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Geprüfter Tourismusfachwirt/Geprüfte Tourismusfachwirtin

Fachwirt/in - Tourismus

Weiterbildung Rechts-, Wirtschaftswissenschaften KldB B 63113

Was ist Sertifikalı Turizm İşletme Uzmanı?

Aufgaben und TätigkeitenTourismusfachwirte und -fachwirtinnen legen in Abstimmung mit Vorgesetzten Unternehmensziele, Entwicklungsstrategien und Vorgehensweisen in Touristikunternehmen fest. Sie entwickeln neue Ideen und platzieren Angebote marktgerecht. Zudem analysieren sie Kosten, führen Abrechnungen durch und kaufen Reisen, Reisedienstleistungen und weitere touristische Veranstaltungen ein oder planen sie selbst. Neue Angebote platzieren sie kundenorientiert in Flyern, Katalogen sowie Prospekten. In Kureinrichtungen oder Fremdenverkehrsämtern organisieren sie Messen, Kongresse sowie Veranstaltungen und erstellen dafür spezielle Programme und Werbeaktionen. Sie passen ihr Angebot stetig an Kundenwünsche an und bearbeiten Reklamationen.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Tourismusfachwirte und -fachwirtinnen sind beschäftigtin Reisebürosbei Reiseveranstaltungsunternehmenin Hotelsin Kurverwaltungenbei Fremdenverkehrsvereinenbei Busunternehmenbei Fluggesellschaftenbei Reedereienbei MessegesellschaftenArbeitsorte:Tourismusfachwirte und -fachwirtinnen arbeiten meistin Büroräumenim Außendienst, z.B. auf MessenSie arbeiten ggf. aucham Schalterin Besprechungsräumenim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildungsprüfung ist i.d.R.:eine Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf der Tourismuswirtschaft und entsprechende einschlägige Berufspraxis odereine Abschlussprüfung in einem anderen anerkannten Ausbildungsberuf und entsprechende einschlägige Berufspraxis odereine mindestens 5-jährige Berufspraxis mit wesentlichen Bezügen zu Aufgaben der Tourismuswirtschaft Inhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Unternehmensführung und -entwicklung, z.B. Umsetzen betrieblicher Ziele und Strategien sowie Entwickeln und Evaluieren von daraus abgeleiteten TeilzielenBetriebswirtschaftliche Bewertung und Steuerung von Geschäftsprozessen, z.B. Interpretieren von betrieblichen Kennzahlen hinsichtlich der Verbesserung von LeistungserstellungsprozessenPersonalführung und -entwicklung, z.B. Beurteilen von Entwicklungspotenzialen von Mitarbeitenden sowie Empfehlen von individuellen EntwicklungszielenGestaltung des Marketingprozesses, z.B. Entwickeln von Marketingzielen und -strategien zur Verbesserung der WettbewerbspositionQualitäts- und Projektmanagement, z.B. Planen, Durchführen, Kontrollieren und Evaluieren von ProjektenLeistungserstellung im Tourismus, z.B. Gestalten der Beziehungen mit unterschiedlichen touristischen Dienstleistenden zur Optimierung des Angebotes

Steckbrief

Berufstyp: Weiterbildungsberuf: Fachwirt/in Weiterbildungsart: Weiterbildungsprüfung nach bundesweit einheitlicher Regelung Teilnahme: an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlich Weiterbildungsdauer: Unterschiedlich, 2,5-20 Monate - je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und Lernform

Beschreibung (Deutsch)

Aufgaben und TätigkeitenTourismusfachwirte und -fachwirtinnen legen in Abstimmung mit Vorgesetzten Unternehmensziele, Entwicklungsstrategien und Vorgehensweisen in Touristikunternehmen fest. Sie entwickeln neue Ideen und platzieren Angebote marktgerecht. Zudem analysieren sie Kosten, führen Abrechnungen durch und kaufen Reisen, Reisedienstleistungen und weitere touristische Veranstaltungen ein oder planen sie selbst. Neue Angebote platzieren sie kundenorientiert in Flyern, Katalogen sowie Prospekten. In Kureinrichtungen oder Fremdenverkehrsämtern organisieren sie Messen, Kongresse sowie Veranstaltungen und erstellen dafür spezielle Programme und Werbeaktionen. Sie passen ihr Angebot stetig an Kundenwünsche an und bearbeiten Reklamationen.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Tourismusfachwirte und -fachwirtinnen sind beschäftigtin Reisebürosbei Reiseveranstaltungsunternehmenin Hotelsin Kurverwaltungenbei Fremdenverkehrsvereinenbei Busunternehmenbei Fluggesellschaftenbei Reedereienbei MessegesellschaftenArbeitsorte:Tourismusfachwirte und -fachwirtinnen arbeiten meistin Büroräumenim Außendienst, z.B. auf MessenSie arbeiten ggf. aucham Schalterin Besprechungsräumenim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildungsprüfung ist i.d.R.:eine Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf der Tourismuswirtschaft und entsprechende einschlägige Berufspraxis odereine Abschlussprüfung in einem anderen anerkannten Ausbildungsberuf und entsprechende einschlägige Berufspraxis odereine mindestens 5-jährige Berufspraxis mit wesentlichen Bezügen zu Aufgaben der Tourismuswirtschaft Inhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Unternehmensführung und -entwicklung, z.B. Umsetzen betrieblicher Ziele und Strategien sowie Entwickeln und Evaluieren von daraus abgeleiteten TeilzielenBetriebswirtschaftliche Bewertung und Steuerung von Geschäftsprozessen, z.B. Interpretieren von betrieblichen Kennzahlen hinsichtlich der Verbesserung von LeistungserstellungsprozessenPersonalführung und -entwicklung, z.B. Beurteilen von Entwicklungspotenzialen von Mitarbeitenden sowie Empfehlen von individuellen EntwicklungszielenGestaltung des Marketingprozesses, z.B. Entwickeln von Marketingzielen und -strategien zur Verbesserung der WettbewerbspositionQualitäts- und Projektmanagement, z.B. Planen, Durchführen, Kontrollieren und Evaluieren von ProjektenLeistungserstellung im Tourismus, z.B. Gestalten der Beziehungen mit unterschiedlichen touristischen Dienstleistenden zur Optimierung des Angebotes

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Rechts-, Wirtschaftswissenschaften →

Der Beruf Geprüfter Tourismusfachwirt/Geprüfte Tourismusfachwirtin in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Rechts-, Wirtschaftswissenschaften:

Detaillierte Informationen

Lernorte

Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden z.B. an Bildungszentren von Industrie- und Handelskammern und anderen Bildungseinrichtungen statt.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Schulungsräumebei digitalen Lernformen (z.B. virtuelles Klassenzimmer) und Fernunterricht: zu Hause, ggf. Schulungsräume bei Präsenzphasenbei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Schulungsräume bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheiten

Steckbrief

BerufstypWeiterbildungsberuf: Fachwirt/inWeiterbildungsartWeiterbildungsprüfung nach bundesweit einheitlicher RegelungTeilnahme an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlichWeiterbildungsdauer Unterschiedlich, 2,5-20 Monate - je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und LernformAufgaben und TätigkeitenTourismusfachwirte und -fachwirtinnen legen in Abstimmung mit Vorgesetzten Unternehmensziele, Entwicklungsstrategien und Vorgehensweisen in Touristikunternehmen fest. Sie entwickeln neue Ideen und platzieren Angebote marktgerecht. Zudem analysieren sie Kosten, führen Abrechnungen durch und kaufen Reisen, Reisedienstleistungen und weitere touristische Veranstaltungen ein oder planen sie selbst. Neue Angebote platzieren sie kundenorientiert in Flyern, Katalogen sowie Prospekten. In Kureinrichtungen oder Fremdenverkehrsämtern organisieren sie Messen, Kongresse sowie Veranstaltungen und erstellen dafür spezielle Programme und Werbeaktionen. Sie passen ihr Angebot stetig an Kundenwünsche an und bearbeiten Reklamationen.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Tourismusfachwirte und -fachwirtinnen sind beschäftigtin Reisebürosbei Reiseveranstaltungsunternehmenin Hotelsin Kurverwaltungenbei Fremdenverkehrsvereinenbei Busunternehmenbei Fluggesellschaftenbei Reedereienbei MessegesellschaftenArbeitsorte:Tourismusfachwirte und -fachwirtinnen arbeiten meistin Büroräumenim Außendienst, z.B. auf MessenSie arbeiten ggf. aucham Schalterin Besprechungsräumenim Homeoffi...

Weiterbildungsdauer

Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot und Lernform: Vollzeit: 2,5-7 MonateTeilzeit: 18-20 Monate

Weiterbildungsaufbau

Stundenverteilung (beispielhaft):Unternehmensführung und -entwicklung: 60 Unterrichtsstundenbetriebswirtschaftliche Bewertung und Steuerung von Geschäftsprozessen: 80 Unterrichtsstunden Personalführung und -entwicklung: 60 UnterrichtsstundenGestaltung des Marketingprozesses: 100 UnterrichtsstundenQualitäts- und Projektmanagement: 40 UnterrichtsstundenLeistungserstellung im Tourismus: 200 UnterrichtsstundenLern- und Arbeitsmethodik: 10 UnterrichtsstundenGesamtstundenzahl: 550 Unterrichtsstunden

Weiterbildungskosten

Für den Besuch von Vorbereitungslehrgängen fallen Lehrgangsgebühren an, für die Prüfung selbst Prüfungsgebühren. Ggf. entstehen weitere Kosten, z.B. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenVorbereitungslehrgänge auf die Fachwirtprüfung können gemäß Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz finanziell gefördert werden.Weitere Informationen: Aufstiegs-BAföG - Aufstieg mit FörderungFörderung besonders begabter junger Fachkräfte: Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) - Weiterbildungsstipendium

Weiterbildungsinhalte

Unternehmensführung und -entwicklung, z.B. Umsetzen betrieblicher Ziele und Strategien sowie Entwickeln und Evaluieren von daraus abgeleiteten TeilzielenBetriebswirtschaftliche Bewertung und Steuerung von Geschäftsprozessen, z.B. Interpretieren von betrieblichen Kennzahlen hinsichtlich der Verbesserung von LeistungserstellungsprozessenPersonalführung und -entwicklung, z.B. Beurteilen von Entwicklungspotenzialen von Mitarbeitenden sowie Empfehlen von individuellen EntwicklungszielenGestaltung des Marketingprozesses, z.B. Entwickeln von Marketingzielen und -strategien zur Verbesserung der WettbewerbspositionQualitäts- und Projektmanagement, z.B. Planen, Durchführen, Kontrollieren und Evaluieren von ProjektenLeistungserstellung im Tourismus, z.B. Gestalten der Beziehungen mit unterschiedlichen touristischen Dienstleistenden zur Optimierung des Angebotes

Wichtige Vorkenntnisse

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Wirtschaft/Recht: z.B. um einen touristischen Betrieb erfolgreich zu leitenMathematik: z.B. um statistische Berechnungen durchzuführenGeografie: z.B. um Karten zu lesen

Weiterbildungssituation

Die Weiterbildung besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht.Je nach Bildungsanbieter sollte man sich auf folgende Bedingungen einstellen:Unterrichtszeitbei Vollzeitunterricht: ganztägiger Unterricht an mindestens vier Wochentagenbei Teilzeitunterricht: i.d.R. berufsbegleitende Weiterbildung am Wochenende oder am AbendLernformbei Präsenzveranstaltungen: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort)bei digitalen Lernformen (z.B. virtuelles Klassenzimmer): ausschließliches Lernen über elektronische Lernplattformen und -systeme (vorwiegend im Klassenverband von zu Hause aus)bei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Präsenzveranstaltungen im Klassenverband an der Bildungseinrichtung und selbstgestaltetes Lernen über elektronische Lernplattformen und -systeme von zu Hause ausbei Fernunterricht: individuelle Bearbeitung des Lernstoffs von zu Hause aus (hohe Anforderungen an Selbstdisziplin und Arbeitsorganisation); ggf. zusätzlich Präsenzphasen an der Bildungseinrichtung

Weiterbildung im Ausland

Für eine Weiterbildung im Ausland gibt es z.B. folgende Möglichkeiten:ÖsterreichWeiterbildungsangebote: AMS - Arbeitsmarktservice Österreich - Weiterbildungsdatenbank und WIFI Österreich(z.B. mit dem Suchbegriff "Tourismusmanagement")SchweizWeiterbildungsangebote: wab - Die Weiterbildungsdatenbank der Schweiz(z.B. mit dem Suchbegriff "Tourismus")Dokumentation beruflicher AuslandserfahrungenDer Europass bietet die Möglichkeit, im Ausland absolvierte Lernaufenthalte zu dokumentieren.Weitere Informationen zum Europass

Weiterbildungsvergütung

Die Teilnahme an Vorbereitungslehrgängen wird nicht vergütet.

Weiterbildungsalternativen

Folgende Weiterbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Tourismusfachwirt/in an:Bereich Management und UnternehmensführungBetriebswirt/Betriebswirtin (Fachschule) für Hotel-, Gaststättengewerbe/Bachelor Professional in WirtschaftBetriebswirt/Betriebswirtin (Fachschule) für Tourismus/Bachelor Professional in WirtschaftGemeinsamkeit:Fach- und Führungsaufgaben bei der Entwicklung und Umsetzung von touristischen Leistungen übernehmenBereich Transport, Lager und LogistikGeprüfter Fachwirt/Geprüfte Fachwirtin für Personenverkehr und MobilitätGemeinsamkeit:Fach- und Führungsaufgaben bei der Organisation von (touristischen) Beförderungs- und Transportaufträgen übernehmenBereich Messe- und VeranstaltungsmanagementBetriebswirt/Betriebswirtin (Fachschule) für Event-Management/Bachelor Professional in WirtschaftGeprüfter Veranstaltungsfachwirt/Geprüfte VeranstaltungsfachwirtinGemeinsamkeit:Veranstaltungen, Tagungen und Kongresse organisieren

Entwicklung der Weiterbildung

1970er-Jahre:Entwicklung der Fachwirt-Weiterbildung unter der Federführung des Deutschen Industrie- und Handelstags (DIHT) 1988:erstes Inkrafttreten einer Rechtsvorschrift für die IHK-Weiterbildungsprüfung2012:Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Abschluss Geprüfter Tourismusfachwirt/Geprüfte Tourismusfachwirtin tritt in Kraft (bundesweit gültig)2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung der Weiterbildungsabschlüsse "Geprüfte/r Berufsspezialist/in", "Bachelor Professional" und "Master Professional", um die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu betonen. Das Führen der Berufsbezeichnungen ist abhängig vom Erlass entsprechender neuer Fortbildungsregelungen.

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

AbschlussbezeichnungGeprüfter Tourismusfachwirt/Geprüfte Tourismusfachwirtin

Die Weiterbildung im Überblick

Tourismusfachwirt bzw. Tourismusfachwirtin ist eine berufliche Weiterbildung. Die Prüfung ist bundesweit einheitlich geregelt.Für die Zulassung zur Prüfung ist es nicht erforderlich, an einem Lehrgang teilzunehmen.

Perspektiven nach der Weiterbildung

Die passende Beschäftigung finden Nach ihrer Weiterbildung arbeiten Tourismusfachwirte und -fachwirtinnen z.B. in Reisebüros, bei Reiseveranstaltern oder in Hotels. Ebenso sind sie z.B. in Kurverwaltungen oder bei Fremdenverkehrsvereinen tätig.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Tourismus bis hin zu Marketing.Beruflich weiterkommenAufbauend auf bereits vorhandenen Qualifikationen können speziell für Weiterbildungsabsolventen konzipierte Aufstiegsweiterbildungen das Kompetenzprofil erweitern und ergänzen. Naheliegend ist es, die Prüfung als Betriebswirt/in nach dem Berufsbildungsgesetz abzulegen.Mit ihrem Weiterbildungsabschluss können Tourismusfachwirte und -fachwirtinnen auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung Zugang zu einem Studium erhalten und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Tourismusmanagement erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit der Gründung eines eigenen Reisebüros oder einer touristischen Freizeiteinrichtung bzw. mit einer freiberuflichen Tätigkeit als Fachberater/in.

Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung

Zur PrüfungVerordnung über die Prüfung zum anerkannten Fortbildungsabschluss Geprüfter Tourismusfachwirt und Geprüfte Tourismusfachwirtin (TourFachwPrV) vom 09.02.2012 (BGBl. I S. 302), zuletzt geändert durch Artikel 60 der Verordnung vom 09.12.2019 (BGBl. I S. 2153)WeiteresGeprüfter Tourismusfachwirt/Geprüfte Tourismusfachwirtin - Rahmenplan mit Lernzielen, 2012 (Deutscher Industrie- und Handelskammertag - DIHK)

Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung

Voraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildungsprüfung ist i.d.R.:eine Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf der Tourismuswirtschaft und entsprechende einschlägige Berufspraxisodereine Abschlussprüfung in einem anderen anerkannten Ausbildungsberuf und entsprechende einschlägige Berufspraxisodereine mindestens 5-jährige Berufspraxis mit wesentlichen Bezügen zu Aufgaben der Tourismuswirtschaft

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Sertifikalı Turizm İşletme Uzmanı

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Geprüfter Tourismusfachwirt/Geprüfte Tourismusfachwirtin in Deutschland?

Aufgaben und TätigkeitenTourismusfachwirte und -fachwirtinnen legen in Abstimmung mit Vorgesetzten Unternehmensziele, Entwicklungsstrategien und Vorgehensweisen in Touristikunternehmen fest. Sie entwickeln neue Ideen und platzieren Angebote marktgerecht. Zudem analysieren sie Kosten, führen Abrechnungen durch und kaufen Reisen, Reisedienstleistungen und weitere touristische Veranstaltungen ein oder planen sie selbst. Neue Angebote platzieren sie kundenorientiert in Flyern, Katalogen sowie Prospekten. In Kureinrichtungen oder Fremdenverkehrsämtern organisieren sie Messen, Kongresse sowie Veranstaltungen und erstellen dafür spezielle Programme und Werbeaktionen. Sie passen ihr Angebot stetig an Kundenwünsche an und bearbeiten Reklamationen.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Tourismusfachwirte und -fachwirtinnen sind beschäftigtin Reisebürosbei Reiseveranstaltungsunternehmenin Hotelsin Kurverwaltungenbei Fremdenverkehrsvereinenbei Busunternehmenbei Fluggesellschaftenbei Reedereienbei MessegesellschaftenArbeitsorte:Tourismusfachwirte und -fachwirtinnen arbeiten meistin Büroräumenim Außendienst, z.B. auf MessenSie arbeiten ggf. aucham Schalterin Besprechungsräumenim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildungsprüfung ist i.d.R.:eine Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf der Tourismuswirtschaft und entsprechende einschlägige Berufspraxis odereine Abschlussprüfung in einem anderen anerkannten Ausbildungsberuf und entsprechende einschlägige Berufspraxis odereine mindestens 5-jährige Berufspraxis mit wesentlichen Bezügen zu Aufgaben der Tourismuswirtschaft Inhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Unternehmensführung und -entwicklung, z.B. Umsetzen betrieblicher Ziele und Strategien sowie Entwickeln und Evaluieren von daraus abgeleiteten TeilzielenBetriebswirtschaftliche Bewertung und Steuerung von Geschäftsprozessen, z.B. Interpretieren von betrieblichen Kennzahlen hinsichtlich der Verbesserung von LeistungserstellungsprozessenPersonalführung und -entwicklung, z.B. Beurteilen von Entwicklungspotenzialen von Mitarbeitenden sowie Empfehlen von individuellen EntwicklungszielenGestaltung des Marketingprozesses, z.B. Entwickeln von Marketingzielen und -strategien zur Verbesserung der WettbewerbspositionQualitäts- und Projektmanagement, z.B. Planen, Durchführen, Kontrollieren und Evaluieren von ProjektenLeistungserstellung im Tourismus, z.B. Gestalten der Beziehungen mit unterschiedlichen touristischen Dienstleistenden zur Optimierung des Angebotes

Ist Geprüfter Tourismusfachwirt/Geprüfte Tourismusfachwirtin eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Geprüfter Tourismusfachwirt/Geprüfte Tourismusfachwirtin" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).

Wie kann ich in Deutschland als Geprüfter Tourismusfachwirt/Geprüfte Tourismusfachwirtin qualifiziert werden?

Voraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildungsprüfung ist i.d.R.:eine Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf der Tourismuswirtschaft und entsprechende einschlägige Berufspraxisodereine Abschlussprüfung in einem anderen anerkannten Ausbildungsberuf und entsprechende einschlägige Berufspraxisodereine mindestens 5-jährige Berufspraxis mit wesentlichen Bezügen zu Aufgaben der Tourismuswirtschaft

Wo arbeiten Geprüfter Tourismusfachwirt/Geprüfte Tourismusfachwirtin in Deutschland typischerweise?

Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden z.B. an Bildungszentren von Industrie- und Handelskammern und anderen Bildungseinrichtungen statt.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Schulungsräumebei digitalen Lernformen (z.B. virtuelles Klassenzimmer) und Fernunterricht: zu Hause, ggf. Schulungsräume bei Präsenzphasenbei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Schulungsräume bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheiten

Wie hoch ist das typische Gehalt für Geprüfter Tourismusfachwirt/Geprüfte Tourismusfachwirtin in Deutschland?

Die Teilnahme an Vorbereitungslehrgängen wird nicht vergütet.

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