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Betriebswirt/Betriebswirtin (Fachschule) für Hotel-, Gaststättengewerbe/Bachelor Professional in Wirtschaft

Betriebswirt/in (Fachschule) - Hotel-, Gaststättengewerbe/Bachelor Professional in Wirtschaft

Weiterbildung Law & Economics KldB B 63213

What is Otel, Restoran ve Yiyecek-İçecek İşletmecisi (Bachelor Professional)?

Hotel and restaurant managers hold key positions in Germany, managing and coordinating operational processes in hospitality and gastronomy businesses. They develop business strategies, analyze the economic efficiency of the business, make investment plans, and carry out cost calculations. These professionals also maintain accounting records, supervise quality control processes, and negotiate with suppliers to compare the most suitable purchasing prices, conditions, and quality. They plan inventory, analyze goods and material requirements; undertake public relations tasks, determine personnel needs, and lead employees. They are typically employed in hotel and gastronomy businesses, for example, in restaurants, institutions providing mass catering services such as canteens and student cafeterias, or catering companies. Their work environments are generally offices, hotel, and restaurant areas, and they may also work at the reception, in storage, and other functional areas, or from home/mobile, when necessary.

To pursue this profession in Germany, you follow a path known as a "Weiterbildungsberuf" (advanced vocational training), and the training is organized by "Fachschulen" (vocational colleges). The training duration varies between 2 to 4 years, either full-time or part-time. Generally, a recognized "Ausbildungsberuf" (vocational training program) graduation in a relevant field and professional experience are required, with a minimum school requirement of a secondary school diploma ("mittlerer Bildungsabschluss"); this requirement may vary by state. The training content may include specialized areas such as corporate management, controlling, economics, business organization/IT, human resources management/labor law, as well as specific focus points like cruise management or tourism marketing and e-commerce. Additionally, general skills such as communication, English, and other foreign languages are also included.

Steckbrief

Berufstyp: Weiterbildungsberuf: Bachelor Professional Weiterbildungsart: Weiterbildung an Fachschulen (landesrechtlich geregelt) Weiterbildungsdauer: 2-4 Jahre (Vollzeit/Teilzeit)

Beschreibung (German)

Hotel and restaurant managers hold key positions in Germany, managing and coordinating operational processes in hospitality and gastronomy businesses. They develop business strategies, analyze the economic efficiency of the business, make investment plans, and carry out cost calculations. These professionals also maintain accounting records, supervise quality control processes, and negotiate with suppliers to compare the most suitable purchasing prices, conditions, and quality. They plan inventory, analyze goods and material requirements; undertake public relations tasks, determine personnel needs, and lead employees. They are typically employed in hotel and gastronomy businesses, for example, in restaurants, institutions providing mass catering services such as canteens and student cafeterias, or catering companies. Their work environments are generally offices, hotel, and restaurant areas, and they may also work at the reception, in storage, and other functional areas, or from home/mobile, when necessary. To pursue this profession in Germany, you follow a path known as a "Weiterbildungsberuf" (advanced vocational training), and the training is organized by "Fachschulen" (vocational colleges). The training duration varies between 2 to 4 years, either full-time or part-time. Generally, a recognized "Ausbildungsberuf" (vocational training program) graduation in a relevant field and professional experience are required, with a minimum school requirement of a secondary school diploma ("mittlerer Bildungsabschluss"); this requirement may vary by state. The training content may include specialized areas such as corporate management, controlling, economics, business organization/IT, human resources management/labor law, as well as specific focus points like cruise management or tourism marketing and e-commerce. Additionally, general skills such as communication, English, and other foreign languages are also included.

Programs that lead to this profession

Law & Economics field →

The profession Betriebswirt/Betriebswirtin (Fachschule) für Hotel-, Gaststättengewerbe/Bachelor Professional in Wirtschaft in Germany is generally reached through programs in the Law & Economics field:

Detailed Information

Lernorte

Die Weiterbildung findet an Fachschulen und anderen Bildungseinrichtungen statt.Lernorte sind UnterrichtsräumeComputerräume

Steckbrief

BerufstypWeiterbildungsberuf: Bachelor ProfessionalWeiterbildungsartWeiterbildung an Fachschulen (landesrechtlich geregelt)Weiterbildungsdauer 2-4 Jahre (Vollzeit/Teilzeit) Aufgaben und TätigkeitenBetriebswirte und Betriebswirtinnen im Hotel- und Gaststättengewerbe steuern und koordinieren Betriebsabläufe. Sie entwickeln Geschäftsstrategien, untersuchen die Wirtschaftlichkeit eines gastgewerblichen Betriebs, planen Investitionen und berechnen Kosten. Sie übernehmen außerdem die Buchführung sowie die Qualitätskontrolle. Zudem verhandeln sie mit Lieferunternehmen, vergleichen Einkaufspreise, Konditionen und Qualität. Sie planen Inventuren und analysieren den Waren- und Materialbedarf. Darüber hinaus erledigen sie Aufgaben in der Öffentlichkeitsarbeit, planen den Personalbedarf und leiten Mitarbeitende an. Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Betriebswirte und Betriebswirtinnen im Hotel- und Gaststättengewerbe sind beschäftigtin Hotels und Gastronomiebetrieben, z.B. Restaurantsin Einrichtungen der Gemeinschaftsverpflegung, z.B. Kantinen und Mensenbei CateringunternehmenArbeitsorte:Betriebswirte und Betriebswirtinnen im Hotel- und Gaststättengewerbe arbeiten meistin Büroräumenin Hotel- und GasträumenSie arbeiten ggf. aucham Empfang in Lager- und Funktionsräumenim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungen Fachschulen setzen i.d.R. einen Abschluss in einem einschlägigen anerkannten Ausbildungsberuf sowie Berufspraxis voraus.Schulische Mindestvoraussetzung ist ein mittlerer Bi...

Weiterbildungsdauer

Vollzeit: 2-3 JahreTeilzeit: 3-4 Jahre

Weiterbildungsaufbau

Stundenverteilung (beispielhaft):PflichtbereichFachrichtungsübergreifender Lernbereich:Berufs- und Arbeitspädagogik: 40 UnterrichtsstundenDeutsch/Kommunikation: 120 UnterrichtsstundenFremdsprache: 240 UnterrichtsstundenSozialkunde: 80 UnterrichtsstundenUnternehmensführung: 120 UnterrichtsstundenSumme fachrichtungsübergreifender Lernbereich: 600 UnterrichtsstundenFachrichtungsbezogener Lernbereich:Betriebsorganisation im Hotel- und Gaststättengewerbe: 120 UnterrichtsstundenBetriebswirtschaft: 280 UnterrichtsstundenControlling: 40 UnterrichtsstundenInformatik: 160 UnterrichtsstundenMarketing: 80 UnterrichtsstundenPersonalwirtschaft: 120 UnterrichtsstundenRechnungswesen: 200 UnterrichtsstundenRecht: 160 UnterrichtsstundenSteuerlehre: 160 UnterrichtsstundenTechnologie: 120 UnterrichtsstundenVolkswirtschaft: 80 UnterrichtsstundenWirtschaftsmathematik/Statistik: 200 UnterrichtsstundenZweite Fremdsprache: 200 UnterrichtsstundenProjektarbeit: 160 UnterrichtsstundenSumme fachrichtungsbezogener Lernbereich: 2.080 UnterrichtsstundenSumme Pflichtbereich: 2.680 UnterrichtsstundenWahlbereichVorbereitung auf die Ausbildereignungsprüfung: 80 UnterrichtsstundenFachrichtungsspezifische Lerngebiete, Kurse und Projekte: 160 UnterrichtsstundenSumme Wahlbereich: 240 UnterrichtsstundenGesamtstundenzahl2.920 Unterrichtsstunden

Weiterbildungskosten

Die Weiterbildung an staatlichen Fachschulen ist für die Schüler/innen in der Regel kostenfrei. Private Fachschulen erheben dagegen meist Lehrgangsgebühren, teilweise auch Aufnahme- und Prüfungsgebühren.Ggf. entstehen weitere Kosten, z.B. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenBetriebswirtschaftliche Weiterbildungen können gemäß Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz finanziell gefördert werden.Weitere Informationen: Aufstiegs-BAföG - Aufstieg mit FörderungFörderung besonders begabter junger Fachkräfte: Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) - Weiterbildungsstipendium

Weiterbildungsinhalte

Lernbereiche:Fachrichtungsbezogen z.B.: UnternehmensführungControllingWirtschaft und Gesellschaft/VolkswirtschaftBetriebsorganisation/ITPersonalwirtschaft/ArbeitsrechtSchwerpunkt, z.B. Cruise Management, Touristisches Marketing und E-CommerceFachrichtungsübergreifend z.B.: KommunikationEnglischweitere FremdspracheZusatzkenntnisseSchulen vermitteln ggf. Zusatzkenntnisse, die den Erwerb der Ausbildereignung oder der Fachhochschulreife ermöglichen.

Zusatzqualifikationen

Fachschulen bieten ggf. Zusatzqualifikationen an, z.B.Vorbereitung auf die Meisterprüfung (Hotelmeister/in, Restaurantmeister/in bzw. Küchenmeister/in) Catering-ManagementTourismus- und VeranstaltungsmanagementZertifizierung als Hygienefachkraft in der LebensmittelwirtschaftZertifizierung als Anerkannter Berater/Anerkannte Beraterin für Deutschen Wein

Wichtige Vorkenntnisse

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Wirtschaft/Recht: z.B. um die Kosten für Personal und Marketingstrategien zu ermittelnMathematik: z.B. um Kostenkalkulationen und Abrechnungen vorzunehmenFremdsprachen: z.B. um mit internationalen Gästen zu kommunizieren

Weiterbildungssituation

Die Weiterbildung besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht.Je nach Bildungsanbieter sollte man sich auf folgende Bedingungen einstellen:Unterrichtszeitbei Vollzeitunterricht: ganztägiger Unterricht an mindestens vier Wochentagenbei Teilzeitunterricht: i.d.R. berufsbegleitende Weiterbildung am Wochenende oder am AbendLernformi.d.R. Präsenzveranstaltungen: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort)

Weiterbildung im Ausland

Für eine Weiterbildung im Ausland gibt es z.B. folgende Möglichkeit:ÖsterreichWeiterbildungsangebote: WIFI Österreich(z.B. mit dem Suchbegriff "Hotelmanagement")SchweizWeiterbildungsangebote: wab - Die Weiterbildungsdatenbank der Schweiz(z.B. mit dem Suchbegriff "Hotellerie")Dokumentation beruflicher AuslandserfahrungenDer Europass bietet die Möglichkeit, im Ausland absolvierte Lernaufenthalte zu dokumentieren.Weitere Informationen zum Europass

Weiterbildungsvergütung

Die Teilnahme an einer Weiterbildung wird nicht vergütet.

Weiterbildungsalternativen

Folgende Weiterbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Betriebswirt/in im Hotel- und Gaststättengewerbe an:Bereich Management und UnternehmensführungStaatlich geprüfter Betriebsleiter/Staatlich geprüfte Betriebsleiterin Fachrichtung Hotel und Gaststätten/Bachelor Professional in HauswirtschaftStaatlich geprüfter Gastronom/Staatlich geprüfte Gastronomin/Bachelor Professional in WirtschaftBetriebswirt/Betriebswirtin (Fachschule) für Catering/Verpflegungsmanagement/Bachelor Professional in WirtschaftGemeinsamkeit:Führungsaufgaben im Hotel- bzw. Gaststättengewerbe übernehmenBereich Hotel- und GaststättengewerbeGeprüfter Barmeister/Geprüfte BarmeisterinFachwirt im Gastgewerbe/Fachwirtin im GastgewerbeGeprüfter Hotelmeister/Geprüfte HotelmeisterinGeprüfter Küchenmeister/Geprüfte KüchenmeisterinGeprüfter Restaurantmeister/Geprüfte RestaurantmeisterinGemeinsamkeit:Betriebe und Mitarbeitende im Hotel- und Gaststättengewerbe führen

Entwicklung der Weiterbildung

2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung der Weiterbildungsabschlüsse "Geprüfte/r Berufsspezialist/in", "Bachelor Professional" und "Master Professional", um die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu betonen. Das Führen der Berufsbezeichnungen ist abhängig vom Erlass entsprechender neuer Fortbildungsregelungen.

Verkürzungen/Verlängerungen

Die Schul- bzw. Fachschulordnungen der Bundesländer regeln Dauer, Verkürzungs- und Verlängerungsmöglichkeiten.VerkürzungTeilnehmende mit einem Abschluss in einer anderen Fachrichtung des Fachbereichs Wirtschaft oder in einem zweiten Schwerpunkt einer Fachrichtung können die Weiterbildung verkürzen.VerlängerungTeilnehmende können fehlende Berufspraxis z.T. während der Weiterbildung nachholen. Dadurch verlängert sich ggf. die Weiterbildung.

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

Die Weiterbildung ist nur in den genannten Bundesländern rechtlich geregelt. Sie führt dort zu folgenden Abschlussbezeichnungen:Baden-Württemberg:Staatlich geprüfter Betriebswirt/Staatlich geprüfte Betriebswirtin - Fachrichtung Hotel- und GaststättengewerbeDie Bezeichnung Bachelor Professional in Wirtschaft kann zusätzlich zum Abschluss geführt werden.Bayern:Staatlich geprüfter Hotelbetriebswirt/Staatlich geprüfte Hotelbetriebswirtin (Bachelor Professional in Wirtschaft)Berlin, Nordrhein-Westfalen:Staatlich geprüfter Betriebswirt/Staatlich geprüfte Betriebswirtin - Fachrichtung Hotel- und Gaststättengewerbe (Bachelor Professional in Wirtschaft)Hamburg, Niedersachsen:Staatlich geprüfter Betriebswirt/Staatlich geprüfte Betriebswirtin (Bachelor Professional in Wirtschaft)Hessen:Staatlich geprüfter Betriebswirt/Staatlich geprüfte Betriebswirtin, Fachrichtung Hotel- und Gaststättengewerbe (Bachelor Professional in Wirtschaft)Mecklenburg-Vorpommern:Staatlich geprüfter Betriebswirt/Staatlich geprüfte Betriebswirtin (Bachelor Professional in Wirtschaft) - Fachrichtung Hotel- und GaststättengewerbeRheinland-Pfalz:Staatlich geprüfter Betriebswirt/Staatlich geprüfte Betriebswirtin, Fachrichtung Hotelbetriebswirtschaft und Hotelmanagement (Bachelor Professional in Wirtschaft)Sachsen:Staatlich geprüfter Betriebswirt/Staatlich geprüfte Betriebswirtin für Hotel- und Gaststättengewerbe (Bachelor Professional in Wirtschaft)Schleswig-Holstein:Staatlich geprüfter Hotel- und Gaststättenbetriebsw...

Die Weiterbildung im Überblick

Staatlich geprüfter Betriebswirt bzw. staatlich geprüfte Betriebswirtin im Hotel- und Gaststättengewerbe ist eine berufliche Weiterbildung. Sie ist landesrechtlich geregelt und findet an Fachschulen statt. Die Weiterbildung dauert in Vollzeit 2-3 Jahre, in Teilzeit 3-4 Jahre.Es gibt auch Bildungsangebote nach internen Regelungen.

Perspektiven nach der Weiterbildung

Mit Zusatzqualifikationen Chancen verbessernEine gute Startposition können sich angehende Betriebswirte und Betriebswirtinnen im Hotel- und Gaststättengewerbe verschaffen, indem sie bereits während ihrer Weiterbildung Zusatzqualifikationen erwerben, z.B. mit dem Zertifikat "Hygienefachkraft in der Lebensmittelwirtschaft".Die passende Beschäftigung finden Nach ihrer Weiterbildung arbeiten Betriebswirte und Betriebswirtinnen im Hotel- und Gaststättengewerbe z.B. in Hotels und Gastronomiebetrieben.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Management im Hotel- und Gaststättengewerbe bis hin zu Rechnungswesen und Controlling.Beruflich weiterkommenAufbauend auf bereits vorhandenen Qualifikationen können speziell für Weiterbildungsabsolventen konzipierte Aufstiegsweiterbildungen das Kompetenzprofil erweitern und ergänzen. Naheliegend ist es, die Prüfung als Betriebswirt/in nach dem Berufsbildungsgesetz abzulegen.Mit ihrem Weiterbildungsabschluss können Betriebswirte und Betriebswirtinnen auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung Zugang zu einem Studium erhalten und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Hotelmanagement erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einem eigenen Hotelbetrieb, einem eigenen Restaurant oder als Unternehmensberater/in.

Spezialisierung während der Weiterbildung

Je nach Bundesland gibt es folgende Schwerpunkte:Cruise ManagementEvent ManagementInternational Hotel ManagementManagement in der SystemgastronomieTouristisches Marketing und E-Commerce

Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung

Schul- bzw. FachschulordnungenDie Weiterbildung ist in folgenden Bundesländern landesrechtlich geregelt:Verordnung des Kultusministeriums über die Ausbildung und Prüfung an den zweijährigen Fachschulen für Wirtschaft (Betriebswirtverordnung - BetriebswirtVO) vom 27.06.1998 (BW.GBl. S. 447), zuletzt geändert durch Artikel 28 des Gesetzes vom 17.12.2015 (BW.GBl. S. 1210, 1225)Schulordnung für die Fachschulen (Fachschulordnung - FSO) vom 15.05.2017 (Bay.GVBl. S. 186), zuletzt geändert durch § 10 der Verordnung vom 04.07.2025 (Bay.GVBl. S. 298)Verordnung über die Studiengänge an den staatlichen Fachschulen der Fachbereiche Technik, Agrarwirtschaft und Wirtschaft des Landes Berlin (Fachschulverordnung Technik, Agrarwirtschaft und Wirtschaft) vom 30.04.2014 (Ber.GVBl. S. 125), zuletzt geändert durch Artikel 2 der Verordnung vom 15.09.2025 (Ber.GVBl. S. 470)Ausbildungs- und Prüfungsordnung der Fachschulen mit zweijähriger Ausbildungsdauer der Fachbereiche Technik, Wirtschaft und Gestaltung (APO-FS TWG) vom 16.07.2002 (HmbGVBl. S. 151), zuletzt geändert durch Artikel 2 der Verordnung vom 16.01.2026 (HmbGVBl. S. 29)Verordnung über die Ausbildung und Prüfung an Ein- und Zweijährigen Fachschulen (FS-APrVO) vom 05.07.2011 (Hess.ABl. S. 323), zuletzt geändert durch Artikel 28 der Verordnung vom 16.12.2025 (Hess.GVBl. Nr. 110)Verordnung über die Ausbildung und Prüfung an den Fachschulen (Fachschulverordnung - FSVO M-V) vom 24.02.1998 (GVOBl. M.-V. S. 341), zuletzt geändert durch Artikel 1...

Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung

Fachschulen setzen i.d.R. einen Abschluss in einem einschlägigen anerkannten Ausbildungsberuf sowie Berufspraxis voraus.Schulische Mindestvoraussetzung ist ein mittlerer Bildungsabschluss. Dies hängt vom jeweiligen Bundesland ab.Der Umgang mit Lebensmitteln erfordert eine Belehrung und eine Bescheinigung des Gesundheitsamtes.

Source: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Frequently Asked Questions about Otel, Restoran ve Yiyecek-İçecek İşletmecisi (Bachelor Professional)

Education path, salary, recognition, and entry routes for foreigners

What does a Betriebswirt/Betriebswirtin (Fachschule) für Hotel-, Gaststättengewerbe/Bachelor Professional in Wirtschaft do in Germany?

Hotel and restaurant managers hold key positions in Germany, managing and coordinating operational processes in hospitality and gastronomy businesses. They develop business strategies, analyze the economic efficiency of the business, make investment plans, and carry out cost calculations. These professionals also maintain accounting records, supervise quality control processes, and negotiate with suppliers to compare the most suitable purchasing prices, conditions, and quality. They plan inventory, analyze goods and material requirements; undertake public relations tasks, determine personnel needs, and lead employees. They are typically employed in hotel and gastronomy businesses, for example, in restaurants, institutions providing mass catering services such as canteens and student cafeterias, or catering companies. Their work environments are generally offices, hotel, and restaurant areas, and they may also work at the reception, in storage, and other functional areas, or from home/mobile, when necessary.

To pursue this profession in Germany, you follow a path known as a "Weiterbildungsberuf" (advanced vocational training), and the training is organized by "Fachschulen" (vocational colleges). The training duration varies between 2 to 4 years, either full-time or part-time. Generally, a recognized "Ausbildungsberuf" (vocational training program) graduation in a relevant field and professional experience are required, with a minimum school requirement of a secondary school diploma ("mittlerer Bildungsabschluss"); this requirement may vary by state. The training content may include specialized areas such as corporate management, controlling, economics, business organization/IT, human resources management/labor law, as well as specific focus points like cruise management or tourism marketing and e-commerce. Additionally, general skills such as communication, English, and other foreign languages are also included.

Is Betriebswirt/Betriebswirtin (Fachschule) für Hotel-, Gaststättengewerbe/Bachelor Professional in Wirtschaft an Ausbildung or a degree path?

In Germany, "Betriebswirt/Betriebswirtin (Fachschule) für Hotel-, Gaststättengewerbe/Bachelor Professional in Wirtschaft" follows a Weiterbildung path — advanced specialisation that builds on an existing Ausbildung or degree (e.g. Meister, Fachwirt, certified course).

How can I qualify as Betriebswirt/Betriebswirtin (Fachschule) für Hotel-, Gaststättengewerbe/Bachelor Professional in Wirtschaft in Germany?

In Germany, "Betriebswirt/Betriebswirtin (Fachschule) für Hotel-, Gaststättengewerbe/Bachelor Professional in Wirtschaft" follows a Weiterbildung path — advanced specialisation that builds on an existing Ausbildung or degree (e.g. Meister, Fachwirt, certified course). Foreign applicants should additionally verify diploma recognition via anabin.kmk.org before applying.

Where do Betriebswirt/Betriebswirtin (Fachschule) für Hotel-, Gaststättengewerbe/Bachelor Professional in Wirtschaft typically work in Germany?

Workplace varies by employer. Check the official BERUFENET listing for the current breakdown of typical work environments for Betriebswirt/Betriebswirtin (Fachschule) für Hotel-, Gaststättengewerbe/Bachelor Professional in Wirtschaft.

What is the typical salary for Betriebswirt/Betriebswirtin (Fachschule) für Hotel-, Gaststättengewerbe/Bachelor Professional in Wirtschaft in Germany?

Salaries vary by region, employer size, and experience. Consult BERUFENET for current figures, or salary aggregators like gehalt.de and stepstone.de Gehaltsreport.

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