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Betriebswirt/Betriebswirtin (Fachschule) für Produktionswirtschaft/Bachelor Professional in Wirtschaft

Betriebswirt/in (Fachschule) - Produktionswirtschaft/Bachelor Professional in Wirtschaft

Weiterbildung Rechts-, Wirtschaftswissenschaften KldB B 71303

Was ist Üretim Ekonomisi İşletmecisi (Fachschule), Bachelor Professional?

Aufgaben und TätigkeitenBetriebswirte und Betriebswirtinnen für Produktionswirtschaft planen und organisieren die Herstellung von Produkten. Mithilfe von Kennzahlen zur Produktivität prüfen sie die Effizienz der Produktion. Sie planen die Produktion nach vorgegebenen Konzepten und errechnen den Materialbedarf mit flexiblen Systemen zur Produktionsplanung und -steuerung. Zudem legen sie die die Lager- und Vorratshaltung möglichst kosteneffizient fest. Sie führen Arbeits- und Leistungsbewertungen durch und planen den Personaleinsatz. Darüber hinaus übernehmen sie Aufgaben im Qualitätsmanagement und berechnen Preise auf Grundlage von Leistungsverzeichnissen, Kostenanalysen und Erfahrungswerten.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Betriebswirte und Betriebswirtinnen für Produktionswirtschaft sind in Produktionsbetrieben in nahezu allen Wirtschaftsbereichen beschäftigt.Arbeitsorte:Betriebswirte und Betriebswirtinnen für Produktionswirtschaft arbeiten meistin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchin Produktionshallenim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungen Fachschulen setzen i.d.R. einen Abschluss in einem einschlägigen anerkannten Ausbildungsberuf sowie Berufspraxis voraus.Schulische Mindestvoraussetzung ist ein mittlerer Bildungsabschluss.Inhalte der WeiterbildungFachrichtungsbezogen z.B.: BetriebswirtschaftRechnungswesenRechtInformatikVolkswirtschaftWirtschaftsmathematik/StatistikProduktionswirtschaftSteuerlehreFachrichtungsübergreifend z.B.:Deutsch/KommunikationFremdspracheSozialkunde

Steckbrief

Berufstyp: Weiterbildungsberuf: Bachelor Professional Weiterbildungsart: Weiterbildung an Fachschulen (landesrechtlich geregelt) Weiterbildungsdauer: 2-4 Jahre (Vollzeit/Teilzeit)

Beschreibung (Deutsch)

Aufgaben und TätigkeitenBetriebswirte und Betriebswirtinnen für Produktionswirtschaft planen und organisieren die Herstellung von Produkten. Mithilfe von Kennzahlen zur Produktivität prüfen sie die Effizienz der Produktion. Sie planen die Produktion nach vorgegebenen Konzepten und errechnen den Materialbedarf mit flexiblen Systemen zur Produktionsplanung und -steuerung. Zudem legen sie die die Lager- und Vorratshaltung möglichst kosteneffizient fest. Sie führen Arbeits- und Leistungsbewertungen durch und planen den Personaleinsatz. Darüber hinaus übernehmen sie Aufgaben im Qualitätsmanagement und berechnen Preise auf Grundlage von Leistungsverzeichnissen, Kostenanalysen und Erfahrungswerten.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Betriebswirte und Betriebswirtinnen für Produktionswirtschaft sind in Produktionsbetrieben in nahezu allen Wirtschaftsbereichen beschäftigt.Arbeitsorte:Betriebswirte und Betriebswirtinnen für Produktionswirtschaft arbeiten meistin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchin Produktionshallenim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungen Fachschulen setzen i.d.R. einen Abschluss in einem einschlägigen anerkannten Ausbildungsberuf sowie Berufspraxis voraus.Schulische Mindestvoraussetzung ist ein mittlerer Bildungsabschluss.Inhalte der WeiterbildungFachrichtungsbezogen z.B.: BetriebswirtschaftRechnungswesenRechtInformatikVolkswirtschaftWirtschaftsmathematik/StatistikProduktionswirtschaftSteuerlehreFachrichtungsübergreifend z.B.:Deutsch/KommunikationFremdspracheSozialkunde

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Rechts-, Wirtschaftswissenschaften →

Der Beruf Betriebswirt/Betriebswirtin (Fachschule) für Produktionswirtschaft/Bachelor Professional in Wirtschaft in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Rechts-, Wirtschaftswissenschaften:

Detaillierte Informationen

Lernorte

Die Weiterbildung findet an Fachschulen und anderen Bildungseinrichtungen statt.Lernorte sind UnterrichtsräumeComputerräume

Steckbrief

BerufstypWeiterbildungsberuf: Bachelor ProfessionalWeiterbildungsartWeiterbildung an Fachschulen (landesrechtlich geregelt)Weiterbildungsdauer 2-4 Jahre (Vollzeit/Teilzeit) Aufgaben und TätigkeitenBetriebswirte und Betriebswirtinnen für Produktionswirtschaft planen und organisieren die Herstellung von Produkten. Mithilfe von Kennzahlen zur Produktivität prüfen sie die Effizienz der Produktion. Sie planen die Produktion nach vorgegebenen Konzepten und errechnen den Materialbedarf mit flexiblen Systemen zur Produktionsplanung und -steuerung. Zudem legen sie die die Lager- und Vorratshaltung möglichst kosteneffizient fest. Sie führen Arbeits- und Leistungsbewertungen durch und planen den Personaleinsatz. Darüber hinaus übernehmen sie Aufgaben im Qualitätsmanagement und berechnen Preise auf Grundlage von Leistungsverzeichnissen, Kostenanalysen und Erfahrungswerten.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Betriebswirte und Betriebswirtinnen für Produktionswirtschaft sind in Produktionsbetrieben in nahezu allen Wirtschaftsbereichen beschäftigt.Arbeitsorte:Betriebswirte und Betriebswirtinnen für Produktionswirtschaft arbeiten meistin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchin Produktionshallenim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungen Fachschulen setzen i.d.R. einen Abschluss in einem einschlägigen anerkannten Ausbildungsberuf sowie Berufspraxis voraus.Schulische Mindestvoraussetzung ist ein mittlerer Bildungsabschluss.Inhalte der WeiterbildungFachrichtungsbezogen z.B.: Betriebswirtscha...

Weiterbildungsdauer

Vollzeit: 2 JahreTeilzeit: 3-4 Jahre

Weiterbildungsaufbau

Stundenverteilung (beispielhaft):PflichtbereichFachrichtungsübergreifender Lernbereich:Berufs- und Arbeitspädagogik: 40 UnterrichtsstundenDeutsch/Kommunikation: 120 UnterrichtsstundenFremdsprache: 240 UnterrichtsstundenSozialkunde: 80 UnterrichtsstundenUnternehmensführung: 120 UnterrichtsstundenFachrichtungsbezogener Lernbereich:Betriebswirtschaft: 80 UnterrichtsstundenRechnungswesen: 200 UnterrichtsstundenRecht: 200 UnterrichtsstundenInformatik: 160 UnterrichtsstundenVolkswirtschaft: 160 UnterrichtsstundenWirtschaftsmathematik/Statistik: 200 UnterrichtsstundenAbsatzwirtschaft: 80 UnterrichtsstundenAußenwirtschaft: 80 UnterrichtsstundenControlling: 80 UnterrichtsstundenLogistik/Transport: 80 UnterrichtsstundenOrganisation/Technologie: 80 UnterrichtsstundenPersonalwirtschaft: 80 UnterrichtsstundenProduktionswirtschaft: 320 UnterrichtsstundenProjektarbeit: 160 UnterrichtsstundenSteuerlehre: 120 UnterrichtsstundenSumme Pflichtbereich: 2.680 UnterrichtsstundenWahlbereichVorbereitung auf die Ausbildereignungsprüfung: 80 UnterrichtsstundenFachrichtungsspezifische Lerngebiete, Kurse und Projekte: 160 UnterrichtsstundenSumme Wahlbereich: 240 UnterrichtsstundenGesamtstundenzahl2.920 Unterrichtsstunden

Weiterbildungskosten

Die Weiterbildung an staatlichen Fachschulen ist für die Schüler/innen in der Regel kostenfrei. Private Fachschulen erheben dagegen meist Lehrgangsgebühren, teilweise auch Aufnahme- und Prüfungsgebühren.Ggf. entstehen weitere Kosten, z.B. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenBetriebswirtschaftliche Weiterbildungen können gemäß Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz finanziell gefördert werden.Weitere Informationen: Aufstiegs-BAföG - Aufstieg mit FörderungFörderung besonders begabter junger Fachkräfte: Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) - Weiterbildungsstipendium

Weiterbildungsinhalte

Lernbereiche:Fachrichtungsbezogen z.B.: BetriebswirtschaftRechnungswesenRechtInformatikVolkswirtschaftWirtschaftsmathematik/StatistikProduktionswirtschaftSteuerlehreFachrichtungsübergreifend z.B.:Deutsch/KommunikationFremdspracheSozialkundeZusatzkenntnisse:Schulen vermitteln ggf. Zusatzkenntnisse, die den Erwerb der Ausbildereignung oder der Fachhochschulreife ermöglichen.

Wichtige Vorkenntnisse

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Wirtschaft/Recht: z.B. in den Bereichen Buchführung, Controlling und SteuernMathematik: z.B. um Kosten- und Leistungsrechnungen zu berechnen

Weiterbildungssituation

Die Weiterbildung besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht.Je nach Bildungsanbieter sollte man sich auf folgende Bedingungen einstellen:Unterrichtszeitbei Vollzeitunterricht: ganztägiger Unterricht an mindestens vier Wochentagenbei Teilzeitunterricht: i.d.R. berufsbegleitende Weiterbildung am Wochenende oder am AbendLernformi.d.R. Präsenzveranstaltungen: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort)

Weiterbildungsvergütung

Die Teilnahme an einer Weiterbildung wird nicht vergütet.

Weiterbildungsalternativen

Folgende Weiterbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Betriebswirt/in für Produktionswirtschaft an:Bereich Rechnungswesen und ControllingBetriebswirt/Betriebswirtin (Fachschule) für allgemeine Betriebswirtschaft/Bachelor Professional in WirtschaftGeprüfter Industriefachwirt/Geprüfte IndustriefachwirtinPraktischer Betriebswirt/Praktische BetriebswirtinGeprüfter Technischer Betriebswirt (Weiterbildung)/Geprüfte Technische Betriebswirtin (Weiterbildung)Gemeinsamkeit:Fach- und Führungsaufgaben in der kaufmännisch-betriebswirtschaftlichen Steuerung eines Betriebes übernehmen

Entwicklung der Weiterbildung

2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung der Weiterbildungsabschlüsse "Geprüfte/r Berufsspezialist/in", "Bachelor Professional" und "Master Professional", um die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu betonen. Das Führen der Berufsbezeichnungen ist abhängig vom Erlass entsprechender neuer Fortbildungsregelungen.

Verkürzungen/Verlängerungen

Die Schul- bzw. Fachschulordnungen der Bundesländer regeln Dauer, Verkürzungs- und Verlängerungsmöglichkeiten.VerkürzungTeilnehmende mit einem Abschluss in einer anderen Fachrichtung des Fachbereichs Wirtschaft oder in einem zweiten Schwerpunkt einer Fachrichtung können die Weiterbildung verkürzen.VerlängerungTeilnehmende können fehlende Berufspraxis z.T. während der Weiterbildung nachholen. Dadurch verlängert sich ggf. die Weiterbildung.

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

Die Weiterbildung ist nur in den genannten Bundesländern rechtlich geregelt. Sie führt dort zu folgenden Abschlussbezeichnungen:Nordrhein-Westfalen:Staatlich geprüfter Betriebswirt/Staatlich geprüfte Betriebswirtin - Schwerpunkt Produktionswirtschaft (Bachelor Professional in Wirtschaft) Thüringen:Staatlich geprüfter Betriebswirt/Staatlich geprüfte Betriebswirtin - Fachrichtung Betriebswirtschaft mit dem Schwerpunkt Produktionswirtschaft

Die Weiterbildung im Überblick

Staatlich geprüfter Betriebswirt bzw. staatlich geprüfte Betriebswirtin für Produktionswirtschaft ist eine berufliche Weiterbildung. Sie ist landesrechtlich geregelt und findet an Fachschulen statt.Sie dauert in Vollzeit 2 Jahre, in Teilzeit 3-4 Jahre.

Perspektiven nach der Weiterbildung

Die passende Beschäftigung finden Nach ihrer Weiterbildung arbeiten Betriebswirte und Betriebswirtinnen für Produktionswirtschaft in Produktionsbetrieben nahezu aller Wirtschaftsbereiche.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Prozessmanagement bis hin zu Controlling.Beruflich weiterkommenAufbauend auf bereits vorhandenen Qualifikationen können speziell für Weiterbildungsabsolventen konzipierte Aufstiegsweiterbildungen das Kompetenzprofil erweitern und ergänzen. Naheliegend ist es, die Prüfung als Betriebswirt/in nach dem Berufsbildungsgesetz abzulegen.Mit ihrem Weiterbildungsabschluss können Betriebswirte und Betriebswirtinnen auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung Zugang zu einem Studium erhalten und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Wirtschaftsingenieurwesen erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. als Unternehmensberater/in.

Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung

Schul- bzw. FachschulordnungenDie Weiterbildung ist in folgenden Bundesländern landesrechtlich geregelt:Verordnung über die Ausbildung und Prüfung in den Bildungsgängen des Berufskollegs (Ausbildungs- und Prüfungsordnung Berufskolleg - APO-BK) vom 26.05.1999 (GV. NRW. S. 240, ber. GV. NRW. 2000 S. 563, GV. NRW. 2001 S. 766), zuletzt geändert durch Artikel 3 der Verordnung vom 29.01.2026 (GV. NRW. S. 130)Thüringer Fachschulordnung für die Fachbereiche Technik, Wirtschaft, Gestaltung und Medizinpädagogik (ThürFSO-TWGM) vom 29.01.2016 (Thü.GVBl. S. 76), zuletzt geändert durch Artikel 2 der Verordnung vom 21.03.2017 (Thü.GVBl. S. 107, 113)In den folgenden Bundesländern liegen keine landesrechtlichen Regelungen vor:Baden-WürttembergBayernBerlinBrandenburgBremenHamburgHessenMecklenburg-VorpommernNiedersachsenRheinland-PfalzSaarlandSachsenSachsen-AnhaltSchleswig-Holstein

Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung

Fachschulen setzen i.d.R. einen Abschluss in einem einschlägigen anerkannten Ausbildungsberuf sowie Berufspraxis voraus.Schulische Mindestvoraussetzung ist ein mittlerer Bildungsabschluss.

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Üretim Ekonomisi İşletmecisi (Fachschule), Bachelor Professional

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Betriebswirt/Betriebswirtin (Fachschule) für Produktionswirtschaft/Bachelor Professional in Wirtschaft in Deutschland?

Aufgaben und TätigkeitenBetriebswirte und Betriebswirtinnen für Produktionswirtschaft planen und organisieren die Herstellung von Produkten. Mithilfe von Kennzahlen zur Produktivität prüfen sie die Effizienz der Produktion. Sie planen die Produktion nach vorgegebenen Konzepten und errechnen den Materialbedarf mit flexiblen Systemen zur Produktionsplanung und -steuerung. Zudem legen sie die die Lager- und Vorratshaltung möglichst kosteneffizient fest. Sie führen Arbeits- und Leistungsbewertungen durch und planen den Personaleinsatz. Darüber hinaus übernehmen sie Aufgaben im Qualitätsmanagement und berechnen Preise auf Grundlage von Leistungsverzeichnissen, Kostenanalysen und Erfahrungswerten.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Betriebswirte und Betriebswirtinnen für Produktionswirtschaft sind in Produktionsbetrieben in nahezu allen Wirtschaftsbereichen beschäftigt.Arbeitsorte:Betriebswirte und Betriebswirtinnen für Produktionswirtschaft arbeiten meistin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchin Produktionshallenim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungen Fachschulen setzen i.d.R. einen Abschluss in einem einschlägigen anerkannten Ausbildungsberuf sowie Berufspraxis voraus.Schulische Mindestvoraussetzung ist ein mittlerer Bildungsabschluss.Inhalte der WeiterbildungFachrichtungsbezogen z.B.: BetriebswirtschaftRechnungswesenRechtInformatikVolkswirtschaftWirtschaftsmathematik/StatistikProduktionswirtschaftSteuerlehreFachrichtungsübergreifend z.B.:Deutsch/KommunikationFremdspracheSozialkunde

Ist Betriebswirt/Betriebswirtin (Fachschule) für Produktionswirtschaft/Bachelor Professional in Wirtschaft eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Betriebswirt/Betriebswirtin (Fachschule) für Produktionswirtschaft/Bachelor Professional in Wirtschaft" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).

Wie kann ich in Deutschland als Betriebswirt/Betriebswirtin (Fachschule) für Produktionswirtschaft/Bachelor Professional in Wirtschaft qualifiziert werden?

Fachschulen setzen i.d.R. einen Abschluss in einem einschlägigen anerkannten Ausbildungsberuf sowie Berufspraxis voraus.Schulische Mindestvoraussetzung ist ein mittlerer Bildungsabschluss.

Wo arbeiten Betriebswirt/Betriebswirtin (Fachschule) für Produktionswirtschaft/Bachelor Professional in Wirtschaft in Deutschland typischerweise?

Die Weiterbildung findet an Fachschulen und anderen Bildungseinrichtungen statt.Lernorte sind UnterrichtsräumeComputerräume

Wie hoch ist das typische Gehalt für Betriebswirt/Betriebswirtin (Fachschule) für Produktionswirtschaft/Bachelor Professional in Wirtschaft in Deutschland?

Die Teilnahme an einer Weiterbildung wird nicht vergütet.

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