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Weinküfermeister/Weinküfermeisterin/Bachelor Professional im Weinküfer-Handwerk

Weinküfermeister/in/Bachelor Professional im Weinküfer-Handwerk

Weiterbildung Mathematics & Natural Sciences KldB B 29193

What is Şarap Mahzeni Ustası (Bachelor Professional)?

In Germany, a Weinküfermeister/in (Cellar Master) is a professional who plans wine production processes, manages specialist personnel, and, if necessary, is responsible for the operation of the entire winery. They also train apprentices, negotiate with suppliers, calculate offers, and handle correspondence. These professionals are responsible for ensuring the quality of the products and personally undertake practical tasks such as preparing the fermentation process and advising customers.

Weinküfermeister/in are primarily employed in viticulture businesses, wine cellars, and the wholesale wine trade. Their work environments typically include press houses, wine cellars, production and bottling facilities, laboratories, and offices; in some cases, opportunities for remote work or mobile work may also be available. Their duties include technical applications such as wine analysis, sensory tasting and identification, efficient use of cellar machinery and equipment, and calculations for blending and sweetening.

To pursue this profession in Germany, a "Gesellenprüfung" (journeyman's examination) is generally required, typically after completing vocational training as a "Weintechnologe" (Wine Technologist) or another recognized vocational training. Subsequently, the title "Bachelor Professional im Weinküfer-Handwerk" is obtained by completing a further training (Weiterbildung) program called "Meisterprüfung" (master craftsman's examination). While participation in preparatory courses is not mandatory, the duration of these further training programs can vary depending on the education provider, the curriculum (full-time/part-time), and the mode of study. For professionals coming from Turkey, the recognition of existing professional qualifications in Germany and a good command of German are important steps for a successful career in this field.

Steckbrief

Berufstyp: Weiterbildungsberuf: Bachelor Professional Weiterbildungsart: Meisterprüfung nach bundesweit einheitlicher Regelung Teilnahme: an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlich Weiterbildungsdauer: Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und Lernform

Beschreibung (German)

In Germany, a Weinküfermeister/in (Cellar Master) is a professional who plans wine production processes, manages specialist personnel, and, if necessary, is responsible for the operation of the entire winery. They also train apprentices, negotiate with suppliers, calculate offers, and handle correspondence. These professionals are responsible for ensuring the quality of the products and personally undertake practical tasks such as preparing the fermentation process and advising customers. Weinküfermeister/in are primarily employed in viticulture businesses, wine cellars, and the wholesale wine trade. Their work environments typically include press houses, wine cellars, production and bottling facilities, laboratories, and offices; in some cases, opportunities for remote work or mobile work may also be available. Their duties include technical applications such as wine analysis, sensory tasting and identification, efficient use of cellar machinery and equipment, and calculations for blending and sweetening. To pursue this profession in Germany, a "Gesellenprüfung" (journeyman's examination) is generally required, typically after completing vocational training as a "Weintechnologe" (Wine Technologist) or another recognized vocational training. Subsequently, the title "Bachelor Professional im Weinküfer-Handwerk" is obtained by completing a further training (Weiterbildung) program called "Meisterprüfung" (master craftsman's examination). While participation in preparatory courses is not mandatory, the duration of these further training programs can vary depending on the education provider, the curriculum (full-time/part-time), and the mode of study. For professionals coming from Turkey, the recognition of existing professional qualifications in Germany and a good command of German are important steps for a successful career in this field.

Programs that lead to this profession

Mathematics & Natural Sciences field →

The profession Weinküfermeister/Weinküfermeisterin/Bachelor Professional im Weinküfer-Handwerk in Germany is generally reached through programs in the Mathematics & Natural Sciences field:

Detailed Information

Lernorte

Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden z.B. an Bildungszentren von Handwerkskammern oder Fachschulen statt.Lernorte sindSchulungsräume

Steckbrief

BerufstypWeiterbildungsberuf: Bachelor ProfessionalWeiterbildungsartMeisterprüfung nach bundesweit einheitlicher RegelungTeilnahme an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlichWeiterbildungsdauerUnterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und LernformAufgaben und TätigkeitenWeinküfermeister und -meisterinnen planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und führen ggf. die gesamte Weinkellerei. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie verhandeln mit Lieferunternehmen, kalkulieren Angebote und erledigen den Schriftverkehr. Zudem stellen sie die Qualität der Produkte sicher. Sie arbeiten auch selbst praktisch mit, bereiten z.B. den Gärprozess vor und beraten die Kundschaft.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Weinküfermeister und -meisterinnen sind in erster Linie beschäftigtin Weinbaubetriebenin Kellereienim WeingroßhandelArbeitsorte:Weinküfermeister und -meisterinnen arbeiten meistin Kelterhäusern und Weinkellernin Produktions- und Abfüllanlagenin Laborräumenin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R. die Gesellenprüfung als Weintechnologe bzw. -technologin oder in einem anderen anerkannten Ausbildungsberuf.Inhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Fachpraxis (Teil I):Weinanalytik, WeinsensorikVerkosten und Beschreiben von Wein, Sekt und BrändenEinsetzen von Kellereimaschinen und -gerätenErmittlung von Ver...

Weiterbildungsdauer

Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und Lernform Teilweise bereiten Lehrgänge auch separat auf einzelne Teile der Meisterprüfung vor.

Weiterbildungsaufbau

Stundenverteilung (beispielhaft):Teil I (Fachpraktischer Teil) und Teil II (Fachtheoretischer Teil): ca. 270 StundenTeil III - Betriebswirtschaftlicher, kaufmännischer und rechtlicher Teil: ca. 240 StundenTeil IV - Berufs- und arbeitspädagogischer Teil: ca. 115 StundenGesamtstundenzahl: ca. 625 Stunden

Weiterbildungskosten

Für den Besuch von Vorbereitungslehrgängen fallen Lehrgangsgebühren an, für die Prüfung selbst Prüfungsgebühren. Weitere Kosten entstehen für das Meisterprüfungsprojekt sowie ggf. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenVorbereitungslehrgänge auf die Meisterprüfung können gemäß Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz finanziell gefördert werden.Weitere Informationen: Aufstiegs-BAföG - Aufstieg mit FörderungFörderung besonders begabter junger Fachkräfte: Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) - Weiterbildungsstipendium

Weiterbildungsinhalte

Fachpraxis (Teil I):WeinanalytikWeinsensorikVerkosten und Beschreiben von Wein, Sekt und BrändenEinsetzen von Kellereimaschinen und -gerätenErmittlung von Verschnittmengen und SüßreservezugabenFachtheorie (Teil II):Mischungs-, Anreicherungs- und Entsäuerungsberechnungenberufsbezogene Vorschriften des Lebensmittelrechts, z.B. Wein- und LebensmittelgesetzObst- und WeinbauMost- und Weinbehandlung, Gärung und WeinausbauFehler und Krankheiten des WeinsKellereimaschinen und GeräteHerstellung und Behandlung von Wein, Sekt, Bränden, Säften, Obst- und Fruchtweinen sowie artverwandten GetränkenEtikettierung, Ausstattung und VermarktungBetriebswirtschaftliche, kaufmännische und rechtliche Grundlagen (Teil III)Berufs- und arbeitspädagogische Grundlagen (Teil IV)

Wichtige Vorkenntnisse

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Mathematik: z.B. um Materialmengen zu berechnen, Kosten zu kalkulieren und Abrechnungen zu erstellenWirtschaft/Recht: z.B. um einen Betrieb zu führenMitarbeiterführung und -anleitung: z.B. um Führungsinstrumente wie Feedback einzusetzen

Weiterbildungssituation

Die Weiterbildung besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht.Je nach Bildungsanbieter sollte man sich auf folgende Bedingungen einstellen:Unterrichtszeitbei Vollzeitunterricht: ganztägiger Unterricht an mindestens vier Wochentagenbei Teilzeitunterricht: i.d.R. berufsbegleitende Weiterbildung am Wochenende oder am AbendLernformi.d.R. Präsenzveranstaltungen: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort)

Weiterbildungsvergütung

Die Teilnahme an Vorbereitungslehrgängen wird nicht vergütet.

Weiterbildungsalternativen

Folgende Weiterbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Weinküfermeister/in an:Bereich GetränkeGetränkebetriebsmeister/GetränkebetriebsmeisterinIndustriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Fruchtsaft und GetränkeKellermeister/KellermeisterinStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Weinbau und Kellerwirtschaft/Bachelor Professional in TechnikWinzermeister/WinzermeisterinGemeinsamkeit:Fach- und Führungsaufgaben in der Getränkeherstellung übernehmenBereich LebensmittelStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Lebensmitteltechnik (ohne Schwerpunkt)/Bachelor Professional in TechnikStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Lebensmitteltechnik Schwerpunkt Lebensmittelverarbeitungstechnik/Bachelor Professional in TechnikStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Lebensmitteltechnik Schwerpunkt Produktentwicklung und Qualitätsmanagement/Bachelor Professional in TechnikIndustriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung LebensmittelGemeinsamkeit:Fach- und Führungsaufgaben in der Lebensmittelherstellung übernehmenBereich Vertrieb und VerkaufGeprüfter Fachmann/Geprüfte Fachfrau für kaufmännische Betriebsführung nach der HandwerksordnungGeprüfter Technischer Fachwirt/Geprüfte Technische FachwirtinGemeinsamkeit:betriebswirtschaftlich-technische Aufgaben übernehmen

Entwicklung der Weiterbildung

2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung der Weiterbildungsabschlüsse "Geprüfte/r Berufsspezialist/in", "Bachelor Professional" und "Master Professional", um die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu betonen. Das Führen der Berufsbezeichnungen ist abhängig vom Erlass entsprechender neuer Fortbildungsregelungen.2024:Inkrafttreten des Berufsbildungsvalidierungs- und -digitalisierungsgesetzes mit Anpassungen im Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung eines Feststellungs- und Bescheinigungsverfahrens (Berufsvalidierung) der individuellen beruflichen Handlungsfähigkeit am Maßstab eines anerkannten Ausbildungsberufs unabhängig von einem formalen Berufsausbildungsabschluss.

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

AbschlussbezeichnungWeinküfermeister/WeinküfermeisterinInhabende eines Meistertitels dürfen zusätzlich die Bezeichnung "Bachelor Professional in" unter Angabe des Handwerks führen.

Die Weiterbildung im Überblick

Weinküfermeister bzw. -meisterin ist eine berufliche Weiterbildung. Die Meisterprüfung ist bundesweit einheitlich geregelt.Für die Zulassung zur Prüfung ist es nicht erforderlich, an einem Lehrgang teilzunehmen.

Perspektiven nach der Weiterbildung

Die passende Beschäftigung findenNach ihrer Weiterbildung arbeiten Weinküfermeister/innen in Weinbaubetrieben und Kellereien sowie im Weingroßhandel.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Getränkeherstellung bis hin zu Lebensmittelrecht.Beruflich weiterkommenAufbauend auf bereits vorhandenen Qualifikationen können speziell für Weiterbildungsabsolventen konzipierte Aufstiegsweiterbildungen das Kompetenzprofil erweitern und ergänzen. Naheliegend ist es, die Prüfung als Betriebswirt/in nach der Handwerksordnung abzulegen.Mit ihrem Weiterbildungsabschluss können Meister/innen auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung Zugang zu einem Studium erhalten und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Weinbau, Önologie erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einem Betrieb des Weinküfer-Handwerks, einer Weinkellerei oder Weinfachhandlung.

Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung

Meisterprüfung im HandwerkVerordnung über das Berufsbild und über die Prüfungsanforderungen im praktischen und im fachtheoretischen Teil der Meisterprüfung für das Weinküfer-Handwerk (Weinküfermeisterverordnung - WeinkMstrV) vom 16.10.1995 (BGBl. I S. 1418), geändert durch Artikel 2 Abs. 21 der Verordnung vom 18.01.2022 (BGBl. I S. 39)Rechtsvorschriften und Empfehlungen zu Prüfung und WeiterbildungGrundlagen für alle Handwerksmeisterprüfungen:Verordnung über das Zulassungs- und allgemeine Prüfungsverfahren für die Meisterprüfung im Handwerk und in handwerksähnlichen Gewerben (Meisterprüfungsverfahrensverordnung - MPVerfV), verkündet als Artikel 1 der Verordnung vom 18.01.2022 (BGBl. I S. 39)Weitere Grundlagen für die Teile III und IV der Handwerksmeisterprüfungen:Verordnung über die Meisterprüfung in den Teilen III und IV im Handwerk und in handwerksähnlichen Gewerben (Allgemeine Meisterprüfungsverordnung - AMVO) vom 26.10.2011 (BGBl. I S. 2149), geändert durch Artikel 2 Abs. 97 der Verordnung vom 18.01.2022 (BGBl. I S. 39)Rahmenlehrplan für die Vorbereitung auf Teil III der Meisterprüfung im Handwerk, Stand 2011 (Ludwig-Fröhler-Institut, Forschungsinstitut im Deutschen Handwerksinstitut (DHI))Rahmenlehrplan für die Vorbereitung auf Teil IV der Meisterprüfung im Handwerk, erstellt durch den Arbeitskreis Rahmenlehrplan Teil IV der Meisterprüfung, Hrsg. Forschungsinstitut für Berufsbildung im Handwerk an der Universität zu Köln, Forschungsinstitut im Deutschen Handwerksinstitut...

Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung

Voraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R. die Gesellenprüfung als Weintechnologe bzw. -technologin oder in einem anderen anerkannten Ausbildungsberuf.Ein Validierungsverfahren ermöglicht den Nachweis beruflicher Kenntnisse und Fähigkeiten, wenn ein entsprechender Bildungsabschluss fehlt.

Source: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Frequently Asked Questions about Şarap Mahzeni Ustası (Bachelor Professional)

Education path, salary, recognition, and entry routes for foreigners

What does a Weinküfermeister/Weinküfermeisterin/Bachelor Professional im Weinküfer-Handwerk do in Germany?

In Germany, a Weinküfermeister/in (Cellar Master) is a professional who plans wine production processes, manages specialist personnel, and, if necessary, is responsible for the operation of the entire winery. They also train apprentices, negotiate with suppliers, calculate offers, and handle correspondence. These professionals are responsible for ensuring the quality of the products and personally undertake practical tasks such as preparing the fermentation process and advising customers.

Weinküfermeister/in are primarily employed in viticulture businesses, wine cellars, and the wholesale wine trade. Their work environments typically include press houses, wine cellars, production and bottling facilities, laboratories, and offices; in some cases, opportunities for remote work or mobile work may also be available. Their duties include technical applications such as wine analysis, sensory tasting and identification, efficient use of cellar machinery and equipment, and calculations for blending and sweetening.

To pursue this profession in Germany, a "Gesellenprüfung" (journeyman's examination) is generally required, typically after completing vocational training as a "Weintechnologe" (Wine Technologist) or another recognized vocational training. Subsequently, the title "Bachelor Professional im Weinküfer-Handwerk" is obtained by completing a further training (Weiterbildung) program called "Meisterprüfung" (master craftsman's examination). While participation in preparatory courses is not mandatory, the duration of these further training programs can vary depending on the education provider, the curriculum (full-time/part-time), and the mode of study. For professionals coming from Turkey, the recognition of existing professional qualifications in Germany and a good command of German are important steps for a successful career in this field.

Is Weinküfermeister/Weinküfermeisterin/Bachelor Professional im Weinküfer-Handwerk an Ausbildung or a degree path?

In Germany, "Weinküfermeister/Weinküfermeisterin/Bachelor Professional im Weinküfer-Handwerk" follows a Weiterbildung path — advanced specialisation that builds on an existing Ausbildung or degree (e.g. Meister, Fachwirt, certified course).

How can I qualify as Weinküfermeister/Weinküfermeisterin/Bachelor Professional im Weinküfer-Handwerk in Germany?

In Germany, "Weinküfermeister/Weinküfermeisterin/Bachelor Professional im Weinküfer-Handwerk" follows a Weiterbildung path — advanced specialisation that builds on an existing Ausbildung or degree (e.g. Meister, Fachwirt, certified course). Foreign applicants should additionally verify diploma recognition via anabin.kmk.org before applying.

Where do Weinküfermeister/Weinküfermeisterin/Bachelor Professional im Weinküfer-Handwerk typically work in Germany?

Workplace varies by employer. Check the official BERUFENET listing for the current breakdown of typical work environments for Weinküfermeister/Weinküfermeisterin/Bachelor Professional im Weinküfer-Handwerk.

What is the typical salary for Weinküfermeister/Weinküfermeisterin/Bachelor Professional im Weinküfer-Handwerk in Germany?

Salaries vary by region, employer size, and experience. Consult BERUFENET for current figures, or salary aggregators like gehalt.de and stepstone.de Gehaltsreport.

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