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Fachpraktiker/Fachpraktikerin für Fleischer (§66 BBiG/§42r HWO)

Fachpraktiker/in für Fleischer (§66 BBiG/§42r HwO)

Ausbildung Mathematics & Natural Sciences KldB B 29232

What is Kasaplık Uygulama Uzmanı (Fachpraktiker für Fleischer)?

In Germany, this profession, known as "Fachpraktiker/in für Fleischer", refers to specialists responsible for the production, processing, and preparation for sale of meat and charcuterie products.

Steckbrief

Berufstyp: Ausbildungsberuf für besondere PersonengruppenAusbildungsartDuale Berufsausbildung, geregelt nach Kammerregelungen gemäß §66 Berufsbildungsgesetz (BBiG)/§42r Handwerksordnung (HwO) Ausbildungsdauer: 3 Jahre LernorteBetrieb und Berufsschule oder Einrichtung der beruflichen Rehabilitation

Beschreibung (German)

In Germany, this profession, known as "Fachpraktiker/in für Fleischer", refers to specialists responsible for the production, processing, and preparation for sale of meat and charcuterie products.

Programs that lead to this profession

Mathematics & Natural Sciences field →

The profession Fachpraktiker/Fachpraktikerin für Fleischer (§66 BBiG/§42r HWO) in Germany is generally reached through programs in the Mathematics & Natural Sciences field:

Detailed Information

Medien

Die FleischereiEnable Me. Leben mit Behinderung oder chronischer Krankheit.FH FLEISCHER-HANDWERKFleischMagazinFleischwirtschaftFT Fleischerei TechnikREHADAT - Informationssystem zur beruflichen TeilhabeVerzeichnis anerkannter Werkstätten für behinderte Menschen

Lernorte

Fachpraktiker/innen für Fleischer werden in betrieblicher Form oder in Einrichtungen der beruflichen Rehabilitation ausgebildet.Betriebliche Ausbildung:Ausbildungsbetrieb: Wurstküchen, Zerlege- und Kühlräume, Räucherkammern, VerkaufsräumeBerufsschule: UnterrichtsräumeKönnen Betriebe nicht alle geforderten Ausbildungsinhalte vermitteln, besteht die Möglichkeit, Teile der Ausbildung in überbetriebliche Ausbildungsstätten zu verlagern.Ausbildung in einer Einrichtung der beruflichen Rehabilitation:Ausbildungseinrichtung: Übungsräume, ggf. Ausbildungsfirma der EinrichtungBerufsschule (i.d.R. in die Einrichtung integriert): UnterrichtsräumePraktikumsbetrieb: Wurstküchen, Zerlege- und Kühlräume, Räucherkammern, Verkaufsräume

Interessen

Folgende Interessen sind wichtig und hilfreich, um diesen Beruf erlernen und ausüben zu können. Die Interessen sind in der Reihenfolge ihrer Wichtigkeit angegeben. Zu jedem Interessenbereich werden zur Veranschaulichung Tätigkeiten genannt.Interesse an praktisch-konkreten Tätigkeitenz.B. Ausbeinen, Zerlegen, Auslösen und Zuschneiden von Fleischz.B. Reinigen und Pflegen von Maschinen, Geräten und Werkzeugenz.B. Auslegen und Anrichten von Fleisch- und Wurstwaren im VerkaufsraumInteresse an organisatorisch-prüfenden Tätigkeitenz.B. Kontrollieren von Frischfleisch und Fleischerzeugnissen auf Mängelz.B. Berechnen von Zutatenmengen für Rezepturen zur Herstellung von Fleisch- und Wurstwaren

Steckbrief

BerufstypAusbildungsberuf für besondere PersonengruppenAusbildungsartDuale Berufsausbildung, geregelt nach Kammerregelungen gemäß §66 Berufsbildungsgesetz (BBiG)/§42r Handwerksordnung (HwO)Ausbildungsdauer 3 Jahre LernorteBetrieb und Berufsschule oder Einrichtung der beruflichen RehabilitationWas macht man in diesem Beruf?Fachpraktiker/innen für Fleischer stellen Fleischwaren und Wurstwaren her. Sie schneiden zum Beispiel Fleischteile zu, um diese dann weiterzuverarbeiten. Fachpraktiker/innen für Fleischer pökeln oder räuchern auch Fleisch und Wurst. Sie bereiten Fleisch und Wurst für den Verkauf vor und präsentieren die Waren in der Verkaufstheke. Außerdem reinigen Fachpraktiker/innen für Fleischer die Maschinen und Geräte in der Fleischerei.Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:handwerkliche FleischereienBetriebe, die Fleischwaren und Wurstwaren industriell herstellenFrischfleischabteilungen von Supermärktenim Groß- und EinzelhandelArbeitsorte:WurstküchenRäucher-, Ausbein- und Zerlegeräume Kühl- und LagerräumeWas ist wichtig?Anforderungen:Gute körperliche Konstitution (z.B. bei der Arbeit im Stehen)Handwerkliches Geschick (z.B. bei der Arbeit mit scharfen Messern)Verantwortungsbewusstsein (z.B. beim Einhalten lebensmittelrechtlicher Vorschriften)Schulfächer:Mathematik (z.B. um Gewichtsangaben umzurechnen)Welche Voraussetzungen braucht man für die Ausbildung?Die Ausbildung zum Fachpraktiker bzw. zur Fachpraktikerin für Fleischer kann man auch ohne Schulabschluss beginnen.Di...

Kompetenzen

Wichtige Fertigkeiten und Kenntnisse:Arbeit nach RezepturFeinkostherstellungFleischverarbeitung, FleischtechnikFleischwaren, WurstwarenKonservierungstechnikKundenberatung, -betreuungLebensmittelhygienePökelnRäuchernSchlachtenSchlachtvieh beurteilenWartung, Reparatur, InstandhaltungWursteinfüllenZerlegen (Fleischerei)Weitere relevante Fertigkeiten und Kenntnisse:Kompetenzgruppe "Fleisch- und Fischwaren, Feinkost"

Ausbildungsdauer

3 Jahre

Ausbildungsaufbau

Beispiel für den Ausbildungsaufbau einer Ausbildung Fachpraktiker/in FleischerAusbildung im Betrieb bzw. in der Einrichtung der beruflichen Rehabilitation:1. Ausbildungsjahr u.a.:Handhaben von Anlagen, Maschinen und GerätenKontrollieren und Lagernsensorische und Temperaturkontrollen sowie ph-Wert-Messungen vornehmenWurstmasse einfüllen, Wurst verschließen2. Ausbildungsjahr u.a.: Schlachttierkörper, -hälften und -viertel Tierarten zuordnenHerstellen von küchenfertigen ErzeugnissenZwischenprüfung vor Ende des 2. Ausbildungsjahres3. Ausbildungsjahr u.a.:Verkaufs- oder Beratungsgespräche führenSchlachttierkörper von Rindern ausbeinen und zerlegen, Teilstücke zur Verwendung vorbereiten Wurst trocknen und reifenHerstellen von HackfleischAbschlussprüfung nach dem 3. Ausbildungsjahr

Ausbildungskosten

Die Kosten einer Ausbildung nach besonderen Regelungen für Menschen mit Behinderungen werden vom Rehabilitationsträger getragen.FörderungsmöglichkeitenNeben der Förderung der Ausbildung durch Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben erhalten die Auszubildenden auch unterhaltssichernde und andere ergänzende Leistungen nach dem Neunten Sozialgesetzbuch (SGB IX).

Ausbildungsinhalte

Während der Ausbildung lernen die Auszubildenden beispielsweise: wie man Frischfleisch kontrolliert und lagertwie Schlachttierkörper beurteilt, zerlegt und hergerichtet werdenwie Pökelware und Hackfleisch hergestellt werdenwie man Wurst herstelltwie man küchenfertige Erzeugnisse herstelltwie man Erzeugnisse verpacktwie Anlagen, Maschinen und Geräte gereinigt und bedient werdenwie man Kundengespräche führtwie Tiere geschlachtet werdenwie man besondere Fleisch- und Wurstwaren herstelltDarüber hinaus werden während der gesamten Ausbildung Kenntnisse über Themen wie Ausbildungsvertrag, Organisation des Ausbildungsbetriebs und Umweltschutz vermittelt.In der Berufsschule erwirbt man weitere Kenntnisse:in berufsspezifischen Fächernin allgemeinbildenden Fächern wie Rechnen und Wirtschafts- und Sozialkunde

Ausbildungssituation

Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Im Ausbildungs- bzw. Praktikumsbetrieb, in der AusbildungseinrichtungPraktische Mitarbeit (unter Anleitung): z.B. Schlachttierkörper zerlegen, Fleisch zum Verkauf vorbereiten, Würste herstellen, Fleisch- und Wurstwaren verpackenUmgebung: gekühlte Arbeitsräume, Umgang mit rohem Fleisch, Gerüche, Hitze und Dämpfe z.B. bei der WurstherstellungKleidung: berufstypische Arbeitskleidung (z.B. Kittel, Kopfbedeckung), Schutzausrüstung (z.B. schnittfeste Handschuhe)Anforderungen: Gute körperliche Konstitution (z.B. bei der Arbeit im Stehen)Handwerkliches Geschick (z.B. bei der Arbeit mit scharfen Messern)Verantwortungsbewusstsein (z.B. beim Einhalten lebensmittelrechtlicher Vorschriften)An der BerufsschuleUnterricht an einem oder zwei Tagen pro Woche oder als Blockunterricht

Ausbildungsvergütung

Findet die Ausbildung in einem Betrieb statt, erhalten die Auszubildenden vom Betrieb eine Ausbildungsvergütung. Bei einer Ausbildung in einer Einrichtung der beruflichen Rehabilitation werden die Auszubildenden durch Leistungen vom Rehabilitationsträger unterstützt.

Wichtige Schulfächer

Gute Kenntnisse in folgenden Schulfächern sind gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Ausbildung:Mathematik: z.B. um Gewichtsangaben umzurechnen

Ausbildungsalternativen

Folgende Ausbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Fachpraktiker/in für Fleischer an:Bereich LebensmittelFachpraktiker/Fachpraktikerin Küche (Beikoch/Beiköchin) (§66 BBiG/§42r HwO)Fachpraktiker/Fachpraktikerin im Nahrungsmittelverkauf (§66 BBiG/§42r HwO)Fachpraktiker/Fachpraktikerin für Bäcker (§66 BBiG/§42r HwO)Fachpraktiker/Fachpraktikerin für Konditor (§66 BBiG/§42r HwO)Gemeinsamkeit:Nahrungsmittel herstellen und/oder verkaufen

Arbeits- und Sozialverhalten

Einige Merkmale des Arbeits- und Sozialverhaltens sind gleichermaßen für alle Berufe relevant und werden deshalb nicht gesondert erwähnt. Hierzu gehören: Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, Ehrlichkeit, Kritikfähigkeit sowie angemessene Umgangsformen. Zusätzlich sind die nachfolgend genannten berufsspezifischen Merkmale wichtig, um diesen Beruf ausüben zu können.Leistungs- und Einsatzbereitschaft (z.B. bereitwilliges Erledigen anstrengender Arbeiten wie das Zerlegen von großen Fleischteilen)Sorgfalt (z.B. hygienisches Arbeiten und Umgehen mit leicht verderblichen Fleisch- und Wurstwaren)Verantwortungsbewusstsein und -bereitschaft (z.B. Einhalten lebensmittelrechtlicher Vorschriften, um Verbraucher/innen nicht zu gefährden)

Die Ausbildung im Überblick

Fachpraktiker/in für Fleischer ist ein Ausbildungsberuf für Menschen mit Behinderungen. Die 3-jährige Ausbildung wird im Handwerk oder in Einrichtungen der beruflichen Rehabilitation durchgeführt. Die Ausbildung orientiert sich am anerkannten Ausbildungsberuf Fleischer/in. Je nach zuständiger Kammer können z.B. die Abschlussbezeichnungen unterschiedlich sein. Die Beschreibung des Ausbildungsberufs Fachpraktiker/in für Fleischer erfolgt auf Grundlage einer Kammerregelung.

Verbände und Organisationen

Arbeitgebervereinigung Nahrung und Genuss e.V. (ANG)Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe (BGN)Deutscher Fleischer-Verband e.V.Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG)

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

Abschlussbezeichnungen gemäß Ausbildungsregelungen der zuständigen Stellen, z.B.Fachpraktiker Fleischer/Fachpraktikerin FleischerFachpraktiker für Fleischer/Fachpraktikerin für FleischerFachpraktiker im Fleischerhandwerk/Fachpraktikerin im Fleischerhandwerk

Perspektiven nach der Ausbildung

Die passende Beschäftigung finden Fachpraktiker/innen für Fleischer arbeiten in handwerklichen Fleischereien oder in der Fleisch- und Wurstwarenindustrie, aber auch in Fleischgroßmärkten. Dort wirken sie bei der Fleischverarbeitung mit.Die Beschäftigungsfähigkeit sichern Für Fachpraktiker/innen für Fleischer gibt es zahlreiche Möglichkeiten, sich weiterzubilden. Im Laufe des Berufslebens muss man sein Fachwissen immer auf dem neuesten Stand halten und sich beispielsweise über Neuerungen im Bereich Verarbeitungstechniken oder Verbrauchertrends informieren.Beruflich weiterkommenWer als Fachpraktiker/in für Fleischer weiterkommen möchte, kann sich unter bestimmten Voraussetzungen nach der Ausbildung beispielsweise in folgendem Beruf weiterqualifizieren:Fleischer/FleischerinAuskünfte über Anrechnungsmöglichkeiten erteilen die für die jeweilige Berufsausbildung zuständigen Stellen. Informationen zu möglichen Weiterbildungen erteilt die zuständige Agentur für Arbeit.

Spezialisierung während der Ausbildung

Die Ausbildung kann z.B. durch eine der folgenden Wahlqualifikationseinheiten vertieft werden: SchlachtenHerstellen besonderer Fleisch- und Wurstwaren

Fähigkeiten, Kenntnisse und Fertigkeiten

Folgende Fähigkeiten, Kenntnisse und Fertigkeiten sind wichtig, um den Beruf lernen und ausüben zu können.Fähigkeitenfigural-räumliches Denken (z.B. fachgerechtes Zerlegen von Schlachttierkörpern)Beobachtungsgenauigkeit (z.B. Erkennen von Qualitätsmängeln an Fleisch und Fleischerzeugnissen)Handgeschick (z.B. Anrichten von Fleisch- und Wurstwaren in der Verkaufstheke)Auge-Hand-Koordination (z.B. Zerlegen, Auslösen, Zuschneiden von Fleisch)Handwerkliches Geschick (z.B. Zerlegen von Tierkörpern mit Messern und Spezialwerkzeugen)Technisches Verständnis (z.B. Verstehen der Arbeitsweise von Fleischzerkleinerungsmaschinen; Beheben von Fehlern unter Anleitung)Kenntnisse und FertigkeitenRechenfertigkeiten (z.B. Berechnen von Rezepturen zur Herstellung von Fleisch- und Wurstwaren)Mündliches Ausdrucksvermögen (z.B. Informieren von Kunden/Kundinnen über die Inhaltsstoffe von Fleischwaren)

Rechtliche Regelungen für die Ausbildung

Für die Berufsausbildung zum Fachpraktiker für Fleischer bzw. zur Fachpraktikerin für Fleischer gibt es keine bundeseinheitliche rechtliche Regelung. Die zuständigen Kammern erlassen ihre Ausbildungsregelungen entsprechend den Hauptausschussempfehlungen des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB). Beispiel einer Kammerregelung:Ausbildungsregelung über die Berufsausbildung für behinderte Menschen zum/zur Fachpraktiker/-in Fleischer vom 26.09.2011 (HWK Region Stuttgart) (Hinweis: Durch Gesetzesänderung zum 01.01.2020 wurde § 42m der Handwerksordnung zu § 42r.)Weitere Regelungen der zuständigen Stellen:Verzeichnis der anerkannten Ausbildungsberufe, Quelle: Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)Übergreifende Rechtsvorschrift (Ausbildung/Tätigkeit)Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen (Infektionsschutzgesetz - IfSG), zuletzt geändert durch Artikel 3 Abs. 1 des Gesetzes vom 04.03.2026 (BGBl. 2026 I Nr. 60)

Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung

Rechtlich ist keine bestimmte Vorbildung vorgeschrieben.Eine Eignungsuntersuchung ist i.d.R. notwendig. Die zuständige Agentur für Arbeit veranlasst diese.Der Umgang mit Lebensmitteln erfordert eine Belehrung und eine Bescheinigung des Gesundheitsamtes.

Source: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Frequently Asked Questions about Kasaplık Uygulama Uzmanı (Fachpraktiker für Fleischer)

Education path, salary, recognition, and entry routes for foreigners

What does a Fachpraktiker/Fachpraktikerin für Fleischer (§66 BBiG/§42r HWO) do in Germany?

In Germany, this profession, known as "Fachpraktiker/in für Fleischer", refers to specialists responsible for the production, processing, and preparation for sale of meat and charcuterie products.

Is Fachpraktiker/Fachpraktikerin für Fleischer (§66 BBiG/§42r HWO) an Ausbildung or a degree path?

In Germany, "Fachpraktiker/Fachpraktikerin für Fleischer (§66 BBiG/§42r HWO)" follows a 3-year dual Ausbildung — combining a vocational school (Berufsschule) with paid on-the-job training at a company. No university degree required.

How can I qualify as Fachpraktiker/Fachpraktikerin für Fleischer (§66 BBiG/§42r HWO) in Germany?

In Germany, "Fachpraktiker/Fachpraktikerin für Fleischer (§66 BBiG/§42r HWO)" follows a 3-year dual Ausbildung — combining a vocational school (Berufsschule) with paid on-the-job training at a company. No university degree required. Foreign applicants should additionally verify diploma recognition via anabin.kmk.org before applying.

Where do Fachpraktiker/Fachpraktikerin für Fleischer (§66 BBiG/§42r HWO) typically work in Germany?

Workplace varies by employer. Check the official BERUFENET listing for the current breakdown of typical work environments for Fachpraktiker/Fachpraktikerin für Fleischer (§66 BBiG/§42r HWO).

What is the typical salary for Fachpraktiker/Fachpraktikerin für Fleischer (§66 BBiG/§42r HWO) in Germany?

Salaries vary by region, employer size, and experience. Consult BERUFENET for current figures, or salary aggregators like gehalt.de and stepstone.de Gehaltsreport.

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