Üretim Ekonomisi İşletmecisi (Fachschule), Bachelor Professional
Betriebswirt/in (Fachschule) - Produktionswirtschaft/Bachelor Professional in Wirtschaft
Üretim Ekonomisi İşletmecisi (Fachschule), Bachelor Professional Nedir?
Steckbrief
Berufstyp: Weiterbildungsberuf: Bachelor Professional Weiterbildungsart: Weiterbildung an Fachschulen (landesrechtlich geregelt) Weiterbildungsdauer: 2-4 Jahre (Vollzeit/Teilzeit)
Beschreibung (Almanca)
Almanya'da Üretim Ekonomisi İşletmecisi (Betriebswirt/in für Produktionswirtschaft), ürünlerin üretim süreçlerini planlayan, organize eden ve bu süreçlerin verimliliğini denetleyen, ileri eğitim (Weiterbildung
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Detaylı Bilgiler
▶ Lernorte
Die Weiterbildung findet an Fachschulen und anderen Bildungseinrichtungen statt.Lernorte sind UnterrichtsräumeComputerräume
▶ Steckbrief
BerufstypWeiterbildungsberuf: Bachelor ProfessionalWeiterbildungsartWeiterbildung an Fachschulen (landesrechtlich geregelt)Weiterbildungsdauer 2-4 Jahre (Vollzeit/Teilzeit) Aufgaben und TätigkeitenBetriebswirte und Betriebswirtinnen für Produktionswirtschaft planen und organisieren die Herstellung von Produkten. Mithilfe von Kennzahlen zur Produktivität prüfen sie die Effizienz der Produktion. Sie planen die Produktion nach vorgegebenen Konzepten und errechnen den Materialbedarf mit flexiblen Systemen zur Produktionsplanung und -steuerung. Zudem legen sie die die Lager- und Vorratshaltung möglichst kosteneffizient fest. Sie führen Arbeits- und Leistungsbewertungen durch und planen den Personaleinsatz. Darüber hinaus übernehmen sie Aufgaben im Qualitätsmanagement und berechnen Preise auf Grundlage von Leistungsverzeichnissen, Kostenanalysen und Erfahrungswerten.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Betriebswirte und Betriebswirtinnen für Produktionswirtschaft sind in Produktionsbetrieben in nahezu allen Wirtschaftsbereichen beschäftigt.Arbeitsorte:Betriebswirte und Betriebswirtinnen für Produktionswirtschaft arbeiten meistin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchin Produktionshallenim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungen Fachschulen setzen i.d.R. einen Abschluss in einem einschlägigen anerkannten Ausbildungsberuf sowie Berufspraxis voraus.Schulische Mindestvoraussetzung ist ein mittlerer Bildungsabschluss.Inhalte der WeiterbildungFachrichtungsbezogen z.B.: Betriebswirtscha...
▶ Weiterbildungsdauer
Vollzeit: 2 JahreTeilzeit: 3-4 Jahre
▶ Weiterbildungsaufbau
Stundenverteilung (beispielhaft):PflichtbereichFachrichtungsübergreifender Lernbereich:Berufs- und Arbeitspädagogik: 40 UnterrichtsstundenDeutsch/Kommunikation: 120 UnterrichtsstundenFremdsprache: 240 UnterrichtsstundenSozialkunde: 80 UnterrichtsstundenUnternehmensführung: 120 UnterrichtsstundenFachrichtungsbezogener Lernbereich:Betriebswirtschaft: 80 UnterrichtsstundenRechnungswesen: 200 UnterrichtsstundenRecht: 200 UnterrichtsstundenInformatik: 160 UnterrichtsstundenVolkswirtschaft: 160 UnterrichtsstundenWirtschaftsmathematik/Statistik: 200 UnterrichtsstundenAbsatzwirtschaft: 80 UnterrichtsstundenAußenwirtschaft: 80 UnterrichtsstundenControlling: 80 UnterrichtsstundenLogistik/Transport: 80 UnterrichtsstundenOrganisation/Technologie: 80 UnterrichtsstundenPersonalwirtschaft: 80 UnterrichtsstundenProduktionswirtschaft: 320 UnterrichtsstundenProjektarbeit: 160 UnterrichtsstundenSteuerlehre: 120 UnterrichtsstundenSumme Pflichtbereich: 2.680 UnterrichtsstundenWahlbereichVorbereitung auf die Ausbildereignungsprüfung: 80 UnterrichtsstundenFachrichtungsspezifische Lerngebiete, Kurse und Projekte: 160 UnterrichtsstundenSumme Wahlbereich: 240 UnterrichtsstundenGesamtstundenzahl2.920 Unterrichtsstunden
▶ Weiterbildungskosten
Die Weiterbildung an staatlichen Fachschulen ist für die Schüler/innen in der Regel kostenfrei. Private Fachschulen erheben dagegen meist Lehrgangsgebühren, teilweise auch Aufnahme- und Prüfungsgebühren.Ggf. entstehen weitere Kosten, z.B. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenBetriebswirtschaftliche Weiterbildungen können gemäß Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz finanziell gefördert werden.Weitere Informationen: Aufstiegs-BAföG - Aufstieg mit FörderungFörderung besonders begabter junger Fachkräfte: Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) - Weiterbildungsstipendium
▶ Weiterbildungsinhalte
Lernbereiche:Fachrichtungsbezogen z.B.: BetriebswirtschaftRechnungswesenRechtInformatikVolkswirtschaftWirtschaftsmathematik/StatistikProduktionswirtschaftSteuerlehreFachrichtungsübergreifend z.B.:Deutsch/KommunikationFremdspracheSozialkundeZusatzkenntnisse:Schulen vermitteln ggf. Zusatzkenntnisse, die den Erwerb der Ausbildereignung oder der Fachhochschulreife ermöglichen.
▶ Wichtige Vorkenntnisse
Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Wirtschaft/Recht: z.B. in den Bereichen Buchführung, Controlling und SteuernMathematik: z.B. um Kosten- und Leistungsrechnungen zu berechnen
▶ Weiterbildungssituation
Die Weiterbildung besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht.Je nach Bildungsanbieter sollte man sich auf folgende Bedingungen einstellen:Unterrichtszeitbei Vollzeitunterricht: ganztägiger Unterricht an mindestens vier Wochentagenbei Teilzeitunterricht: i.d.R. berufsbegleitende Weiterbildung am Wochenende oder am AbendLernformi.d.R. Präsenzveranstaltungen: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort)
▶ Weiterbildungsvergütung
Die Teilnahme an einer Weiterbildung wird nicht vergütet.
▶ Weiterbildungsalternativen
Folgende Weiterbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Betriebswirt/in für Produktionswirtschaft an:Bereich Rechnungswesen und ControllingBetriebswirt/Betriebswirtin (Fachschule) für allgemeine Betriebswirtschaft/Bachelor Professional in WirtschaftGeprüfter Industriefachwirt/Geprüfte IndustriefachwirtinPraktischer Betriebswirt/Praktische BetriebswirtinGeprüfter Technischer Betriebswirt (Weiterbildung)/Geprüfte Technische Betriebswirtin (Weiterbildung)Gemeinsamkeit:Fach- und Führungsaufgaben in der kaufmännisch-betriebswirtschaftlichen Steuerung eines Betriebes übernehmen
▶ Entwicklung der Weiterbildung
2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung der Weiterbildungsabschlüsse "Geprüfte/r Berufsspezialist/in", "Bachelor Professional" und "Master Professional", um die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu betonen. Das Führen der Berufsbezeichnungen ist abhängig vom Erlass entsprechender neuer Fortbildungsregelungen.
▶ Verkürzungen/Verlängerungen
Die Schul- bzw. Fachschulordnungen der Bundesländer regeln Dauer, Verkürzungs- und Verlängerungsmöglichkeiten.VerkürzungTeilnehmende mit einem Abschluss in einer anderen Fachrichtung des Fachbereichs Wirtschaft oder in einem zweiten Schwerpunkt einer Fachrichtung können die Weiterbildung verkürzen.VerlängerungTeilnehmende können fehlende Berufspraxis z.T. während der Weiterbildung nachholen. Dadurch verlängert sich ggf. die Weiterbildung.
▶ Abschluss-/Berufsbezeichnungen
Die Weiterbildung ist nur in den genannten Bundesländern rechtlich geregelt. Sie führt dort zu folgenden Abschlussbezeichnungen:Nordrhein-Westfalen:Staatlich geprüfter Betriebswirt/Staatlich geprüfte Betriebswirtin - Schwerpunkt Produktionswirtschaft (Bachelor Professional in Wirtschaft) Thüringen:Staatlich geprüfter Betriebswirt/Staatlich geprüfte Betriebswirtin - Fachrichtung Betriebswirtschaft mit dem Schwerpunkt Produktionswirtschaft
▶ Die Weiterbildung im Überblick
Staatlich geprüfter Betriebswirt bzw. staatlich geprüfte Betriebswirtin für Produktionswirtschaft ist eine berufliche Weiterbildung. Sie ist landesrechtlich geregelt und findet an Fachschulen statt.Sie dauert in Vollzeit 2 Jahre, in Teilzeit 3-4 Jahre.
▶ Perspektiven nach der Weiterbildung
Die passende Beschäftigung finden Nach ihrer Weiterbildung arbeiten Betriebswirte und Betriebswirtinnen für Produktionswirtschaft in Produktionsbetrieben nahezu aller Wirtschaftsbereiche.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Prozessmanagement bis hin zu Controlling.Beruflich weiterkommenAufbauend auf bereits vorhandenen Qualifikationen können speziell für Weiterbildungsabsolventen konzipierte Aufstiegsweiterbildungen das Kompetenzprofil erweitern und ergänzen. Naheliegend ist es, die Prüfung als Betriebswirt/in nach dem Berufsbildungsgesetz abzulegen.Mit ihrem Weiterbildungsabschluss können Betriebswirte und Betriebswirtinnen auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung Zugang zu einem Studium erhalten und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Wirtschaftsingenieurwesen erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. als Unternehmensberater/in.
▶ Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung
Schul- bzw. FachschulordnungenDie Weiterbildung ist in folgenden Bundesländern landesrechtlich geregelt:Verordnung über die Ausbildung und Prüfung in den Bildungsgängen des Berufskollegs (Ausbildungs- und Prüfungsordnung Berufskolleg - APO-BK) vom 26.05.1999 (GV. NRW. S. 240, ber. GV. NRW. 2000 S. 563, GV. NRW. 2001 S. 766), zuletzt geändert durch Artikel 3 der Verordnung vom 29.01.2026 (GV. NRW. S. 130)Thüringer Fachschulordnung für die Fachbereiche Technik, Wirtschaft, Gestaltung und Medizinpädagogik (ThürFSO-TWGM) vom 29.01.2016 (Thü.GVBl. S. 76), zuletzt geändert durch Artikel 2 der Verordnung vom 21.03.2017 (Thü.GVBl. S. 107, 113)In den folgenden Bundesländern liegen keine landesrechtlichen Regelungen vor:Baden-WürttembergBayernBerlinBrandenburgBremenHamburgHessenMecklenburg-VorpommernNiedersachsenRheinland-PfalzSaarlandSachsenSachsen-AnhaltSchleswig-Holstein
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung
Fachschulen setzen i.d.R. einen Abschluss in einem einschlägigen anerkannten Ausbildungsberuf sowie Berufspraxis voraus.Schulische Mindestvoraussetzung ist ein mittlerer Bildungsabschluss.
Kaynak: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit
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Almanya'da "Betriebswirt/Betriebswirtin (Fachschule) für Produktionswirtschaft/Bachelor Professional in Wirtschaft" bir Weiterbildung yoludur — mevcut Ausbildung veya diploma üzerine kurulan ileri uzmanlaşma (örn. Meister, Fachwirt, sertifikalı kurs). Yabancı başvuru sahipleri başvurmadan önce ayrıca anabin.kmk.org üzerinden diploma denkliğini doğrulamalı.
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