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Kaufmann/Kauffrau für Mobilität und Verkehrsservice

Kaufmann/-frau - Mobilität und Verkehrsservice

Ausbildung Rechts-, Wirtschaftswissenschaften KldB B 51412

Was ist Mobilite ve Ulaşım Hizmetleri Ticaret Uzmanı?

Was macht man in diesem Beruf?Kaufleute für Mobilität und Verkehrsservice erteilen Fahrplanauskünfte, beraten Fahrgäste bei der Reiseplanung oder informieren bei Störungen. Zudem überwachen sie den Fahrbetrieb, erstellen Personal- und Fahrzeugeinsatzpläne oder organisieren z.B. Schienenersatzverkehre. In Konfliktsituationen handeln sie serviceorientiert und deeskalierend. Sie wirken bei der Entwicklung von Mobilitätsdienstleistungen mit, u.a. mithilfe datenbasierter Mobilitätsplattformen. Darüber hinaus kontrollieren und bedienen sie technische Service- und Notfalleinrichtungen, z.B. Aufzüge, Videoüberwachungsanlagen oder Brandschutzeinrichtungen. Im kaufmännischen Bereich kalkulieren sie Angebote und bearbeiten Geschäftsvorfälle sowie Vorgänge des Zahlungsverkehrs. Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Kaufleute für Mobilität und Verkehrsservice sind beschäftigtin öffentlichen und privaten Verkehrsunternehmenbei Verkehrsverbünden bei ReiseveranstalternArbeitsorte:Kaufleute für Mobilität und Verkehrsservice arbeiten meistin Reisezentren von Bahnhöfen, an Schaltern, Servicepoints, in Sicherheitszentralenin Verkehrsmittelnin BüroräumenSie arbeiten ggf. auch im Homeoffice bzw. mobil.Welcher Schulabschluss wird erwartet?Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. In der Praxis haben Auszubildende im Vorläuferberuf Kaufmann bzw. Kauffrau für Verkehrsservice folgende Bildungsabschlüsse:Ausbildungsanfänger/innen 2024Ausbildungsanfänger/innen 2024 (in %)ohne Hauptschulabschluss* [1.0%]Hauptschulabschluss* [18.0%]18mittlerer Bildungsabschluss [56.0%]56Hochschulreife [24.0%]24Sonstige [1.0%]*je nach Bundesland auch (Einfache)Berufsbildungsreife, Berufsreife,Erfolgreicher Abschluss der Mittelschule,Erster (allgemeinbildender) SchulabschlussWorauf kommt es an?Anforderungen:Kunden- und Serviceorientierung sowie Kommunikationsfähigkeit (z.B. Kundenfeedback entgegennehmen, Kunden und Kundinnen über Reiserouten, Fahrpläne und Tarife beraten)Verantwortungsbewusstsein und Beobachtungsgenauigkeit (z.B. Gefahrensituationen erkennen, technische Notfalleinrichtungen bedienen und kontrollieren, Überwachungsmonitore beobachten)Konfliktfähigkeit und Beherrschtheit (z.B. Deeskalationstechniken anwenden, in Gefahrensituationen Abwehrmaßnahmen einleiten und anwenden)Organisatorische Fähigkeiten (z.B. bei der Personaleinsatzplanung mitwirken, die Planung und Umsetzung betrieblicher Projekte unterstützen)Schulfächer:Deutsch: z.B. für die KundenberatungWirtschaft: z.B. um Zahlungen zu verbuchen und Geschäftsvorfälle zu bearbeitenEnglisch und weitere Fremdsprachen: z.B. für die Kommunikation mit nicht-deutschsprachigen Kunden/KundinnenMathematik: z.B. um Angebote zu kalkulieren, für die Kosten- und Leistungsrechnung Was verdient man in der Ausbildung?Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:1. Ausbildungsjahr: 1.368 € (öffentlicher Dienst), 1.275 € (Verkehrsgewerbe)2. Ausbildungsjahr: 1.418 € (öffentlicher Dienst), 1.344 € (Verkehrsgewerbe)3. Ausbildungsjahr: 1.464 € (öffentlicher Dienst), 1.413 € (Verkehrsgewerbe)

Steckbrief

BesonderheitNeu geordneter Ausbildungsberuf; Ausbildung ist ab dem Ausbildungsjahr 2026/2027 möglich Berufstyp: Anerkannter Ausbildungsberuf Ausbildungsdauer: 3 JahreLernorteAusbildungsbetrieb und Berufsschule (duale Ausbildung)

Beschreibung (Deutsch)

Was macht man in diesem Beruf?Kaufleute für Mobilität und Verkehrsservice erteilen Fahrplanauskünfte, beraten Fahrgäste bei der Reiseplanung oder informieren bei Störungen. Zudem überwachen sie den Fahrbetrieb, erstellen Personal- und Fahrzeugeinsatzpläne oder organisieren z.B. Schienenersatzverkehre. In Konfliktsituationen handeln sie serviceorientiert und deeskalierend. Sie wirken bei der Entwicklung von Mobilitätsdienstleistungen mit, u.a. mithilfe datenbasierter Mobilitätsplattformen. Darüber hinaus kontrollieren und bedienen sie technische Service- und Notfalleinrichtungen, z.B. Aufzüge, Videoüberwachungsanlagen oder Brandschutzeinrichtungen. Im kaufmännischen Bereich kalkulieren sie Angebote und bearbeiten Geschäftsvorfälle sowie Vorgänge des Zahlungsverkehrs. Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Kaufleute für Mobilität und Verkehrsservice sind beschäftigtin öffentlichen und privaten Verkehrsunternehmenbei Verkehrsverbünden bei ReiseveranstalternArbeitsorte:Kaufleute für Mobilität und Verkehrsservice arbeiten meistin Reisezentren von Bahnhöfen, an Schaltern, Servicepoints, in Sicherheitszentralenin Verkehrsmittelnin BüroräumenSie arbeiten ggf. auch im Homeoffice bzw. mobil.Welcher Schulabschluss wird erwartet?Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. In der Praxis haben Auszubildende im Vorläuferberuf Kaufmann bzw. Kauffrau für Verkehrsservice folgende Bildungsabschlüsse:Ausbildungsanfänger/innen 2024Ausbildungsanfänger/innen 2024 (in %)ohne Hauptschulabschluss* [1.0%]Hauptschulabschluss* [18.0%]18mittlerer Bildungsabschluss [56.0%]56Hochschulreife [24.0%]24Sonstige [1.0%]*je nach Bundesland auch (Einfache)Berufsbildungsreife, Berufsreife,Erfolgreicher Abschluss der Mittelschule,Erster (allgemeinbildender) SchulabschlussWorauf kommt es an?Anforderungen:Kunden- und Serviceorientierung sowie Kommunikationsfähigkeit (z.B. Kundenfeedback entgegennehmen, Kunden und Kundinnen über Reiserouten, Fahrpläne und Tarife beraten)Verantwortungsbewusstsein und Beobachtungsgenauigkeit (z.B. Gefahrensituationen erkennen, technische Notfalleinrichtungen bedienen und kontrollieren, Überwachungsmonitore beobachten)Konfliktfähigkeit und Beherrschtheit (z.B. Deeskalationstechniken anwenden, in Gefahrensituationen Abwehrmaßnahmen einleiten und anwenden)Organisatorische Fähigkeiten (z.B. bei der Personaleinsatzplanung mitwirken, die Planung und Umsetzung betrieblicher Projekte unterstützen)Schulfächer:Deutsch: z.B. für die KundenberatungWirtschaft: z.B. um Zahlungen zu verbuchen und Geschäftsvorfälle zu bearbeitenEnglisch und weitere Fremdsprachen: z.B. für die Kommunikation mit nicht-deutschsprachigen Kunden/KundinnenMathematik: z.B. um Angebote zu kalkulieren, für die Kosten- und Leistungsrechnung Was verdient man in der Ausbildung?Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:1. Ausbildungsjahr: 1.368 € (öffentlicher Dienst), 1.275 € (Verkehrsgewerbe)2. Ausbildungsjahr: 1.418 € (öffentlicher Dienst), 1.344 € (Verkehrsgewerbe)3. Ausbildungsjahr: 1.464 € (öffentlicher Dienst), 1.413 € (Verkehrsgewerbe)

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Rechts-, Wirtschaftswissenschaften →

Der Beruf Kaufmann/Kauffrau für Mobilität und Verkehrsservice in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Rechts-, Wirtschaftswissenschaften:

Detaillierte Informationen

Lernorte

Kaufleute für Mobilität und Verkehrsservice werden im dualen System ausgebildet.Lernorte sindAusbildungsbetrieb (i.d.R. Verkehrsunternehmen oder Verkehrsverbünde): Büroräume, Kunden-, Ticketschalter, Informationszentren in Bahnhofs- und Flughafenhallen, Betriebshöfe, Laderampen, VerkehrsmittelBerufsschule: UnterrichtsräumeKönnen Betriebe nicht alle geforderten Ausbildungsinhalte vermitteln, besteht die Möglichkeit, Teile der Ausbildung in überbetriebliche Ausbildungsstätten zu verlagern.

Aktuelles

Ausbildung wird modernisiertDie Ausbildung im Bereich Verkehrsservice wird neu geordnet. Anlass für die Modernisierung sind unter anderem die geänderten Arbeitsweisen angesichts der zunehmenden Digitalisierung der Branche und die steigende Multimodalität des Verkehrs. Die neue Ausbildungsordnung beinhaltet Kenntnisse zu Mobilitätsketten, zum Mobilitätsverhalten von Kundengruppen sowie zur umfassenden Kundenberatung. Zudem erhalten Fremdsprachenkenntnisse und Strategien zur Konfliktbewältigung stärkeres Gewicht. Die bisherige Berufsbezeichnung "Kaufmann/-frau für Verkehrsservice" lautet künftig "Kaufmann/-frau für Mobilität und Verkehrsservice". Die Schwerpunkte "Verkauf und Service" und "Sicherheit und Service" entfallen. Die Abschlussprüfung wird in zwei auseinanderfallenden Teilen durchgeführt. Im Zuge der Neuordnung wird auch der Beruf Kaufmann/-frau im Eisenbahn- und Straßenverkehr aufgehoben. Die neue Ausbildungsordnung tritt am 1. August 2026 in Kraft.

Steckbrief

BesonderheitNeu geordneter Ausbildungsberuf; Ausbildung ist ab dem Ausbildungsjahr 2026/2027 möglichBerufstypAnerkannter AusbildungsberufAusbildungsdauer3 JahreLernorteAusbildungsbetrieb und Berufsschule (duale Ausbildung)Was macht man in diesem Beruf?Kaufleute für Mobilität und Verkehrsservice erteilen Fahrplanauskünfte, beraten Fahrgäste bei der Reiseplanung oder informieren bei Störungen. Zudem überwachen sie den Fahrbetrieb, erstellen Personal- und Fahrzeugeinsatzpläne oder organisieren z.B. Schienenersatzverkehre. In Konfliktsituationen handeln sie serviceorientiert und deeskalierend. Sie wirken bei der Entwicklung von Mobilitätsdienstleistungen mit, u.a. mithilfe datenbasierter Mobilitätsplattformen. Darüber hinaus kontrollieren und bedienen sie technische Service- und Notfalleinrichtungen, z.B. Aufzüge, Videoüberwachungsanlagen oder Brandschutzeinrichtungen. Im kaufmännischen Bereich kalkulieren sie Angebote und bearbeiten Geschäftsvorfälle sowie Vorgänge des Zahlungsverkehrs. Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Kaufleute für Mobilität und Verkehrsservice sind beschäftigtin öffentlichen und privaten Verkehrsunternehmenbei Verkehrsverbünden bei ReiseveranstalternArbeitsorte:Kaufleute für Mobilität und Verkehrsservice arbeiten meistin Reisezentren von Bahnhöfen, an Schaltern, Servicepoints, in Sicherheitszentralenin Verkehrsmittelnin BüroräumenSie arbeiten ggf. auch im Homeoffice bzw. mobil.Welcher Schulabschluss wird erwartet?Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildun...

BERUF AKTUELL

BerufsbezeichnungKaufmann/-frau für Mobilität und VerkehrsserviceBerufstypAnerkannter AusbildungsberufAusbildungsdauer3 JahreWas macht man in diesem Beruf?Kaufleute für Mobilität und Verkehrsservice erteilen Fahrplanauskünfte, beraten Fahrgäste bei der Reiseplanung oder informieren bei Störungen. Zudem überwachen sie den Fahrbetrieb, erstellen Personal- und Fahrzeugeinsatzpläne oder organisieren z.B. Schienenersatzverkehre. In Konfliktsituationen handeln sie serviceorientiert und deeskalierend. Sie wirken bei der Entwicklung von Mobilitätsdienstleistungen mit, u.a. mithilfe datenbasierter Mobilitätsplattformen. Darüber hinaus kontrollieren und bedienen sie technische Service- und Notfalleinrichtungen, z.B. Aufzüge, Videoüberwachungsanlagen oder Brandschutzeinrichtungen. Im kaufmännischen Bereich kalkulieren sie Angebote und bearbeiten Geschäftsvorfälle sowie Vorgänge des Zahlungsverkehrs. Wo arbeitet man?Kaufleute für Mobilität und Verkehrsservice sind beschäftigtin öffentlichen und privaten Verkehrsunternehmenbei Verkehrsverbünden bei ReiseveranstalternWeitereBerufe im Büro und SekretariatBerufe rund um das Auto und den StraßenverkehrBerufe rund um die Eisenbahn und den SchienenverkehrBerufe rund um Schutz und SicherheitBerufe rund um Transport, Lager und Logistik

Ausbildungsdauer

3 Jahre

Ausbildungsaufbau

Auszug aus dem Ausbildungsrahmenplan und dem Rahmenlehrplan1. bis 15. Ausbildungsmonat:Ausbildung im Betrieb und nach Bedarf in überbetrieblichen Lehrgängen:Personalwirtschaftliche Prozesse unterstützenEntwicklung von Mobilitätsdienstleistungen und ihre Realisierung mitgestaltenKommunikation mit Kunden/Kundinnen dienstleistungsorientiert und situationsbezogen gestaltenFremdsprachen bei der Kundenkommunikation anwendenService und Betreuung durchführenInstrumente der kaufmännischen Steuerung anwenden1. und 2. Ausbildungsjahr:Ausbildung in der Berufsschule in den Lernfeldern:Die Rolle als Arbeitnehmende annehmen und neue Mitarbeitende begleitenKunden/Kundinnen zu Produkten und Dienstleistungen beraten und Abschlüsse generierenSachgüter und Dienstleistungen beschaffen und Verträge schließenWertströme und Geschäftsprozesse erfassen und dokumentierenPersonalwirtschaftliche Prozesse begleitenService und Betreuung im Rahmen der Mobilitätsdienstleistung durchführenIn herausfordernden Situationen mit Kunden/Kundinnen umgehenOrganisation im Betrieb und Kooperationen mitgestaltenSicherheit in Verkehrsmitteln und Infrastruktureinrichtungen gewährleistenTeil 1 der Abschlussprüfung im 4. Ausbildungshalbjahr16. bis 36. Ausbildungsmonat:Ausbildung im Betrieb und nach Bedarf in überbetrieblichen Lehrgängen:Vertiefen der Kenntnisse aus den ersten 15 MonatenProjektorientierte Arbeitsweisen anwendenFunktion der technischen Service- und Notfalleinrichtungen sicherstellenIn Not- und in Zwischenfäll...

Ausbildungskosten

Für die Durchführung der Ausbildung werden keine Kosten erhoben. Der ausbildende Betrieb stellt die für den betrieblichen Teil der Ausbildung benötigten Ausbildungsmittel zur Verfügung und bezahlt die Prüfungsgebühren.Soweit nicht anders geregelt, müssen die Auszubildenden die Kosten der Lernmittel für den Unterricht in der Berufsschule und für Berufskleidung selber tragen. Zudem können Kosten entstehen, wenn Ausbildungsstätten vom Wohnort entfernt sind.FörderungsmöglichkeitenIn bestimmten Lebenssituationen können die Auszubildenden Berufsausbildungsbeihilfe erhalten.Weitere Informationen:Berufsausbildungsbeihilfe (BAB)

Ausbildungsinhalte

Im Ausbildungsbetrieb, z.B.: Kunden und Kundinnen Auskünfte erteilen und Produkt- und Serviceleistungen erläutern, ggf. auch in einer FremdspracheProdukte und Leistungen entlang der Reisekette anbieten, geeignete Vertriebskanäle nutzenPlattformen und Tools des datenbasierten Mobilitätsmanagements anwenden und für individuelle kundenbezogene Dienstleistungsangebote nutzenbei Arbeitsorganisation und Personaleinsatzplanung mitwirken, Material- und Dienstleistungsbedarf ermittelnPlanung, Strukturierung, Umsetzung und Steuerung betrieblicher Projekte unterstützen, z.B. die Entwicklung von MobilitätsdienstleistungenKundengespräche situations- und zielgruppenorientiert führen, in Konfliktsituationen Deeskalationstechniken anwendenStörungen kundenorientiert kommunizierenGefahrensituationen erkennen und entsprechende Maßnahmen einleiten, Personen in Notfallsituationen betreuen technische Service- und Notfalleinrichtungen bedienen und kontrollierenVorgänge des Zahlungsverkehrs, des Mahnwesens und Geschäftsvorfälle bearbeitenDie Ausbildung vermittelt durchgehend übergreifende Kenntnisse, z.B.:Organisation des AusbildungsbetriebsDigitalisierte ArbeitsweltUmweltschutzIn der Berufsschule z.B.:berufsspezifische Lernfelder (z.B. Service und Betreuung im Rahmen der Mobilitätsdienstleistung durchführen, multimodale Mobilitätsdienstleistungen planen)allgemeinbildende Fächer wie Deutsch und Wirtschafts- und Sozialkunde

Ausbildungssituation

Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Im BetriebPraktische Mitarbeit (unter Anleitung): Fahrscheine am Schalter verkaufen, Kunden und Kundinnen im Informationszentrum beraten, Tickets im Zug kontrollieren, im Begleitdienst mitarbeitenUmgebung: Witterungseinflüsse an Bahnsteigen, Zugluft in Bahnhofshallen, Bildschirmarbeit in KontrollräumenKleidung: z.T. einheitliche DienstkleidungArbeitszeit: SchichtdienstAnforderungen:Kunden- und Serviceorientierung sowie Kommunikationsfähigkeit (z.B. Kundenfeedback entgegennehmen, Kunden und Kundinnen über Reiserouten, Fahrpläne und Tarife beraten)Verantwortungsbewusstsein und Beobachtungsgenauigkeit (z.B. Gefahrensituationen erkennen, technische Notfalleinrichtungen bedienen und kontrollieren, Überwachungsmonitore beobachten)Konfliktfähigkeit und Beherrschtheit (z.B. Deeskalationstechniken anwenden, in Gefahrensituationen Abwehrmaßnahmen einleiten und anwenden)Organisatorische Fähigkeiten (z.B. bei der Personaleinsatzplanung mitwirken, die Planung und Umsetzung betrieblicher Projekte unterstützen)An der BerufsschuleUnterricht an einem oder zwei Tagen pro Woche oder als Blockunterricht

Ausbildung im Ausland

Auszubildende können Teile der Ausbildung im Ausland absolvieren, z.B.:Großbritannien, IrlandIntensivkurs "Professional Development Programme (PDP)", ggf. mit Erwerb der Zusatzqualifikation "Kaufmann/-frau International Certificate"Ort: European College of Business and Management (ECBM), London und DublinDauer: 3 WochenWeitere Informationen zum Intensivkurs Professional Development Programme (PDP)Verschiedene europäische LänderAuslandspraktikum im Rahmen der Zusatzqualifikation "Europaassistent/in"Dauer: mindestens 3 WochenZugangsvoraussetzung: mittlerer Bildungsabschluss Weitere Informationen zur Zusatzqualifikation Europaassistent/in

Ausbildungsvergütung

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Findet die Ausbildung in schulischer Form statt (z.B. an einer Berufsfachschule oder im 1. Ausbildungsjahr als Berufsgrundbildungsjahr BGJ), wird keine Ausbildungsvergütung gezahlt.Beispiel öffentlicher Dienst (kommunale Arbeitgeber) (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.368 €2. Ausbildungsjahr: 1.418 €3. Ausbildungsjahr: 1.464 €Beispiel Deutsche Bahn AG (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.275 €2. Ausbildungsjahr: 1.344 €3. Ausbildungsjahr: 1.413 €Quellen:Tarifinformationen des Bundes und der Länder (z.B. Bundesministerium für Arbeit und Soziales, WSI-Tarifarchiv, Tarifarchive der Bundesländer)Die tarifvertragliche Regelung gilt für das gesamte Bundesgebiet.Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Wichtige Schulfächer

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Schulfächern sind gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Ausbildung:Deutsch: z.B. für die KundenberatungWirtschaft: z.B. um Zahlungen zu verbuchen und Geschäftsvorfälle zu bearbeitenEnglisch und weitere Fremdsprachen: z.B. für die Kommunikation mit nicht-deutschsprachigen Kunden/KundinnenMathematik: z.B. um Angebote zu kalkulieren, für die Kosten- und Leistungsrechnung

Zusatzqualifikationen

Die Zusatzqualifikation "Europaassistent/in" richtet sich an Auszubildende mit mindestens einem mittleren Bildungsabschluss. Sie erweitert die Erstausbildung um interkulturelle Kompetenzen und bietet den Auszubildenden die Möglichkeit, Fremdsprachenkenntnisse zu verbessern. Dazu besuchen die Auszubildenden zusätzlichen Berufsschulunterricht, z.B. im Europäischen Waren- und Wirtschaftsrecht, und absolvieren ein mehrwöchiges Praktikum im Ausland. Die zuständige Kammer erteilt weitere Informationen, z.B.:Europaassistent/inDie Zusatzqualifikation "Fremdsprache für kaufmännische Auszubildende" befähigt angehende Kaufleute, Telefonate und Schriftverkehr in einer Fremdsprache wie Englisch zu führen. Auszubildende absolvieren eine schriftliche und mündliche Prüfung. Die zuständige Industrie- und Handelskammer erteilt weitere Informationen, z.B.:IHK Köln - Fremdsprache für kaufmännische Auszubildende

Ausbildungsalternativen

Folgende Ausbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Kaufmann/-frau für Mobilität und Verkehrsservice an:Bereich Transport, Lager und LogistikKaufmann/Kauffrau für Spedition und LogistikdienstleistungSchifffahrtskaufmann/Schifffahrtskauffrau Fachrichtung LinienfahrtSchifffahrtskaufmann/Schifffahrtskauffrau Fachrichtung TrampfahrtKaufmann für Kurier-, Express- und Postdienstleistungen/Kauffrau für Kurier-, Express- und PostdienstleistungenKaufmann/Kauffrau im Eisenbahn- und StraßenverkehrFachkraft im FahrbetriebGemeinsamkeit:Verkehrsdienstleistungen organisieren, Beförderungsleistungen verkaufen, Kunden und Kundinnen betreuenBereich Flugzeug und LuftfahrtLuftverkehrskaufmann/LuftverkehrskauffrauServicekaufmann/Servicekauffrau im LuftverkehrGemeinsamkeit:Verkehrsdienstleistungen organisieren, Beförderungsleistungen verkaufen, Kunden und Kundinnen betreuenBereich Schutz und SicherheitServicekraft - Schutz und SicherheitFachkraft für Schutz und SicherheitGemeinsamkeit:für die Sicherheit von Personen und Objekten sorgen, Sicherheitstechnik bedienen und kontrollierenBereich Büro und SekretariatTourismuskaufmann/Tourismuskauffrau (Kaufmann/Kauffrau für Privat- und Geschäftsreisen)Kaufmann/Kauffrau für BüromanagementKaufmann/Kauffrau für Tourismus und FreizeitStaatlich geprüfter Touristikassistent/Staatlich geprüfte TouristikassistentinGemeinsamkeit:kaufmännische Aufgaben erledigen bzw. Verkehrsdienstleistungen planen und verkaufen

Entwicklung der Ausbildung

1997:Ausbildungsordnung nach dem Berufsbildungsgesetz für den Beruf mit den Schwerpunkten Verkauf und Service sowie Sicherheit und Service tritt befristet in Kraft2004:Befristung wird mit der Änderungsverordnung aufgehoben2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung einer Mindestausbildungsvergütung; Erweiterung der Möglichkeit, Ausbildungen in Teilzeit zu absolvieren.2024:Inkrafttreten des Berufsbildungsvalidierungs- und -digitalisierungsgesetzes mit Anpassungen im Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. gesetzliche Verankerung der Möglichkeit des digitalen mobilen Ausbildens; Einführung eines Feststellungs- und Bescheinigungsverfahrens (Berufsvalidierung) der individuellen beruflichen Handlungsfähigkeit am Maßstab eines anerkannten Ausbildungsberufs unabhängig von einem formalen Berufsausbildungsabschluss.2026:Neue, modernisierte Ausbildungsordnung tritt in Kraft. Änderung der Berufsbezeichnung in Kaufmann bzw. Kauffrau für Mobilität und Verkehrsservice. Wegfall der bisherigen Schwerpunkte "Verkauf und Service" und "Sicherheit und Service". Aufhebung des Vorläuferberufs Kaufmann bzw. Kauffrau für Verkehrsservice

Die Ausbildung im Überblick

Die Ausbildung des Berufs Kaufmann und Kauffrau für Verkehrsservice wird neu geordnet. Die Berufsbezeichnung lautet künftig Kaufmann bzw. Kauffrau für Mobilität und Verkehrsservice. Die modernisierte Ausbildungsregelung tritt am 1. August 2026 in Kraft.Kaufmann bzw. Kauffrau für Mobilität und Verkehrsservice ist ein 3-jähriger anerkannter Ausbildungsberuf in Industrie und Handel.

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

AbschlussbezeichnungKaufmann für Mobilität und Verkehrsservice/Kauffrau für Mobilität und Verkehrsservice(Ausbildungsberuf ab 1. August 2026)

Perspektiven nach der Ausbildung

Mit Zusatzqualifikationen Chancen verbessernEine gute Startposition können sich angehende Kaufleute für Mobilität und Verkehrsservice verschaffen, indem sie bereits während ihrer Ausbildung Zusatzqualifikationen erwerben, z.B. im Bereich Fremdsprachen für kaufmännische Auszubildende.Die passende Beschäftigung finden Nach ihrer Ausbildung arbeiten Kaufleute für Mobilität und Verkehrsservice in öffentlichen und privaten Verkehrsunternehmen oder bei Verkehrsverbünden.Die Beschäftigungsfähigkeit sichern Durch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Personenverkehr bis hin zu Kundenservice.Beruflich weiterkommenEine Aufstiegsweiterbildung hilft, beruflich voranzukommen und Führungspositionen zu erreichen. Naheliegend ist es, die Prüfung als Fachwirt bzw. Fachwirtin für Personenverkehr und Mobilität abzulegen. Mit einer Hochschulzugangsberechtigung kann man auch studieren und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Verkehrsbetriebswirtschaft erwerben. Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. im Dienstleistungsbereich mit einem Paket- und Kurierdienst, einer Autovermietung oder einem Unternehmen der Personen- oder Güterbeförderung. In diesen Bereichen ist z.T. die Übernahme eines Franchisebetriebs möglich.

Schulische Vorbildung in der Praxis

Im Jahr 2024 gab es im Vorläuferberuf Kaufmann und Kauffrau für Verkehrsservice 351 Ausbildungsanfänger bzw. -anfängerinnen. 56 Prozent verfügten über einen mittleren Bildungsabschluss, 24 Prozent besaßen die Hochschulreife. 18 Prozent verfügten über einen Hauptschulabschluss, 1 Prozent konnte keinen Hauptschulabschluss vorweisen. Ausbildungsanfänger/innen 2024Ausbildungsanfänger/innen 2024 (in %)ohne Hauptschulabschluss* [1.0%]Hauptschulabschluss* [18.0%]18mittlerer Bildungsabschluss [56.0%]56Hochschulreife [24.0%]24Sonstige [1.0%]*je nach Bundesland auch (Einfache)Berufsbildungsreife, Berufsreife,Erfolgreicher Abschluss der Mittelschule,Erster (allgemeinbildender) SchulabschlussQuelle:Die Angaben orientieren sich an den Informationen des Datensystems Auszubildende (DAZUBI) des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB).

Rechtliche Regelungen für die Ausbildung

Rechtsvorschriften und Empfehlungen zur AusbildungVerordnung über die Berufsausbildung zum Kaufmann für Mobilität und Verkehrsservice und zur Kauffrau für Mobilität und Verkehrsservice (Mobilitäts-und-Verkehrsservice-Kaufleute-Ausbildungsverordnung – MobVerkKflAusbV), verkündet als Artikel 1 der Verordnung vom 14.01.2026 (BGBl. 2026 I Nr. 15)Rahmenlehrplan für den Ausbildungsberuf Kaufmann für Mobilität und Verkehrsservice und Kauffrau für Mobilität und Verkehrsservice (Beschluss der Bildungsministerkonferenz vom 12.12.2025 für die Kultusministerkonferenz)

Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung

Rechtlich ist keine bestimmte Vorbildung vorgeschrieben.

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Mobilite ve Ulaşım Hizmetleri Ticaret Uzmanı

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Kaufmann/Kauffrau für Mobilität und Verkehrsservice in Deutschland?

Was macht man in diesem Beruf?Kaufleute für Mobilität und Verkehrsservice erteilen Fahrplanauskünfte, beraten Fahrgäste bei der Reiseplanung oder informieren bei Störungen. Zudem überwachen sie den Fahrbetrieb, erstellen Personal- und Fahrzeugeinsatzpläne oder organisieren z.B. Schienenersatzverkehre. In Konfliktsituationen handeln sie serviceorientiert und deeskalierend. Sie wirken bei der Entwicklung von Mobilitätsdienstleistungen mit, u.a. mithilfe datenbasierter Mobilitätsplattformen. Darüber hinaus kontrollieren und bedienen sie technische Service- und Notfalleinrichtungen, z.B. Aufzüge, Videoüberwachungsanlagen oder Brandschutzeinrichtungen. Im kaufmännischen Bereich kalkulieren sie Angebote und bearbeiten Geschäftsvorfälle sowie Vorgänge des Zahlungsverkehrs. Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Kaufleute für Mobilität und Verkehrsservice sind beschäftigtin öffentlichen und privaten Verkehrsunternehmenbei Verkehrsverbünden bei ReiseveranstalternArbeitsorte:Kaufleute für Mobilität und Verkehrsservice arbeiten meistin Reisezentren von Bahnhöfen, an Schaltern, Servicepoints, in Sicherheitszentralenin Verkehrsmittelnin BüroräumenSie arbeiten ggf. auch im Homeoffice bzw. mobil.Welcher Schulabschluss wird erwartet?Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. In der Praxis haben Auszubildende im Vorläuferberuf Kaufmann bzw. Kauffrau für Verkehrsservice folgende Bildungsabschlüsse:Ausbildungsanfänger/innen 2024Ausbildungsanfänger/innen 2024 (in %)ohne Hauptschulabschluss* [1.0%]Hauptschulabschluss* [18.0%]18mittlerer Bildungsabschluss [56.0%]56Hochschulreife [24.0%]24Sonstige [1.0%]*je nach Bundesland auch (Einfache)Berufsbildungsreife, Berufsreife,Erfolgreicher Abschluss der Mittelschule,Erster (allgemeinbildender) SchulabschlussWorauf kommt es an?Anforderungen:Kunden- und Serviceorientierung sowie Kommunikationsfähigkeit (z.B. Kundenfeedback entgegennehmen, Kunden und Kundinnen über Reiserouten, Fahrpläne und Tarife beraten)Verantwortungsbewusstsein und Beobachtungsgenauigkeit (z.B. Gefahrensituationen erkennen, technische Notfalleinrichtungen bedienen und kontrollieren, Überwachungsmonitore beobachten)Konfliktfähigkeit und Beherrschtheit (z.B. Deeskalationstechniken anwenden, in Gefahrensituationen Abwehrmaßnahmen einleiten und anwenden)Organisatorische Fähigkeiten (z.B. bei der Personaleinsatzplanung mitwirken, die Planung und Umsetzung betrieblicher Projekte unterstützen)Schulfächer:Deutsch: z.B. für die KundenberatungWirtschaft: z.B. um Zahlungen zu verbuchen und Geschäftsvorfälle zu bearbeitenEnglisch und weitere Fremdsprachen: z.B. für die Kommunikation mit nicht-deutschsprachigen Kunden/KundinnenMathematik: z.B. um Angebote zu kalkulieren, für die Kosten- und Leistungsrechnung Was verdient man in der Ausbildung?Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:1. Ausbildungsjahr: 1.368 € (öffentlicher Dienst), 1.275 € (Verkehrsgewerbe)2. Ausbildungsjahr: 1.418 € (öffentlicher Dienst), 1.344 € (Verkehrsgewerbe)3. Ausbildungsjahr: 1.464 € (öffentlicher Dienst), 1.413 € (Verkehrsgewerbe)

Ist Kaufmann/Kauffrau für Mobilität und Verkehrsservice eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Kaufmann/Kauffrau für Mobilität und Verkehrsservice" einer 3-jährigen dualen Ausbildung — Kombination aus Berufsschule und bezahlter betrieblicher Ausbildung. Kein Hochschulabschluss erforderlich.

Wie kann ich in Deutschland als Kaufmann/Kauffrau für Mobilität und Verkehrsservice qualifiziert werden?

In Deutschland folgt "Kaufmann/Kauffrau für Mobilität und Verkehrsservice" einer 3-jährigen dualen Ausbildung — Kombination aus Berufsschule und bezahlter betrieblicher Ausbildung. Kein Hochschulabschluss erforderlich. Ausländische Bewerber sollten vor der Bewerbung außerdem die Anerkennung des Abschlusses über anabin.kmk.org prüfen.

Wo arbeiten Kaufmann/Kauffrau für Mobilität und Verkehrsservice in Deutschland typischerweise?

Kaufleute für Mobilität und Verkehrsservice werden im dualen System ausgebildet.Lernorte sindAusbildungsbetrieb (i.d.R. Verkehrsunternehmen oder Verkehrsverbünde): Büroräume, Kunden-, Ticketschalter, Informationszentren in Bahnhofs- und Flughafenhallen, Betriebshöfe, Laderampen, VerkehrsmittelBerufsschule: UnterrichtsräumeKönnen Betriebe nicht alle geforderten Ausbildungsinhalte vermitteln, besteht die Möglichkeit, Teile der Ausbildung in überbetriebliche Ausbildungsstätten zu verlagern.

Wie hoch ist das typische Gehalt für Kaufmann/Kauffrau für Mobilität und Verkehrsservice in Deutschland?

Gehälter variieren je nach Region, Betriebsgröße und Erfahrung. Aktuelle Zahlen liefern BERUFENET oder Gehaltsportale wie gehalt.de und stepstone.de Gehaltsreport.

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