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Psychosozialer Prozessbegleiter/Psychosoziale Prozessbegleiterin

Psychosoziale/r Prozessbegleiter/in

Weiterbildung Sozialwissenschaften KldB B 83124

Was ist Psikososyal Süreç Rehberi?

Aufgaben und TätigkeitenPsychosoziale Prozessbegleiter und Prozessbegleiterinnen stehen Verletzten und Geschädigten mit besonderen Schutzbedürfnissen bei Strafverfahren zur Seite, z.B. minderjährigen Opfern schwerer Gewalttaten. Sie unterstützen diese dabei, die psychischen Belastungen durch Vernehmungen und Verhandlungen zu bewältigen. So informieren sie ihre Klienten und Klientinnen darüber, wie ein Strafverfahren abläuft. Darüber hinaus bereiten sie diese auf Vernehmungen sowie die Hauptverhandlung vor. Außerdem betreuen sie Opferzeugen und -zeuginnen und stehen ihnen während der Hauptverhandlungen zur Seite. Sie arbeiten mit Anwälten bzw. Anwältinnen und ggf. psychologischen Betreuern bzw. Betreuerinnen zusammen.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebePsychosoziale Prozessbegleiter und Prozessbegleiterinnen finden Beschäftigung z.B. bei Opferschutzverbändenbei Jugendhilfswerken, Kinderschutzbundbei Bewährungshilfevereinenbei Wohlfahrtsverbänden, z.B. Organisationen gegen sexuelle GewaltArbeitsortePsychosoziale Prozessbegleiter und Prozessbegleiterinnen arbeiten in erster Liniein Büro- und Besprechungsräumenin Gerichtssälenin Wartezimmern bzw. Aufenthaltsräumen für Zeugen/Zeuginnenbei den Klienten/KlientinnenVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildung ist i.d.R. ein abgeschlossenes Studium im Bereich Sozialpädagogik, Soziale Arbeit, Pädagogik oder Psychologie sowie Berufserfahrung. Auch eine abgeschlossene einschlägige Berufsausbildung und Berufserfahrung können den Zugang ermöglichen.Inhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsanbieter variieren.Einführung in die Viktimologie und professionelle OpferhilfePsychosoziale und psychotraumatologische Beratung von Opfern von Sexual- und GewaltstraftatenDiversity in der OpferhilfePsychosoziale ProzessbegleitungPsychosoziale BeratungEthisch-politische Dimensionen der OpferhilfeWas verdient man während der Weiterbildung?I.d.R. arbeitet man während der Weiterbildung und erhält eine Vergütung.

Steckbrief

Berufstyp: Studienberuf (plus Weiterbildung) Weiterbildungsart: Weiterbildung an Hochschulen und an Bildungsinstituten unterschiedlicher Träger Weiterbildungsdauer: 6-10 Monate (Teilzeit), je nach Bildungsangebot und Lernform

Beschreibung (Deutsch)

Aufgaben und TätigkeitenPsychosoziale Prozessbegleiter und Prozessbegleiterinnen stehen Verletzten und Geschädigten mit besonderen Schutzbedürfnissen bei Strafverfahren zur Seite, z.B. minderjährigen Opfern schwerer Gewalttaten. Sie unterstützen diese dabei, die psychischen Belastungen durch Vernehmungen und Verhandlungen zu bewältigen. So informieren sie ihre Klienten und Klientinnen darüber, wie ein Strafverfahren abläuft. Darüber hinaus bereiten sie diese auf Vernehmungen sowie die Hauptverhandlung vor. Außerdem betreuen sie Opferzeugen und -zeuginnen und stehen ihnen während der Hauptverhandlungen zur Seite. Sie arbeiten mit Anwälten bzw. Anwältinnen und ggf. psychologischen Betreuern bzw. Betreuerinnen zusammen.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebePsychosoziale Prozessbegleiter und Prozessbegleiterinnen finden Beschäftigung z.B. bei Opferschutzverbändenbei Jugendhilfswerken, Kinderschutzbundbei Bewährungshilfevereinenbei Wohlfahrtsverbänden, z.B. Organisationen gegen sexuelle GewaltArbeitsortePsychosoziale Prozessbegleiter und Prozessbegleiterinnen arbeiten in erster Liniein Büro- und Besprechungsräumenin Gerichtssälenin Wartezimmern bzw. Aufenthaltsräumen für Zeugen/Zeuginnenbei den Klienten/KlientinnenVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildung ist i.d.R. ein abgeschlossenes Studium im Bereich Sozialpädagogik, Soziale Arbeit, Pädagogik oder Psychologie sowie Berufserfahrung. Auch eine abgeschlossene einschlägige Berufsausbildung und Berufserfahrung können den Zugang ermöglichen.Inhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsanbieter variieren.Einführung in die Viktimologie und professionelle OpferhilfePsychosoziale und psychotraumatologische Beratung von Opfern von Sexual- und GewaltstraftatenDiversity in der OpferhilfePsychosoziale ProzessbegleitungPsychosoziale BeratungEthisch-politische Dimensionen der OpferhilfeWas verdient man während der Weiterbildung?I.d.R. arbeitet man während der Weiterbildung und erhält eine Vergütung.

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Sozialwissenschaften →

Der Beruf Psychosozialer Prozessbegleiter/Psychosoziale Prozessbegleiterin in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Sozialwissenschaften:

Detaillierte Informationen

Lernorte

Die Weiterbildung findet an Hochschulen sowie an Bildungseinrichtungen unterschiedlicher Träger statt.Lernorte sind z.B.bei Präsenzveranstaltungen: Vorlesungs-, Seminar- und Übungsräumebei Prozessbeobachtungen: Gerichtssäle, Aufenthaltsräume für Zeugenbei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Schulungsräume bei Präsenzveranstaltungen, Gerichtssäle und Aufenthaltsräume bei der Prozessbeobachtung, zu Hause bei Online-Lerneinheiten

Steckbrief

BerufstypStudienberuf (plus Weiterbildung)WeiterbildungsartWeiterbildung an Hochschulen und an Bildungsinstituten unterschiedlicher TrägerWeiterbildungsdauer 6-10 Monate (Teilzeit), je nach Bildungsangebot und LernformAufgaben und TätigkeitenPsychosoziale Prozessbegleiter und Prozessbegleiterinnen stehen Verletzten und Geschädigten mit besonderen Schutzbedürfnissen bei Strafverfahren zur Seite, z.B. minderjährigen Opfern schwerer Gewalttaten. Sie unterstützen diese dabei, die psychischen Belastungen durch Vernehmungen und Verhandlungen zu bewältigen. So informieren sie ihre Klienten und Klientinnen darüber, wie ein Strafverfahren abläuft. Darüber hinaus bereiten sie diese auf Vernehmungen sowie die Hauptverhandlung vor. Außerdem betreuen sie Opferzeugen und -zeuginnen und stehen ihnen während der Hauptverhandlungen zur Seite. Sie arbeiten mit Anwälten bzw. Anwältinnen und ggf. psychologischen Betreuern bzw. Betreuerinnen zusammen.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebePsychosoziale Prozessbegleiter und Prozessbegleiterinnen finden Beschäftigung z.B. bei Opferschutzverbändenbei Jugendhilfswerken, Kinderschutzbundbei Bewährungshilfevereinenbei Wohlfahrtsverbänden, z.B. Organisationen gegen sexuelle GewaltArbeitsortePsychosoziale Prozessbegleiter und Prozessbegleiterinnen arbeiten in erster Liniein Büro- und Besprechungsräumenin Gerichtssälenin Wartezimmern bzw. Aufenthaltsräumen für Zeugen/Zeuginnenbei den Klienten/KlientinnenVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassu...

Vergütung

In der Regel arbeitet man während der Weiterbildung und erhält eine Vergütung.

Weiterbildungsdauer

Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot und Lernform: Teilzeit: 6-10 Monate

Weiterbildungsaufbau

Stundenverteilung (beispielhaft)Einführungsmodul: 6 Stundenpersonenzentrierte Einführung in die Psychosoziale Prozessbegleitung: 16 StundenViktimologie und Grundlagen des personenzentrierten Ansatzes: 24 StundenPsychologie mit den Schwerpunkten Psychotraumatologie, Salutogenese, Aussagepsychologie: 16 StundenTheorie und Praxis der psychosozialen Prozessbegleitung: 32 StundenQualitätssicherung und Eigenverantwortung: 10 Stundenrechtliche Grundlagen: 40 StundenAbschluss: 16 StundenGesamtstundenzahl: 160 Stunden

Weiterbildungskosten

Für den Besuch der Weiterbildungslehrgänge sind in der Regel Lehrgangsgebühren zu entrichten. Außerdem können Anmeldegebühren und Kosten für auswärtige Übernachtungen anfallen. Ggf. entstehen weitere Kosten, z.B. für Arbeitsmaterialien oder Fachliteratur.

Weiterbildungsinhalte

Einführung in die Viktimologie und in die professionelle OpferhilfePsychosoziale und psychotraumatologische Beratung von Opfern von Sexual- und GewaltstraftatenDiversity in der OpferhilfePsychosoziale ProzessbegleitungPsychosoziale BeratungEthisch-politische Dimensionen der Opferhilfe

Wichtige Vorkenntnisse

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Weiterbildung:Soziale Kompetenzen: z.B. Einfühlungsvermögen und entsprechende Gesprächsführungstechniken für den Umgang mit besonders schutzbedürftigen oder traumatisierten MenschenWahlfächer: z.B. Ärztliche Gesprächsführung oder Interkulturelle KompetenzPsychologie/Sozialpädagogik: z.B. um den Einstieg in Themen wie Viktimologie und Traumatologie zu erleichtern Recht: insbesondere Kenntnisse im Straf- und VerfahrensrechtDeutsch/Fremdsprachen: z.B. um Betroffene, ggf. mit Migrationshintergrund, über die Abläufe bei Strafverfahren informieren und beraten zu können

Weiterbildungssituation

Die Weiterbildung besteht aus theoretischem Unterricht sowie Prozessbeobachtungen.Auf folgende Bedingungen sollte man sich einstellen:Unterrichtszeiti.d.R. berufsbegleitende Weiterbildung in Unterrichtsblöcken am Wochenende oder am Abend Lernform bei Präsenzveranstaltungen: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort) bei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Schulungsräume bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheiten

Weiterbildungsalternativen

Folgende Weiterbildungen können Alternativen für den Beruf Psychosoziale/r Prozessbegleiter/in sein:Bereich Sozialarbeit und SozialpflegeSozialtherapeut/SozialtherapeutinGemeinsamkeit:Menschen in Krisensituationen betreuen und beratenBereich PsychologiePsychoanalytiker/PsychoanalytikerinFachpsychotherapeut/Fachpsychotherapeutin für Kinder und JugendlicheFachpsychotherapeut/Fachpsychotherapeutin für ErwachseneFachpsychotherapeut/Fachpsychotherapeutin für Neuropsychologische PsychotherapieKinder- und Jugendlichenpsychotherapeut/Kinder- und JugendlichenpsychotherapeutinPsychologischer Psychotherapeut/Psychologische PsychotherapeutinGemeinsamkeit:Menschen in Krisensituationen betreuen und beraten

Entwicklung der Weiterbildung

2017:Das Gesetz über die psychosoziale Prozessbegleitung im Strafverfahren tritt in Kraft. Es definiert u.a. die Anforderungen an die Qualifikation von Psychosozialen Prozessbegleitern bzw. Prozessbegleiterinnen.

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

AbschlussbezeichnungPsychosozialer Prozessbegleiter/Psychosoziale Prozessbegleiterin

Die Weiterbildung im Überblick

Psychosozialer Prozessbegleiter bzw. Psychosoziale Prozessbegleiterin ist eine berufliche Weiterbildung an Hochschulen und an Bildungsinstituten unterschiedlicher Träger. Sie dauert in Teilzeit 6-10 Monate.

Perspektiven nach der Weiterbildung

Die passende Beschäftigung findenNach ihrer Weiterbildung arbeiten Psychosoziale Prozessbegleiter/innen i.d.R. bei Opferschutzverbänden, Jugendhilfswerken, Bewährungshilfevereinen oder Wohlfahrtsverbänden.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung hält man seine Fachkenntnisse aktuell, bringt sie auf den neuesten Stand und erweitert sie. Das Themenspektrum reicht dabei von Psychologie bis zu sozialer Beratungsarbeit.Beruflich weiterkommenEin weiterführendes Masterstudium kann helfen, beruflich voranzukommen, beispielsweise im Studienfach Psychosoziale Beratung und Therapie.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einem eigenen Büro zur Prozessvorbereitung und Prozessbegleitung.

Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung

BundesebeneGesetz über die psychosoziale Prozessbegleitung im Strafverfahren (PsychPbG), Artikel 4 des Gesetzes vom 21.12.2015 (BGBl. I S. 2525, 2529)Die einzelnen Bundesländer erlassen hierzu Ausführungsbestimmungen:Gesetz zur Ausführung des Gesetzes über die psychosoziale Prozessbegleitung im Strafverfahren vom 15.11.2016 (BW.GBl. S. 597)Verordnung des Justizministeriums zur psychosozialen Prozessbegleitung im Strafverfahren vom 02.01.2017 (BW.GBl. S. 40)Bayerisches Gesetz zur Ausführung und Ergänzung strafrechtlicher Vorschriften (Bayerisches Strafrechtsausführungsgesetz - BayStrAG) vom 13.12.2016 (Bay.GVBl. S. 345)Gesetz zur Ausführung des Gesetzes über die psychosoziale Prozessbegleitung im Strafverfahren (AGPsychPbG) vom 23.02.2017 (Ber.GVBl. S. 222)Verordnung zum Gesetz zur Ausführung des Gesetzes über die psychosoziale Prozessbegleitung im Strafverfahren vom 24.03.2017 (Ber.GVBl. S. 290)Gesetz zur Ausführung des Gesetzes über die psychosoziale Prozessbegleitung im Strafverfahren(AGPsychPbG) vom 20.12.2016 (Bra.GVBl. I Nr. 29 S. 1), geändert durch Artikel 34 des Gesetzes vom 05.03.2024 (Bra.GVBl. I Nr. 9)Verordnung zur Ausführung des Gesetzes zur Ausführung des Gesetzes über die psychosoziale Prozessbegleitung im Strafverfahren (Psychosoziale Prozessbegleitungs-Ausführungsverordnung) vom 9. Januar 2017 (Bra.GVBl. II Nr. 2)Bremisches Gesetz zur Ausführung des Gesetzes über die psychosoziale Prozessbegleitung im Strafverfahren (BremAGPsychPbG) vom 30.08.2016 (Brem.GBI. S...

Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung

Voraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildung ist i.d.R. ein abgeschlossenes Studium im Bereich Sozialpädagogik, Soziale Arbeit, Pädagogik oder Psychologie sowie Berufserfahrung. Auch eine abgeschlossene einschlägige Berufsausbildung und Berufserfahrung können den Zugang ermöglichen.

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Psikososyal Süreç Rehberi

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Psychosozialer Prozessbegleiter/Psychosoziale Prozessbegleiterin in Deutschland?

Aufgaben und TätigkeitenPsychosoziale Prozessbegleiter und Prozessbegleiterinnen stehen Verletzten und Geschädigten mit besonderen Schutzbedürfnissen bei Strafverfahren zur Seite, z.B. minderjährigen Opfern schwerer Gewalttaten. Sie unterstützen diese dabei, die psychischen Belastungen durch Vernehmungen und Verhandlungen zu bewältigen. So informieren sie ihre Klienten und Klientinnen darüber, wie ein Strafverfahren abläuft. Darüber hinaus bereiten sie diese auf Vernehmungen sowie die Hauptverhandlung vor. Außerdem betreuen sie Opferzeugen und -zeuginnen und stehen ihnen während der Hauptverhandlungen zur Seite. Sie arbeiten mit Anwälten bzw. Anwältinnen und ggf. psychologischen Betreuern bzw. Betreuerinnen zusammen.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebePsychosoziale Prozessbegleiter und Prozessbegleiterinnen finden Beschäftigung z.B. bei Opferschutzverbändenbei Jugendhilfswerken, Kinderschutzbundbei Bewährungshilfevereinenbei Wohlfahrtsverbänden, z.B. Organisationen gegen sexuelle GewaltArbeitsortePsychosoziale Prozessbegleiter und Prozessbegleiterinnen arbeiten in erster Liniein Büro- und Besprechungsräumenin Gerichtssälenin Wartezimmern bzw. Aufenthaltsräumen für Zeugen/Zeuginnenbei den Klienten/KlientinnenVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildung ist i.d.R. ein abgeschlossenes Studium im Bereich Sozialpädagogik, Soziale Arbeit, Pädagogik oder Psychologie sowie Berufserfahrung. Auch eine abgeschlossene einschlägige Berufsausbildung und Berufserfahrung können den Zugang ermöglichen.Inhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsanbieter variieren.Einführung in die Viktimologie und professionelle OpferhilfePsychosoziale und psychotraumatologische Beratung von Opfern von Sexual- und GewaltstraftatenDiversity in der OpferhilfePsychosoziale ProzessbegleitungPsychosoziale BeratungEthisch-politische Dimensionen der OpferhilfeWas verdient man während der Weiterbildung?I.d.R. arbeitet man während der Weiterbildung und erhält eine Vergütung.

Ist Psychosozialer Prozessbegleiter/Psychosoziale Prozessbegleiterin eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Psychosozialer Prozessbegleiter/Psychosoziale Prozessbegleiterin" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).

Wie kann ich in Deutschland als Psychosozialer Prozessbegleiter/Psychosoziale Prozessbegleiterin qualifiziert werden?

Voraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildung ist i.d.R. ein abgeschlossenes Studium im Bereich Sozialpädagogik, Soziale Arbeit, Pädagogik oder Psychologie sowie Berufserfahrung. Auch eine abgeschlossene einschlägige Berufsausbildung und Berufserfahrung können den Zugang ermöglichen.

Wo arbeiten Psychosozialer Prozessbegleiter/Psychosoziale Prozessbegleiterin in Deutschland typischerweise?

Die Weiterbildung findet an Hochschulen sowie an Bildungseinrichtungen unterschiedlicher Träger statt.Lernorte sind z.B.bei Präsenzveranstaltungen: Vorlesungs-, Seminar- und Übungsräumebei Prozessbeobachtungen: Gerichtssäle, Aufenthaltsräume für Zeugenbei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Schulungsräume bei Präsenzveranstaltungen, Gerichtssäle und Aufenthaltsräume bei der Prozessbeobachtung, zu Hause bei Online-Lerneinheiten

Wie hoch ist das typische Gehalt für Psychosozialer Prozessbegleiter/Psychosoziale Prozessbegleiterin in Deutschland?

Gehälter variieren je nach Region, Betriebsgröße und Erfahrung. Aktuelle Zahlen liefern BERUFENET oder Gehaltsportale wie gehalt.de und stepstone.de Gehaltsreport.

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