Polizeivollzugsbeamter/Polizeivollzugsbeamtin im mittleren nichttechnischen Dienst
Polizeivollzugsbeamter/-beamtin (mittlerer nichttechnischer Dienst)
Was ist Polis Memuru (Orta Düzey Hizmet)?
Steckbrief
Berufstyp: Beamtenausbildung;abweichende Laufbahnbezeichnungen in den einzelnen BundesländernAusbildungsartVorbereitungsdienst, geregelt durch Verordnungen der BundesländerDauer des Vorbereitungsdienstes2-3 JahreLernorteBildungseinrichtungen der Landespolizeien (z.B. Polizeischulen), Polizeidienststellen und -direktionen
Beschreibung (Deutsch)
Was macht man in diesem Beruf? Polizeivollzugsbeamte und -beamtinnen im mittleren Dienst übernehmen im Einzeldienst bei den Polizeidienststellen überwiegend den Wach- und Streifendienst. Sie leisten in Notsituationen Hilfe, halten bei Ordnungswidrigkeiten den Sachverhalt fest und verhängen Bußgelder. Sie verfolgen Vergehen und wirken bei der Fahndung, bei Festnahmen bzw. bei der Aufklärung von Verbrechen mit, etwa indem sie Beweisstücke sicherstellen oder Zeugen befragen.Auf der Wache nehmen sie Anrufe entgegen, protokollieren Anzeigen, schreiben Berichte und koordinieren anfallende Aufgaben. Bei Verkehrsunfällen sichern sie die Unfallstelle ab, nehmen Personalien auf und schlichten ggf. Streitigkeiten. Sie regeln den Verkehr, etwa wenn Ampeln ausgefallen sind, oder führen Verkehrskontrollen durch.Wo arbeitet man?Arbeitsbereiche:Polizeivollzugsbeamte und -beamtinnen im mittleren Dienst finden Beschäftigungin Polizeidienststellen der Länderbei der Bereitschaftspolizeibei der WasserschutzpolizeiArbeitsorte:Polizeivollzugsbeamte und -beamtinnen im mittleren Dienst arbeiten in erster Liniein Einsatzfahrzeugen (z.B. im Streifendienst)im Freien (z.B. zur Unfallstellenabsicherung)in Privatwohnungen (z.B. zur Zeugenbefragung)in BüroräumenWelcher Schulabschluss wird erwartet?Für die Ausbildung wird in der Regel ein mittlerer Bildungsabschluss oder ein Hauptschulabschluss (je nach Bundesland auch Berufsreife, Berufsbildungsreife, erster allgemeinbildender Schulabschluss, erfolgreicher Abschluss der Mittelschule) in Verbindung mit einer förderlichen abgeschlossenen Berufsausbildung vorausgesetzt.Darüber hinaus müssen die Bewerber/innen die beamtenrechtlichen Voraussetzungen erfüllen und ein Auswahlverfahren absolvieren.Worauf kommt es an?Anforderungen:Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein (z.B. exaktes Anfertigen von Protokollen und Berichten bei der Befragung von Zeugen und der Aufnahme von Anzeigen)Kommunikationsfähigkeit (z.B. Erteilen von Auskünften an Bürger/innen, Eingehen auf deren Rückfragen)Teamfähigkeit (z.B. Zusammenarbeiten mit Kollegen und Kolleginnen im Streifen- und Wachdienst)Körperliche und psychische Belastbarkeit (z.B. bei gefährlichen Situationen mit körperlichem Einsatz anlässlich von Kontrollen oder Razzien, bei Bedrohungen und Gefährdungen im Streifendienst)Schulfächer:Deutsch (z.B. für das Erstellen von Berichten und Protokollen)Sport (z.B. bei Übungen und Einsätzen) Was verdient man während des Vorbereitungsdienstes?Die Beamtenanwärter/innen erhalten als Beamte und Beamtinnen auf Widerruf Anwärterbezüge, die ggf. durch Zulagen ergänzt werden.Monatlicher Anwärtergrundbetrag bei Landesbehörden (brutto) - je nach Bundesland: 1.424 € bis 1.528 €.
Studiengänge, die zu diesem Beruf führen
Feld Rechts-, Wirtschaftswissenschaften →Der Beruf Polizeivollzugsbeamter/Polizeivollzugsbeamtin im mittleren nichttechnischen Dienst in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Rechts-, Wirtschaftswissenschaften:
- Betriebswirtschaftslehre/Business Studies
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Academic Presentation and Communication
Bachelor · Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes
Academic Reading and Writing
Bachelor · Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes
Accounting and Auditing
Master · Ruhr-Universität Bochum
Accounting and Auditing
Master · Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung
Accounting and Controlling
Master · Westfälische Hochschule Gelsenkirchen Bocholt Recklinghausen
Detaillierte Informationen
▶ Lernorte
Lernorte sind:Bildungseinrichtungen der Landespolizeien, z.B. Polizeischulen: Unterrichtsräume (Unterricht im Klassenverband)Polizeidienststellen und -direktionen: Räume der jeweiligen Dienststelle sowie ausbildungsförderliche Einsätze
▶ Steckbrief
BerufstypBeamtenausbildung;abweichende Laufbahnbezeichnungen in den einzelnen BundesländernAusbildungsartVorbereitungsdienst, geregelt durch Verordnungen der BundesländerDauer des Vorbereitungsdienstes2-3 JahreLernorteBildungseinrichtungen der Landespolizeien (z.B. Polizeischulen), Polizeidienststellen und -direktionenWas macht man in diesem Beruf? Polizeivollzugsbeamte und -beamtinnen im mittleren Dienst übernehmen im Einzeldienst bei den Polizeidienststellen überwiegend den Wach- und Streifendienst. Sie leisten in Notsituationen Hilfe, halten bei Ordnungswidrigkeiten den Sachverhalt fest und verhängen Bußgelder. Sie verfolgen Vergehen und wirken bei der Fahndung, bei Festnahmen bzw. bei der Aufklärung von Verbrechen mit, etwa indem sie Beweisstücke sicherstellen oder Zeugen befragen.Auf der Wache nehmen sie Anrufe entgegen, protokollieren Anzeigen, schreiben Berichte und koordinieren anfallende Aufgaben. Bei Verkehrsunfällen sichern sie die Unfallstelle ab, nehmen Personalien auf und schlichten ggf. Streitigkeiten. Sie regeln den Verkehr, etwa wenn Ampeln ausgefallen sind, oder führen Verkehrskontrollen durch.Wo arbeitet man?Arbeitsbereiche:Polizeivollzugsbeamte und -beamtinnen im mittleren Dienst finden Beschäftigungin Polizeidienststellen der Länderbei der Bereitschaftspolizeibei der WasserschutzpolizeiArbeitsorte:Polizeivollzugsbeamte und -beamtinnen im mittleren Dienst arbeiten in erster Liniein Einsatzfahrzeugen (z.B. im Streifendienst)im Freien (z.B. zur Unfallstellen...
▶ BERUF AKTUELL
BerufsbezeichnungPolizeivollzugsbeamter/Polizeivollzugsbeamtin im mittleren DienstBerufstypBeamtenausbildung/VorbereitungsdienstAusbildungsdauer2-3 JahreZugangsvoraussetzungI.d.R. mittlerer Bildungsabschluss oder Hauptschulabschluss und eine förderliche abgeschlossene BerufsausbildungWas macht man in diesem Beruf? Polizeivollzugsbeamte und -beamtinnen im mittleren Dienst übernehmen im Einzeldienst bei den Polizeidienststellen überwiegend den Wach- und Streifendienst. Sie leisten in Notsituationen Hilfe, halten bei Ordnungswidrigkeiten den Sachverhalt fest und verhängen Bußgelder. Sie verfolgen Vergehen und wirken bei der Fahndung, bei Festnahmen bzw. bei der Aufklärung von Verbrechen mit, etwa indem sie Beweisstücke sicherstellen oder Zeugen befragen.Auf der Wache nehmen sie Anrufe entgegen, protokollieren Anzeigen, schreiben Berichte und koordinieren anfallende Aufgaben. Bei Verkehrsunfällen sichern sie die Unfallstelle ab, nehmen Personalien auf und schlichten ggf. Streitigkeiten. Sie regeln den Verkehr, etwa wenn Ampeln ausgefallen sind, oder führen Verkehrskontrollen durch.Wo arbeitet man?Polizeivollzugsbeamte und -beamtinnen im mittleren Dienst finden Beschäftigungin Polizeidienststellen der Länderbei der Bereitschaftspolizeibei der WasserschutzpolizeiWeitereBerufe in UniformBerufe rund um Recht und VerwaltungBerufe rund um Schutz und Sicherheit
▶ Ausbildungsdauer
2-3 JahreJe nach Bundesland auch in Teilzeit: 3 Jahre
▶ Auswahlverfahren
Im Auswahlverfahren werden beispielsweise Anforderungsmerkmale wie allgemeine Intelligenz, Merkfähigkeit, soziale und sprachliche Kompetenz sowie Rechtschreibkenntnisse überprüft. Daneben erfolgt eine sportliche Leistungsprüfung und eine polizeiärztliche Untersuchung zur Feststellung der Polizeidiensttauglichkeit (körperliche und gesundheitliche Aspekte).
▶ Ausbildungsaufbau
Gliederung eines Vorbereitungsdienstes im mittleren PolizeivollzugsdienstGrundausbildung: 12 MonateFachausbildung (einschließlich des Berufspraktikums): 12 MonateAbschlussausbildung (einschließlich der Laufbahnprüfung): 6 MonateAusbildungsdauer insgesamt: 30 Monate
▶ Ausbildungskosten
Schulgeld oder Lehrgangsgebühren werden nicht erhoben. Es können Fahrtkosten oder Kosten für Lernmittel anfallen. Für die Unterbringung am Ausbildungsort können ebenfalls Kosten entstehen.
▶ Ausbildungsinhalte
Während der theoretischen Ausbildung erwirbt man beispielsweise Kenntnisse in den folgenden Bereichen:Einsatz und FührungFührungs- und EinsatzlehreVerkehrslehrePolizeidienstkundePolizeiliche InformationsverarbeitungKriminalwissenschaftenKriminologie, KriminalistikKriminaltechnikRechtsmedizinRechtStaats- und Verfassungsrecht, VerwaltungsrechtStrafverfahrensrecht, Straf- und OrdnungswidrigkeitenrechtEingriffsrechtVerkehrsrecht Gesellschafts- und SozialwissenschaftenPsychologieKommunikation, Deutsch, FremdsprachenSportVolks- und Betriebswirtschaftslehre, öffentliche FinanzwirtschaftWährend der praktischen Ausbildung lernt man beispielsweise die typischen Arbeitsvorgänge der Landespolizei mit den wesentlichen Aufgaben und Arbeitsweisen des mittleren Polizeivollzugsdienstes kennen.
▶ Ausbildungssituation
Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Während der theoretischen Ausbildungsabschnitte:Unterricht im Klassenverband, ggf. Projektarbeit, Aufarbeitung der Inhalte zu HauseWährend der praktischen Ausbildungsabschnitte:Praktische Mitarbeit (unter Anleitung): z.B. Protokolle und Berichte schreiben, Telefongespräche entgegennehmen, am Auskunftsschalter z.B. Anzeigen aufnehmenAnforderungen:Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein (z.B. exaktes Anfertigen von Protokollen und Berichten bei der Befragung von Zeugen und der Aufnahme von Anzeigen)Kommunikationsfähigkeit (z.B. Erteilen von Auskünften an Bürger/innen, Eingehen auf deren Rückfragen)Teamfähigkeit (z.B. Zusammenarbeiten mit Kollegen und Kolleginnen im Streifen- und Wachdienst)Körperliche und psychische Belastbarkeit (z.B. bei gefährlichen Situationen mit körperlichem Einsatz anlässlich von Kontrollen oder Razzien, bei Bedrohungen und Gefährdungen im Streifendienst)
▶ Ausbildungsvergütung
Monatlicher Anwärtergrundbetrag bei Landesbehörden (brutto) - je nach Bundesland: 1.424 € bis 1.528 €Quelle:dbb beamtenbund und tarifunionHinweis:Neben dem Anwärtergrundbetrag umfassen die Anwärterbezüge die vermögenswirksamen Leistungen, ggf. auch den Familienzuschlag und weitere Zulagen, Vergütungen und Zuschläge.
▶ Wichtige Schulfächer
Vertiefte Kenntnisse in folgenden Schulfächern sind gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Ausbildung:Deutsch:Da Beamtenanwärter/innen in der Ausbildung u.a. lernen, Protokolle und Berichte zu erstellen, sind gute Deutschkenntnisse unerlässlich.Sport:Im Auswahlverfahren wird ein Sporttest durchgeführt. Außerdem ist Sport Unterrichtsfach während der Ausbildung. Körperliche Fitness ist notwendig, um hier gute Beurteilungen zu erhalten.
▶ Ausbildungsalternativen
Folgende Ausbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Polizeivollzugsbeamter/Polizeivollzugsbeamtin im mittleren Dienst an:Bereich Schutz und SicherheitPolizeivollzugsbeamter/Polizeivollzugsbeamtin in der Bundespolizei (mittlerer nichttechnischer Dienst)Beamter/Beamtin im Justizvollzugsdienst (mittlerer nichttechnischer Dienst)Beamter/Beamtin im Abschiebungshaftvollzugsdienst (mittlerer nichttechnischer Dienst)Beamter/Beamtin im Verfassungsschutz (mittlerer Dienst)Beamter/Beamtin beim Bundesnachrichtendienst (mittlerer nichttechnischer Dienst)Fachkraft für Schutz und SicherheitGemeinsamkeit:Sicherheitsmaßnahmen umsetzenBereich Recht und VerwaltungBeamter/Beamtin im mittleren ZolldienstGemeinsamkeit:gesetzliche Regelungen durchsetzen
▶ Ausbildungsdauer (Bayern)
2,5 Jahre
▶ Ausbildungsdauer (Berlin)
2,5 Jahre
▶ Ausbildungsdauer (Hamburg)
2,5 Jahre
▶ Ausbildungsdauer (Sachsen)
3 Jahre
▶ Ausbildungsdauer (Saarland)
2 JahreIm Saarland wird derzeit kein Vorbereitungsdienst angeboten.
▶ Die Ausbildung im Überblick
Die Ausbildung im mittleren Polizeivollzugsdienst erfolgt als 2- bis 3-jähriger Vorbereitungsdienst. Sie ist durch Verordnungen der Bundesländer geregelt und führt zu einer Laufbahnprüfung.
▶ Ausbildungsdauer (Thüringen)
mindestens 2 Jahre
▶ Abschluss-/Berufsbezeichnungen
Die Ausbildung ist in dem genannten Bundesland rechtlich geregelt und führt dort zu folgender Abschluss-/Berufsbezeichnung:Bayern:Verwaltungsfachwirt - Polizei/Verwaltungsfachwirtin - PolizeiDie Laufbahn ist darüber hinaus in folgenden Bundesländern eingerichtet, in denen keine Abschluss-/Berufsbezeichnungen vorliegen:Baden-WürttembergBerlinBrandenburgHamburgMecklenburg-VorpommernSaarlandSachsenSachsen-AnhaltSchleswig-HolsteinThüringenLaufbahnbezeichnungen Polizeivollzugsbeamter/Polizeivollzugsbeamtin (mittlerer Dienst) Polizeivollzugsbeamter/Polizeivollzugsbeamtin (Laufbahngruppe 1, zweites Einstiegsamt) Polizeivollzugsbeamter/Polizeivollzugsbeamtin (Laufbahngruppe 1, zweite Einstiegsebene) Polizeivollzugsbeamter/Polizeivollzugsbeamtin (zweite Qualifikationsebene)Die Laufbahnbezeichnungen sind beispielhaft und können je nach Bundesland variieren.Hinweis: Die zuständigen Stellen in den einzelnen Bundesländern legen fest, ob die Laufbahn als Ausbildung angeboten wird.
▶ Ausbildungsdauer (Brandenburg)
2,5 Jahre
▶ Ausbildungsvergütung (Bayern)
Monatlicher Anwärtergrundbetrag bei Landesbehörden (brutto): 1.510 €Quelle:dbb beamtenbund und tarifunion, Stand Februar 2025Hinweis:Neben dem Anwärtergrundbetrag umfassen die Anwärterbezüge die vermögenswirksamen Leistungen, ggf. auch den Familienzuschlag und weitere Zulagen, Vergütungen und Zuschläge.
▶ Ausbildungsvergütung (Berlin)
Monatlicher Anwärtergrundbetrag bei Landesbehörden (brutto): 1.468 €Quelle:dbb beamtenbund und tarifunion, Stand Januar 2026Hinweis:Neben dem Anwärtergrundbetrag umfassen die Anwärterbezüge die vermögenswirksamen Leistungen, ggf. auch den Familienzuschlag und weitere Zulagen, Vergütungen und Zuschläge.
▶ Ausbildungsvergütung (Hamburg)
Monatlicher Anwärtergrundbetrag bei Landesbehörden (brutto): 1.496 €Quelle:dbb beamtenbund und tarifunion, Stand Februar 2025Hinweis:Neben dem Anwärtergrundbetrag umfassen die Anwärterbezüge die vermögenswirksamen Leistungen, ggf. auch den Familienzuschlag und weitere Zulagen, Vergütungen und Zuschläge.
▶ Ausbildungsvergütung (Sachsen)
Monatlicher Anwärtergrundbetrag bei Landesbehörden (brutto): 1.528 €Quelle:dbb beamtenbund und tarifunion, Stand Februar 2025Hinweis:Neben dem Anwärtergrundbetrag umfassen die Anwärterbezüge die vermögenswirksamen Leistungen, ggf. auch den Familienzuschlag und weitere Zulagen, Vergütungen und Zuschläge.
▶ Ausbildungsvergütung (Saarland)
Monatlicher Anwärtergrundbetrag bei Landesbehörden (brutto): 1.424 €Quelle:dbb beamtenbund und tarifunion, Stand Februar 2025Hinweis:Neben dem Anwärtergrundbetrag umfassen die Anwärterbezüge die vermögenswirksamen Leistungen, ggf. auch den Familienzuschlag und weitere Zulagen, Vergütungen und Zuschläge.Im Saarland wird derzeit kein Vorbereitungsdienst angeboten.
▶ Perspektiven nach der Ausbildung
Den passenden Einsatzbereich findenNach ihrer Ausbildung arbeiten Polizeivollzugsbeamte und -beamtinnen im mittleren Dienst in Polizeidienststellen der Länder.Auf dem Laufenden bleibenDurch Anpassungsweiterbildung hält man seine Fachkenntnisse aktuell oder bringt sie auf den neuesten Stand. Das Themenspektrum reicht dabei von Wach- und Sicherheitsdiensten bis hin zu öffentlicher Verwaltung.Beruflich weiterkommenBei entsprechender Eignung haben Polizeivollzugsbeamte und -beamtinnen im mittleren Dienst die Möglichkeit, nach erfolgreichem Aufstiegsverfahren in die nächsthöhere Laufbahn zu wechseln.Mit einer Hochschulzugangsberechtigung kann man auch studieren und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Sicherheitsmanagement erwerben.
▶ Ausbildungsdauer (Sachsen-Anhalt)
2,5 Jahre
▶ Ausbildungsvergütung (Thüringen)
Monatlicher Anwärtergrundbetrag bei Landesbehörden (brutto): 1.492 €Quelle:dbb beamtenbund und tarifunion, Stand Februar 2025Hinweis:Neben dem Anwärtergrundbetrag umfassen die Anwärterbezüge die vermögenswirksamen Leistungen, ggf. auch den Familienzuschlag und weitere Zulagen, Vergütungen und Zuschläge.
▶ Ausbildungsvergütung (Brandenburg)
Monatlicher Anwärtergrundbetrag bei Landesbehörden (brutto): 1.518 €Quelle:dbb beamtenbund und tarifunion, Stand Juli 2024Hinweis:Neben dem Anwärtergrundbetrag umfassen die Anwärterbezüge die vermögenswirksamen Leistungen, ggf. auch den Familienzuschlag und weitere Zulagen, Vergütungen und Zuschläge.
▶ Ausbildungsdauer (Baden-Württemberg)
Vollzeit: 2,5 JahreTeilzeit: 3 Jahre
▶ Ausbildungsdauer (Schleswig-Holstein)
2,5 Jahre
▶ Ausbildungsvergütung (Sachsen-Anhalt)
Monatlicher Anwärtergrundbetrag bei Landesbehörden (brutto): 1.459 €Quelle:dbb beamtenbund und tarifunion, Stand Februar 2025Hinweis:Neben dem Anwärtergrundbetrag umfassen die Anwärterbezüge die vermögenswirksamen Leistungen, ggf. auch den Familienzuschlag und weitere Zulagen, Vergütungen und Zuschläge.
▶ Ausbildungsdauer (Mecklenburg-Vorpommern)
2 Jahre
▶ Rechtliche Regelungen für die Ausbildung
Der Vorbereitungsdienst für die Beamtenlaufbahnen wird von den Bundesländern in eigenen Verordnungen geregelt. Die jeweiligen Bestimmungen können voneinander abweichen.Verordnung des Innenministeriums über die Ausbildung und Prüfung für den mittleren Polizeivollzugsdienst (Ausbildungs- und Prüfungsordnung für den mittleren Polizeivollzugsdienst - APrO-mPVD) vom 15.08.2022 (BW.GBl. S. 455), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 18.06.2025 (BW.GBl. Nr. 54)Verordnung des Innenministeriums über die Einrichtung von Laufbahnen des Polizeivollzugsdienstes (Laufbahnverordnung-Polizeivollzugsdienst - LVO-PVD) vom 09.03.2021 (BW.GBl. S. 307), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 21.03.2025 (BW.GBl. Nr. 26)Verordnung über die Fachlaufbahn Polizei und Verfassungsschutz (Fach V-Pol/VS) vom 09.12.2010 (Bay.GVBl. S. 821), zuletzt geändert durch Verordnung vom 26.03.2019 (Bay.GVBl. S. 98)Verordnung über die Ausbildung und Prüfung für den mittleren Dienst der Schutzpolizei (APOmDPol) vom 06.11.2017 (Ber.GVBl. S. 582), geändert durch Artikel 11 der Verordnung vom 26.01.2021 (Ber.GVBl. S. 190)Verordnung über die Laufbahnen der Beamtinnen und Beamten des Polizeivollzugsdienstes - Schutzpolizei, Kriminalpolizei, Gewerbeaußendienst (Polizei-Laufbahnverordnung - PolLVO) vom 03.09.2021 (Ber.GVBl. S. 1102), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 20.01.2026 (Ber.GVBl. S. 55)Verordnung über die Ausbildung und Prüfung für die Laufbahnen des Polizeivollzugsdienst...
▶ Ausbildungsvergütung (Baden-Württemberg)
Monatlicher Anwärtergrundbetrag bei Landesbehörden (brutto): 1.493 €Quelle:dbb beamtenbund und tarifunion, Stand Februar 2025Hinweis:Neben dem Anwärtergrundbetrag umfassen die Anwärterbezüge die vermögenswirksamen Leistungen, ggf. auch den Familienzuschlag und weitere Zulagen, Vergütungen und Zuschläge.
▶ Ausbildungsvergütung (Schleswig-Holstein)
Monatlicher Anwärtergrundbetrag bei Landesbehörden (brutto): 1.467 €Quelle:dbb beamtenbund und tarifunion, Stand November 2024Hinweis:Neben dem Anwärtergrundbetrag umfassen die Anwärterbezüge die vermögenswirksamen Leistungen, ggf. auch den Familienzuschlag und weitere Zulagen, Vergütungen und Zuschläge.
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung
Vorausgesetzt wird in der Regel ein mittlerer Bildungsabschluss oder ein Hauptschulabschluss in Verbindung mit einer förderlichen abgeschlossenen Berufsausbildung.Je nach Bundesland können abweichende oder weitere Voraussetzungen wie eine körperliche Mindestgröße, ein Nachweis der Schwimmfähigkeit oder die Fahrerlaubnis der Klasse B gefordert werden.
▶ Ausbildungsvergütung (Mecklenburg-Vorpommern)
Monatlicher Anwärtergrundbetrag bei Landesbehörden (brutto): 1.479 €Quelle:dbb beamtenbund und tarifunion, Stand Februar 2025Hinweis:Neben dem Anwärtergrundbetrag umfassen die Anwärterbezüge die vermögenswirksamen Leistungen, ggf. auch den Familienzuschlag und weitere Zulagen, Vergütungen und Zuschläge.
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung (Bayern)
Schulische Vorbildung:mindestens qualifizierender Abschluss der Mittelschule (Quali) und eine abgeschlossene Berufsausbildungodermittlerer SchulabschlussWeitere Zugangsvoraussetzungen:Mindestalter von 17 JahrenHöchstalter von 30 Jahren (Ausnahmen möglich)Mindestgröße von 1,60 m (Ausnahmen möglich)deutsches (Jugend-)Schwimmabzeichen (mindestens in Bronze)keine unzulässigen Tätowierungen (Prüfung und Beurteilung erfolgt durch Einstellungsbehörde)
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung (Berlin)
Schulische/berufliche Vorbildung:mindestens erweiterte Berufsbildungsreifeodermittlerer SchulabschlussoderBerufsbildungsreife und eine förderliche abgeschlossene Berufsausbildung sowie eine mindestens zweijährige hauptberufliche TätigkeitWeitere Zugangsvoraussetzungen:Mindestalter von 16 Jahren (bei Zugang mit erweiterter Berufsbildungsreife) bzw. Mindestalter von 30 Jahren (bei Zugang mit abgeschlossener Berufsausbildung und anschließender Berufstätigkeit)Höchstalter von 40 Jahren (Ausnahmen möglich)deutsches Schwimmabzeichen (mindestens in Bronze)ein bestimmtes SehvermögenFahrerlaubnis der Klasse B
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung (Hamburg)
Schulische/berufliche Vorbildung:mittlerer Schulabschlussodererster allgemeinbildender Schulabschluss und eine förderliche abgeschlossene BerufsausbildungWeitere Zugangsvoraussetzungen:Mindestalter von 16 JahrenHöchstalter von 36 Jahren (Ausnahmen möglich)Mindestgröße von 1,58 m (Ausnahmen nur im Einzelfall möglich)Nachweis der Schwimmfähigkeit, z.B. deutsches Schwimmabzeichen in Bronzeein bestimmtes Sehvermögenein bestimmter Body-Mass-Index (BMI)keine sichtbaren Tätowierungen beim Tragen der PolizeiuniformFahrerlaubnis der Klasse B (kann bis zum Ende des Vorbereitungsdienstes nachgereicht werden)
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung (Sachsen)
Schulische/berufliche Vorbildung: Realschulabschlussoder Hauptschulabschluss und eine abgeschlossene BerufsausbildungWeitere Zugangsvoraussetzungen:Mindestalter von 16 JahrenHöchstalter von 34 Jahren (Ausnahmen möglich)Mindestgröße von 1,60 m Schwimmnachweis ("Deutscher Schwimmpass" (ab 18 Jahre), "Deutscher Jugendschwimmpass" (unter 18 Jahre) in Bronze oder Rettungsschwimmerpass oder Normabnahme des Deutschen Sportabzeichens in einer der dort verankerten Schwimmnormen)keine sichtbaren Tätowierungen, Brandings, Mehndis, Piercings etc. beim Tragen der Polizeiuniform
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung (Saarland)
Schulische Vorbildung:mindestens mittlerer BildungsabschlussWeitere Zugangsvoraussetzung: Mindestgröße von 1,62 m (oder Nachweis in einem Testverfahren, dass die körperlichen Voraussetzungen des Polizeivollzugsdienstes erfüllt sind)Im Saarland wird derzeit kein Vorbereitungsdienst angeboten.
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung (Thüringen)
Schulische/berufliche Vorbildung Realschulabschlussoder Hauptschulabschluss und eine förderliche abgeschlossene BerufsausbildungWeitere Zugangsvoraussetzungen:Höchstalter von 34 Jahren (Ausnahmen möglich)Mindestgröße von 1,60 mPolizeidiensttauglichkeiti.d.R. keine sichtbaren Tätowierungen
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung (Brandenburg)
Schulische/berufliche Vorbildung:Fachoberschulreife/Realschulabschluss/mittlerer SchulabschlussoderBerufsbildungsreife/erweiterte Berufsbildungsreife/Hauptschulabschluss/erweiterter Hauptschulabschluss und eine abgeschlossene anerkannte BerufsausbildungWeitere Zugangsvoraussetzungen:Mindestalter von 16 Jahren (Ausnahmen möglich)Höchstalter von 35 Jahren (Ausnahmen möglich)Polizeidiensttauglichkeitdeutsches Schwimmabzeichen mindestens in Bronzekeine sichtbaren Tätowierungen beim Tragen der PolizeiuniformFahrerlaubnis der Klasse B oder die Verpflichtung zum Erwerb der Fahrerlaubnis innerhalb von 9 Monaten nach dem Einstellungstermin
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung (Sachsen-Anhalt)
Schulische/berufliche Vorbildung: Realschulabschlussoder Hauptschulabschluss und eine förderliche abgeschlossene BerufsausbildungWeitere Zugangsvoraussetzungen:Mindestalter von 16 JahrenHöchstalter von 36 JahrenMindestgröße von 1,60 mPolizeidiensttauglichkeitNachweis der Schwimmbefähigung durch das Deutsche Rettungsschwimmabzeichen in Bronze der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft (Erbringung innerhalb bestimmter Fristen im Verlauf der Ausbildung möglich)Fahrerlaubnis der Klasse B (Nachweis innerhalb bestimmter Fristen im Verlauf der Ausbildung möglich)
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung (Baden-Württemberg)
Schulische/berufliche Vorbildung: mittlerer Schulabschlussoder Hauptschulabschluss und eine förderliche abgeschlossene BerufsausbildungWeitere Zugangsvoraussetzungen:Mindestalter von 17 Jahren (Ausnahmen möglich)Höchstalter von 32 Jahren (Ausnahmen möglich)Mindestgröße von 1,60 m (Ausnahmen möglich)ein bestimmter Body-Mass-Index (BMI)Nachweis der sportlichen LeistungsfähigkeitPolizeidiensttauglichkeitFahrerlaubnis der Klasse Berfolgreich durchlaufener Auswahltest
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung (Schleswig-Holstein)
Schulische/berufliche Vorbildung: mittlerer Schulabschlussoder erster allgemeinbildender Schulabschluss und eine förderliche abgeschlossene BerufsausbildungWeitere Zugangsvoraussetzungen:Mindestalter von 16 JahrenMindestgröße von 1,60 mPolizeidiensttauglichkeitNachweis der Schwimmbefähigung durch das deutsche (Jugend-)Schwimmabzeichen in Bronze Fahrerlaubnis der Klasse B oder die Verpflichtung zum Erwerb der Fahrerlaubnis vor Beendigung der Ausbildung Kenntnisse in der englischen Sprache oder einer anderen Fremdsprache bei fehlenden Englischkenntnissen
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung (Mecklenburg-Vorpommern)
Schulische/berufliche Vorbildung:mittlere ReifeoderBerufsreife und eine förderliche abgeschlossene BerufsausbildungWeitere Zugangsvoraussetzungen:Mindestalter von 16 JahrenHöchstalter von 34 Jahren (Ausnahmen möglich)deutsches Schwimmabzeichen in BronzeFahrerlaubnis der Klasse B oder Verpflichtung zum Erwerb der Fahrerlaubnis innerhalb von 6 Monaten nach dem Einstellungsterminkeine unzulässigen Tätowierungen, die das Neutralitätsgebot des Staates verletzen
Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit
Häufig gestellte Fragen zu Polis Memuru (Orta Düzey Hizmet)
Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer
Was macht ein Polizeivollzugsbeamter/Polizeivollzugsbeamtin im mittleren nichttechnischen Dienst in Deutschland? ▼
Was macht man in diesem Beruf? Polizeivollzugsbeamte und -beamtinnen im mittleren Dienst übernehmen im Einzeldienst bei den Polizeidienststellen überwiegend den Wach- und Streifendienst. Sie leisten in Notsituationen Hilfe, halten bei Ordnungswidrigkeiten den Sachverhalt fest und verhängen Bußgelder. Sie verfolgen Vergehen und wirken bei der Fahndung, bei Festnahmen bzw. bei der Aufklärung von Verbrechen mit, etwa indem sie Beweisstücke sicherstellen oder Zeugen befragen.Auf der Wache nehmen sie Anrufe entgegen, protokollieren Anzeigen, schreiben Berichte und koordinieren anfallende Aufgaben. Bei Verkehrsunfällen sichern sie die Unfallstelle ab, nehmen Personalien auf und schlichten ggf. Streitigkeiten. Sie regeln den Verkehr, etwa wenn Ampeln ausgefallen sind, oder führen Verkehrskontrollen durch.Wo arbeitet man?Arbeitsbereiche:Polizeivollzugsbeamte und -beamtinnen im mittleren Dienst finden Beschäftigungin Polizeidienststellen der Länderbei der Bereitschaftspolizeibei der WasserschutzpolizeiArbeitsorte:Polizeivollzugsbeamte und -beamtinnen im mittleren Dienst arbeiten in erster Liniein Einsatzfahrzeugen (z.B. im Streifendienst)im Freien (z.B. zur Unfallstellenabsicherung)in Privatwohnungen (z.B. zur Zeugenbefragung)in BüroräumenWelcher Schulabschluss wird erwartet?Für die Ausbildung wird in der Regel ein mittlerer Bildungsabschluss oder ein Hauptschulabschluss (je nach Bundesland auch Berufsreife, Berufsbildungsreife, erster allgemeinbildender Schulabschluss, erfolgreicher Abschluss der Mittelschule) in Verbindung mit einer förderlichen abgeschlossenen Berufsausbildung vorausgesetzt.Darüber hinaus müssen die Bewerber/innen die beamtenrechtlichen Voraussetzungen erfüllen und ein Auswahlverfahren absolvieren.Worauf kommt es an?Anforderungen:Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein (z.B. exaktes Anfertigen von Protokollen und Berichten bei der Befragung von Zeugen und der Aufnahme von Anzeigen)Kommunikationsfähigkeit (z.B. Erteilen von Auskünften an Bürger/innen, Eingehen auf deren Rückfragen)Teamfähigkeit (z.B. Zusammenarbeiten mit Kollegen und Kolleginnen im Streifen- und Wachdienst)Körperliche und psychische Belastbarkeit (z.B. bei gefährlichen Situationen mit körperlichem Einsatz anlässlich von Kontrollen oder Razzien, bei Bedrohungen und Gefährdungen im Streifendienst)Schulfächer:Deutsch (z.B. für das Erstellen von Berichten und Protokollen)Sport (z.B. bei Übungen und Einsätzen) Was verdient man während des Vorbereitungsdienstes?Die Beamtenanwärter/innen erhalten als Beamte und Beamtinnen auf Widerruf Anwärterbezüge, die ggf. durch Zulagen ergänzt werden.Monatlicher Anwärtergrundbetrag bei Landesbehörden (brutto) - je nach Bundesland: 1.424 € bis 1.528 €.
Ist Polizeivollzugsbeamter/Polizeivollzugsbeamtin im mittleren nichttechnischen Dienst eine Ausbildung oder ein Studienberuf? ▼
In Deutschland folgt "Polizeivollzugsbeamter/Polizeivollzugsbeamtin im mittleren nichttechnischen Dienst" einer 3-jährigen dualen Ausbildung — Kombination aus Berufsschule und bezahlter betrieblicher Ausbildung. Kein Hochschulabschluss erforderlich.
Wie kann ich in Deutschland als Polizeivollzugsbeamter/Polizeivollzugsbeamtin im mittleren nichttechnischen Dienst qualifiziert werden? ▼
In Deutschland folgt "Polizeivollzugsbeamter/Polizeivollzugsbeamtin im mittleren nichttechnischen Dienst" einer 3-jährigen dualen Ausbildung — Kombination aus Berufsschule und bezahlter betrieblicher Ausbildung. Kein Hochschulabschluss erforderlich. Ausländische Bewerber sollten vor der Bewerbung außerdem die Anerkennung des Abschlusses über anabin.kmk.org prüfen.
Wo arbeiten Polizeivollzugsbeamter/Polizeivollzugsbeamtin im mittleren nichttechnischen Dienst in Deutschland typischerweise? ▼
Lernorte sind:Bildungseinrichtungen der Landespolizeien, z.B. Polizeischulen: Unterrichtsräume (Unterricht im Klassenverband)Polizeidienststellen und -direktionen: Räume der jeweiligen Dienststelle sowie ausbildungsförderliche Einsätze
Wie hoch ist das typische Gehalt für Polizeivollzugsbeamter/Polizeivollzugsbeamtin im mittleren nichttechnischen Dienst in Deutschland? ▼
Gehälter variieren je nach Region, Betriebsgröße und Erfahrung. Aktuelle Zahlen liefern BERUFENET oder Gehaltsportale wie gehalt.de und stepstone.de Gehaltsreport.