Staatlich anerkannter Erzieher/Staatlich anerkannte Erzieherin
Erzieher/in
Was ist Devlet Onaylı Eğitimci / Pedagog (Almanya)?
Steckbrief
Berufstyp: Aus- bzw. WeiterbildungsberufAusbildungsartSchulische Aus- bzw. Weiterbildung an Fachschulen (landesrechtlich geregelt), ggf. in praxisintegrierter Form (PiA) Ausbildungsdauer: 2-6 Jahre (Vollzeit/Teilzeit)LernorteFachschule/Fachakademie/Berufskolleg und Praktikumsbetrieb
Beschreibung (Deutsch)
Was macht man in diesem Beruf?Erzieher/innen nehmen Betreuungs-, Erziehungs- und Bildungsaufgaben in Einrichtungen für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene wahr. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen dabei auf sozialpädagogischen Aufgaben in der Kinder- und Jugendarbeit, in Kindertageseinrichtungen und Schulen oder in Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen. Sie beobachten das Verhalten, Befinden sowie den Entwicklungsstand der Kinder und Jugendlichen, erstellen Erziehungspläne und wenden altersgerechte pädagogische Methoden an, z.B. für das Erlernen bestimmter Fähigkeiten oder Verhaltensweisen. Um die körperliche und geistige Entwicklung zu fördern, motivieren sie beispielsweise zu kreativen Aktivitäten, zu freiem und gelenktem Spiel oder zu Bewegung. Darüber hinaus bereiten Erzieher/innen Speisen zu, behandeln leichte Verletzungen und halten die Kinder zu Körperpflege und Hygiene an. Sie reflektieren ihre erzieherische Arbeit im Team mit den Kolleginnen und Kollegen und arbeiten, je nach Einrichtung, mit Fachleuten aus Medizin, Psychologie und Therapie zusammen. Zu Eltern bzw. Erziehungsberechtigten halten sie engen Kontakt und stehen ihnen informierend und beratend zur Seite. Die Gestaltung und Weiterentwicklung der pädagogischen Arbeit an Bildungseinrichtungen kann ebenfalls zu ihren Aufgaben gehören.Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Erzieher/innen finden Beschäftigungin Kindertagesstätten und Familienzentren, Kinder- und Jugendwohnheimen, Jugendzentrenan Schulen (Ganztagsbetreuung), in Erholungs- und Ferienheimenin Familien- und Suchtberatungsstellenin Tagesstätten oder Wohnheimen für Menschen mit BehinderungenArbeitsorte:Erzieher/innen arbeiten in erster Liniein Spiel-, Ess-, Schlaf- und Aufenthaltsräumen, in Klassenzimmern und Gymnastikräumenim Freien, z.B. auf Spiel- und Sportflächen oder in der NaturWelcher Schulabschluss wird erwartet?Für die Aus- bzw. Weiterbildung ist i.d.R. ein mittlerer Bildungsabschluss erforderlich. Zudem ist i.d.R. eine abgeschlossene einschlägige Ausbildung oder eine entsprechende mehrjährigen Berufstätigkeit nötig.Worauf kommt es an?Anforderungen:Verantwortungsbewusstsein (z.B. beim Beaufsichtigen von Kindern auf einem Klettergerüst)Einfühlungsvermögen und Konfliktfähigkeit (z.B. im Umgang mit traurigen oder verhaltensauffälligen Kindern, Jugendlichen oder jungen Erwachsenen)Kommunikationsfähigkeit (z.B. bei Gesprächen mit Erziehungsberechtigen, Teambesprechungen)Psychische Stabilität (z.B. zum Wahren einer professionellen Distanz)Beobachtungsgenauigkeit (z.B. Verhalten der Kinder, Jugendlichen bzw. jungen Erwachsenen beobachten)Schulfächer: Deutsch (z.B. um bei der Sprach- und Sprecherziehung mitzuwirken)Kunst (z.B. um Kinder zum Malen und Basteln anzuleiten)Musik (z.B. um zusammen mit Kindern und Jugendlichen zu musizieren)Pädagogik/Psychologie (z.B. um Kinder angemessen betreuen und fördern zu können)Hauswirtschaftslehre (z.B. um Mahlzeiten zuzubereiten)Was verdient man in der Ausbildung?Während der schulischen Aus- bzw. Weiterbildung erhält man keine Vergütung. An manchen Schulen fallen für die Aus- bzw. Weiterbildung Kosten an, z.B. Schulgeld, Aufnahme- und Prüfungsgebühren.Die Praktikumsphasen während der schulischen Aus- bzw. Weiterbildung werden ggf. vergütet.Wird die Aus- bzw. Weiterbildung in einer praxisintegrierten Ausbildungsform (PiA) absolviert, erhalten Auszubildende an Einrichtungen des öffentlichen Dienstes oder an Einrichtungen von Trägern, die sich an die tariflichen Vereinbarungen des öffentlichen Dienstes anlehnen, folgende Ausbildungsentgelte (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.491 €2. Ausbildungsjahr: 1.552 €3. Ausbildungsjahr: 1.653 €Das für die staatliche Anerkennung erforderliche Berufspraktikum wird mit einem Praktikumsentgelt vergütet; dieses beträgt in kommunalen Einrichtungen 1.952 € pro Monat.
Studiengänge, die zu diesem Beruf führen
Feld Sozialwissenschaften →Der Beruf Staatlich anerkannter Erzieher/Staatlich anerkannte Erzieherin in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Sozialwissenschaften:
- Arabistik/Islamwissenschaft
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
- Christianity in Global Transformations
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
- Geschichte
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
- Psychologie
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
- Sprechwissenschaft
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
- Wissenschaft vom Christlichen Orient
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Detaillierte Informationen
▶ Lernorte
Erzieher/innen werden in schulischer Form ausgebildet.Lernorte sindFachschule/Fachakademie/Berufskolleg: Unterrichtsräume (Unterricht im Klassenverband)Praktikumsbetriebe: sozialpädagogische Einrichtungen wie z.B. Kindergärten, Kinderkrippen, Kinderhorte, Kindertagesstätten, Kinder- und Jugendheime, Freizeiteinrichtungen der Jugendarbeit, Einrichtungen für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen
▶ Steckbrief
BerufstypAus- bzw. WeiterbildungsberufAusbildungsartSchulische Aus- bzw. Weiterbildung an Fachschulen (landesrechtlich geregelt), ggf. in praxisintegrierter Form (PiA)Ausbildungsdauer2-6 Jahre (Vollzeit/Teilzeit)LernorteFachschule/Fachakademie/Berufskolleg und PraktikumsbetriebWas macht man in diesem Beruf?Erzieher/innen nehmen Betreuungs-, Erziehungs- und Bildungsaufgaben in Einrichtungen für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene wahr. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen dabei auf sozialpädagogischen Aufgaben in der Kinder- und Jugendarbeit, in Kindertageseinrichtungen und Schulen oder in Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen. Sie beobachten das Verhalten, Befinden sowie den Entwicklungsstand der Kinder und Jugendlichen, erstellen Erziehungspläne und wenden altersgerechte pädagogische Methoden an, z.B. für das Erlernen bestimmter Fähigkeiten oder Verhaltensweisen. Um die körperliche und geistige Entwicklung zu fördern, motivieren sie beispielsweise zu kreativen Aktivitäten, zu freiem und gelenktem Spiel oder zu Bewegung. Darüber hinaus bereiten Erzieher/innen Speisen zu, behandeln leichte Verletzungen und halten die Kinder zu Körperpflege und Hygiene an. Sie reflektieren ihre erzieherische Arbeit im Team mit den Kolleginnen und Kollegen und arbeiten, je nach Einrichtung, mit Fachleuten aus Medizin, Psychologie und Therapie zusammen. Zu Eltern bzw. Erziehungsberechtigten halten sie engen Kontakt und stehen ihnen informierend und beratend zur Seite. Die Gestaltung und We...
▶ BERUF AKTUELL
BerufsbezeichnungErzieher/inBerufstypBildungsgang an Fachschulen, Fachakademien und BerufskollegsAusbildungsdauer2-6 Jahre (Vollzeit/Teilzeit)ZugangsvoraussetzungI.d.R. mittlerer Bildungsabschluss mit einer abgeschlossenen einschlägigen Ausbildung oder einer mehrjährigen BerufstätigkeitWas macht man in diesem Beruf?Erzieher/innen nehmen Betreuungs-, Erziehungs- und Bildungsaufgaben in Einrichtungen für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene wahr. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen dabei auf sozialpädagogischen Aufgaben in der Kinder- und Jugendarbeit, in Kindertageseinrichtungen und Schulen oder in Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen. Sie beobachten das Verhalten, Befinden sowie den Entwicklungsstand der Kinder und Jugendlichen, erstellen Erziehungspläne und wenden altersgerechte pädagogische Methoden an, z.B. für das Erlernen bestimmter Fähigkeiten oder Verhaltensweisen. Um die körperliche und geistige Entwicklung zu fördern, motivieren sie beispielsweise zu kreativen Aktivitäten, zu freiem und gelenktem Spiel oder zu Bewegung. Darüber hinaus bereiten Erzieher/innen Speisen zu, behandeln leichte Verletzungen und halten die Kinder zu Körperpflege und Hygiene an. Sie reflektieren ihre erzieherische Arbeit im Team mit den Kolleginnen und Kollegen und arbeiten, je nach Einrichtung, mit Fachleuten aus Medizin, Psychologie und Therapie zusammen. Zu Eltern bzw. Erziehungsberechtigten halten sie engen Kontakt und stehen ihnen informierend und beratend zur Seite. Die Gestaltu...
▶ Ausbildungsdauer
Aus- bzw. Weiterbildung als Erzieher/in:Vollzeit: 2-4 JahreTeilzeit: 2-6 JahreAndere landesrechtlich geregelte Aus- und Weiterbildungen im Bereich Erziehung:Teilzeit: 15 Monate - 3 Jahre
▶ Auswahlverfahren
Die Bildungseinrichtungen wählen Bewerber/innen nach eigenen Kriterien aus. Art und Umfang der beruflichen Vorpraxis spielen bei der Bewerberauswahl eine große Rolle. Manche Bildungsangebote richten sich gezielt an Personen mit mehrjähriger Berufserfahrung im sozialpädagogischen Bereich.
▶ Ausbildungsaufbau
Zeitrichtwerte in StundenFachrichtungsübergreifender Lernbereich: mindestens 360 StundenFachrichtungsbezogener Lernbereich: mindestens 1.800 StundenPraxis in sozialpädagogischen Tätigkeiten: mindestens 1.200 StundenGesamtstundenzahl: mindestens 3.600 StundenDie Angebote der einzelnen Bildungsstätten können hiervon abweichen.Beispiel für die StundenverteilungPflichtbereichI. Fachrichtungsübergreifender Lernbereich:Deutsch: 160 StundenEnglisch: 160 StundenReligion/Ethik: 80 StundenFachrichtungsübergreifender Bereich insgesamt: 400 StundenII. Fachrichtungsbezogener Lernbereich:Berufliche Identität und professionelle Perspektiven weiter entwickeln: 240 StundenPädagogische Beziehungen gestalten und mit Gruppen pädagogisch arbeiten: 240 StundenLebenswelten und Diversität wahrnehmen, verstehen und Inklusion fördern: 240 StundenSozialpädagogische Bildungsarbeit in den Bildungsbereichen professionell gestalten: 880 StundenErziehungs- und Bildungspartnerschaften mit Eltern und Bezugspersonen gestalten sowie Übergänge unterstützen: 80 StundenInstitution und Team entwickeln sowie in Netzwerken kooperieren: 80 StundenSozialpädagogische Praxis (Begleit- oder Blockpraktika): 460 StundenMentoring: 160 StundenVertiefungsbereich: 240 StundenFachrichtungsbezogener Bereich insgesamt: 2.620 StundenPflichtbereich insgesamt: 3.020 StundenWahlfächer Wahlunterricht insgesamt: 160 StundenGesamtstundenzahl: 3.180 StundenDas Berufspraktikum mit 160 Stunden Begleitunterricht und Praxisbetreuung findet im...
▶ Ausbildungskosten
Die Ausbildung an öffentlichen Schulen ist für die Schüler/innen in der Regel kostenfrei, jedoch fallen ggf. Aufnahme- und Prüfungsgebühren an. Private Schulen erheben dagegen meist Lehrgangsgebühren.Ggf. entstehen weitere Kosten, z.B. für Lernmittel, Fahrten zur Ausbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenUnter bestimmten Bedingungen können Schüler/innen, die an einer berufsbildenden Ausbildung teilnehmen, eine Förderung nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) erhalten.Weitere Informationen: Das BAföG: alle Infos auf einen BlickErzieherweiterbildungen können gemäß Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz finanziell gefördert werden.Weitere Informationen: Aufstiegs-BAföG - Aufstieg mit Förderung
▶ Ausbildungsinhalte
Während des theoretischen und praktischen Unterrichts lernt man beispielsweise:was man über den Einfluss von sozioökonomischen Bedingungen, kulturell und religiös bedingten, lebensweltlichen, sozialen und institutionellen Normen und Regeln auf das Verhalten und Erleben von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen wissen musswie man pädagogische Beziehungen zu Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen gestaltetwie individuelle Entwicklungs- und Bildungsprozesse angeregt, unterstützt und gefördert werden könnenwas bei Gruppenaktivitäten und Gruppenarbeit zu beachten istwie man mit Eltern, Bezugspersonen und anderen Institutionen zusammenarbeitetwie Konzepte und Prozesse im Team entwickelt und umgesetzt werdenwas man über die rechtlichen, finanziellen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen der Institution wissen musswie man mit anderen Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, Fachdiensten und Bildungsinstitutionen kooperiertWährend der Aus- bzw. Weiterbildung werden auch allgemeinbildende Fächer wie Deutsch, Englisch, Wirtschafts- und Sozialkunde sowie Religionslehre unterrichtet.PraktikaBei Praktika werden die theoretischen Inhalte in sozialpädagogischen Einrichtungen umgesetzt und angewendet. Die Schüler/innen sammeln Erfahrungen in den berufstypischen Arbeitsmethoden und gewinnen einen Überblick über Aufbau und Ablauforganisation der jeweiligen Einrichtung.ZusatzkenntnisseJe nach Angebot der einzelnen Schulen werden Zusatzkenntnisse vermittelt, die den Erwerb der F...
▶ Ausbildungssituation
Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Im theoretischen Unterricht:Unterricht im Klassenverband, ggf. Projektarbeit, Aufarbeitung der Inhalte zu HauseIn der Praktikumseinrichtung:Praktische Mitarbeit (unter Anleitung): z.B. Kinder, Jugendliche oder junge Erwachsene betreuen und beaufsichtigen, musizieren und basteln, Verhalten dokumentierenUmgebung: Wechsel zwischen Spiel-, Ess- und Schlafräumen, Freiflächen, Büro- und Beratungsräumen, oft hoher GeräuschpegelArbeitszeit: z.T. unregelmäßige Arbeitszeiten (Arbeit in den Abend-, Nachtstunden und an Wochenenden)Anforderungen:Verantwortungsbewusstsein (z.B. beim Beaufsichtigen von Kindern auf einem Klettergerüst)Einfühlungsvermögen und Konfliktfähigkeit (z.B. im Umgang mit traurigen oder verhaltensauffälligen Kindern, Jugendlichen oder jungen Erwachsenen)Kommunikationsfähigkeit (z.B. bei Gesprächen mit Erziehungsberechtigen, Teambesprechungen)Psychische Stabilität (z.B. zum Wahren einer professionellen Distanz)Beobachtungsgenauigkeit (z.B. bei der Beobachtung des Verhaltens und Befindens der Kinder, Jugendlichen oder jungen Erwachsenen)
▶ Ausbildung im Ausland
Für eine Aus- bzw. Weiterbildung im Ausland gibt es z.B. folgende Möglichkeiten:ÖsterreichAus- bzw. Weiterbildungsangebote: AMS Ausbildungskompass(z.B. mit den Suchbegriffen "Kinderbetreuung" oder "Elementarpädagogik")Aus- bzw. Weiterbildungsangebote: WIFI Österreich(z.B. mit den Suchbegriffen "Kinderbetreuung" oder "Elementarpädagogik")FrankreichAusbildungsangebote: onisep - französische Ausbildungsdatenbank(z.B. über die Freitextsuche mit dem Suchbegriff "éducateur de jeunes enfants")
▶ Ausbildungsvergütung
Der Besuch von schulischen Einrichtungen der Aus- bzw. Weiterbildung wird nicht vergütet.Die Praktikumsphasen während der schulischen Aus- bzw. Weiterbildung werden ggf. vergütet.Wird die Aus- bzw. Weiterbildung in einer praxisintegrierten Ausbildungsform (PiA) absolviert, erhalten Auszubildende an Einrichtungen des öffentlichen Dienstes oder an Einrichtungen von Trägern, die sich an die tariflichen Vereinbarungen des öffentlichen Dienstes anlehnen, folgende Ausbildungsentgelte (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.491 €2. Ausbildungsjahr: 1.552 €3. Ausbildungsjahr: 1.653 €Quelle:Tarifvertrag für Auszubildende des öffentlichen Dienstes - Allgemeiner Teil und Besonderer Teil Pflege (TVAöD-Pflege)Das für die staatliche Anerkennung erforderliche Berufspraktikum wird mit einem Praktikumsentgelt vergütet; dieses beträgt in kommunalen Einrichtungen 1.952 € pro Monat.Quelle:Tarifvertrag für Praktikantinnen und Praktikanten des öffentlichen Dienstes (TVPöD)Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.
▶ Wichtige Schulfächer
Vertiefte Kenntnisse in folgenden Schulfächern bilden gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Aus- bzw. Weiterbildung:Deutsch: z.B. um bei der Sprach- und Sprecherziehung mitzuwirkenKunst: z.B. um Kinder zum Malen und Basteln anzuleitenMusik: z.B. um zusammen mit Kindern und Jugendlichen zu musizierenPädagogik/Psychologie: z.B. um Kinder angemessen zu betreuen und zu fördernHauswirtschaftslehre: z.B. um Mahlzeiten zuzubereiten
▶ Ausbildungsalternativen
Folgende Ausbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Erzieher/in an:Bereich Erziehung, Schule, Aus- und WeiterbildungErzieher/Erzieherin Fachrichtung Jugend- und HeimerziehungKinderdorfmutter/KinderdorfvaterGemeinsamkeit:Kinder und Jugendliche betreuen und fördernBereich PflegeStaatlich anerkannter Haus- und Familienpfleger/Staatlich anerkannte Haus- und FamilienpflegerinStaatlich anerkannter Heilerziehungspfleger/Staatlich anerkannte HeilerziehungspflegerinGemeinsamkeit:Kinder und Jugendliche betreuen und versorgen bzw. fördern
▶ Ausbildungsdauer (Bayern)
Fachkraft in Kindertageseinrichtungen:Teilzeit: 15 MonatePädagogische Fachkraft für Grundschulkindbetreuung:Vollzeit: 2 JahreTeilzeit: 4 JahreStaatlich anerkannte/r Erzieher/in:Vollzeit: 3 JahreTeilzeit: 3-6 JahreStaatlich anerkannte/r Erzieher/in (kombinierte Ausbildung mit ausbildungsintegrierendem Bachelorstudiengang):Vollzeit: 3,5 Jahre (einschließlich Praxissemester)
▶ Ausbildungsdauer (Berlin)
Vollzeit: 3 Jahre, im Rahmen des Schulversuchs "2+2-Modell" 2 JahreTeilzeit: 3-3,5 Jahre
▶ Ausbildungsdauer (Bremen)
Vollzeit: 3 JahreTeilzeit: höchstens 4 Jahre
▶ Ausbildungsdauer (Hessen)
Staatlich anerkannte/r Erzieher/in:Vollzeit: 3 JahreTeilzeit: höchstens 4 JahreStaatlich anerkannter Erzieher/in und Kirchlich anerkannte/r Jugendreferent/in:Vollzeit: 4 Jahre
▶ Ausbildungsdauer (Hamburg)
Vollzeit: 2-3 JahreTeilzeit: 3 Jahre
▶ Ausbildungsdauer (Sachsen)
Vollzeit: 3 JahreTeilzeit: 4 Jahre
▶ Entwicklung der Ausbildung
1962-1972:In den einzelnen Bundesländern Integrierung der Qualifikationen des Berufs Heimerzieher/in - zusammen mit denen des Berufs Kindergärtner/in - in den Beruf Erzieher/in1982:Rahmenvereinbarung für die Ausbildung und Prüfung von Erziehern und ErzieherinnenAus- bzw. Weiterbildungsmöglichkeit zum Beruf Erzieher/in speziell für Jugend- und Heimerziehung2002: Aufhebung der Rahmenvereinbarung über die Erzieherausbildung Neu geschaffene Rahmenvereinbarung über die Fachschulen regelt zusammenfassend sämtliche Fachschulausbildungen in den Bereichen Technik, Wirtschaft, Agrarwirtschaft, Gestaltung und Sozialwesenab 2012:Schaffung neuer Aus- und Weiterbildungsformen in einigen Bundesländern, um dem Fachkräftebedarf in der Kinderbetreuung entgegenzuwirken und neue Wege in den Erzieherberuf zu öffnen, u.a.:Ausbildung für spezielle Tätigkeitsbereiche, z.B. als "Staatlich anerkannte/r Erzieher/in für 0- bis 10-Jährige" (Mecklenburg-Vorpommern) oder "Staatlich geprüfte Fachkraft für Kindertageseinrichtungen" (Sachsen-Anhalt)Einrichtung von Weiterbildungen z.B. für Kinderpfleger/innen zur "Fachkraft in Kindertageseinrichtungen" (Bayern) oder zur Feststellung gleichwertiger Fähigkeiten im Arbeitsfeld Erziehung (Brandenburg)
▶ Ausbildungsdauer (Saarland)
Vollzeit: 3 Jahre
▶ Ausbildungsinhalte (Bayern)
Fachkraft in KindertageseinrichtungenWährend des theoretischen und praktischen Unterrichts werden beispielsweise Kenntnisse in folgenden Bereichen vermittelt:TheoriemoduleBildung, Erziehung und Betreuungpädagogische Grundprinzipien und HaltungBeziehungsarbeit und KommunikationBeobachtung und DokumentationQualitätsentwicklung und -sicherungRechtsgrundlagenKooperation und VernetzungPraxisphaseNach Abschluss der Theoriephase wird eine sechsmonatige Praxisphase absolviert.Pädagogische Fachkraft für GrundschulkindbetreuungWährend des theoretischen und praktischen Unterrichts werden Kenntnisse in folgenden Bereichen vermittelt:PflichtfächerEnglischPolitik und Gesellschaft sowie SoziologieDeutsch und KommunikationPädagogik/Psychologie/HeilpädagogikRecht, Verwaltung und Organisationsprachliche Bildungmathematisch-naturwissenschaftliche BildungUmwelt- und Gesundheitsbildungreligiöse und ethische BildungBewegungserziehungMedienbildungästhetische Bildungmusikalische Bildungsozialpädagogische Methodensozialpädagogische PraxisÜbungenBerufspraktikumIm Anschluss an die theoretische Ausbildung wird ein Berufspraktikum absolviert. Es dient der fachgerechten Einarbeitung in die Berufspraxis.Staatlich anerkannte/r Erzieher/inWährend des theoretischen und praktischen Unterrichts werden Kenntnisse in folgenden Bereichen vermittelt:PflichtfächerPädagogik/Psychologie/HeilpädagogikPolitik und Gesellschaft sowie Soziologiemathematisch-naturwissenschaftliche BildungÖkologie/GesundheitspädagogikRecht u...
▶ Ausbildungsinhalte (Berlin)
Während des theoretischen und praktischen Unterrichts werden Kenntnisse in folgenden Bereichen vermittelt:Pflichtunterricht in Lernbereichen und LernfeldernFachrichtungsübergreifende LernbereicheKommunikation und Spracheästhetischer Bereichnaturwissenschaftlich-technischer BereichFachrichtungsbezogene Lernfelderberufliche Identität und professionelle Perspektiven weiterentwickelnpädagogische Beziehungen gestalten und mit Gruppen pädagogisch arbeitenLebenswelten und Diversität wahrnehmen, verstehen und Inklusion fördernsozialpädagogische Bildungsarbeit in den Bildungsbereichen professionell gestaltenErziehungs- und Bildungspartnerschaften mit Eltern und Bezugspersonen gestalten sowie Übergänge unterstützenInstitution, Team und Qualität entwickeln sowie in Netzwerken kooperierenWahlpflichtunterrichtzusätzliche Unterrichtsangebote, z.B. zur Vermittlung von Kenntnissen und Methoden zur Förderung von Spracherwerb und Sprachentwicklung bei Kindern und Jugendlichen Fachpraktische AusbildungDie fachpraktische Ausbildung umfasst mindestens 2 Einsatzbereiche der Kinder- und Jugendhilfe. Sie findet in sozialpädagogischen Einrichtungen (Praxisstellen) in Form eines Praktikums statt. Während der fachpraktischen Ausbildung erfolgt praxisbegleitender Unterricht.
▶ Ausbildungsinhalte (Bremen)
Während des theoretischen und praktischen Unterrichts werden Kenntnisse in folgenden Bereichen vermittelt:PflichtbereichFachrichtungsübergreifender LernbereichDeutsch/KommunikationFremdspracheFachrichtungsbezogener Lernbereichpädagogische Beziehungen gestaltenmit Gruppen pädagogisch arbeitenLebenswelten von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen im gesellschaftlichen Kontext verstehen, alltagsintegrierte Sprachbildung und Sprachförderung im Elementarbereich fördernsozialpädagogische Bildungsprozesse gestaltengesundheitliche Entwicklung ganzheitlich fördernnatur- und umweltpädagogische Zusammenhänge erkennen und ökologisch handelnrechtliche und administrative Grundlagen der sozialpädagogischen Arbeit anwendenErziehungs- und Bildungspartnerschaften mit Eltern und Bezugspersonen gestalten sowie an Teamentwicklung mitwirken und in Institutionen und Netzwerken kooperierenWahlpflichtbereichMöglichkeit zur gezielten Vertiefung und Schwerpunktsetzung, z.B. im Bereich Musik und Bewegung (je nach Bildungsanbieter)PraxisphasenAls Teil der schulischen Ausbildung werden Praxisphasen durchgeführt. Sie finden in Kooperation mit geeigneten Praktikumsstellen statt.
▶ Ausbildungsinhalte (Hessen)
Staatlich anerkannte/r Erzieher/inWährend des theoretischen und praktischen Unterrichts werden Kenntnisse in folgenden Bereichen vermittelt:Allgemeiner LernbereichDeutschEnglischEvangelische Religion, ReligionspädagogikKatholische Religion, ReligionspädagogikEthikBeruflicher LernbereichAufgabenfelderberufliche Identität und professionelle Perspektiven weiterentwickelnpädagogische Beziehungen gestalten und mit Gruppen pädagogisch arbeitenLebenswelten und Diversität wahrnehmen, verstehen und Inklusion fördernsozialpädagogische Bildungsarbeit in den Bildungsbereichen professionell gestaltenErziehungs- und Bildungspartnerschaften mit Eltern und Bezugspersonen gestalten sowie Übergänge unterstützenInstitution und Team entwickeln sowie in Netzwerken kooperierenMentoring (z.B. Portfolioarbeit, Coaching, Begleitung der Gruppenarbeit, Praxisreflexion)Vertiefungsbereich, je ein Bereich aus 2 Gruppen wählbar (z.B. sozialpädagogische Arbeit in der Erziehungshilfe, sozialpädagogische Arbeit im interkulturellen Bereich)Sozialpädagogische Praxisim ersten und zweiten AusbildungsabschnittWahlfächerzur Ergänzung und VertiefungBerufspraktikumIm Anschluss an die fachschulische Ausbildung wird ein Berufspraktikum in entsprechenden Praxiseinrichtungen absolviert.Staatlich anerkannter Erzieher/in und Kirchlich anerkannte/r Jugendreferent/inWährend des theoretischen und praktischen Unterrichts werden beispielsweise Kenntnisse in folgenden Bereichen vermittelt:Aufgabenfelder im sozialpädagogischen Be...
▶ Ausbildungsinhalte (Hamburg)
Während des theoretischen und praktischen Unterrichts werden Kenntnisse in folgenden Bereichen vermittelt:PflichtbereichBerufsbezogener BereichBerufliche Identität und professionelle Perspektiven weiterentwickeln Pädagogische Beziehungen gestalten und mit Gruppen pädagogisch arbeitenLebenswelten und Diversität wahrnehmen, verstehen und Inklusion fördernSozialpädagogische Bildungsarbeit in den Bildungsbereichen professionell gestalten Erziehungs- und Bildungspartnerschaften mit Eltern, Personensorgeberechtigten und Bezugspersonen gestalten sowie Übergänge unterstützen Institution und Team entwickeln sowie in Netzwerken kooperierenBerufsübergreifender BereichSprache und KommunikationPolitikInformatik, Naturwissenschaft und TechnikFachenglischWahlpflichtbereichzwei VertiefungsbereichePraktische AusbildungDie praktische Ausbildung wird in geeigneten sozialpädagogischen Einrichtungen oder in einer Schule und in mindestens zwei unterschiedlichen sozialpädagogischen Arbeitsbereichen durchgeführt.
▶ Ausbildungsinhalte (Sachsen)
Während des theoretischen und praktischen Unterrichts werden Kenntnisse in folgenden Bereichen vermittelt:PflichtbereichFachrichtungsbezogener Bereichberufliche Identität und professionelle Perspektiven entwickelnBeziehungen gestalten und Gruppenprozesse begleitendie Lebenswelten von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen analysieren, strukturieren und mitgestaltenBildungs- und Entwicklungsprozesse anregen und unterstützenkulturelle Ausdrucksmöglichkeiten und Kreativität weiterentwickelnKinder, Jugendliche und junge Erwachsene bei der Bewältigung besonderer Lebenssituationen unterstützenBildungs- und Erziehungspartnerschaften initiieren und mitgestaltenim Team zusammenarbeiten, Qualität sichern und weiterentwickeln sowie im Berufsfeld kooperierenWahlpflichtbereichje nach BildungsanbieterWahlbereichje nach BildungsanbieterBerufspraktische AusbildungDie berufspraktische Ausbildung wird parallel zur schulischen Ausbildung durchgeführt.
▶ Die Ausbildung im Überblick
Erzieher/in ist eine landesrechtlich geregelte schulische Aus- bzw. Weiterbildung an Fachschulen, Fachakademien und Berufskollegs.Sie dauert in Vollzeit 2-4 Jahre, in Teilzeit 2-6 Jahre und führt zu einer staatlichen Abschlussprüfung. Andere landesrechtlich geregelte Aus- und Weiterbildungen im Bereich Erziehung dauern in Teilzeit 15 Monate bis 36 Monate und führen zu einer staatlichen Abschlussprüfung bzw. einem Zertifikat.Je nach Bundesland kann die Ausbildung auch in einer praxisintegrierten Ausbildungsform (PiA) durchgeführt werden.
▶ Ausbildungsdauer (Thüringen)
Vollzeit: 3 JahreTeilzeit: 3-4,5 Jahre
▶ Ausbildungsinhalte (Saarland)
Während des theoretischen und praktischen Unterrichts werden Kenntnisse in folgenden Bereichen vermittelt:PflichtbereichFachrichtungsübergreifender LernbereichReligionslehreDeutsch (allgemein oder berufsbezogen)Fremdsprache (allgemein oder berufsbezogen)Mathematik (allgemein oder berufsbezogen)SozialkundeFachrichtungsbezogener Lernbereichberufliche Identität und professionelle Perspektiven weiterentwickelnpädagogische Beziehungen gestalten und mit Gruppen pädagogisch arbeitenLebenswelten und Diversität wahrnehmen und verstehen und Inklusion fördernsozialpädagogische Bildungsarbeit in den Bildungsbereichen professionell gestaltenErziehungs- und Bildungspartnerschaften mit Eltern und Bezugspersonen gestalten sowie Übergänge unterstützenInstitution und Team entwickeln sowie in Netzwerken kooperierenWahlpflichtbereichzur exemplarischen Erweiterung oder Vertiefung der Ausbildung in einem Arbeitsfeld und/oder Themenbereich der Kinder- und Jugendhilfe (je nach Bildungsanbieter)Fachpraktische AusbildungDie fachpraktische Ausbildung dient der fachgerechten Einarbeitung in die Berufspraxis. Sie wird als Berufspraktikum in anerkannten Praxiseinrichtungen der sozialpädagogischen Arbeitsfelder durchgeführt.
▶ Abschluss-/Berufsbezeichnungen
Die Aus- bzw. Weiterbildung ist in allen Bundesländern rechtlich geregelt und führt dort zu folgenden Abschlussbezeichnungen:Baden-Württemberg, Niedersachsen, Thüringen:Staatlich anerkannter Erzieher/Staatlich anerkannte ErzieherinZusätzlich zur Abschlussbezeichnung kann die Bezeichnung "Bachelor Professional in Sozialwesen" geführt werden.Bayern:Fachkraft in KindertageseinrichtungenPädagogische Fachkraft für GrundschulkindbetreuungStaatlich anerkannter Erzieher/Staatlich anerkannte Erzieherin (Bachelor Professional in Sozialwesen)Berlin:Staatlich geprüfter Erzieher/Staatlich geprüfte Erzieherin (Bachelor Professional in Sozialwesen)Brandenburg, Bremen, Hamburg, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen:Staatlich anerkannter Erzieher/Staatlich anerkannte Erzieherin (Bachelor Professional in Sozialwesen)Hessen:Staatlich anerkannter Erzieher/Staatlich anerkannte Erzieherin (Bachelor Professional in Sozialwesen)Staatlich anerkannter Erzieher/Staatlich anerkannte Erzieherin und Kirchlich anerkannter Jugendreferent/Kirchlich anerkannte JugendreferentinMecklenburg-Vorpommern:Staatlich anerkannter Erzieher/Staatlich anerkannte Erzieherin (Bachelor Professional in Sozialwesen)Staatlich anerkannter Erzieher für 0- bis 10-Jährige/Staatlich anerkannte Erzieherin für 0- bis 10-JährigeNordrhein-Westfalen:Staatlich anerkannter Erzieher/Staatlich anerkannte Erzieherin (Bachelor Professional im Sozialwesen)Sachsen-Anhalt:Staatlich geprüfte Fachkraft für KindertageseinrichtungenStaatlich anerkannter...
▶ Ausbildungsdauer (Brandenburg)
Staatlich anerkannte/r Erzieher/in:Vollzeit: 3 JahreTeilzeit: 3 JahreQualifizierung zur Gleichwertigkeitsfeststellung im Berufsfeld Erziehung:Teilzeit: 2 Jahre
▶ Ausbildungsinhalte (Thüringen)
Während des theoretischen und praktischen Unterrichts werden Kenntnisse in folgenden Bereichen vermittelt:LerngebieteDeutsch/KommunikationFremdspracheMathematikPolitische BildungModuleErziehen als wissenschaftlich fundierte TätigkeitGrundlagen wissenschaftlichen ArbeitensEntwicklungs- und BildungsprozesseGrundlagen in den Bildungsbereichen Bewegung, Gesundheit und MusikGrundlagen in den Bildungsbereichen Sprache, Medien und KunstGrundlagen in den Bildungsbereichen Mathematik und NaturwissenschaftenGestaltung von Beziehungenpädagogische Handlungskonzepte und PlanungsformenLebenswelten- und Erziehungspartnerschaftenmethodisches Handeln in den Bildungsbereichen Bewegung, Gesundheit und Musikmethodisches Handeln in den Bildungsbereichen Sprache, Medien und Kunstmethodisches Handeln in den Bildungsbereichen Mathematik und NaturwissenschaftenQualitätsmanagement in sozialpädagogischen DimensionenDiversität und InklusionErlebnispädagogikBegleitung und Gestaltung von BildungsprozessenPlanung und Gestaltung von BildungsprozessenDifferenzierung in BildungsprozessenSpezifik der Arbeit mit unter Dreijährigen oder Offene Kinder- und Jugendarbeit oder Hilfen zur Erziehungdifferenziertes Handeln in den Bildungsbereichen Gesundheit, Bewegung und Musik, Sprache, Medien und Kunst, Mathematik und Naturwissenschaft oder Soziokultur, Moral und ReligionBerufspraktische AusbildungDie berufspraktische Ausbildung wird in geeigneten Ausbildungsstätten durchgeführt. Sie dient der Anwendung, Erweiterung...
▶ Ausbildungsdauer (Niedersachsen)
Vollzeit: 2-3 JahreDie Ausbildung kann auch in Teilzeitform erfolgen, derzeit liegen jedoch keine Informationen zur Dauer vor.
▶ Ausbildungsinhalte (Brandenburg)
Während des theoretischen und praktischen Unterrichts werden Kenntnisse in folgenden Bereichen vermittelt:Berufsübergreifender BereichDeutsch/KommunikationEnglischBiologiePolitische BildungBerufsbezogener Bereichberufliche Identität und professionelle Perspektiven weiterentwickelnpädagogische Beziehungen gestalten und mit Gruppen pädagogisch arbeitenLebenswelten und Diversität wahrnehmen, verstehen und Inklusion fördernsozialpädagogische Bildungsarbeit in den Bildungsbereichen professionell gestaltenErziehungs- und Bildungspartnerschaften mit Eltern und Bezugspersonen gestalten sowie Übergänge unterstützenInstitutionen und Team entwickeln sowie in Netzwerken kooperierenWahlpflichtbereichzur exemplarischen Erweiterung und Vertiefung in bis zu zwei Arbeitsfeldern der Kinder- und Jugendhilfe (Kindertagesbetreuung, Hilfen zur Erziehung, Jugendarbeit/Jugendsozialarbeit)Praktische AusbildungDie praktische Ausbildung erfolgt in berufsbezogenen Einrichtungen und entsprechenden Arbeitsfeldern, z.B. in der Kindertagesbetreuung oder in der Jugendarbeit.
▶ Perspektiven nach der Ausbildung
Mit Zusatzqualifikationen Chancen verbessernIhre Chancen können angehende Erzieher/innen bereits während der Aus- bzw. Weiterbildung verbessern, indem sie Zusatzqualifikationen erwerben, z.B. die Fachhochschulreife oder die allgemeine Hochschulreife als Basis für ein späteres Studium.Die passende Beschäftigung findenNach ihrer Aus- bzw. Weiterbildung arbeiten Erzieher/innen in kommunalen und kirchlichen Kindergärten, Kinderkrippen sowie in Horten, Heimen oder Jugendzentren für Kinder und Jugendliche.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten oder auf den neuesten Stand bringen. Das Themenspektrum reicht dabei von Elementarpädagogik bis hin zu Elternberatung.Beruflich weiterkommenEine Aufstiegsweiterbildung hilft, beruflich voranzukommen und Führungspositionen zu erreichen. Naheliegend ist es, eine Weiterbildung als Fachwirt/in für Erziehungswesen zu absolvieren.Mit einer Hochschulzugangsberechtigung kann man auch studieren und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Kindheitspädagogik erwerben.Sich selbstständig machen Auch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einer privaten Einrichtung zur Betreuung von Kindern.
▶ Ausbildungsdauer (Sachsen-Anhalt)
Staatlich geprüfte Fachkraft für Kindertageseinrichtungen:Teilzeit: 3 JahreStaatlich anerkannte/r Erzieher/in:Vollzeit: 3 JahreTeilzeit: höchstens 4 Jahre
▶ Ausbildungsdauer (Rheinland-Pfalz)
Vollzeit: 3 JahreTeilzeit: höchstens 5 Jahre
▶ Ausbildungsinhalte (Niedersachsen)
Während des theoretischen und praktischen Unterrichts werden Kenntnisse in folgenden Bereichen vermittelt:Berufsübergreifender LernbereichDeutsch/KommunikationFremdsprache/KommunikationPolitikNaturwissenschaftenMathematikReligionBerufsbezogener Lernbereich - TheorieEntwicklung professioneller Perspektiven, Diversität und Inklusionprofessionelle Gestaltung von Bildungsprozessenprofessionelle Entwicklungs- und Bildungsbegleitungpädagogische Arbeit mit GruppenNetzwerkarbeit und Qualitätsentwicklung, individuelle LebenslagenErziehungs- und Bildungspartnerschaftenoptionale Lernangebote Berufsbezogener Lernbereich - PraxisReflexion der praktischen AusbildungDurchführung der praktischen AusbildungPraktische AusbildungWährend des Bildungsganges wird zusätzlich eine praktische Ausbildung in geeigneten sozialpädagogischen Einrichtungen für Kinder, Jugendliche oder junge Erwachsene durchgeführt.
▶ Ausbildungsinhalte (Sachsen-Anhalt)
Staatlich geprüfte Fachkraft für KindertageseinrichtungenWährend des theoretischen und praktischen Unterrichts werden Kenntnisse in folgenden Bereichen vermittelt:Lernfelderberufliche Identität und berufliche Perspektiven entwickelnKinder in Lebenssituationen wahrnehmen, Verhalten beobachten und erklärenPflege- und Betreuungsprozesse gestaltendas eigene pädagogische Handeln planen, strukturieren, organisieren, dokumentieren und evaluierenBewegung initiieren und Gesundheit fördernmusisch-kreative Tätigkeiten anregen und begleitenSprachentwicklung und Kommunikation fördernmathematisch-naturwissenschaftliche und technische Interessen entwickelnteamorientiert mit Eltern, Familien, Bezugspersonen und professionellen Partnern arbeiten und gemeinsam Verantwortung tragenÜbergänge als pädagogische Herausforderung begleiten und unterstützenPraktische AusbildungDie praktische Ausbildung findet in einer Kindertageseinrichtung statt. Sie dient der Anwendung, Erprobung und Vertiefung der in der Berufsfachschule erworbenen Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten im realen Alltag einer Kindertageseinrichtung.Staatlich anerkannte/r Erzieher/inWährend des theoretischen und praktischen Unterrichts werden Kenntnisse in folgenden Bereichen vermittelt: Fachrichtungsübergreifender LernbereichDeutsch/Kommunikation EnglischWirtschafts- und Sozialkunde Religion oder EthikFachrichtungsbezogener Lernbereichberufliche Identität und professionelle Perspektiven weiterentwickelnpädagogische Beziehungen ges...
▶ Ausbildungsinhalte (Rheinland-Pfalz)
Während des theoretischen und praktischen Unterrichts werden Kenntnisse in folgenden Bereichen vermittelt:PflichtmoduleEingangsmoduleine professionelle Haltung in der Berufsausbildung entwickelnFachrichtungsübergreifende ModuleKommunikation, Lern- und Arbeitstechnikenberufsbezogene Kommunikation in einer FremdspracheFachrichtungsbezogene ModuleErziehungs- und Bildungsauftrag im gesellschaftspolitischen Kontext umsetzenEntwicklungsprozesse beobachten, reflektieren und dokumentierenganzheitliche Entwicklung in den Bereichen Gesundheit und Bewegung fördern und lebenspraktische Tätigkeiten anleitenBildungsprozesse anregen und unterstützenPersönlichkeitsentwicklung durch ästhetische Erziehung, kreatives Gestalten, Musik und Rhythmik fördernProzesse religiöser Bildung und Erziehung gestalten (Katholische Religion/Religionspädagogik bzw. Evangelische Religion/Religionspädagogik) Erziehungs- und Bildungsprozesse in Kindertagesstätten gestaltenErziehungs- und Bildungsprozesse in der Kinder- und Jugendarbeit und in den Hilfen zur Erziehung gestaltenErziehungs- und Bildungsprozesse in der Arbeit mit beeinträchtigten Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen gestaltenAbschlussprojektWahlpflichtmoduleregionalspezifisches Lernmodulzusatzqualifizierendes LernmodulBerufspraktikumDas Berufspraktikum dient der fachgerechten Einarbeitung in die Berufspraxis. Es wird in geeigneten Ausbildungsstätten durchgeführt und von der Fachschule betreut sowie begleitet.
▶ Ausbildungsdauer (Baden-Württemberg)
Vollzeit: 2-3 JahreTeilzeit: 3-4 Jahre
▶ Ausbildungsdauer (Schleswig-Holstein)
Vollzeit: 2-3 JahreDie Ausbildung kann auch in Teilzeitform erfolgen, derzeit liegen jedoch keine Informationen zur Dauer vor.
▶ Ausbildungsdauer (Nordrhein-Westfalen)
Vollzeit: 3 bzw. 4 JahreFachschulausbildung:3 Jahre (ggf. mit Erwerb der Fachhochschulreife)Doppeltqualifizierender Bildungsgang am beruflichen Gymnasium:4 Jahre (mit Erwerb der allgemeinen Hochschulreife (Abitur))
▶ Ausbildungsinhalte (Baden-Württemberg)
Während des theoretischen und praktischen Unterrichts werden Kenntnisse in folgenden Bereichen vermittelt:PflichtbereichFächerReligionslehre und ReligionspädagogikDeutschEnglischHandlungsfelderberufliches Handeln fundierenErziehung und Betreuung gestalten Bildung und Entwicklung fördernUnterschiedlichkeit und Vielfalt lebenZusammenarbeit gestalten und Qualität entwickelnsozialpädagogisches HandelnPraktische AusbildungDie praktische Ausbildung wird im Handlungsfeld "sozialpädagogisches Handeln" absolviert. Sie dient der Anwendung und Vertiefung der im schulischen Unterricht erworbenen Kenntnisse, Fertigkeiten und Fähigkeiten.WahlpflichtbereichMusik und Rhythmik Sport und BewegungspädagogikForschen und ExperimentierenWahlbereichweitere Wahlfächer
▶ Ausbildungsinhalte (Schleswig-Holstein)
Während des theoretischen und praktischen Unterrichts werden Kenntnisse in folgenden Bereichen vermittelt:Fachrichtungsbezogener Lernbereichberufliche Identität und professionelle Perspektiven weiterentwickelnpädagogische Beziehungen gestalten und mit Gruppen pädagogisch arbeitenLebenswelten und Diversität wahrnehmen, verstehen und Inklusion fördernsozialpädagogische Bildungsarbeit in den Bildungsbereichen professionell gestaltenErziehungs- und Bildungspartnerschaften mit Eltern und Bezugspersonen gestalten sowie Übergänge unterstützenInstitution und Team entwickeln sowie in Netzwerken kooperierenWahlpflichtbereichUnterrichtsangebote in Religionspädagogik oder im fachrichtungsbezogenen Lernbereich, um die Ausbildung in einem Arbeitsfeld und/oder Themenbereich der Kinder- und Jugendhilfe exemplarisch zu erweitern oder zu vertiefenFachrichtungsübergreifender LernbereichDeutsch/Kommunikation mit SprachbildungNaturwissenschaft und TechnikWirtschaft/PolitikBetriebliche PraxiszeitenDie betrieblichen Praxiszeiten werden in mindestens zwei einschlägigen Arbeitsfeldern abgeleistet.
▶ Ausbildungsinhalte (Nordrhein-Westfalen)
Während des theoretischen und praktischen Unterrichts werden Kenntnisse in folgenden Bereichen vermittelt:Fachrichtungsübergreifender LernbereichDeutsch/KommunikationFremdsprachePolitik/GesellschaftslehreNaturwissenschaftenFachrichtungsbezogener Lernbereichberufliche Identität und professionelle Perspektiven weiterentwickelnpädagogische Beziehungen gestalten und mit Gruppen pädagogisch arbeitenLebenswelten und Diversität wahrnehmen, verstehen und Inklusion fördernsozialpädagogische Bildungsarbeit in den Bildungsbereichen professionell gestaltenErziehungs- und Bildungspartnerschaften mit Eltern und Bezugspersonen gestalten sowie Übergänge unterstützenInstitution und Team entwickeln sowie in Netzwerken kooperierenEvangelische Religionslehre/Religionspädagogik Katholische Religionslehre/ReligionspädagogikWahlfach 1: Vertiefung in einem BildungsbereichWahlfach 2: Vertiefung eines Arbeitsfeldes/einer ZielgruppeProjektarbeitsozialpädagogische Praxis in Einrichtungen für Kinder, Jugendliche und junge ErwachseneDifferenzierungsbereichMöglichkeit zur Ergänzung, Erweiterung und Vertiefung individueller Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten
▶ Ausbildungsdauer (Mecklenburg-Vorpommern)
Staatlich anerkannte/r Erzieher/in:Vollzeit: 2 JahreDie Ausbildung kann auch in Teilzeitform erfolgen, derzeit liegen jedoch keine Informationen zur Dauer vor.Staatlich anerkannte/r Erzieher/in für 0- bis 10-Jährige:Vollzeit: 3 Jahre (einschließlich praktischer Ausbildung)
▶ Rechtliche Regelungen für die Ausbildung
Regelungen auf BundesebeneRahmenvereinbarung über Fachschulen (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 07.11.2002 i.d.F. der Bildungsministerkonferenz vom 12.12.2025)Die Rahmenvereinbarung der Kultusministerkonferenz über die Weiterbildung an Fachschulen ist kein unmittelbar geltendes Recht. Die einzelnen Bundesländer regeln die Weiterbildung in ihren Schul- bzw. Fachschulordnungen auf Grundlage der Rahmenvereinbarung. Rahmenlehrplan für die Fachschule für Sozialpädagogik (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 18.06.2020)Der Beschluss der Kultusministerkonferenz zum Rahmenlehrplan ergänzt die Rahmenvereinbarung über Fachschulen und ist kein unmittelbar geltendes Recht.Regelungen auf LandesebeneDie Aus- bzw. Weiterbildung ist in folgenden Bundesländern landesrechtlich geregelt:Verordnung des Kultusministeriums über die Ausbildung und Prüfung an den Fachschulen für Sozialpädagogik - Berufskollegs (Erzieherverordnung - ErzieherVO) vom 21.07.2015 (BW.GBl. S. 705), zuletzt geändert durch Artikel 12 der Verordnung vom 08.04.2026 (BW.GBl. S. 48)Verordnung des Kultusministeriums über die praxisintegrierte Ausbildung und Prüfung an den Fachschulen für Sozialpädagogik - Berufskollegs (BKSPIT-VO) vom 28.06.2017 (BW.GBl. S. 350), geändert durch Artikel 3 der Verordnung vom 18.07.2023 (BW.GBl. S. 295)Schulordnung für die Fachakademien (Fachakademieordnung - FakO) vom 09.05.2017 (Bay.GVBl. S. 118), zuletzt geändert durch § 13 der Verordnung vom 04.07.2025 (Bay.GVBl. S. 298)Bildungsga...
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung
In der Regel ist mittlerer Bildungsabschluss erforderlich. Zudem ist i.d.R. entweder eine abgeschlossene Ausbildung z.B. in einem (sozial-)pädagogischen, sozial- oder familienpflegerischen Ausbildungsberuf oder eine mehrjährige für die Aus- bzw. Weiterbildung förderliche Berufstätigkeit nachzuweisen.Ein Nachweis über den Masernschutz ist für die praktische Ausbildung in Gemeinschaftseinrichtungen und medizinischen Einrichtungen nötig. Darüber hinaus können Einrichtungen weitere Schutzimpfungen (z.B. gegen Hepatitis A und B) bzw. entsprechende Immunitätsnachweise verlangen. Weitere Voraussetzungen können je nach Bundesland und Bildungsangebot vorliegen.
▶ Ausbildungsinhalte (Mecklenburg-Vorpommern)
Staatlich anerkannte/r Erzieher/inWährend des theoretischen und praktischen Unterrichts werden Kenntnisse in folgenden Bereichen vermittelt:Fachrichtungsübergreifender Lernbereichsprachlicher Bereich Deutsch/EnglischMathematikGesellschaftswissenschaften, GeisteswissenschaftenSozialkunde/Religion oder PhilosophieFachrichtungsbezogener LernbereichEntwicklung beruflicher Identität und professioneller PerspektivenEntwicklung, Bildung und Erziehung von Kindern und JugendlichenGestaltung von Beziehungen und GruppenprozessenGestaltung von Bildungs- und Erziehungsprozesseninstitutionelle und gesellschaftliche RahmenbedingungenGestaltung von Vernetzungen und KooperationenProjektmodulePraktische AusbildungWährend der praktischen Ausbildung werden die im Unterricht erworbenen Kenntnisse in geeigneten Einrichtungen praktisch angewandt. Die Schüler/innen gewinnen vertiefte Einsichten in Betriebsabläufe und sammeln Erfahrungen in den einschlägigen Arbeitsmethoden.Staatlich anerkannte/r Erzieher/in für 0- bis 10-JährigeWährend des theoretischen und praktischen Unterrichts werden Kenntnisse in folgenden Bereichen vermittelt:Fachrichtungsübergreifender Lernbereichsprachlicher Bereich(Deutsch/Englisch)MathematikGesellschaftswissenschaften, Geisteswissenschaften(Sozialkunde/Religion oder Philosophie)Fachrichtungsbezogener Lernbereichberufliche Identität und professionelle GrundlagenGrundlagen von Erziehungs-, Entwicklungs- und BildungsprozessenGrundlagen von Beziehungen und GruppenprozessenGrun...
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung (Bayern)
Schulische und berufliche Vorbildung bzw. Berufspraxis:mittlerer Schulabschluss und Nachweis einer beruflichen Vorbildung durch:eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem (sozial)pädagogischen, (sozial)pflegerischen oder rehabilitativen Beruf (Regelausbildungsdauer mindestens 2 Jahre)odereine abgeschlossene Berufsausbildung (Regelausbildungsdauer mindestens 2 Jahre) und einen Nachweis über mindestens 200 Zeitstunden Tätigkeit in einer sozialpädagogischen Einrichtungoderein erfolgreich abgeschlossenes sozialpädagogisches Seminar, ein erfolgreich abgeschlossenes sozialpädagogisches oder heilerziehungspflegerisches Einführungsjahrodereine einschlägige berufliche Tätigkeit von mindestens 4 JahrenoderAllgemeine Hochschulreife (Abitur) oder fachgebundene Hochschulreife oder Fachhochschulreife und einen Nachweis über mindestens 200 Zeitstunden Tätigkeit in einer sozialpädagogischen EinrichtungFür die Erzieherausbildung mit integrierendem Bachelorstudiengang zusätzlich zum Nachweis einer beruflichen Vorbildung:allgemeine Hochschulreifeoderfachgebundene HochschulreifeoderFachhochschulreifeFür die Weiterbildung zur Fachkraft in Kindertageseinrichtungen:mittlerer Schulabschluss und Nachweis einer beruflichen Vorbildung durch:eine erfolgreich abgeschlossene vollzeitschulische Ausbildung mit dem Abschluss Staatlich geprüfte/r Kinderpfleger/inundmindestens 3 Jahre Berufserfahrung als Ergänzungskraft in einer KindestageseinrichtungFür die Ausbildung zur Pädagogischen Fachkraft für Grunds...
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung (Berlin)
Schulische und berufliche Vorbildung bzw. Berufspraxis:Fachhochschulreife oder fachgebundene Hochschulreife, erworben in einem Bildungsgang mit dem Schwerpunkt Sozialpädagogik, oder die allgemeine Hochschulreife (Abitur)oderFachhochschulreife oder fachgebundene Hochschulreife, erworben in einem anderen Bildungsgang, oder die allgemeine Hochschulreife (Abitur) und eine förderliche Tätigkeit von mindestens 8 Wochenodermittlerer Schulabschluss und Nachweis einer beruflichen Vorbildung durch:Abschluss einer mindestens 2-jährigen einschlägigen Berufsausbildung oder einer mindestens 2-jährigen nicht einschlägigen Berufsausbildung und Nachweis einer mindestens 8-wöchigen förderlichen Tätigkeitodereine Berufstätigkeit von mindestens 3 Jahren in einem einschlägigen Arbeitsfeld oder von mindestens 4 Jahren in einem nicht einschlägigen Arbeitsfeld mit mindestens der Hälfte der ortsüblichen wöchentlichen ArbeitszeitFür die Teilzeitausbildung ist darüber hinaus jeweils nachzuweisen:Ausübung einer Tätigkeit in sozialpädagogischen, sozialpflegerischen oder familienpflegerischen Arbeitsfeldern sowie das Einverständnis des Arbeitgebers bzw. der Arbeitgeberin zur Aufnahme der AusbildungWeitere Voraussetzungen:gesundheitliche Eignung (ärztliches Attest)aktuelles erweitertes Führungszeugnisbei einer praxisintegrierten Ausbildung (PiA): Ausbildungsvertrag mit einer geeigneten Einrichtung
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung (Bremen)
Schulische und berufliche Vorbildung bzw. Berufspraxis:mittlerer Schulabschluss und Nachweis einer beruflichen Vorbildung durch:Abschluss einer mindestens 2-jährigen einschlägigen Berufsausbildungoder mindestens 3-jährige einschlägige BerufstätigkeitoderHochschulreife (in einem Bildungsgang mit dem Schwerpunkt Sozialpädagogik erworben)oderHochschulzugangsberechtigung oder Abschluss eines Ausbildungsberufs nach Berufsbildungsgesetz (BBiG) oder Handwerksordnung (HwO) oder einer nach Bundes- oder Landesrecht vergleichbar geregelten Ausbildung und Nachweis praktischer Erfahrungen durch:ein einschlägiges Praktikum oder einschlägige praktische Erfahrungen im Umfang von mindestens 900 Stundenoderein freiwilliges soziales Jahroderdie Ableistung eines 1-jährigen Bundesfreiwilligendienstes oder eines 1-jährigen Europäischen FreiwilligendienstesWeitere Voraussetzungen:gesundheitliche Eignung (ärztliches Attest)erweitertes Führungszeugnisbei einer praxisintegrierten Ausbildung (PiA): Ausbildungsvertrag mit einer geeigneten Einrichtung
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung (Hessen)
Schulische und berufliche Vorbildung:Berechtigung zum Besuch der gymnasialen Oberstufeoder Realschulabschlussund jeweilsNachweis einer beruflichen Vorbildung durch:einen Abschluss als Sozialassistent/inoderden Abschluss einer mindestens 2-jährigen sozialpädagogischen oder sozialpflegerischen BerufsausbildungWeitere Zugangsmöglichkeiten:Allgemeine Hochschulreifeaus dem beruflichen Gymnasium mit einschlägiger Fachrichtung und eine mindestens 6-wöchige einschlägige FachpraxisoderFachhochschulreife aus dem beruflichen Gymnasium mit einschlägiger Fachrichtung und einschlägigem Praktikum zum Erwerb der FachhochschulreifeoderFachhochschulreife aus der Fachoberschule mit einschlägiger Fachrichtung, entweder aus Form A mit einschlägigem Praktikum oder aus Form B mit vorheriger einschlägiger BerufsausbildungFür die kombinierte Ausbildung Erzieher/in und Jugendreferent/in:Realschulabschluss und Abschluss als Sozialassistent/inoderRealschulabschluss und Nachweis einer beruflichen Vorbildung durch:eine 3-jährige einschlägige berufliche Tätigkeit im sozialpädagogischen Bereichodereinen Abschluss in einem 3-jährigen Ausbildungsberuf sowie 3-6 Monate Praktikum im sozialpädagogischen BereichoderAbitur oder Fachhochschulreife plus mindestens 3 Monate Praktikum im sozialpädagogischen BereichWeitere Voraussetzungen:gesundheitliche Eignung (ärztliches Attest)erweitertes Führungszeugnisbei einer praxisintegrierten Ausbildung (PivA): Ausbildungsvertrag mit einer geeigneten Einrichtung
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung (Hamburg)
Schulische und berufliche Vorbildung bzw. Berufspraxis:mittlerer Schulabschluss oder ein als gleichwertig anerkannter Schulabschluss und eine abgeschlossene einschlägige Berufsausbildungodermittlerer Schulabschluss oder ein als gleichwertig anerkannter Schulabschluss, Abschluss einer mindestens 2-jährigen Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf und Nachweis einer einschlägigen sozial- oder heilpädagogischen Tätigkeit von mindestens 4 Wochen DaueroderFachhochschulreife oder allgemeine Hochschulreife (Abitur) und ein Praktikum oder eine Berufstätigkeit von jeweils 4 Monaten in einem für die Ausbildung förderlichen Bereichodermittlerer Schulabschluss oder ein als gleichwertig anerkannter Schulabschluss und Berufstätigkeit von 4 Jahren in einem für die Ausbildung förderlichen BereichDie Zulassung zur Ausbildung ist auch möglich mit:einem ersten allgemeinen SchulabschlussundAbschluss einer mindestens 2-jährigen Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf im sozial- oder heilpädagogischen Bereich oder eine mindestens 5-jährige Berufstätigkeit in einem für die Ausbildung förderlichen Bereichund Kompetenzfeststellungsprüfung (fachliche Eignung für die Ausbildung)Weitere Voraussetzungen:erweitertes FührungszeugnisFür den berufsbegleitenden Bildungsgang zusätzlich:Arbeitsverhältnis im sozial- oder heilpädagogischen Bereich (mindestens 15 Wochenstunden)oderTätigkeit als anerkannte Tagespflegeperson seit mindestens 2 Jahren mit nicht weniger als 3 Kindern in ein...
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung (Sachsen)
Schulische und berufliche Vorbildung bzw. Berufspraxis:Realschulabschluss und Nachweis einer beruflichen Vorbildung durch:den erfolgreichen Abschluss einer für den Bildungsgang einschlägigen, nach Bundes- oder Landesrecht anerkannten Berufsausbildungoderden erfolgreichen Abschluss einer nach Bundes- oder Landesrecht anerkannten mindestens 2-jährigen Berufsausbildung und zusätzlich eine einschlägige sozialpädagogische Tätigkeit von mindestens 6 Wochen oder eine 2-jährige Berufstätigkeitodereine einschlägige Berufstätigkeit von mindestens 7 Jahren in Vollzeitbeschäftigungodererfolgreicher Abschluss der Fachoberschule in der Fachrichtung Gesundheit und Sozialesodererfolgreicher Abschluss der Fachoberschule in einer anderen Fachrichtung oder die allgemeine Hochschulreife und zusätzlich jeweils eine einschlägige sozialpädagogische Tätigkeit von mindestens 6 WochenFür eine berufsbegleitende Teilzeitausbildung zusätzlich: bestehendes Arbeitsverhältnis (mindestens 20 Stunden pro Woche) in einer sozialpädagogischen Einrichtung und Erlaubnis des Arbeitgebers bzw. der ArbeitgeberinWeitere Voraussetzung:gesundheitliche Eignung (ärztliches Attest, bei Antragstellung nicht älter als 1 Monat)
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung (Saarland)
Schulische und berufliche Vorbildung bzw. Berufspraxis:Mittlerer Bildungsabschluss und Nachweis einer beruflichen Vorbildung durch:eine abgeschlossene einschlägige Berufsausbildung oder eine mindestens 4-jährige, für den Besuch der Fachschule förderliche hauptberufliche Tätigkeit oder eine sonstige als gleichwertig anerkannte schulische oder berufspraktische Qualifizierungoderein erfolgreich abgeschlossenes freiwilliges soziales Jahr oder den Bundesfreiwilligendienst in einer sozialpädagogischen Einrichtung und entweder die Fachhochschulreife im Fachbereich Gesundheit und Soziales einschließlich eines mindestens 36-wöchigen einschlägigen Praktikums in der Klassenstufe 11 der Fachoberschule oder die Allgemeine Hochschulreife an einer gymnasialen Oberstufe mit der berufsbezogenen Fachrichtung Gesundheit und Soziales und die Belegung des Fachs Pädagogik/Psychologie im E-Kursodereine abgeschlossene Ausbildung als Staatlich anerkannte/r Kinderpfleger/in oder Staatlich geprüfte Fachkraft für Haushaltsführung und ambulante Betreuung, soweit die Berechtigungen eines mittleren Bildungsabschlusses eingeschlossen sindodereine erfolgreiche Teilnahme an einer 1-jährigen beruflichen Vorbereitungsmaßnahme in geeigneten Praxiseinrichtungen in Verbindung mit einem erfolgreich absolvierten Vorbereitungskurs an der FachschuleWeitere Voraussetzungen:gesundheitliche Eignung (ärztliches Attest)erweitertes FührungszeugnisPraktikumsvereinbarung bzw. -vertrag mit einer Jugendhilfeeinrichtungbei einer...
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung (Thüringen)
Schulische und berufliche Vorbildung:Realschulabschlussund Abschluss einer mindestens 2-jährigen einschlägigen BerufsausbildungWeitere Voraussetzungen:gesundheitliche Eignung (ärztliches Attest, nicht älter als 3 Monate)erweitertes Führungszeugnis (nicht älter als 3 Monate)bei einer praxisintegrierten Ausbildung (PiA): Ausbildungsvertrag mit einer geeigneten Einrichtung
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung (Brandenburg)
Schulische und berufliche Vorbildung bzw. Berufspraxis:Fachoberschulreife und Nachweis einer beruflichen Vorbildung durch:eine abgeschlossene einschlägige Berufsausbildungodereine abgeschlossene nicht einschlägige Berufsausbildung und eine für die Fachrichtung förderliche Tätigkeit von mindestens 200 StundenoderFachhochschulreife oder allgemeine Hochschulreife (Abitur) und eine für die Fachrichtung förderliche Tätigkeit von mindestens 200 StundenFür die Teilzeitausbildung zum Erzieher/zur Erzieherin ist darüber hinaus jeweils nachzuweisen:Ausübung einer einschlägigen hauptberuflichen praktischen Tätigkeit und eine Bestätigung des Arbeitgebers bzw. der Arbeitsgeberin über die gegenwärtige hauptberufliche TätigkeitWeitere Voraussetzungen:gesundheitliche Eignung (ärztliches Attest)erweitertes Führungszeugnisfür die Qualifizierungsmaßnahme zum Erwerb gleichwertiger Fähigkeiten: Praxisstelle
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung (Niedersachsen)
Schulische und berufliche Vorbildung bzw. Berufspraxis:Sekundarabschluss I - Realschulabschluss und Nachweis einer beruflichen Vorbildung durch:Berechtigung zum Führen der Berufsbezeichnung Staatlich geprüfte/r Sozialpädagogische/r Assistent/in (im Abschlusszeugnis dieser Ausbildung mindestens befriedigende Leistungen in Deutsch sowie in den berufsbezogenen Lernbereichen Theorie und Praxis; sofern diese Leistungen nicht erreicht werden, ist zusätzlich eine mindestens 1-jährige einschlägige Berufstätigkeit bzw. der erfolgreiche Besuch der Klasse 12 der Fachoberschule Gesundheit und Soziales im Schwerpunkt Sozialpädagogik erforderlich)odereine andere gleichwertige einschlägige BerufsausbildungoderBerechtigung zum Führen der Berufsbezeichnung Staatlich geprüfte/r Kinderpfleger/in oder Staatlich anerkannte/r Kinderpfleger/in und eine mindestens 3-jährige Tätigkeit in diesem Beruf im Umfang von mindestens 50 Prozent einer VollzeittätigkeitoderBerechtigung zum Führen der Berufsbezeichnung Staatlich anerkannte/r Heilerziehungspfleger/in, Staatlich geprüfte/r Atem-, Sprech- und Stimmlehrer/in oder die Erlaubnis zum Führen der Berufsbezeichnung Ergotherapeut/in, Logopäde/Logopädin, Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/in, Hebamme beziehungsweise Entbindungspfleger, Pflegefachmann/-frau, sofern der Vertiefungseinsatz im Bereich der pädiatrischen Versorgung durchgeführt wurde, und entweder ein von einer Fachschule Sozialpädagogik begleiteter Praxisanteil von mindestens 600 Zeitstunden...
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung (Sachsen-Anhalt)
Schulische und berufliche Vorbildung bzw. Berufspraxis:Realschulabschluss und Nachweis einer beruflichen Vorbildung durch:eine erfolgreich abgeschlossene vollzeitschulische Ausbildung mit dem Abschluss Staatlich geprüfte/r Sozialassistent/in oder Staatlich geprüfte/r Kinderpfleger/inodereine andere mindestens 2-jährige (sozial)pädagogische oder (sozial)pflegerische abgeschlossene vollzeitschulische oder berufliche Ausbildungodereine erfolgreich abgeschlossene mindestens 2-jährige Berufsausbildung und eine mindestens 600-stündige einschlägige praktische Tätigkeitoderohne Berufsausbildung mindestens eine 4-jährige einschlägige Berufstätigkeitoder erfolgreicher Abschluss der 2-jährigen Fachoberschule in der Fachrichtung Gesundheit und Sozialesodererfolgreicher Abschluss der Fachoberschule aller anderen Fachrichtungen und eine 1-jährige einschlägige praktische Tätigkeitoderallgemeine Hochschulreife und eine 1-jährige einschlägige praktische TätigkeitStaatlich geprüfte Fachkraft für Kindertageseinrichtungen:RealschulabschlussWeitere Voraussetzungen:gesundheitliche Eignung (ärztliches Attest)erweitertes Führungszeugnisfür die Ausbildung zur Staatlich geprüften Fachkraft für Kindertageseinrichtungen: Höchstalter 25 Jahre für die Ausbildung zur Staatlich geprüften Fachkraft für Kindertageseinrichtungen sowie bei einer praxisintegrierten Ausbildung (PiA): Ausbildungsvertrag
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung (Rheinland-Pfalz)
Schulische und berufliche Vorbildung bzw. Berufspraxis:Qualifizierter Sekundarabschluss I und Nachweis einer beruflichen Vorbildung durch: Abschluss einer mindestens 2-jährigen BerufsausbildungoderAbschluss einer mindestens der Laufbahn des mittleren Dienstes gleichwertigen Ausbildung in einem Beamtenverhältnisodereine mindestens 3-jährige hauptberufliche einschlägige Tätigkeitoderdas mindestens 3-jährige Führen eines Familienhaushalts mit mindestens einem minderjährigen Kindoder allgemeine Hochschulreife (Abitur) oder Fachhochschulreife in Verbindung mit einer mindestens 4-monatigen einschlägigen praktischen TätigkeitWeitere Voraussetzungen:Für die berufsbegleitende Erzieherausbildung zusätzlich:hauptberufliches Beschäftigungsverhältnis in einer geeigneten Einrichtung im Umfang von mindestens der Hälfte der regelmäßigen wöchentlichen ArbeitszeitFür die praxisintegrierte Ausbildung (PiA) zusätzlich:Ausbildungsvertrag mit einer geeigneten Einrichtung
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung (Baden-Württemberg)
Schulische und berufliche Vorbildung:RealschulabschlussoderBerechtigung zum Besuch der gymnasialen Oberstufeund jeweilsNachweis einer beruflichen Vorbildung durch:Abschluss des 1-jährigen Berufskollegs für Sozialpädagogik oder eine vergleichbare Vorbildung eines anderen BundeslandesoderBerufsabschluss als Sozialpädagogische/r Assistent/in bzw. Kinderpfleger/in oder eine gleichwertige berufliche QualifizierungWeitere Zugangsmöglichkeiten:RealschulabschlussoderBerechtigung zum Besuch der gymnasialen Oberstufeoderabgeschlossene mindestens 1-jährige Berufsausbildung im sozialpädagogischen oder pflegerischen Bereichodermindestens 2-jährige Tätigkeit als Tagespflegeperson mit mehreren Kindernodermindestens 2-jährige Vollzeittätigkeit mit Kindern in einer sozialpädagogischen Einrichtungoderabgeschlossene mindestens 2-jährige Berufsausbildungodermindestens 3-jährige Führung eines Familienhaushalts mit mindestens einem KindoderFachhochschulreife, fachgebundene oder allgemeine Hochschulreife oder der schulische Teil der Fachhochschulreife eines beruflichen Gymnasiums der Fachrichtung Sozialpädagogik oder Sozialwissenschaftund jeweilsein 6-wöchiges Praktikum in einer sozialpädagogischen Einrichtung, welches innerhalb der letzten 5 Jahre unter Anleitung einer Fachkraft nach § 7 Absatz 2 Nummer 1 bis 3 Kindertagesbetreuungsgesetz (KiTaG) absolviert wurdeWeitere Voraussetzungen:Praktikumsvertragbei einer praxisintegrierten Ausbildung (PiA): Ausbildungsvertrag mit einer geeigneten Einrichtu...
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung (Schleswig-Holstein)
Schulische und berufliche Vorbildung bzw. Berufspraxis:mittlerer Schulabschluss und Nachweis einer beruflichen Vorbildung durch:Abschluss in einem für die Zielsetzung der angestrebten Fachrichtung einschlägigen anerkannten Ausbildungsberuf nach Bundes- oder Landesrecht sowie der Abschluss der Berufsschule, soweit während der Berufsausbildung die Pflicht zum Berufsschulbesuch bestandoderAbschluss einer nicht einschlägigen Berufsausbildung einer nach Bundes- oder Landesrecht vergleichbar geregelten Ausbildung und einschlägige sozialpädagogischer Praxis im Umfang von 150 Zeitstundenodereine für die Zielsetzung der Fachrichtung einschlägige Berufstätigkeit von 3 Jahren in einer anerkannten Einrichtung der Kinder- und Jugendhilfeodereine einschlägige sozialpädagogische Praxis im Umfang von 150 Zeitstunden sowie der schulische Teil der Fachhochschulreife, die Fachgebundene oder Allgemeine Hochschulreife (Abitur)Weitere Voraussetzungen:erweitertes Führungszeugnis (i.d.R. nicht älter als 3 Monate)bei einer praxisintegrierten Ausbildung (PiA): Ausbildungsvertrag mit einer geeigneten Einrichtung
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung (Nordrhein-Westfalen)
Schulische und berufliche Vorbildung bzw. Berufspraxis:Bildungsgang an der Fachschule:mittlerer Schulabschluss (Fachoberschulreife) und eine abgeschlossene mindestens 2-jährige einschlägige Berufsausbildungoder2-jähriger, berufsqualifizierender Schulabschlussodereinschlägige Berufstätigkeit von 5 JahrenoderHochschulzugangsberechtigung oder nicht einschlägige Berufsausbildung und einschlägige berufliche Tätigkeit von mindestens 6 Wochen (bei Vollzeit; bei Teilzeit entsprechend länger), auch Freiwilliges Soziales Jahr oder BundesfreiwilligendienstDoppeltqualifizierender Bildungsgang am beruflichen Gymnasium (mit Erwerb der Hochschulreife (Abitur)):Berechtigung zum Besuch der gymnasialen OberstufeWeitere Voraussetzungen:erweitertes Führungszeugnisbei einer praxisintegrierten Ausbildung (PiA): Ausbildungsvertrag mit einer geeigneten Einrichtung
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung (Mecklenburg-Vorpommern)
Schulische und berufliche Vorbildung:Staatlich anerkannte/r Erzieher/in:Mittlere Reifeundabgeschlossene Ausbildung als Sozialassistent/inStaatlich anerkannte/r Erzieher/in für 0- bis 10-Jährige:Mittlere ReifeStaatlich anerkannte/r Erzieher/in (Aufbauweiterbildung für Staatlich anerkannte Erzieher/innen für 0- bis 10-Jährige):eine abgeschlossene Ausbildung als Staatlich anerkannte/r Erzieher/in für 0- bis 10-JährigeWeitere Voraussetzungen:gesundheitliche Eignung (ärztliches Attest)erweitertes Führungszeugnis bei einer praxisintegrierten Ausbildung (PiA) (für die Ausbildung zum/zur Staatlich anerkannten Erzieher/in für 0- bis 10-Jährige): Ausbildungsvertrag mit einer geeigneten Einrichtung
Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit
Häufig gestellte Fragen zu Devlet Onaylı Eğitimci / Pedagog (Almanya)
Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer
Was macht ein Staatlich anerkannter Erzieher/Staatlich anerkannte Erzieherin in Deutschland? ▼
Was macht man in diesem Beruf?Erzieher/innen nehmen Betreuungs-, Erziehungs- und Bildungsaufgaben in Einrichtungen für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene wahr. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen dabei auf sozialpädagogischen Aufgaben in der Kinder- und Jugendarbeit, in Kindertageseinrichtungen und Schulen oder in Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen. Sie beobachten das Verhalten, Befinden sowie den Entwicklungsstand der Kinder und Jugendlichen, erstellen Erziehungspläne und wenden altersgerechte pädagogische Methoden an, z.B. für das Erlernen bestimmter Fähigkeiten oder Verhaltensweisen. Um die körperliche und geistige Entwicklung zu fördern, motivieren sie beispielsweise zu kreativen Aktivitäten, zu freiem und gelenktem Spiel oder zu Bewegung. Darüber hinaus bereiten Erzieher/innen Speisen zu, behandeln leichte Verletzungen und halten die Kinder zu Körperpflege und Hygiene an. Sie reflektieren ihre erzieherische Arbeit im Team mit den Kolleginnen und Kollegen und arbeiten, je nach Einrichtung, mit Fachleuten aus Medizin, Psychologie und Therapie zusammen. Zu Eltern bzw. Erziehungsberechtigten halten sie engen Kontakt und stehen ihnen informierend und beratend zur Seite. Die Gestaltung und Weiterentwicklung der pädagogischen Arbeit an Bildungseinrichtungen kann ebenfalls zu ihren Aufgaben gehören.Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Erzieher/innen finden Beschäftigungin Kindertagesstätten und Familienzentren, Kinder- und Jugendwohnheimen, Jugendzentrenan Schulen (Ganztagsbetreuung), in Erholungs- und Ferienheimenin Familien- und Suchtberatungsstellenin Tagesstätten oder Wohnheimen für Menschen mit BehinderungenArbeitsorte:Erzieher/innen arbeiten in erster Liniein Spiel-, Ess-, Schlaf- und Aufenthaltsräumen, in Klassenzimmern und Gymnastikräumenim Freien, z.B. auf Spiel- und Sportflächen oder in der NaturWelcher Schulabschluss wird erwartet?Für die Aus- bzw. Weiterbildung ist i.d.R. ein mittlerer Bildungsabschluss erforderlich. Zudem ist i.d.R. eine abgeschlossene einschlägige Ausbildung oder eine entsprechende mehrjährigen Berufstätigkeit nötig.Worauf kommt es an?Anforderungen:Verantwortungsbewusstsein (z.B. beim Beaufsichtigen von Kindern auf einem Klettergerüst)Einfühlungsvermögen und Konfliktfähigkeit (z.B. im Umgang mit traurigen oder verhaltensauffälligen Kindern, Jugendlichen oder jungen Erwachsenen)Kommunikationsfähigkeit (z.B. bei Gesprächen mit Erziehungsberechtigen, Teambesprechungen)Psychische Stabilität (z.B. zum Wahren einer professionellen Distanz)Beobachtungsgenauigkeit (z.B. Verhalten der Kinder, Jugendlichen bzw. jungen Erwachsenen beobachten)Schulfächer: Deutsch (z.B. um bei der Sprach- und Sprecherziehung mitzuwirken)Kunst (z.B. um Kinder zum Malen und Basteln anzuleiten)Musik (z.B. um zusammen mit Kindern und Jugendlichen zu musizieren)Pädagogik/Psychologie (z.B. um Kinder angemessen betreuen und fördern zu können)Hauswirtschaftslehre (z.B. um Mahlzeiten zuzubereiten)Was verdient man in der Ausbildung?Während der schulischen Aus- bzw. Weiterbildung erhält man keine Vergütung. An manchen Schulen fallen für die Aus- bzw. Weiterbildung Kosten an, z.B. Schulgeld, Aufnahme- und Prüfungsgebühren.Die Praktikumsphasen während der schulischen Aus- bzw. Weiterbildung werden ggf. vergütet.Wird die Aus- bzw. Weiterbildung in einer praxisintegrierten Ausbildungsform (PiA) absolviert, erhalten Auszubildende an Einrichtungen des öffentlichen Dienstes oder an Einrichtungen von Trägern, die sich an die tariflichen Vereinbarungen des öffentlichen Dienstes anlehnen, folgende Ausbildungsentgelte (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.491 €2. Ausbildungsjahr: 1.552 €3. Ausbildungsjahr: 1.653 €Das für die staatliche Anerkennung erforderliche Berufspraktikum wird mit einem Praktikumsentgelt vergütet; dieses beträgt in kommunalen Einrichtungen 1.952 € pro Monat.
Ist Staatlich anerkannter Erzieher/Staatlich anerkannte Erzieherin eine Ausbildung oder ein Studienberuf? ▼
In Deutschland folgt "Staatlich anerkannter Erzieher/Staatlich anerkannte Erzieherin" einer 3-jährigen dualen Ausbildung — Kombination aus Berufsschule und bezahlter betrieblicher Ausbildung. Kein Hochschulabschluss erforderlich.
Wie kann ich in Deutschland als Staatlich anerkannter Erzieher/Staatlich anerkannte Erzieherin qualifiziert werden? ▼
In Deutschland folgt "Staatlich anerkannter Erzieher/Staatlich anerkannte Erzieherin" einer 3-jährigen dualen Ausbildung — Kombination aus Berufsschule und bezahlter betrieblicher Ausbildung. Kein Hochschulabschluss erforderlich. Ausländische Bewerber sollten vor der Bewerbung außerdem die Anerkennung des Abschlusses über anabin.kmk.org prüfen.
Wo arbeiten Staatlich anerkannter Erzieher/Staatlich anerkannte Erzieherin in Deutschland typischerweise? ▼
Erzieher/innen werden in schulischer Form ausgebildet.Lernorte sindFachschule/Fachakademie/Berufskolleg: Unterrichtsräume (Unterricht im Klassenverband)Praktikumsbetriebe: sozialpädagogische Einrichtungen wie z.B. Kindergärten, Kinderkrippen, Kinderhorte, Kindertagesstätten, Kinder- und Jugendheime, Freizeiteinrichtungen der Jugendarbeit, Einrichtungen für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen
Wie hoch ist das typische Gehalt für Staatlich anerkannter Erzieher/Staatlich anerkannte Erzieherin in Deutschland? ▼
Gehälter variieren je nach Region, Betriebsgröße und Erfahrung. Aktuelle Zahlen liefern BERUFENET oder Gehaltsportale wie gehalt.de und stepstone.de Gehaltsreport.