Fachpraktiker/Fachpraktikerin Küche (Beikoch/Beiköchin) (§66 BBiG/§42r HwO)
Fachpraktiker/in Küche (Beikoch) (§66 BBiG/§42r HwO)
What is Yardımcı Aşçı (Fachpraktiker/in Küche)?
Steckbrief
Berufstyp: Ausbildungsberuf für besondere PersonengruppenAusbildungsartDuale Berufsausbildung, geregelt nach Kammerregelungen gemäß §66 Berufsbildungsgesetz (BBiG)/§42r Handwerksordnung (HwO) Ausbildungsdauer: 3 Jahre LernorteBetrieb und Berufsschule oder Einrichtung der beruflichen Rehabilitation
Beschreibung (German)
In Germany, an Assistant Cook (**Fachpraktiker/in Küche**) is a practical profession that plays an important role in the preparation, cooking, and presentation of various dishes in kitchens. Those who practice this profession, recipe
Programs that lead to this profession
Mathematics & Natural Sciences field →The profession Fachpraktiker/Fachpraktikerin Küche (Beikoch/Beiköchin) (§66 BBiG/§42r HwO) in Germany is generally reached through programs in the Mathematics & Natural Sciences field:
- Biodiversity Sciences
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
- Bioinformatik
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
- Life Science Innovation
Master · Hochschule Albstadt-Sigmaringen
- Medizinische Physik
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
- Physik
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
- Polymer Materials Science
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Detailed Information
▶ Medien
Informationsangebote der Bundesagentur für ArbeitFilm Fachpraktiker/in Küche (Beikoch) (§66 BBiG/§42r HwO)Weitere InformationsangeboteAHGZ (Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung) OnlineDLR Deutsche Lebensmittel RundschauEnable Me. Leben mit Behinderung oder chronischer Krankheit.KÜCHELebensmittel ZeitungREHADAT - Informationssystem zur beruflichen TeilhabeVerzeichnis anerkannter Werkstätten für behinderte Menschen
▶ Lernorte
Fachpraktiker/innen Küche werden in betrieblicher Form oder in Einrichtungen der beruflichen Rehabilitation ausgebildet.Betriebliche Ausbildung:Ausbildungsbetrieb: Großküchen, Lagerräume, SpeisesäleBerufsschule: UnterrichtsräumeKönnen Betriebe nicht alle geforderten Ausbildungsinhalte vermitteln, besteht die Möglichkeit, Teile der Ausbildung in überbetriebliche Ausbildungsstätten zu verlagern.Ausbildung in einer Einrichtung der beruflichen Rehabilitation:Ausbildungseinrichtung: Ausbildungsküche, ggf. AusbildungsrestaurantBerufsschule (i.d.R. in die Einrichtung integriert): UnterrichtsräumePraktikumsbetrieb: Großküchen, Lagerräume, Speisesäle
▶ Interessen
Folgende Interessen sind wichtig und hilfreich, um diesen Beruf erlernen und ausüben zu können. Die Interessen sind in der Reihenfolge ihrer Wichtigkeit angegeben. Zu jedem Interessenbereich werden zur Veranschaulichung Tätigkeiten genannt.Interesse an praktisch-konkreten Tätigkeitenz.B. Vorbereiten von Zutaten durch Waschen, Schneiden und Abwiegen bzw. Abmessenz.B. Anrühren von Soßen und Teigen; Säubern, Würzen und Bratfertigmachen von Fleisch und Fischz.B. sorgfältiges Reinigen von Küche und KüchengerätenInteresse an kreativ-gestaltenden Tätigkeitenz.B. ansprechendes Anrichten der gegarten SpeisenInteresse an kaufmännisch-organisatorischen Tätigkeitenz.B. Mitwirken beim Einkaufen von Zutaten
▶ Steckbrief
BerufstypAusbildungsberuf für besondere PersonengruppenAusbildungsartDuale Berufsausbildung, geregelt nach Kammerregelungen gemäß §66 Berufsbildungsgesetz (BBiG)/§42r Handwerksordnung (HwO)Ausbildungsdauer 3 Jahre LernorteBetrieb und Berufsschule oder Einrichtung der beruflichen RehabilitationWas macht man in diesem Beruf? Fachpraktiker/innen Küche wirken beim Zubereiten und Anrichten von unterschiedlichen Gerichten mit. Sie richten sich dabei nach Rezepten, zum Beispiel für Suppen, Soßen, Gebäck oder Süßspeisen. Je nach Gericht kochen, braten, backen und garnieren sie die Nahrungsmittel. Vor dem Kochen, Braten oder Grillen zerlegen sie Geflügel, schneiden Fleisch zu und säubern Fisch. Außerdem putzen und schneiden sie Gemüse und Salat.In großen Küchen sind Fachpraktiker/innen Küche meist an der Zubereitung bestimmter Speisen wie Beilagen, Salaten oder Fisch- und Fleischgerichten beteiligt. In kleineren Küchen werden sie im gesamten Küchenbereich eingesetzt. Fachpraktiker/innen Küche nehmen auch Lieferungen von Lebensmitteln und Fertigprodukten an. Sie prüfen die Qualität und lagern die Waren sachgemäß ein. Fachpraktiker/innen Küche halten bei ihren Tätigkeiten stets die Vorschriften zur Lebensmittelhygiene ein.Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe: GroßküchenArbeitsorte:KüchenLagerräumeSpeisesäleWas ist wichtig?Anforderungen:Handgeschick (z.B. beim Schneiden von Gemüse, beim Garnieren) Guter Geruchs- und Geschmackssinn (z.B. beim Abschmecken von Gerichten)Sorgfalt und Veran...
▶ Kompetenzen
Wichtige Fertigkeiten und Kenntnisse:Arbeit nach RezepturBeilagenzubereitungBratenzubereitungFischgerichte, Gerichte aus MeeresfrüchtenFleischgerichteGarnieren (Speisen)Gemüse-, SalatzubereitungGemüse putzenLebensmittelhygienePartyservicePatisserie, SüßspeisenReinigenSoßen-, MarinadenzubereitungSpeisen zubereiten und anrichtenSuppenzubereitungTeig herstellenVegane KücheVegetarische KücheVorratshaltungVorspeisen (Horsd'oeuvre) zubereitenWarenannahme, Wareneingangskontrolle
▶ Ausbildungsdauer
3 Jahre
▶ Ausbildungsaufbau
Beispiel für den Ausbildungsaufbau einer Ausbildung Fachpraktiker/in Küche (Beikoch/Beiköchin)Ausbildung im Betrieb bzw. in der Einrichtung der beruflichen Rehabilitation:1. Ausbildungsjahr u.a.:Umgang mit GästenArbeitsplanung; Einsetzen von Geräten, Maschinen und GebrauchsgüternHygieneWarenwirtschaftVor- und Zubereitungsarbeiten in der kalten KücheZwischenprüfung vor Ende des 2. Ausbildungsjahres2. und 3. Ausbildungsjahr u.a.:Verarbeiten von pflanzlichen Nahrungsmitteln (z.B. Salate, Gemüse)Herstellen von Grundsuppen und GrundsoßenVerarbeiten von Fleisch, Geflügel und FischHerstellen und Anrichten von einfachen Frucht- und SüßspeisenAbschlussprüfung nach dem 3. Ausbildungsjahr
▶ Ausbildungskosten
Die Kosten einer Ausbildung nach besonderen Regelungen für Menschen mit Behinderungen werden vom Rehabilitationsträger getragen.FörderungsmöglichkeitenNeben der Förderung der Ausbildung durch Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben erhalten die Auszubildenden auch unterhaltssichernde und andere ergänzende Leistungen nach dem Neunten Sozialgesetzbuch (SGB IX).
▶ Ausbildungsinhalte
Während der Ausbildung lernen die Auszubildenden beispielsweise:wie man Gäste über das Angebot an Speisen informiertwie Küchengeräte und Maschinen vorbereitet und eingesetzt werdenwie man den Warenbedarf für einfache Speisen und Gerichte auf Grundlage von Rezepturen ermitteltwie man Speisen unter Berücksichtigung von Rezepturen und Ernährungsgrundsätzen zubereitet und anrichtetwie Teigwaren und Mehlspeisen vorbereitet und zubereitet werdenwie man Wurst, Fleisch und Käse schneidet und anrichtetwie man klare Suppen herstelltwie man Schlachtfleisch unterscheidet und zu einfachen Gerichten verarbeitetwie Eierspeisen zubereitet und angerichtet werdenDarüber hinaus werden während der gesamten Ausbildung Kenntnisse über Themen wie Ausbildungsvertrag, Organisation des Ausbildungsbetriebs und Umweltschutz vermittelt.In der Berufsschule erwirbt man weitere Kenntnisse:in berufsspezifischen Fächernin allgemeinbildenden Fächern wie Rechnen und Wirtschafts- und Sozialkunde
▶ Ausbildungssituation
Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Im Ausbildungs- bzw. Praktikumsbetrieb, in der AusbildungsküchePraktische Mitarbeit (unter Anleitung): z.B. Salate und Vorspeisen zubereiten, Zutaten abwiegen und kleinschneidenUmgebung: Hitze an Herden und Backöfen, Dämpfe und Essensgerüche, beengte RaumverhältnisseKleidung: berufstypische Arbeitskleidung (z.B. Kittel, Schürze und Kopfbedeckung)Arbeitszeit: Wochenend-, Feiertags- und NachtarbeitAnforderungen:Handgeschick (z.B. beim Schneiden von Gemüse, beim Garnieren) Guter Geruchs- und Geschmackssinn (z.B. beim Abschmecken von Gerichten)Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein (z.B. beim hygienischen Arbeiten in der Küche, beim Einhalten lebensmittelrechtlicher Vorschriften)An der BerufsschuleUnterricht an einem oder zwei Tagen pro Woche oder als Blockunterricht
▶ Ausbildungsvergütung
Findet die Ausbildung in einem Betrieb statt, erhalten die Auszubildenden vom Betrieb eine Ausbildungsvergütung. Bei einer Ausbildung in einer Einrichtung der beruflichen Rehabilitation werden die Auszubildenden durch Leistungen vom Rehabilitationsträger unterstützt.
▶ Wichtige Schulfächer
Gute Kenntnisse in folgenden Schulfächern sind gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Ausbildung:Mathematik: z.B. um Mengenangaben richtig umzurechnenDeutsch: z.B. um Rezepte umzusetzenHauswirtschaftslehre: z.B. um Küchengeräte fachgerecht zu bedienen
▶ Ausbildungsalternativen
Folgende Ausbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Fachpraktiker/in Küche an:Bereich LebensmittelFachpraktiker/Fachpraktikerin für Bäcker (§66 BBiG/§42r HwO)Fachpraktiker/Fachpraktikerin für Konditor (§66 BBiG/§42r HwO)Fachpraktiker/Fachpraktikerin für Fleischer (§66 BBiG/§42r HWO)Fachpraktiker/Fachpraktikerin im Nahrungsmittelverkauf (§66 BBiG/§42r HwO)Gemeinsamkeit:Nahrungsmittel verarbeiten, dabei ähnliche Maschinen und Geräte bedienenBereich HaushaltFachpraktiker/Fachpraktikerin Hauswirtschaft und personenorientierte Serviceleistungen (§66 BBiG/§42r HwO)Gemeinsamkeit:Speisen zubereiten, Nahrungsmittel lagernBereich Hotel- und GaststättengewerbeFachpraktiker/Fachpraktikerin im Gastgewerbe (§66 BBiG/§42r HwO)Gemeinsamkeit:Speisen zubereiten und anrichten, Nahrungsmittel lagern
▶ Entwicklung der Ausbildung
1970er-Jahre:Erste Ausbildungsregelungen (z.B. 1972: Ausbildungsregelung für die Ausbildung als Beikoch/-köchin der IHK Region Stuttgart)2011:Empfehlung für Ausbildungsregelungen für die Ausbildung zum/zur Fachpraktiker/in Küche (BIBB-Hauptausschuss)Seit 2011:Ausbildungsregelungen der Industrie- und Handelskammern für die Ausbildung zum/zur Fachpraktiker/in Küche auf Grundlage der BIBB-Empfehlung
▶ Arbeits- und Sozialverhalten
Einige Merkmale des Arbeits- und Sozialverhaltens sind gleichermaßen für alle Berufe relevant und werden deshalb nicht gesondert erwähnt. Hierzu gehören: Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, Ehrlichkeit, Kritikfähigkeit sowie angemessene Umgangsformen. Zusätzlich sind die nachfolgend genannten berufsspezifischen Merkmale wichtig, um diesen Beruf ausüben zu können.Leistungs- und Einsatzbereitschaft (z.B. bereitwilliges und zupackendes Übernehmen von Arbeiten in der Küche)Sorgfalt (z.B. hygienisches Arbeiten und Umgehen mit verderblichen Lebensmitteln; genaues Einhalten der Rezepte)Verantwortungsbewusstsein und -bereitschaft (z.B. Einhalten lebensmittelrechtlicher Vorschriften, um Verbraucher/innen nicht zu gefährden)Psychische Belastbarkeit (z.B. zuverlässiges und sorgfältiges Arbeiten trotz Zeitdruck in Stoßzeiten, bei Nachtarbeit und Hitze)Befähigung zur Gruppenarbeit / Teamfähigkeit (z.B. Zusammenarbeiten mit anderem Küchenpersonal beim Zubereiten von Menüs)
▶ Die Ausbildung im Überblick
Fachpraktiker/in Küche ist ein Ausbildungsberuf für Menschen mit Behinderungen. Die 3-jährige Ausbildung wird im Gastgewerbe und in Einrichtungen mit Großküchen (z.B. Heimen und Krankenhäusern) oder in Einrichtungen der beruflichen Rehabilitation durchgeführt. Die Ausbildung orientiert sich am anerkannten Ausbildungsberuf Koch/Köchin. Je nach zuständiger Kammer können z.B. die Abschlussbezeichnungen unterschiedlich sein. Die Beschreibung des Ausbildungsberufs Fachpraktiker/in Küche erfolgt auf Grundlage der entsprechenden Empfehlung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB).
▶ Verbände und Organisationen
Arbeitgebervereinigung Nahrung und Genuss e.V. (ANG)Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe (BGN)Bundesverband der Systemgastronomie e.V. (BdS)Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE)Deutscher Hotel- und Gaststättenverband e.V. (DEHOGA)ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft
▶ Abschluss-/Berufsbezeichnungen
Abschlussbezeichnungen gemäß Ausbildungsregelungen der zuständigen Stellen, z.B.Fachpraktiker Küche (Beikoch)/Fachpraktikerin Küche (Beiköchin)Fachpraktiker Küche/Fachpraktikerin KücheFachpraktiker für Küche/Fachpraktikerin für Küche
▶ Perspektiven nach der Ausbildung
Die passende Beschäftigung findenFachpraktiker/innen Küche arbeiten in Hotels, Gasthöfen, Pensionen, Restaurants, Kantinen oder bei Catering-Betrieben. Dort arbeiten sie beim Zubereiten von unterschiedlichen Speisen mit.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernFür Fachpraktiker/innen Küche gibt es zahlreiche Möglichkeiten, sich weiterzubilden. Im Laufe des Berufslebens muss man sein Fachwissen immer auf dem neuesten Stand halten und sich beispielsweise über Neuerungen im Bereich Nahrungsmittelzubereitung oder Verbrauchertrends informieren.Beruflich weiterkommenWer als Fachpraktiker/in Küche weiterkommen möchte, kann sich unter bestimmten Voraussetzungen nach der Ausbildung beispielsweise in folgendem Beruf weiterqualifizieren:Koch/KöchinAuskünfte über Anrechnungsmöglichkeiten erteilen die für die jeweilige Berufsausbildung zuständigen Stellen. Informationen zu möglichen Weiterbildungen erteilt die zuständige Agentur für Arbeit.
▶ Fähigkeiten, Kenntnisse und Fertigkeiten
Folgende Fähigkeiten, Kenntnisse und Fertigkeiten sind wichtig, um den Beruf lernen und ausüben zu können.FähigkeitenBeobachtungsgenauigkeit (z.B. Erkennen von Mängeln beim Auswählen der Zutaten)Wahrnehmungs- und Bearbeitungsgeschwindigkeit (z.B. schnelles Dosieren der Zutaten; Zubereiten von Gerichten unter Zeitdruck)Merkfähigkeit (z.B. Einprägen von Bestellungen und Rezepten)Umstellungsfähigkeit (z.B. schnelles Wechseln zwischen verschiedenen Zubereitungsarten)Handgeschick (z.B. Zerlegen und Filetieren von Fleisch bzw. Fisch)Auge-Hand-Koordination (z.B. rasches Zerlegen und Portionieren von Gemüse, Fleisch und anderen Küchenzutaten)Sinn und Gespür für Ästhetik (z.B. Garnieren von Speisen)Kenntnisse und FertigkeitenRechenfertigkeiten (z.B. Berechnen des Zutatenbedarfs für Speisen)
▶ Rechtliche Regelungen für die Ausbildung
Für die Berufsausbildung zum Fachpraktiker Küche bzw. zur Fachpraktikerin Küche gibt es keine bundeseinheitliche rechtliche Regelung. Die von den zuständigen Kammern erlassenen Ausbildungsregelungen beruhen auf der entsprechenden Empfehlung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB):Empfehlung für eine Ausbildungsregelung zum Fachpraktiker Küche (Beikoch)/zur Fachpraktikerin Küche (Beiköchin) gemäß § 66 BBiG/§ 42m HwO (Beschlussdatum: 30.09.2011) (Hinweis: Durch Gesetzesänderung zum 01.01.2020 wurde § 42m der Handwerksordnung zu § 42r.)Ausbildungsrahmenplan für die Ausbildungsregelung Fachpraktiker Küche (Beikoch)/Fachpraktikerin Küche (Beiköchin)Regelungen der zuständigen Stellen:Verzeichnis der anerkannten Ausbildungsberufe, Quelle: Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)Übergreifende Rechtsvorschrift (Ausbildung/Tätigkeit)Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen (Infektionsschutzgesetz - IfSG), zuletzt geändert durch Artikel 3 Abs. 1 des Gesetzes vom 04.03.2026 (BGBl. 2026 I Nr. 60)
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung
Rechtlich ist keine bestimmte Vorbildung vorgeschrieben.Eine Eignungsuntersuchung ist i.d.R. notwendig. Die zuständige Agentur für Arbeit veranlasst diese.Der Umgang mit Lebensmitteln erfordert eine Belehrung und eine Bescheinigung des Gesundheitsamtes.
Source: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit
Frequently Asked Questions about Yardımcı Aşçı (Fachpraktiker/in Küche)
Education path, salary, recognition, and entry routes for foreigners
What does a Fachpraktiker/Fachpraktikerin Küche (Beikoch/Beiköchin) (§66 BBiG/§42r HwO) do in Germany? ▼
In Germany, an Assistant Cook (Fachpraktiker/in Küche) is a practical profession that plays an important role in the preparation, cooking, and presentation of various dishes in kitchens. Those who practice this profession, recipe
Is Fachpraktiker/Fachpraktikerin Küche (Beikoch/Beiköchin) (§66 BBiG/§42r HwO) an Ausbildung or a degree path? ▼
In Germany, "Fachpraktiker/Fachpraktikerin Küche (Beikoch/Beiköchin) (§66 BBiG/§42r HwO)" follows a 3-year dual Ausbildung — combining a vocational school (Berufsschule) with paid on-the-job training at a company. No university degree required.
How can I qualify as Fachpraktiker/Fachpraktikerin Küche (Beikoch/Beiköchin) (§66 BBiG/§42r HwO) in Germany? ▼
In Germany, "Fachpraktiker/Fachpraktikerin Küche (Beikoch/Beiköchin) (§66 BBiG/§42r HwO)" follows a 3-year dual Ausbildung — combining a vocational school (Berufsschule) with paid on-the-job training at a company. No university degree required. Foreign applicants should additionally verify diploma recognition via anabin.kmk.org before applying.
Where do Fachpraktiker/Fachpraktikerin Küche (Beikoch/Beiköchin) (§66 BBiG/§42r HwO) typically work in Germany? ▼
Workplace varies by employer. Check the official BERUFENET listing for the current breakdown of typical work environments for Fachpraktiker/Fachpraktikerin Küche (Beikoch/Beiköchin) (§66 BBiG/§42r HwO).
What is the typical salary for Fachpraktiker/Fachpraktikerin Küche (Beikoch/Beiköchin) (§66 BBiG/§42r HwO) in Germany? ▼
Salaries vary by region, employer size, and experience. Consult BERUFENET for current figures, or salary aggregators like gehalt.de and stepstone.de Gehaltsreport.