Psychosozialer Prozessbegleiter/Psychosoziale Prozessbegleiterin
Psychosoziale/r Prozessbegleiter/in
Was ist Psikososyal Süreç Rehberi?
Steckbrief
Berufstyp: Studienberuf (plus Weiterbildung) Weiterbildungsart: Weiterbildung an Hochschulen und an Bildungsinstituten unterschiedlicher Träger Weiterbildungsdauer: 6-10 Monate (Teilzeit), je nach Bildungsangebot und Lernform
Beschreibung (Deutsch)
Aufgaben und TätigkeitenPsychosoziale Prozessbegleiter und Prozessbegleiterinnen stehen Verletzten und Geschädigten mit besonderen Schutzbedürfnissen bei Strafverfahren zur Seite, z.B. minderjährigen Opfern schwerer Gewalttaten. Sie unterstützen diese dabei, die psychischen Belastungen durch Vernehmungen und Verhandlungen zu bewältigen. So informieren sie ihre Klienten und Klientinnen darüber, wie ein Strafverfahren abläuft. Darüber hinaus bereiten sie diese auf Vernehmungen sowie die Hauptverhandlung vor. Außerdem betreuen sie Opferzeugen und -zeuginnen und stehen ihnen während der Hauptverhandlungen zur Seite. Sie arbeiten mit Anwälten bzw. Anwältinnen und ggf. psychologischen Betreuern bzw. Betreuerinnen zusammen.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebePsychosoziale Prozessbegleiter und Prozessbegleiterinnen finden Beschäftigung z.B. bei Opferschutzverbändenbei Jugendhilfswerken, Kinderschutzbundbei Bewährungshilfevereinenbei Wohlfahrtsverbänden, z.B. Organisationen gegen sexuelle GewaltArbeitsortePsychosoziale Prozessbegleiter und Prozessbegleiterinnen arbeiten in erster Liniein Büro- und Besprechungsräumenin Gerichtssälenin Wartezimmern bzw. Aufenthaltsräumen für Zeugen/Zeuginnenbei den Klienten/KlientinnenVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildung ist i.d.R. ein abgeschlossenes Studium im Bereich Sozialpädagogik, Soziale Arbeit, Pädagogik oder Psychologie sowie Berufserfahrung. Auch eine abgeschlossene einschlägige Berufsausbildung und Berufserfahrung können den Zugang ermöglichen.Inhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsanbieter variieren.Einführung in die Viktimologie und professionelle OpferhilfePsychosoziale und psychotraumatologische Beratung von Opfern von Sexual- und GewaltstraftatenDiversity in der OpferhilfePsychosoziale ProzessbegleitungPsychosoziale BeratungEthisch-politische Dimensionen der OpferhilfeWas verdient man während der Weiterbildung?I.d.R. arbeitet man während der Weiterbildung und erhält eine Vergütung.
Studiengänge, die zu diesem Beruf führen
Feld Sozialwissenschaften →Der Beruf Psychosozialer Prozessbegleiter/Psychosoziale Prozessbegleiterin in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Sozialwissenschaften:
- Arabistik/Islamwissenschaft
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
- Christianity in Global Transformations
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
- Geschichte
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
- Psychologie
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
- Sprechwissenschaft
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
- Wissenschaft vom Christlichen Orient
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Detaillierte Informationen
▶ Lernorte
Die Weiterbildung findet an Hochschulen sowie an Bildungseinrichtungen unterschiedlicher Träger statt.Lernorte sind z.B.bei Präsenzveranstaltungen: Vorlesungs-, Seminar- und Übungsräumebei Prozessbeobachtungen: Gerichtssäle, Aufenthaltsräume für Zeugenbei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Schulungsräume bei Präsenzveranstaltungen, Gerichtssäle und Aufenthaltsräume bei der Prozessbeobachtung, zu Hause bei Online-Lerneinheiten
▶ Steckbrief
BerufstypStudienberuf (plus Weiterbildung)WeiterbildungsartWeiterbildung an Hochschulen und an Bildungsinstituten unterschiedlicher TrägerWeiterbildungsdauer 6-10 Monate (Teilzeit), je nach Bildungsangebot und LernformAufgaben und TätigkeitenPsychosoziale Prozessbegleiter und Prozessbegleiterinnen stehen Verletzten und Geschädigten mit besonderen Schutzbedürfnissen bei Strafverfahren zur Seite, z.B. minderjährigen Opfern schwerer Gewalttaten. Sie unterstützen diese dabei, die psychischen Belastungen durch Vernehmungen und Verhandlungen zu bewältigen. So informieren sie ihre Klienten und Klientinnen darüber, wie ein Strafverfahren abläuft. Darüber hinaus bereiten sie diese auf Vernehmungen sowie die Hauptverhandlung vor. Außerdem betreuen sie Opferzeugen und -zeuginnen und stehen ihnen während der Hauptverhandlungen zur Seite. Sie arbeiten mit Anwälten bzw. Anwältinnen und ggf. psychologischen Betreuern bzw. Betreuerinnen zusammen.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebePsychosoziale Prozessbegleiter und Prozessbegleiterinnen finden Beschäftigung z.B. bei Opferschutzverbändenbei Jugendhilfswerken, Kinderschutzbundbei Bewährungshilfevereinenbei Wohlfahrtsverbänden, z.B. Organisationen gegen sexuelle GewaltArbeitsortePsychosoziale Prozessbegleiter und Prozessbegleiterinnen arbeiten in erster Liniein Büro- und Besprechungsräumenin Gerichtssälenin Wartezimmern bzw. Aufenthaltsräumen für Zeugen/Zeuginnenbei den Klienten/KlientinnenVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassu...
▶ Vergütung
In der Regel arbeitet man während der Weiterbildung und erhält eine Vergütung.
▶ Weiterbildungsdauer
Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot und Lernform: Teilzeit: 6-10 Monate
▶ Weiterbildungsaufbau
Stundenverteilung (beispielhaft)Einführungsmodul: 6 Stundenpersonenzentrierte Einführung in die Psychosoziale Prozessbegleitung: 16 StundenViktimologie und Grundlagen des personenzentrierten Ansatzes: 24 StundenPsychologie mit den Schwerpunkten Psychotraumatologie, Salutogenese, Aussagepsychologie: 16 StundenTheorie und Praxis der psychosozialen Prozessbegleitung: 32 StundenQualitätssicherung und Eigenverantwortung: 10 Stundenrechtliche Grundlagen: 40 StundenAbschluss: 16 StundenGesamtstundenzahl: 160 Stunden
▶ Weiterbildungskosten
Für den Besuch der Weiterbildungslehrgänge sind in der Regel Lehrgangsgebühren zu entrichten. Außerdem können Anmeldegebühren und Kosten für auswärtige Übernachtungen anfallen. Ggf. entstehen weitere Kosten, z.B. für Arbeitsmaterialien oder Fachliteratur.
▶ Weiterbildungsinhalte
Einführung in die Viktimologie und in die professionelle OpferhilfePsychosoziale und psychotraumatologische Beratung von Opfern von Sexual- und GewaltstraftatenDiversity in der OpferhilfePsychosoziale ProzessbegleitungPsychosoziale BeratungEthisch-politische Dimensionen der Opferhilfe
▶ Wichtige Vorkenntnisse
Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Weiterbildung:Soziale Kompetenzen: z.B. Einfühlungsvermögen und entsprechende Gesprächsführungstechniken für den Umgang mit besonders schutzbedürftigen oder traumatisierten MenschenWahlfächer: z.B. Ärztliche Gesprächsführung oder Interkulturelle KompetenzPsychologie/Sozialpädagogik: z.B. um den Einstieg in Themen wie Viktimologie und Traumatologie zu erleichtern Recht: insbesondere Kenntnisse im Straf- und VerfahrensrechtDeutsch/Fremdsprachen: z.B. um Betroffene, ggf. mit Migrationshintergrund, über die Abläufe bei Strafverfahren informieren und beraten zu können
▶ Weiterbildungssituation
Die Weiterbildung besteht aus theoretischem Unterricht sowie Prozessbeobachtungen.Auf folgende Bedingungen sollte man sich einstellen:Unterrichtszeiti.d.R. berufsbegleitende Weiterbildung in Unterrichtsblöcken am Wochenende oder am Abend Lernform bei Präsenzveranstaltungen: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort) bei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Schulungsräume bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheiten
▶ Weiterbildungsalternativen
Folgende Weiterbildungen können Alternativen für den Beruf Psychosoziale/r Prozessbegleiter/in sein:Bereich Sozialarbeit und SozialpflegeSozialtherapeut/SozialtherapeutinGemeinsamkeit:Menschen in Krisensituationen betreuen und beratenBereich PsychologiePsychoanalytiker/PsychoanalytikerinFachpsychotherapeut/Fachpsychotherapeutin für Kinder und JugendlicheFachpsychotherapeut/Fachpsychotherapeutin für ErwachseneFachpsychotherapeut/Fachpsychotherapeutin für Neuropsychologische PsychotherapieKinder- und Jugendlichenpsychotherapeut/Kinder- und JugendlichenpsychotherapeutinPsychologischer Psychotherapeut/Psychologische PsychotherapeutinGemeinsamkeit:Menschen in Krisensituationen betreuen und beraten
▶ Entwicklung der Weiterbildung
2017:Das Gesetz über die psychosoziale Prozessbegleitung im Strafverfahren tritt in Kraft. Es definiert u.a. die Anforderungen an die Qualifikation von Psychosozialen Prozessbegleitern bzw. Prozessbegleiterinnen.
▶ Abschluss-/Berufsbezeichnungen
AbschlussbezeichnungPsychosozialer Prozessbegleiter/Psychosoziale Prozessbegleiterin
▶ Die Weiterbildung im Überblick
Psychosozialer Prozessbegleiter bzw. Psychosoziale Prozessbegleiterin ist eine berufliche Weiterbildung an Hochschulen und an Bildungsinstituten unterschiedlicher Träger. Sie dauert in Teilzeit 6-10 Monate.
▶ Perspektiven nach der Weiterbildung
Die passende Beschäftigung findenNach ihrer Weiterbildung arbeiten Psychosoziale Prozessbegleiter/innen i.d.R. bei Opferschutzverbänden, Jugendhilfswerken, Bewährungshilfevereinen oder Wohlfahrtsverbänden.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung hält man seine Fachkenntnisse aktuell, bringt sie auf den neuesten Stand und erweitert sie. Das Themenspektrum reicht dabei von Psychologie bis zu sozialer Beratungsarbeit.Beruflich weiterkommenEin weiterführendes Masterstudium kann helfen, beruflich voranzukommen, beispielsweise im Studienfach Psychosoziale Beratung und Therapie.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einem eigenen Büro zur Prozessvorbereitung und Prozessbegleitung.
▶ Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung
BundesebeneGesetz über die psychosoziale Prozessbegleitung im Strafverfahren (PsychPbG), Artikel 4 des Gesetzes vom 21.12.2015 (BGBl. I S. 2525, 2529)Die einzelnen Bundesländer erlassen hierzu Ausführungsbestimmungen:Gesetz zur Ausführung des Gesetzes über die psychosoziale Prozessbegleitung im Strafverfahren vom 15.11.2016 (BW.GBl. S. 597)Verordnung des Justizministeriums zur psychosozialen Prozessbegleitung im Strafverfahren vom 02.01.2017 (BW.GBl. S. 40)Bayerisches Gesetz zur Ausführung und Ergänzung strafrechtlicher Vorschriften (Bayerisches Strafrechtsausführungsgesetz - BayStrAG) vom 13.12.2016 (Bay.GVBl. S. 345)Gesetz zur Ausführung des Gesetzes über die psychosoziale Prozessbegleitung im Strafverfahren (AGPsychPbG) vom 23.02.2017 (Ber.GVBl. S. 222)Verordnung zum Gesetz zur Ausführung des Gesetzes über die psychosoziale Prozessbegleitung im Strafverfahren vom 24.03.2017 (Ber.GVBl. S. 290)Gesetz zur Ausführung des Gesetzes über die psychosoziale Prozessbegleitung im Strafverfahren(AGPsychPbG) vom 20.12.2016 (Bra.GVBl. I Nr. 29 S. 1), geändert durch Artikel 34 des Gesetzes vom 05.03.2024 (Bra.GVBl. I Nr. 9)Verordnung zur Ausführung des Gesetzes zur Ausführung des Gesetzes über die psychosoziale Prozessbegleitung im Strafverfahren (Psychosoziale Prozessbegleitungs-Ausführungsverordnung) vom 9. Januar 2017 (Bra.GVBl. II Nr. 2)Bremisches Gesetz zur Ausführung des Gesetzes über die psychosoziale Prozessbegleitung im Strafverfahren (BremAGPsychPbG) vom 30.08.2016 (Brem.GBI. S...
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung
Voraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildung ist i.d.R. ein abgeschlossenes Studium im Bereich Sozialpädagogik, Soziale Arbeit, Pädagogik oder Psychologie sowie Berufserfahrung. Auch eine abgeschlossene einschlägige Berufsausbildung und Berufserfahrung können den Zugang ermöglichen.
Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit
Häufig gestellte Fragen zu Psikososyal Süreç Rehberi
Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer
Was macht ein Psychosozialer Prozessbegleiter/Psychosoziale Prozessbegleiterin in Deutschland? ▼
Aufgaben und TätigkeitenPsychosoziale Prozessbegleiter und Prozessbegleiterinnen stehen Verletzten und Geschädigten mit besonderen Schutzbedürfnissen bei Strafverfahren zur Seite, z.B. minderjährigen Opfern schwerer Gewalttaten. Sie unterstützen diese dabei, die psychischen Belastungen durch Vernehmungen und Verhandlungen zu bewältigen. So informieren sie ihre Klienten und Klientinnen darüber, wie ein Strafverfahren abläuft. Darüber hinaus bereiten sie diese auf Vernehmungen sowie die Hauptverhandlung vor. Außerdem betreuen sie Opferzeugen und -zeuginnen und stehen ihnen während der Hauptverhandlungen zur Seite. Sie arbeiten mit Anwälten bzw. Anwältinnen und ggf. psychologischen Betreuern bzw. Betreuerinnen zusammen.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebePsychosoziale Prozessbegleiter und Prozessbegleiterinnen finden Beschäftigung z.B. bei Opferschutzverbändenbei Jugendhilfswerken, Kinderschutzbundbei Bewährungshilfevereinenbei Wohlfahrtsverbänden, z.B. Organisationen gegen sexuelle GewaltArbeitsortePsychosoziale Prozessbegleiter und Prozessbegleiterinnen arbeiten in erster Liniein Büro- und Besprechungsräumenin Gerichtssälenin Wartezimmern bzw. Aufenthaltsräumen für Zeugen/Zeuginnenbei den Klienten/KlientinnenVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildung ist i.d.R. ein abgeschlossenes Studium im Bereich Sozialpädagogik, Soziale Arbeit, Pädagogik oder Psychologie sowie Berufserfahrung. Auch eine abgeschlossene einschlägige Berufsausbildung und Berufserfahrung können den Zugang ermöglichen.Inhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsanbieter variieren.Einführung in die Viktimologie und professionelle OpferhilfePsychosoziale und psychotraumatologische Beratung von Opfern von Sexual- und GewaltstraftatenDiversity in der OpferhilfePsychosoziale ProzessbegleitungPsychosoziale BeratungEthisch-politische Dimensionen der OpferhilfeWas verdient man während der Weiterbildung?I.d.R. arbeitet man während der Weiterbildung und erhält eine Vergütung.
Ist Psychosozialer Prozessbegleiter/Psychosoziale Prozessbegleiterin eine Ausbildung oder ein Studienberuf? ▼
In Deutschland folgt "Psychosozialer Prozessbegleiter/Psychosoziale Prozessbegleiterin" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).
Wie kann ich in Deutschland als Psychosozialer Prozessbegleiter/Psychosoziale Prozessbegleiterin qualifiziert werden? ▼
Voraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildung ist i.d.R. ein abgeschlossenes Studium im Bereich Sozialpädagogik, Soziale Arbeit, Pädagogik oder Psychologie sowie Berufserfahrung. Auch eine abgeschlossene einschlägige Berufsausbildung und Berufserfahrung können den Zugang ermöglichen.
Wo arbeiten Psychosozialer Prozessbegleiter/Psychosoziale Prozessbegleiterin in Deutschland typischerweise? ▼
Die Weiterbildung findet an Hochschulen sowie an Bildungseinrichtungen unterschiedlicher Träger statt.Lernorte sind z.B.bei Präsenzveranstaltungen: Vorlesungs-, Seminar- und Übungsräumebei Prozessbeobachtungen: Gerichtssäle, Aufenthaltsräume für Zeugenbei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Schulungsräume bei Präsenzveranstaltungen, Gerichtssäle und Aufenthaltsräume bei der Prozessbeobachtung, zu Hause bei Online-Lerneinheiten
Wie hoch ist das typische Gehalt für Psychosozialer Prozessbegleiter/Psychosoziale Prozessbegleiterin in Deutschland? ▼
Gehälter variieren je nach Region, Betriebsgröße und Erfahrung. Aktuelle Zahlen liefern BERUFENET oder Gehaltsportale wie gehalt.de und stepstone.de Gehaltsreport.