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Straßenbauermeister/Straßenbauermeisterin/Bachelor Professional im Straßenbauer-Handwerk

Straßenbauermeister/in/Bachelor Professional im Straßenbauer-Handwerk

Weiterbildung Engineering KldB B 32293

What is Yol Yapım Ustası (Bachelor Professional)?

Straßenbauermeister/innen are key individuals in Germany who plan road construction projects, manage specialist personnel, conduct operations, and train apprentices. These professionals negotiate with suppliers

Steckbrief

Berufstyp: Weiterbildungsberuf: Bachelor Professional Weiterbildungsart: Meisterprüfung nach bundesweit einheitlicher Regelung Teilnahme: an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlich Weiterbildungsdauer: Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot und Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit)

Beschreibung (German)

Straßenbauermeister/innen are key individuals in Germany who plan road construction projects, manage specialist personnel, conduct operations, and train apprentices. These professionals negotiate with suppliers

Programs that lead to this profession

Engineering field →

The profession Straßenbauermeister/Straßenbauermeisterin/Bachelor Professional im Straßenbauer-Handwerk in Germany is generally reached through programs in the Engineering field:

Detailed Information

Lernorte

Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden z.B. an Bildungszentren von Handwerkskammern oder Fachschulen statt.Lernorte sindSchulungsräume

Steckbrief

BerufstypWeiterbildungsberuf: Bachelor ProfessionalWeiterbildungsartMeisterprüfung nach bundesweit einheitlicher RegelungTeilnahme an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlichWeiterbildungsdauerUnterschiedlich, je nach Bildungsangebot und Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit)Aufgaben und TätigkeitenStraßenbauermeister und -meisterinnen planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und führen ggf. den gesamten Straßenbaubetrieb. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie verhandeln mit Lieferunternehmen, kalkulieren Angebote und erledigen den Schriftverkehr. Zudem stellen sie die Qualität der Arbeitsausführungen sicher. Sie arbeiten auch selbst praktisch mit, führen z.B. anspruchsvolle Pflasterarbeiten durch und beraten die Kundschaft.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Straßenbauermeister und -meisterinnen sind in erster Linie beschäftigtin Tiefbauunternehmen, vor allem im Straßen-, Rollbahnen- und Sportanlagenbauim Schacht-, Rohrleitungs- und Kabelleitungstiefbauin kommunalen Bauämtern oder Straßen- und AutobahnmeistereienArbeitsorte:Straßenbauermeister und -meisterinnen arbeiten meistim Freien auf wechselnden Baustellenin Büroräumen bzw. in BaucontainernSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.: die Gesellenprüfung als Straßenbauer/inodereine Gesellen- bzw. Abschlussprüfung in einem anderen anerkannten Ausbildungsberuf und mehrjährige Berufstätigkeit im Straßenbauer-HandwerkInhalte der...

Weiterbildungsdauer

Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot und Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) Teilweise bereiten Lehrgänge auch separat auf einzelne Teile der Meisterprüfung vor.

Weiterbildungsaufbau

Stundenverteilung (beispielhaft):Teil I - Fachpraktischer Teil und Teil II - Fachtheoretischer Teil (werden häufig zusammen angeboten): ca. 860 Stunden Teil III - Betriebswirtschaftlicher, kaufmännischer und rechtlicher Teil: ca. 240 StundenTeil IV - Berufs- und arbeitspädagogischer Teil: ca. 115 StundenGesamtstundenzahl: ca. 1.215 Stunden

Weiterbildungskosten

Für den Besuch von Vorbereitungslehrgängen fallen Lehrgangsgebühren an, für die Prüfung selbst Prüfungsgebühren. Weitere Kosten entstehen für das Meisterprüfungsprojekt sowie ggf. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenVorbereitungslehrgänge auf die Meisterprüfung können gemäß Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz finanziell gefördert werden.Weitere Informationen: Aufstiegs-BAföG - Aufstieg mit FörderungFörderung besonders begabter junger Fachkräfte: Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) - Weiterbildungsstipendium

Weiterbildungsinhalte

Fachpraxis (Teil I):Straßen entwerfen Verkehrsleiteinrichtungen planenAbsteckungs- und Vermessungsarbeiten durchführen Baugrund nach Bodenarten, Bodenklassen und Eigenschaften unterscheidenPläne und Zeichnungen anfertigenParkplätze, Sportanlagen und Spielplätze herstellenFachtheorie (Teil II):Erdbauwerke, Baugruben und Gräben, Gründungen und Gebäudesicherungen planen, berechnen und bemessen Konstruktionen für Bauteile und Bauwerke von Ver- und Entsorgungsleitungen und -anlagen sowie Entwässerungseinrichtungen für Verkehrsflächen planen, berechnen und bemessen Verfahren für Dichtheitsprüfungen z.B. für Entwässerungsleitungen und -kanäle auswählen Gestaltungsmöglichkeiten von Straßen, Wegen und Plätzen aufzeigen Skizzen, technische Zeichnungen und Konstruktionsunterlagen erstellen; Vorleistungen und Toleranzen von Vorgewerken bewerten Arten und Eigenschaften von Materialien und Baustoffen beurteilen Bodenarten unterscheiden, bodenphysikalische Prüfverfahren und bodenmechanische Zusammenhänge beurteilen Angebote erstellen und kalkulieren auftragsbezogenen Einsatz von Baustoffen, Maschinen und Geräten festlegen Marketingmaßnahmen zur Kundenpflege und -gewinnung erarbeitendas betriebliche Qualitätsmanagement planenbetriebsspezifische Maßnahmen zur Einhaltung der arbeitsschutzrechtlichen Bestimmungen und des Umweltschutzes entwickelnBetriebs- und Lagerausstattung sowie logistische Prozesse planenBetriebswirtschaftliche, kaufmännische und rechtliche Grundlagen (Teil III)Berufs- und...

Wichtige Vorkenntnisse

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Mathematik: z.B. um Vermessungen und Höhenaufnahmen von Straßen und Trassen durchzuführenWirtschaft/Recht: z.B. um einen eigenen Betrieb steuerrechtlich sicher zu führenMitarbeiterführung und -anleitung: z.B. um Führungsinstrumente wie Zielvereinbarung und Feedback anzuwenden

Weiterbildungssituation

Die Weiterbildung besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht.Je nach Bildungsanbieter sollte man sich auf folgende Bedingungen einstellen:Unterrichtszeitbei Vollzeitunterricht: ganztägiger Unterricht an mindestens vier Wochentagenbei Teilzeitunterricht: i.d.R. berufsbegleitende Weiterbildung am Wochenende oder am AbendLernformi.d.R. Präsenzveranstaltungen: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort)

Weiterbildungsvergütung

Die Teilnahme an Vorbereitungslehrgängen wird nicht vergütet.

Weiterbildungsalternativen

Folgende Weiterbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Straßenbauermeister/in an:Bereich TiefbauGeprüfter Polier/Geprüfte Polierin - TiefbauStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Bautechnik Schwerpunkt Tiefbau/Bachelor Professional in TechnikGemeinsamkeit:Fach- und Führungsaufgaben im Straßen- und Tiefbau übernehmenBereich Architektur und BautechnikGeprüfter Berufsspezialist für Building Information Modeling (BIM) im Handwerk/Geprüfte Berufsspezialistin für Building Information Modeling (BIM) im HandwerkGemeinsamkeit:Arbeitsphasen im Straßenbau planen und Arbeiten koordinieren

Entwicklung der Weiterbildung

1988:Verordnung über das Meisterprüfungsberufsbild und die Prüfungsanforderungen im Straßenbauer-Handwerk tritt in Kraft2009:neue Meisterverordnung für das Straßenbauer-Handwerk: stärkere Gewichtung auf Betriebs- und Unternehmensführung, Kundenorientierung sowie fachlichen Zusammenhängen2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung der Weiterbildungsabschlüsse "Geprüfte/r Berufsspezialist/in", "Bachelor Professional" und "Master Professional", um die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu betonen. Das Führen der Berufsbezeichnungen ist abhängig vom Erlass entsprechender neuer Fortbildungsregelungen.2024:Inkrafttreten des Berufsbildungsvalidierungs- und -digitalisierungsgesetzes mit Anpassungen im Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung eines Feststellungs- und Bescheinigungsverfahrens (Berufsvalidierung) der individuellen beruflichen Handlungsfähigkeit am Maßstab eines anerkannten Ausbildungsberufs unabhängig von einem formalen Berufsausbildungsabschluss.

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

AbschlussbezeichnungStraßenbauermeister/StraßenbauermeisterinInhabende eines Meistertitels dürfen zusätzlich die Bezeichnung "Bachelor Professional in" unter Angabe des Handwerks führen.

Die Weiterbildung im Überblick

Straßenbauermeister bzw. -meisterin ist eine berufliche Weiterbildung. Die Meisterprüfung ist bundesweit einheitlich geregelt.Für die Zulassung zur Prüfung ist es nicht erforderlich, an einem Lehrgang teilzunehmen.

Perspektiven nach der Weiterbildung

Die passende Beschäftigung findenNach ihrer Weiterbildung arbeiten Straßenbauermeister/innen vor allem in Tiefbauunternehmen, die im Straßen-, Rollbahnen- und Sportanlagenbau tätig sind.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Straßenbau bis hin zu Baustellenleitung.Beruflich weiterkommenAufbauend auf bereits vorhandenen Qualifikationen können speziell für Weiterbildungsabsolventen konzipierte Aufstiegsweiterbildungen das Kompetenzprofil erweitern und ergänzen. Naheliegend ist es, die Prüfung als Betriebswirt/in nach der Handwerksordnung abzulegen.Mit ihrem Weiterbildungsabschluss können Meister/innen auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung Zugang zu einem Studium erhalten und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Bauingenieurwesen erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einem Betrieb des Straßenbauer-Handwerks. Hierfür ist in diesem zulassungspflichtigen Handwerk eine Eintragung in die Handwerksrolle erforderlich.

Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung

Meisterprüfung im HandwerkVerordnung über das Meisterprüfungsberufsbild und über die Prüfungsanforderungen in den Teilen I und II der Meisterprüfung im Straßenbauer-Handwerk (Straßenbauermeisterverordnung - StrbauMstrV) vom 17.02.2009 (BGBl. I S. 390), zuletzt geändert durch Artikel 2 Abs. 70 der Verordnung vom 18.01.2022 (BGBl. I S. 39)Rechtsvorschriften und Empfehlungen zu Prüfung und WeiterbildungGrundlagen für alle Handwerksmeisterprüfungen:Verordnung über das Zulassungs- und allgemeine Prüfungsverfahren für die Meisterprüfung im Handwerk und in handwerksähnlichen Gewerben (Meisterprüfungsverfahrensverordnung - MPVerfV), verkündet als Artikel 1 der Verordnung vom 18.01.2022 (BGBl. I S. 39)Weitere Grundlagen für die Teile III und IV der Handwerksmeisterprüfungen:Verordnung über die Meisterprüfung in den Teilen III und IV im Handwerk und in handwerksähnlichen Gewerben (Allgemeine Meisterprüfungsverordnung - AMVO) vom 26.10.2011 (BGBl. I S. 2149), geändert durch Artikel 2 Abs. 97 der Verordnung vom 18.01.2022 (BGBl. I S. 39)Rahmenlehrplan für die Vorbereitung auf Teil III der Meisterprüfung im Handwerk, Stand 2011 (Ludwig-Fröhler-Institut, Forschungsinstitut im Deutschen Handwerksinstitut (DHI))Rahmenlehrplan für die Vorbereitung auf Teil IV der Meisterprüfung im Handwerk, erstellt durch den Arbeitskreis Rahmenlehrplan Teil IV der Meisterprüfung, Hrsg. Forschungsinstitut für Berufsbildung im Handwerk an der Universität zu Köln, Forschungsinstitut im Deutschen Handwerksinstit...

Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung

Voraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.: die Gesellenprüfung als Straßenbauer/inodereine Gesellen- bzw. Abschlussprüfung in einem anderen anerkannten Ausbildungsberuf und mehrjährige Berufstätigkeit im Straßenbauer-HandwerkEin Validierungsverfahren ermöglicht den Nachweis beruflicher Kenntnisse und Fähigkeiten, wenn ein entsprechender Bildungsabschluss fehlt.

Source: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Frequently Asked Questions about Yol Yapım Ustası (Bachelor Professional)

Education path, salary, recognition, and entry routes for foreigners

What does a Straßenbauermeister/Straßenbauermeisterin/Bachelor Professional im Straßenbauer-Handwerk do in Germany?

Straßenbauermeister/innen are key individuals in Germany who plan road construction projects, manage specialist personnel, conduct operations, and train apprentices. These professionals negotiate with suppliers

Is Straßenbauermeister/Straßenbauermeisterin/Bachelor Professional im Straßenbauer-Handwerk an Ausbildung or a degree path?

In Germany, "Straßenbauermeister/Straßenbauermeisterin/Bachelor Professional im Straßenbauer-Handwerk" follows a Weiterbildung path — advanced specialisation that builds on an existing Ausbildung or degree (e.g. Meister, Fachwirt, certified course).

How can I qualify as Straßenbauermeister/Straßenbauermeisterin/Bachelor Professional im Straßenbauer-Handwerk in Germany?

In Germany, "Straßenbauermeister/Straßenbauermeisterin/Bachelor Professional im Straßenbauer-Handwerk" follows a Weiterbildung path — advanced specialisation that builds on an existing Ausbildung or degree (e.g. Meister, Fachwirt, certified course). Foreign applicants should additionally verify diploma recognition via anabin.kmk.org before applying.

Where do Straßenbauermeister/Straßenbauermeisterin/Bachelor Professional im Straßenbauer-Handwerk typically work in Germany?

Workplace varies by employer. Check the official BERUFENET listing for the current breakdown of typical work environments for Straßenbauermeister/Straßenbauermeisterin/Bachelor Professional im Straßenbauer-Handwerk.

What is the typical salary for Straßenbauermeister/Straßenbauermeisterin/Bachelor Professional im Straßenbauer-Handwerk in Germany?

Salaries vary by region, employer size, and experience. Consult BERUFENET for current figures, or salary aggregators like gehalt.de and stepstone.de Gehaltsreport.

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