Gerichtsvollzieher/Gerichtsvollzieherin (gehobener Dienst)
Gerichtsvollzieher/in (gehobener Dienst)
Was ist Almanya'da İcra Memuru (Yüksek Hizmet Sınıfı)?
Steckbrief
Berufstyp: Beamtenausbildung in Baden-Württemberg;Laufbahnbezeichnung in Baden-Württemberg:gehobener DienstAusbildungsartStudium an der Hochschule für Rechtspflege, praktische Studienzeiten bei Amtsgerichten und Gerichtsvollziehern/Gerichtsvollzieherinnen Abschluss: BachelorDauer3 Jahre
Beschreibung (Deutsch)
Aufgaben und TätigkeitenGerichtsvollzieher und Gerichtsvollzieherinnen nehmen auf Betreiben von Gläubigern und Gläubigerinnen Zwangsvollstreckungen des beweglichen Vermögens von Schuldnern und Schuldnerinnen in den ihnen zugewiesenen Bezirken vor. Sie holen auch Informationen von 3. Seite ein, wenn Schuldner und Schuldnerinnen keine Auskunft über ihre Vermögensverhältnisse erteilen. Sie stellen Pfändungsbeschlüsse zu, taxieren Pfändungsgegenstände und erwirken deren Herausgabe. Sie nehmen dem Schuldner bzw. der Schuldnerin die eidesstattliche Versicherung ab, wenn eine Pfändung erfolglos bleibt. Gerichtsvollzieher und Gerichtsvollzieherinnen leiten außerdem die Zwangsräumung von Immobilien und die Versteigerung von gepfändeten Wertgegenständen ein, setzen gerichtlich angeordnete Kindesherausgaben und die zwangsweise Vorführung von Zeugen vor Gericht durch. Sie fertigen im Büro z.B. Protokolle an, führen Akten und Bücher und wickeln den Zahlungsverkehr ab.Arbeitsbereiche und -orteArbeitsbereiche:Gerichtsvollzieher und Gerichtsvollzieherinnen im gehobenen Dienst finden Beschäftigung im Gerichtsvollzieherwesen.Arbeitsorte:Gerichtsvollzieher und Gerichtsvollzieherinnen im gehobenen Dienst arbeiten in erster Linieim Außendienst (in Privatwohnungen und Geschäftsräumen von Schuldnern)in BüroräumenVoraussetzungenFür die Zulassung zum Studium wird die Fachhochschulreife oder die allgemeine Hochschulreife oder ein vergleichbarer Bildungsabschluss gefordert.Bewerber und Bewerberinnen müssen darüber hinaus die beamtenrechtlichen Voraussetzungen erfüllen und ein Auswahlverfahren absolvieren. Außerdem dürfen ggf. bestehende Höchstaltersgrenzen nicht überschritten werden.Inhalte des StudiumsTheoretische Studienabschnitte, z.B.:BetriebswirtschaftslehreBürgerliches RechtGerichtsvollzieherkostenrecht und GerichtsvollzieherordnungGrundlagen des Rechts und MethodenlehreHandels- und GesellschaftsrechtInterkulturelle KompetenzJustizverwaltungsrechtKommunikations- und DeeskalationstechnikenStaats-, Verwaltungs- und EuroparechtSteuer-, Arbeits- und SozialrechtStrafrechtWertpapier-, Wechsel- und VersicherungsrechtZivilprozessrecht, insbesondere Zwangsvollstreckungs- und ZustellungsrechtPraktische Studienabschnitte vermitteln berufliche Kenntnisse und Erfahrungen.Was verdient man während des Studiums?Die Beamtenanwärter und -anwärterinnen erhalten als Beamte und Beamtinnen auf Widerruf Anwärterbezüge, die ggf. durch Zulagen ergänzt werden. Der monatliche Anwärtergrundbetrag beträgt in Laufbahnen des gehobenen Dienstes ca. 1.549 €.
Studiengänge, die zu diesem Beruf führen
Feld Rechts-, Wirtschaftswissenschaften →Der Beruf Gerichtsvollzieher/Gerichtsvollzieherin (gehobener Dienst) in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Rechts-, Wirtschaftswissenschaften:
- Betriebswirtschaftslehre/Business Studies
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Academic Presentation and Communication
Bachelor · Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes
Academic Reading and Writing
Bachelor · Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes
Accounting and Auditing
Master · Ruhr-Universität Bochum
Accounting and Auditing
Master · Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung
Accounting and Controlling
Master · Westfälische Hochschule Gelsenkirchen Bocholt Recklinghausen
Detaillierte Informationen
▶ Lernorte
Lernorte sind:Hochschule für Rechtspflege: Hörsäle, Seminar- und Übungsräume, BibliothekenAmtsgerichte, bei Gerichtsvollzieher/innen: Büroräume, AußendienstZu Hause (z.B. Vor- und Nachbereitung der Lehrveranstaltungen, Anfertigen von Hausarbeiten)
▶ Aktuelles
Novellierung der BundeslaufbahnverordnungAm 17.03.2026 trat die neue Bundeslaufbahnverordnung in Kraft. Sie eröffnet bedarfsorientierte Sonderzugänge, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Schwerpunkt der Reform ist u.a. die Gleichstellung von beruflicher und akademischer Bildung. Im gehobenen technischen Verwaltungsdienst sowie im gehobenen naturwissenschaftlichen Dienst ist nun z.B. auch der Zugang für Personen mit den beruflichen Fortbildungsabschlüssen Bachelor Professional oder Master Professional möglich.
▶ Steckbrief
BerufstypBeamtenausbildung in Baden-Württemberg;Laufbahnbezeichnung in Baden-Württemberg:gehobener DienstAusbildungsartStudium an der Hochschule für Rechtspflege, praktische Studienzeiten bei Amtsgerichten und Gerichtsvollziehern/GerichtsvollzieherinnenAbschlussBachelorDauer3 JahreAufgaben und TätigkeitenGerichtsvollzieher und Gerichtsvollzieherinnen nehmen auf Betreiben von Gläubigern und Gläubigerinnen Zwangsvollstreckungen des beweglichen Vermögens von Schuldnern und Schuldnerinnen in den ihnen zugewiesenen Bezirken vor. Sie holen auch Informationen von 3. Seite ein, wenn Schuldner und Schuldnerinnen keine Auskunft über ihre Vermögensverhältnisse erteilen. Sie stellen Pfändungsbeschlüsse zu, taxieren Pfändungsgegenstände und erwirken deren Herausgabe. Sie nehmen dem Schuldner bzw. der Schuldnerin die eidesstattliche Versicherung ab, wenn eine Pfändung erfolglos bleibt. Gerichtsvollzieher und Gerichtsvollzieherinnen leiten außerdem die Zwangsräumung von Immobilien und die Versteigerung von gepfändeten Wertgegenständen ein, setzen gerichtlich angeordnete Kindesherausgaben und die zwangsweise Vorführung von Zeugen vor Gericht durch. Sie fertigen im Büro z.B. Protokolle an, führen Akten und Bücher und wickeln den Zahlungsverkehr ab.Arbeitsbereiche und -orteArbeitsbereiche:Gerichtsvollzieher und Gerichtsvollzieherinnen im gehobenen Dienst finden Beschäftigung im Gerichtsvollzieherwesen.Arbeitsorte:Gerichtsvollzieher und Gerichtsvollzieherinnen im gehobenen Dienst arbeiten in er...
▶ Ausbildungsdauer
3 Jahre
▶ Ausbildungsaufbau
Gliederung des Bachelorstudienganges im gehobenen GerichtsvollzieherdienstStudienphase I an der Hochschule für Rechtspflege: 12 MonateStudienphase II (Studienpraxis) vorwiegend an den Ausbildungsstellen (vor Ort bei Amtsgerichten und Gerichtsvollziehern bzw. Gerichtsvollzieherinnen): 12 MonateStudienphase III an der Hochschule für Rechtspflege: 12 MonateLaufbahn- bzw. BachelorprüfungStudiendauer insgesamt: 3 Jahre
▶ Ausbildungskosten
Studienbeiträge werden nicht erhoben. Es können Fahrtkosten oder Kosten für Lernmittel anfallen. Erfolgt die Unterbringung an den Bildungsstätten, können ebenfalls Kosten entstehen.
▶ Ausbildungsinhalte
Die Studieninhalte sind in Modulform organisiert.Theoretische Studienabschnitte, z.B.:BetriebswirtschaftslehreBürgerliches RechtGerichtsvollzieherkostenrecht und GerichtsvollzieherordnungGrundlagen des Rechts und MethodenlehreHandels- und GesellschaftsrechtInterkulturelle KompetenzJustizverwaltungsrechtKommunikations- und DeeskalationstechnikenStaats-, Verwaltungs- und EuroparechtSteuer-, Arbeits- und SozialrechtStrafrechtWertpapier-, Wechsel- und VersicherungsrechtZivilprozessrecht, insbesondere Zwangsvollstreckungs- und ZustellungsrechtPraktische Studienabschnitte vermitteln berufliche Kenntnisse und Erfahrungen.
▶ Ausbildungssituation
Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Während der theoretischen Studienabschnitte:Lehrveranstaltungen: Vorlesungen und Seminare in den Hörsälen und Seminarräumen der Hochschule für Rechtspflege besuchenPraktische Übungen: z.B. Übungsfälle zum Zustellungswesen und Zwangsvollstreckungsrecht bearbeitenEigenständige Arbeit: Lehrveranstaltungen vor- und nachbereiten, in Bibliotheken recherchieren, Referate vorbereiten, Hausarbeiten anfertigen (auch in der vorlesungsfreien Zeit)Organisation: z.B. vorgegebene Abgabetermine für Referate und Hausarbeiten einhaltenWährend der praktischen Studienabschnitte:Praktische Mitarbeit (unter Anleitung): z.B. Vorgänge des Gerichtsvollzieherbetriebes organisieren und dokumentieren, Auskünfte über Schuldnervermögen einholen, Zwangsvollstreckung von beweglichen Sachen durchsetzen, anfallende Kosten ansetzenSchlüsselqualifikationen: z.B. Problemlösungs-, Organisations- und Kommunikationskompetenzen erweiternWährend des gesamten Studiums werden Beurteilungen vorgenommen.
▶ Ausbildungsvergütung
Beispielhafter monatlicher Anwärtergrundbetrag (brutto): 1.549 €Quelle:LandesbesoldungsgesetzeHinweis: Neben dem Anwärtergrundbetrag umfassen die Anwärterbezüge die vermögenswirksamen Leistungen, ggf. auch den Familienzuschlag und weitere Zulagen, Vergütungen und Zuschläge.
▶ Wichtige Vorkenntnisse
Vertiefte Kenntnisse in folgenden Schulfächern sind gute Voraussetzungen für ein erfolgreiches Studium:Recht: z.B. um sich mit Rechtswissenschaften (z.B. Bürgerliches Recht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Gerichtsvollzieherkostenrecht, Steuerrecht) zu beschäftigenDeutsch: z.B. um Vorträge zu erarbeiten und zu halten sowie Rollenspiele durchzuführenMathematik: z.B. um Kosten zu ermitteln
▶ Ausbildungsalternativen
Folgende Alternativen bieten sich für den Beruf Gerichtsvollzieher/in im gehobenen Dienst an:Bereich Recht und VerwaltungRechtspfleger/RechtspflegerinAmtsanwalt/AmtsanwältinBeamter/Beamtin im Justizvollzugsdienst (gehobener nichttechnischer Dienst)Beamter/Beamtin in der Allgemeinen Inneren Verwaltung (gehobener nichttechnischer Dienst)Rechtswissenschaft (grundständig außer Erste juristische Prüfung)Rechtswissenschaft (Erste juristische Prüfung)Öffentliches Recht (grundständig)Verwaltungsmanagement, Public Management (grundständig)Wirtschaftsrecht (grundständig)Staats-, Verwaltungswissenschaft (grundständig)Gemeinsamkeit:Rechtskenntnisse im Hinblick auf Verwaltungsvorgänge einsetzen
▶ Die Ausbildung im Überblick
Die Ausbildung im gehobenen Gerichtsvollzieherdienst erfolgt als Vorbereitungsdienst und dauert 3 Jahre. Sie ist als Bachelorstudium organisiert und durch Verordnungen des Bundeslandes Baden-Württemberg geregelt. Die Ausbildung schließt mit der Laufbahn- und Bachelorprüfung ab.Die Befähigung für den Gerichtsvollzieherdienst ist auch über eine Weiterbildung im mittleren Justizdienst zu erwerben.
▶ Abschluss-/Berufsbezeichnungen
Das Studium ist im genannten Bundesland rechtlich geregelt und führt dort zu folgender Abschlussbezeichnung:Baden-Württemberg: Bachelor of Laws - Gerichtsvollzieher/in (LL.B. - Gerichtsvollzieher/in)LaufbahnbezeichnungGerichtsvollzieher/Gerichtsvollzieherin (gehobener Dienst)Hinweis: Die zuständige Stelle legt fest, ob die Laufbahn als Studium angeboten wird.
▶ Perspektiven nach der Ausbildung
Den passenden Einsatzbereich findenNach ihrem Studium arbeiten Gerichtsvollzieher/innen im gehobenen Dienst im Gerichtsvollzieherwesen.Auf dem Laufenden bleibenDurch Anpassungsweiterbildung hält man seine Fachkenntnisse aktuell oder bringt sie auf den neuesten Stand. Das Themenspektrum reicht dabei von Zwangsvollstreckungsrecht bis hin zu Öffentliche Verwaltung.Beruflich weiterkommenBei entsprechender Eignung haben Gerichtsvollzieher/innen im gehobenen Dienst die Möglichkeit, nach erfolgreichem Aufstiegsverfahren in die nächsthöhere Laufbahn zu wechseln.Auch ein weiterführendes Studium kann in Betracht gezogen werden. Naheliegend ist es z.B., einen Masterabschluss im Studienfach Öffentliches Recht zu erwerben.
▶ Rechtliche Regelungen für die Ausbildung
Verordnung des Justizministeriums über die Ausbildung und Prüfung für die Laufbahn des gehobenen Gerichtsvollzieherdienstes (Ausbildungs- und Prüfungsordnung für den gehobenen Gerichtsvollzieherdienst - APrOGVgD) vom 19.01.2016 (BW.GBl. S. 66), zuletzt geändert durch Verordnung vom 09.08.2024 (BW.GBl. Nr. 71)In den folgenden Bundesländern liegen keine landesrechtlichen Regelungen vor:BayernBerlinBrandenburgBremenHamburgHessenMecklenburg-VorpommernNiedersachsenNordrhein-WestfalenRheinland-PfalzSaarlandSachsenSachsen-AnhaltSchleswig-HolsteinThüringen
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung
Voraussetzung ist die Fachhochschulreife oder die allgemeine Hochschulreife bzw. ein vergleichbarer Bildungsabschluss.
Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit
Häufig gestellte Fragen zu Almanya'da İcra Memuru (Yüksek Hizmet Sınıfı)
Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer
Was macht ein Gerichtsvollzieher/Gerichtsvollzieherin (gehobener Dienst) in Deutschland? ▼
Aufgaben und TätigkeitenGerichtsvollzieher und Gerichtsvollzieherinnen nehmen auf Betreiben von Gläubigern und Gläubigerinnen Zwangsvollstreckungen des beweglichen Vermögens von Schuldnern und Schuldnerinnen in den ihnen zugewiesenen Bezirken vor. Sie holen auch Informationen von 3. Seite ein, wenn Schuldner und Schuldnerinnen keine Auskunft über ihre Vermögensverhältnisse erteilen. Sie stellen Pfändungsbeschlüsse zu, taxieren Pfändungsgegenstände und erwirken deren Herausgabe. Sie nehmen dem Schuldner bzw. der Schuldnerin die eidesstattliche Versicherung ab, wenn eine Pfändung erfolglos bleibt. Gerichtsvollzieher und Gerichtsvollzieherinnen leiten außerdem die Zwangsräumung von Immobilien und die Versteigerung von gepfändeten Wertgegenständen ein, setzen gerichtlich angeordnete Kindesherausgaben und die zwangsweise Vorführung von Zeugen vor Gericht durch. Sie fertigen im Büro z.B. Protokolle an, führen Akten und Bücher und wickeln den Zahlungsverkehr ab.Arbeitsbereiche und -orteArbeitsbereiche:Gerichtsvollzieher und Gerichtsvollzieherinnen im gehobenen Dienst finden Beschäftigung im Gerichtsvollzieherwesen.Arbeitsorte:Gerichtsvollzieher und Gerichtsvollzieherinnen im gehobenen Dienst arbeiten in erster Linieim Außendienst (in Privatwohnungen und Geschäftsräumen von Schuldnern)in BüroräumenVoraussetzungenFür die Zulassung zum Studium wird die Fachhochschulreife oder die allgemeine Hochschulreife oder ein vergleichbarer Bildungsabschluss gefordert.Bewerber und Bewerberinnen müssen darüber hinaus die beamtenrechtlichen Voraussetzungen erfüllen und ein Auswahlverfahren absolvieren. Außerdem dürfen ggf. bestehende Höchstaltersgrenzen nicht überschritten werden.Inhalte des StudiumsTheoretische Studienabschnitte, z.B.:BetriebswirtschaftslehreBürgerliches RechtGerichtsvollzieherkostenrecht und GerichtsvollzieherordnungGrundlagen des Rechts und MethodenlehreHandels- und GesellschaftsrechtInterkulturelle KompetenzJustizverwaltungsrechtKommunikations- und DeeskalationstechnikenStaats-, Verwaltungs- und EuroparechtSteuer-, Arbeits- und SozialrechtStrafrechtWertpapier-, Wechsel- und VersicherungsrechtZivilprozessrecht, insbesondere Zwangsvollstreckungs- und ZustellungsrechtPraktische Studienabschnitte vermitteln berufliche Kenntnisse und Erfahrungen.Was verdient man während des Studiums?Die Beamtenanwärter und -anwärterinnen erhalten als Beamte und Beamtinnen auf Widerruf Anwärterbezüge, die ggf. durch Zulagen ergänzt werden. Der monatliche Anwärtergrundbetrag beträgt in Laufbahnen des gehobenen Dienstes ca. 1.549 €.
Ist Gerichtsvollzieher/Gerichtsvollzieherin (gehobener Dienst) eine Ausbildung oder ein Studienberuf? ▼
In Deutschland folgt "Gerichtsvollzieher/Gerichtsvollzieherin (gehobener Dienst)" einer 3-jährigen dualen Ausbildung — Kombination aus Berufsschule und bezahlter betrieblicher Ausbildung. Kein Hochschulabschluss erforderlich.
Wie kann ich in Deutschland als Gerichtsvollzieher/Gerichtsvollzieherin (gehobener Dienst) qualifiziert werden? ▼
In Deutschland folgt "Gerichtsvollzieher/Gerichtsvollzieherin (gehobener Dienst)" einer 3-jährigen dualen Ausbildung — Kombination aus Berufsschule und bezahlter betrieblicher Ausbildung. Kein Hochschulabschluss erforderlich. Ausländische Bewerber sollten vor der Bewerbung außerdem die Anerkennung des Abschlusses über anabin.kmk.org prüfen.
Wo arbeiten Gerichtsvollzieher/Gerichtsvollzieherin (gehobener Dienst) in Deutschland typischerweise? ▼
Lernorte sind:Hochschule für Rechtspflege: Hörsäle, Seminar- und Übungsräume, BibliothekenAmtsgerichte, bei Gerichtsvollzieher/innen: Büroräume, AußendienstZu Hause (z.B. Vor- und Nachbereitung der Lehrveranstaltungen, Anfertigen von Hausarbeiten)
Wie hoch ist das typische Gehalt für Gerichtsvollzieher/Gerichtsvollzieherin (gehobener Dienst) in Deutschland? ▼
Gehälter variieren je nach Region, Betriebsgröße und Erfahrung. Aktuelle Zahlen liefern BERUFENET oder Gehaltsportale wie gehalt.de und stepstone.de Gehaltsreport.