Werkgehilfe/Werkgehilfin Schmuckwarenindustrie, Taschen- und Armbanduhren
Werkgehilfe/-gehilfin - Schmuckwarenindustrie, Taschen- und Armbanduhren
Was ist Mücevherat ve Saat Sanayii Üretim Asistanı?
Steckbrief
Berufstyp: Anerkannter AusbildungsberufAusbildungsartDuale Ausbildung in der Industrie (geregelt durch Ausbildungsverordnung) Ausbildungsdauer: 3 Jahre LernorteAusbildungsbetrieb und Berufsschule (duale Ausbildung)
Beschreibung (Deutsch)
Was macht man in diesem Beruf? Werkgehilfen/Werkgehilfinnen (Schmuckwarenindustrie, Taschen- und Armbanduhrenindustrie) wählen alle für die Produktion benötigten Werkstoffe und Materialien aus und bestellen diese. Sie legen die einzelnen Arbeitsgänge der Produktion fest, teilen zu verarbeitende Werkstoffe den einzelnen Arbeitsschritten zu und geben Arbeitsaufträge an die Mitarbeiter in der Fertigung.Wenn die Fertigware aus der Produktion zurückkommt, nehmen sie die Arbeiten ab und prüfen sie. Dabei müssen sie z.B. Legierungsberechnungen vornehmen. Darüber hinaus verwalten sie die Werkstoffe und Halbfabrikate und übernehmen Aufgaben im Materialeinkauf.Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe: Werkgehilfen/Werkgehilfinnen (Schmuckwarenindustrie, Taschen- und Armbanduhrenindustrie) finden Beschäftigungbei Schmuckwaren- und Uhrenherstellernin Betrieben des SchmuckhandwerksArbeitsorte: Werkgehilfen/Werkgehilfinnen (Schmuckwarenindustrie, Taschen- und Armbanduhrenindustrie) arbeiten in erster Liniein Büroräumenin Lager- und Fertigungsräumen sowie ProduktionshallenDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilWelcher Schulabschluss wird erwartet?Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben.Worauf kommt es an?Anforderungen:Organisatorische Fähigkeiten (z.B. Arbeitsgänge festlegen, Einsatzpläne erstellen)Sorgfalt (z.B. Qualität prüfen)Kaufmännisches Denken und rechnerische Fähigkeiten (z.B. Einkäufe disponieren) Schulfächer:Mathematik (z.B. um Legierungszusammensetzungen zu berechnen und Lagerbestände zu verwalten)Was verdient man in der Ausbildung?Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:1. Ausbildungsjahr: 1.267 €2. Ausbildungsjahr: 1.338 €3. Ausbildungsjahr: 1.443 €
Studiengänge, die zu diesem Beruf führen
Feld Rechts-, Wirtschaftswissenschaften →Der Beruf Werkgehilfe/Werkgehilfin Schmuckwarenindustrie, Taschen- und Armbanduhren in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Rechts-, Wirtschaftswissenschaften:
- Betriebswirtschaftslehre/Business Studies
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Academic Presentation and Communication
Bachelor · Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes
Academic Reading and Writing
Bachelor · Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes
Accounting and Auditing
Master · Ruhr-Universität Bochum
Accounting and Auditing
Master · Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung
Accounting and Controlling
Master · Westfälische Hochschule Gelsenkirchen Bocholt Recklinghausen
Detaillierte Informationen
▶ Lernorte
Werkgehilfen/Werkgehilfinnen (Schmuckwarenindustrie, Taschen- und Armbanduhrenindustrie) werden im dualen System ausgebildet.Lernorte sindAusbildungsbetrieb (i.d.R. Industriebetriebe der Schmuckwaren- und Uhrenherstellung): Büroräume, Werkstätten, Produktionshallen, LagerBerufsschule: Unterrichtsräume
▶ Steckbrief
BerufstypAnerkannter AusbildungsberufAusbildungsartDuale Ausbildung in der Industrie (geregelt durch Ausbildungsverordnung)Ausbildungsdauer 3 Jahre LernorteAusbildungsbetrieb und Berufsschule (duale Ausbildung)Was macht man in diesem Beruf? Werkgehilfen/Werkgehilfinnen (Schmuckwarenindustrie, Taschen- und Armbanduhrenindustrie) wählen alle für die Produktion benötigten Werkstoffe und Materialien aus und bestellen diese. Sie legen die einzelnen Arbeitsgänge der Produktion fest, teilen zu verarbeitende Werkstoffe den einzelnen Arbeitsschritten zu und geben Arbeitsaufträge an die Mitarbeiter in der Fertigung.Wenn die Fertigware aus der Produktion zurückkommt, nehmen sie die Arbeiten ab und prüfen sie. Dabei müssen sie z.B. Legierungsberechnungen vornehmen. Darüber hinaus verwalten sie die Werkstoffe und Halbfabrikate und übernehmen Aufgaben im Materialeinkauf.Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe: Werkgehilfen/Werkgehilfinnen (Schmuckwarenindustrie, Taschen- und Armbanduhrenindustrie) finden Beschäftigungbei Schmuckwaren- und Uhrenherstellernin Betrieben des SchmuckhandwerksArbeitsorte: Werkgehilfen/Werkgehilfinnen (Schmuckwarenindustrie, Taschen- und Armbanduhrenindustrie) arbeiten in erster Liniein Büroräumenin Lager- und Fertigungsräumen sowie ProduktionshallenDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilWelcher Schulabschluss wird erwartet?Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben.Worauf kommt es an?Anforderungen:Organisatorische Fähigkeiten...
▶ BERUF AKTUELL
BerufsbezeichnungWerkgehilfe/Werkgehilfin (Schmuckwarenindustrie, Taschen- und Armbanduhrenindustrie)BerufstypAnerkannter AusbildungsberufAusbildungsdauer3 JahreWas macht man in diesem Beruf? Werkgehilfen/Werkgehilfinnen (Schmuckwarenindustrie, Taschen- und Armbanduhrenindustrie) wählen alle für die Produktion benötigten Werkstoffe und Materialien aus und bestellen diese. Sie legen die einzelnen Arbeitsgänge der Produktion fest, teilen zu verarbeitende Werkstoffe den einzelnen Arbeitsschritten zu und geben Arbeitsaufträge an die Mitarbeiter in der Fertigung.Wenn die Fertigware aus der Produktion zurückkommt, nehmen sie die Arbeiten ab und prüfen sie. Dabei müssen sie z.B. Legierungsberechnungen vornehmen. Darüber hinaus verwalten sie die Werkstoffe und Halbfabrikate und übernehmen Aufgaben im Materialeinkauf.Wo arbeitet man? Werkgehilfen/Werkgehilfinnen (Schmuckwarenindustrie, Taschen- und Armbanduhrenindustrie) finden Beschäftigungbei Schmuckwaren- und Uhrenherstellernin Betrieben des SchmuckhandwerksWeitereBerufe in der ArbeitsvorbereitungBerufe mit Schmuck
▶ Ausbildungsdauer
3 Jahre
▶ Ausbildungsaufbau
Die Ausbildung wird parallel im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule durchgeführt. Der Berufsschulunterricht findet an bestimmten Wochentagen oder in Blockform statt.Auszug aus dem Berufsbild für die praktische Ausbildung1. - 3. Ausbildungsjahr:Ausbildung im Betrieb:Werkstoffe, Halb- und Fertigfabrikate FertigungsvorgängeArbeitsablaufplanungEinkauf, Angebotswesen, RechnungsprüfungQualitätssicherung, ReklamationswesenBearbeiten, Prüfen und Abnehmen von AufträgenLagerhaltungSchmucksteinestatistische ArbeitenAusbildung in der Berufsschule:berufsbezogen: z.B. Fachkunde, Fachrechnen, Fachzeichnenallgemeinbildend: z.B. Deutsch, Wirtschafts- und SozialkundeZwischenprüfung vor Ende des 2. AusbildungsjahresAbschlussprüfung nach dem 3. Ausbildungsjahr
▶ Ausbildungskosten
Für die Durchführung der Ausbildung werden keine Kosten erhoben. Der ausbildende Betrieb stellt die für den betrieblichen Teil der Ausbildung benötigten Ausbildungsmittel zur Verfügung und bezahlt die Prüfungsgebühren.Soweit nicht anders geregelt, müssen die Auszubildenden die Kosten der Lernmittel für den Unterricht in der Berufsschule und für Berufskleidung selber tragen. Zudem können Kosten entstehen, wenn Ausbildungsstätten vom Wohnort entfernt sind.FörderungsmöglichkeitenIn bestimmten Lebenssituationen können die Auszubildenden Berufsausbildungsbeihilfe erhalten.Weitere Informationen:Berufsausbildungsbeihilfe (BAB)
▶ Ausbildungsinhalte
Im Ausbildungsbetrieb lernen die Auszubildenden beispielsweise:Kennenlernen, Beurteilen und Auswählen der Werkstoffe, der Halb- und FertigfabrikateKennenlernen der FertigungsvorgängeFestlegen der Arbeitsgänge, Zuteilen der Werkstoffe und der einzelnen ArbeitenWiegen nach Gramm- und KarateinheitenAbnehmen und Prüfen der ArbeitenVerwalten von Werkstoffen und HalbfabrikatenBearbeiten von Angeboten, Aufträgen, Rechnungen und QualitätsreklamationenKennenlernen, Beurteilen und Auswählen von SchmucksteinenLohnbuchhaltung und LohnabrechnungStatistische ArbeitenDarüber hinaus werden während der gesamten Ausbildung Kenntnisse über Themen wie Rechte und Pflichten während der Ausbildung, Organisation des Ausbildungsbetriebs und Umweltschutz vermittelt.In der Berufsschule erwirbt man weitere Kenntnisse:in berufsspezifischen Gebietenin allgemeinbildenden Fächern wie Deutsch und Wirtschafts- und Sozialkunde
▶ Ausbildungssituation
Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Im BetriebPraktische Mitarbeit (unter Anleitung): z.B. Werkstoffe und Halbfabrikate verwalten, Arbeitspläne erstellen, Werkstoffe zuteilen, Qualität des fertigen Produktes prüfenUmgebung: Bildschirmarbeit in Büroräumen, im Lager und in Produktionshallen mit unterschiedlichen Umgebungsbedingungen Anforderungen:Organisatorische Fähigkeiten (z.B. Arbeitsgänge festlegen, Einsatzpläne erstellen)Sorgfalt (z.B. Qualität prüfen)Kaufmännisches Denken und rechnerische Fähigkeiten (z.B. Einkäufe disponieren) An der BerufsschuleUnterricht an einem oder zwei Tagen pro Woche oder als Blockunterricht
▶ Ausbildung im Ausland
Auszubildende können Teile der Ausbildung im Ausland absolvieren, z.B.:Verschiedene europäische LänderAuslandspraktikum im Rahmen der Zusatzqualifikation "Europaassistent/in"Dauer: mindestens 3 WochenZugangsvoraussetzung: mittlerer Bildungsabschluss Weitere Informationen zur Zusatzqualifikation Europaassistent/in
▶ Ausbildungsvergütung
Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Findet die Ausbildung in schulischer Form statt (z.B. an einer Berufsfachschule oder im 1. Ausbildungsjahr als Berufsgrundbildungsjahr BGJ), wird keine Ausbildungsvergütung gezahlt.Beispiel Schmuck-, Uhren- und Edelmetallindustrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.267 €2. Ausbildungsjahr: 1.338 €3. Ausbildungsjahr: 1.443 €Quelle:IG Metall, Stand April 2025Aktuell besteht nur im Bundesland Baden-Württemberg eine tarifvertragliche Regelung für die Industrie.Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.
▶ Wichtige Schulfächer
Vertiefte Kenntnisse in folgenden Schulfächern sind gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Ausbildung:Mathematik: z.B. Legierungszusammensetzungen zu berechnen und Lagerbestände zu verwalten
▶ Zusatzqualifikationen
Die Zusatzqualifikation "Europaassistent/in" richtet sich an Auszubildende mit mindestens einem mittleren Bildungsabschluss. Sie erweitert die Erstausbildung um interkulturelle Kompetenzen und bietet den Auszubildenden die Möglichkeit, Fremdsprachenkenntnisse zu verbessern. Dazu besuchen die Auszubildenden zusätzlichen Berufsschulunterricht, z.B. im Europäischen Waren- und Wirtschaftsrecht, und absolvieren ein mehrwöchiges Praktikum im Ausland. Die zuständige Kammer erteilt weitere Informationen, z.B.:Europaassistent/in
▶ Ausbildungsalternativen
Folgende Ausbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Werkgehilfe/Werkgehilfin (Schmuckwarenindustrie, Taschen- und Armbanduhrenindustrie) an:Bereich ArbeitsvorbereitungProduktionstechnologe/ProduktionstechnologinGemeinsamkeit:industrielle Arbeitsgänge planen und festlegen, Arbeitspläne erstellenBereich SchmuckUhrmacher/UhrmacherinGemeinsamkeit:Uhren bzw. Schmuck herstellenBereich Büro und SekretariatKaufmann/Kauffrau für BüromanagementIndustriekaufmann/IndustriekauffrauGemeinsamkeit:kaufmännische und organisatorische Aufgaben erledigen
▶ Entwicklung der Ausbildung
1939:Erste Anerkennung des Berufs und des Berufsbilds2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung einer Mindestausbildungsvergütung; Erweiterung der Möglichkeit, Ausbildungen in Teilzeit zu absolvieren.2024:Inkrafttreten des Berufsbildungsvalidierungs- und -digitalisierungsgesetzes mit Anpassungen im Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. gesetzliche Verankerung der Möglichkeit des digitalen mobilen Ausbildens; Einführung eines Feststellungs- und Bescheinigungsverfahrens (Berufsvalidierung) der individuellen beruflichen Handlungsfähigkeit am Maßstab eines anerkannten Ausbildungsberufs unabhängig von einem formalen Berufsausbildungsabschluss.
▶ Die Ausbildung im Überblick
Werkgehilfe/Werkgehilfin (Schmuckwarenindustrie, Taschen- und Armbanduhrenindustrie) ist ein 3-jähriger anerkannter Ausbildungsberuf in der Industrie.
▶ Abschluss-/Berufsbezeichnungen
Abschlussbezeichnung Werkgehilfe (Schmuckwarenindustrie, Taschen- und Armbanduhrenindustrie)/Werkgehilfin (Schmuckwarenindustrie, Taschen- und Armbanduhrenindustrie)
▶ Perspektiven nach der Ausbildung
Mit Zusatzqualifikationen Chancen verbessernEine gute Startposition können sich angehende Werkgehilfen und -gehilfinnen (Schmuckwarenindustrie, Taschen- und Armbanduhrenindustrie) verschaffen, indem sie bereits während ihrer Ausbildung Zusatzqualifikationen erwerben, z.B. im Bereich Europäisches Waren- und Wirtschaftsrecht durch die Zusatzqualifikation "Europaassistent/in".Die passende Beschäftigung finden Nach ihrer Ausbildung arbeiten Werkgehilfen und Werkgehilfinnen (Schmuckwarenindustrie, Taschen- und Armbanduhrenindustrie) in der Industrie bei Schmuckwaren- und Uhrenherstellern, aber auch in Betrieben des Schmuckhandwerks.Die Beschäftigungsfähigkeit sichern Durch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Produktgestaltung bis hin zu Auftragsabwicklung.Beruflich weiterkommenEine Aufstiegsweiterbildung hilft, beruflich voranzukommen und Führungspositionen zu erreichen. Naheliegend ist es, die Prüfung als Industriefachwirt/in abzulegen. Mit einer Hochschulzugangsberechtigung kann man auch studieren und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Industriebetriebswirtschaft erwerben.
▶ Schulische Vorbildung in der Praxis
Im Jahr 2024 gab es 3 Ausbildungsanfänger bzw. -anfängerinnen. Alle verfügten über einen mittleren Bildungsabschluss. Quelle:Die Angaben orientieren sich an den Informationen des Datensystems Auszubildende (DAZUBI) des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB).
▶ Rechtliche Regelungen für die Ausbildung
Rechtsvorschrift und Empfehlung zur AusbildungBerufsbild des Werkgehilfen /der Werkgehilfin für die praktische Ausbildung in der Schmuckwarenindustrie, Taschen- und Armbanduhrenindustrie vom 08.11.1939 (Mitteilung der RI vom 10.11.1939 - XI 34 100 (60) [R 11 / 961 / 259]
▶ Ausbildungsvergütung (Baden-Württemberg)
Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Schmuck-, Uhren- und Edelmetallindustrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.267 €2. Ausbildungsjahr: 1.338 €3. Ausbildungsjahr: 1.443 €Quelle:IG Metall, Stand April 2025Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung
Rechtlich ist keine bestimmte Vorbildung vorgeschrieben.
Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit
Häufig gestellte Fragen zu Mücevherat ve Saat Sanayii Üretim Asistanı
Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer
Was macht ein Werkgehilfe/Werkgehilfin Schmuckwarenindustrie, Taschen- und Armbanduhren in Deutschland? ▼
Was macht man in diesem Beruf? Werkgehilfen/Werkgehilfinnen (Schmuckwarenindustrie, Taschen- und Armbanduhrenindustrie) wählen alle für die Produktion benötigten Werkstoffe und Materialien aus und bestellen diese. Sie legen die einzelnen Arbeitsgänge der Produktion fest, teilen zu verarbeitende Werkstoffe den einzelnen Arbeitsschritten zu und geben Arbeitsaufträge an die Mitarbeiter in der Fertigung.Wenn die Fertigware aus der Produktion zurückkommt, nehmen sie die Arbeiten ab und prüfen sie. Dabei müssen sie z.B. Legierungsberechnungen vornehmen. Darüber hinaus verwalten sie die Werkstoffe und Halbfabrikate und übernehmen Aufgaben im Materialeinkauf.Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe: Werkgehilfen/Werkgehilfinnen (Schmuckwarenindustrie, Taschen- und Armbanduhrenindustrie) finden Beschäftigungbei Schmuckwaren- und Uhrenherstellernin Betrieben des SchmuckhandwerksArbeitsorte: Werkgehilfen/Werkgehilfinnen (Schmuckwarenindustrie, Taschen- und Armbanduhrenindustrie) arbeiten in erster Liniein Büroräumenin Lager- und Fertigungsräumen sowie ProduktionshallenDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilWelcher Schulabschluss wird erwartet?Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben.Worauf kommt es an?Anforderungen:Organisatorische Fähigkeiten (z.B. Arbeitsgänge festlegen, Einsatzpläne erstellen)Sorgfalt (z.B. Qualität prüfen)Kaufmännisches Denken und rechnerische Fähigkeiten (z.B. Einkäufe disponieren) Schulfächer:Mathematik (z.B. um Legierungszusammensetzungen zu berechnen und Lagerbestände zu verwalten)Was verdient man in der Ausbildung?Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:1. Ausbildungsjahr: 1.267 €2. Ausbildungsjahr: 1.338 €3. Ausbildungsjahr: 1.443 €
Ist Werkgehilfe/Werkgehilfin Schmuckwarenindustrie, Taschen- und Armbanduhren eine Ausbildung oder ein Studienberuf? ▼
In Deutschland folgt "Werkgehilfe/Werkgehilfin Schmuckwarenindustrie, Taschen- und Armbanduhren" einer 3-jährigen dualen Ausbildung — Kombination aus Berufsschule und bezahlter betrieblicher Ausbildung. Kein Hochschulabschluss erforderlich.
Wie kann ich in Deutschland als Werkgehilfe/Werkgehilfin Schmuckwarenindustrie, Taschen- und Armbanduhren qualifiziert werden? ▼
In Deutschland folgt "Werkgehilfe/Werkgehilfin Schmuckwarenindustrie, Taschen- und Armbanduhren" einer 3-jährigen dualen Ausbildung — Kombination aus Berufsschule und bezahlter betrieblicher Ausbildung. Kein Hochschulabschluss erforderlich. Ausländische Bewerber sollten vor der Bewerbung außerdem die Anerkennung des Abschlusses über anabin.kmk.org prüfen.
Wo arbeiten Werkgehilfe/Werkgehilfin Schmuckwarenindustrie, Taschen- und Armbanduhren in Deutschland typischerweise? ▼
Werkgehilfen/Werkgehilfinnen (Schmuckwarenindustrie, Taschen- und Armbanduhrenindustrie) werden im dualen System ausgebildet.Lernorte sindAusbildungsbetrieb (i.d.R. Industriebetriebe der Schmuckwaren- und Uhrenherstellung): Büroräume, Werkstätten, Produktionshallen, LagerBerufsschule: Unterrichtsräume
Wie hoch ist das typische Gehalt für Werkgehilfe/Werkgehilfin Schmuckwarenindustrie, Taschen- und Armbanduhren in Deutschland? ▼
Gehälter variieren je nach Region, Betriebsgröße und Erfahrung. Aktuelle Zahlen liefern BERUFENET oder Gehaltsportale wie gehalt.de und stepstone.de Gehaltsreport.