Turizm Ticaret Uzmanı (Bireysel ve Kurumsal Seyahatler)
Tourismuskaufmann/-frau (Privat- und Geschäftsreisen)
Turizm Ticaret Uzmanı (Bireysel ve Kurumsal Seyahatler) Nedir?
Steckbrief
Berufstyp: Anerkannter AusbildungsberufAusbildungsartDuale Ausbildung in der Reisebranche (geregelt durch Ausbildungsverordnung) Ausbildungsdauer: 3 Jahre LernorteAusbildungsbetrieb und Berufsschule (duale Ausbildung)
Beschreibung (Almanca)
Almanya'da Turizm Ticaret Uzmanları (Bireysel ve Kurumsal Seyahatler), seyahat acentelerinde müşterilerin tatil ve iş seyahati beklentilerini anlayarak, tur operatörleri ve ulaşım firmalarından uygun teklifleri sunan ve rezervasyonları gerçekleştiren kişilerdir. Bu uzmanlar, müşterilerin seyahat planlarını oluşturur, ulaşım ve konaklama seçeneklerini belirler ve gerekli tüm rezervasyon işlemlerini titizlikle yürütürler. Ayrıca, tur operatörleri için se
Bu mesleğe götüren programlar
Hukuk & Ekonomi alanı →Almanya'da Turizm Ticaret Uzmanı (Bireysel ve Kurumsal Seyahatler) mesleğine genelde Hukuk & Ekonomi alanındaki programlardan ulaşılır:
- Betriebswirtschaftslehre/Business Studies
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Academic Presentation and Communication
Bachelor · Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes
Academic Reading and Writing
Bachelor · Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes
Accounting and Auditing
Master · Ruhr-Universität Bochum
Accounting and Auditing
Master · Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung
Accounting and Controlling
Master · Westfälische Hochschule Gelsenkirchen Bocholt Recklinghausen
Detaylı Bilgiler
▶ Lernorte
Tourismuskaufleute für Privat- und Geschäftsreisen werden im dualen System ausgebildet.Lernorte sindAusbildungsbetrieb (i.d.R. in Unternehmen der Reisebranche): Büroräume, KundenschalterBerufsschule: UnterrichtsräumeKönnen Betriebe nicht alle geforderten Ausbildungsinhalte vermitteln, besteht die Möglichkeit, Teile der Ausbildung in überbetriebliche Ausbildungsstätten zu verlagern.
▶ Steckbrief
BerufstypAnerkannter AusbildungsberufAusbildungsartDuale Ausbildung in der Reisebranche (geregelt durch Ausbildungsverordnung)Ausbildungsdauer3 Jahre LernorteAusbildungsbetrieb und Berufsschule (duale Ausbildung)Was macht man in diesem Beruf?Tourismuskaufleute für Privat- und Geschäftsreisen erfragen in Reisebüros die Urlaubswünsche ihrer Kunden und vermitteln entsprechende Angebote von Reiseveranstaltern und Verkehrsbetrieben. In Geschäftsreisebüros nehmen sie die Wünsche von Geschäftsreisenden vorwiegend am Telefon oder über digitale Medien entgegen, ermitteln Reiseverbindungen, geeignete Verkehrsbetriebe und Übernachtungsmöglichkeiten zu den gewünschten Terminen und führen die Buchungen durch. Bei Reiseveranstaltern kaufen sie Reiseleistungen ein, bündeln sie zu Pauschalangeboten und verkaufen sie per Telefon, Website, oder über Reisebüros. In allen Bereichen erledigen sie kaufmännische und verwaltende Aufgaben, kalkulieren Preise, erstellen Angebote, überwachen Zahlungseingänge, bearbeiten Stornierungen und Reklamationen. Darüber hinaus entwickeln und planen sie Marketingmaßnahmen und setzen sie um.Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Tourismuskaufleute für Privat- und Geschäftsreisen finden Beschäftigung in Reise- bzw. Geschäftsreisebüros, bei Reiseveranstalternbei Incoming-Agenturen (Zielgebietsagenturen)bei Kultur- und Austauschorganisationenbei Reedereien oder Bus(reise)unternehmenArbeitsorte:Tourismuskaufleute für Privat- und Geschäftsreisen arbeiten in erster Lini...
▶ BERUF AKTUELL
BerufsbezeichnungTourismuskaufmann/-frau für Privat- und GeschäftsreisenBerufstypAnerkannter AusbildungsberufAusbildungsdauer3 JahreWas macht man in diesem Beruf?Tourismuskaufleute für Privat- und Geschäftsreisen erfragen in Reisebüros die Urlaubswünsche ihrer Kunden und vermitteln entsprechende Angebote von Reiseveranstaltern und Verkehrsbetrieben. In Geschäftsreisebüros nehmen sie die Wünsche von Geschäftsreisenden vorwiegend am Telefon oder über digitale Medien entgegen, ermitteln Reiseverbindungen, geeignete Verkehrsbetriebe und Übernachtungsmöglichkeiten zu den gewünschten Terminen und führen die Buchungen durch. Bei Reiseveranstaltern kaufen sie Reiseleistungen ein, bündeln sie zu Pauschalangeboten und verkaufen sie per Telefon, Website, oder über Reisebüros. In allen Bereichen erledigen sie kaufmännische und verwaltende Aufgaben, kalkulieren Preise, erstellen Angebote, überwachen Zahlungseingänge, bearbeiten Stornierungen und Reklamationen. Darüber hinaus entwickeln und planen sie Marketingmaßnahmen und setzen sie um.Wo arbeitet man?Tourismuskaufleute für Privat- und Geschäftsreisen finden Beschäftigung in Reise- bzw. Geschäftsreisebüros, bei Reiseveranstalternbei Incoming-Agenturen (Zielgebietsagenturen)bei Kultur- und Austauschorganisationenbei Reedereien oder Bus(reise)unternehmenWeitereBerufe im Büro und SekretariatBerufe im Tourismus und in der FreizeitwirtschaftBerufe rund um Vertrieb und Verkauf
▶ Ausbildungsdauer
3 Jahre
▶ Ausbildungsaufbau
Die Ausbildung wird parallel im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule durchgeführt. Der Berufsschulunterricht findet an bestimmten Wochentagen oder in Blockform statt.Auszug aus dem Ausbildungsrahmenplan und dem Rahmenlehrplan1. und 2. Ausbildungsjahr:Ausbildung im Betrieb und nach Bedarf in überbetrieblichen Lehrgängen:PflichtqualifikationseinheitenGestaltung von Produkten und Leistungentouristisches MarketingService und QualitätKommunikation, Kundenberatung und Verkaufrechtliche Grundlagen des Tourismuskaufmännische Steuerung und KontrolleAusbildung in der Berufsschule in folgenden Lernfeldern:die eigene Rolle im Unternehmen selbstverantwortlich mitgestaltenArbeitsplatz einrichten und Abläufe organisierenRahmenbedingungen touristischer Dienstleistungen analysierenVerkaufsgespräche zielorientiert führen Geschäftsprozesse erfassen und analysierenGeschäftsprozesse erfolgsorientiert steuernVeranstalterreisen vermittelnReiseleistungen für Privat- und Geschäftsreisende vermitteln und organisierenEigenveranstaltungen entwickelnZwischenprüfung in der Mitte des 2. Ausbildungsjahres3. Ausbildungsjahr:Ausbildung im Betrieb und nach Bedarf in überbetrieblichen Lehrgängen:Pflichtqualifikationseinheiten: Vertiefen der Kenntnisse aus dem 1. und 2. AusbildungsjahrWahlqualifikationseinheiten entsprechend Ausbildungsrahmenplan, von denen eine zu wählen istAusbildung in der Berufsschule in folgenden Lernfeldern:Eigenveranstaltungen vermarkten und auswertenden Jahresabschluss vorbereiten...
▶ Ausbildungskosten
Für die Durchführung der Ausbildung werden keine Kosten erhoben. Der ausbildende Betrieb stellt die für den betrieblichen Teil der Ausbildung benötigten Ausbildungsmittel zur Verfügung und bezahlt die Prüfungsgebühren.Soweit nicht anders geregelt, müssen die Auszubildenden die Kosten der Lernmittel für den Unterricht in der Berufsschule und für Berufskleidung selber tragen. Zudem können Kosten entstehen, wenn Ausbildungsstätten vom Wohnort entfernt sind.FörderungsmöglichkeitenIn bestimmten Lebenssituationen können die Auszubildenden Berufsausbildungsbeihilfe erhalten.Weitere Informationen:Berufsausbildungsbeihilfe (BAB)
▶ Ausbildungsinhalte
Im Ausbildungsbetrieb lernen die Auszubildenden beispielsweise:wie man branchenspezifische Informations-, Produktions- und Buchungssysteme nutzt und Buchungen durchführtInformations-, Beratungs- und Verkaufsgespräche mit Kunden zu planen, durchzuführen und nachzubereitenrechtliche Rahmenbedingungen zu beachten, z.B. das allgemeine Vertragsrecht oder Beförderungs- und Beherbergungsbestimmungen wie man Rechnungen erstellt und Belege für die Finanzbuchhaltung erfasstwie Destinationen zielgruppenorientiert geprüft und ausgewählt, Reisen ausgearbeitet und deren Ablauf organisiert wirdwie Daten zur Qualitätsmessung aufbereitet, analysiert und die Ergebnisse zielgerichtet angewendet werdenwie man Beschwerden und Reklamationen entgegennimmt und bearbeitetwie man Kosten erbrachter Leistungen ermittelt, erfasst und bewertetwie man Marketing- und Werbeaktionen zielgruppenorientiert plant, kalkuliert und durchführtwie man Vertriebs- und Absatzkanäle recherchiert, vergleicht und an der Zielgruppe ausrichtetDarüber hinaus werden während der gesamten Ausbildung Kenntnisse über Themen wie Rechte und Pflichten während der Ausbildung, Organisation des Ausbildungsbetriebs und Umweltschutz vermittelt.In der Berufsschule erwirbt man weitere Kenntnisse:in berufsspezifischen Lernfeldern (z.B. Rahmenbedingungen touristischer Dienstleistungen analysieren, Verkaufsgespräche zielorientiert führen)in allgemeinbildenden Fächern wie Deutsch und Wirtschafts- und Sozialkunde
▶ Ausbildungssituation
Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Im BetriebPraktische Mitarbeit (unter Anleitung): z.B. Gruppen- sowie Veranstalterreisen planen und verkaufen, Kunden beraten, Preise kalkulierenUmgebung: Bildschirmarbeit in Büroräumen, am Kundenschalter in Verkaufsräumen Arbeitszeit: i.d.R. Samstagsarbeit üblichAnforderungen:Kommunikationsfähigkeit und Kunden- und Serviceorientierung (z.B. Kunden umfassend über touristische Leistungen beraten)Kontaktbereitschaft, Aufgeschlossenheit und interkulturelle Kompetenz (z.B. auf neue Kunden eingehen und diese beraten, kulturelle Besonderheiten bei der Zusammenarbeit mit Hotels im Ausland berücksichtigen)Organisatorische Fähigkeiten (z.B. Geschäftsreisen organisieren)Sorgfalt (z.B. beim Kalkulieren von Preisen)Kaufmännisches Denken, Verhandlungsgeschick und Durchsetzungsvermögen (z.B. Reisedienstleistungen mit Fluggesellschaften verhandeln und an Kunden verkaufen)An der BerufsschuleUnterricht an einem oder zwei Tagen pro Woche oder als Blockunterricht
▶ Ausbildung im Ausland
Auszubildende können Teile der Ausbildung im Ausland absolvieren, z.B.:Großbritannien, IrlandIntensivkurs "Professional Development Programme (PDP)", ggf. mit Erwerb der Zusatzqualifikation "Kaufmann/-frau International Certificate"Ort: European College of Business and Management (ECBM), London und DublinDauer: 3 WochenWeitere Informationen zum Intensivkurs Professional Development Programme (PDP)Verschiedene europäische LänderAuslandspraktikum im Rahmen der Zusatzqualifikation "Europaassistent/in"Dauer: mindestens 3 WochenZugangsvoraussetzung: mittlerer Bildungsabschluss Weitere Informationen zur Zusatzqualifikation Europaassistent/in
▶ Ausbildungsvergütung
Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Findet die Ausbildung in schulischer Form statt (z.B. an einer Berufsfachschule oder im 1. Ausbildungsjahr als Berufsgrundbildungsjahr BGJ), wird keine Ausbildungsvergütung gezahlt.Beispiel Reisebüros und Reiseveranstalter (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 934 €2. Ausbildungsjahr: 1.053 €3. Ausbildungsjahr: 1.207 €Quelle:ver.di, Stand März 2026Die tarifvertragliche Regelung gilt für das gesamte Bundesgebiet.Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.
▶ Wichtige Schulfächer
Vertiefte Kenntnisse in folgenden Schulfächern sind gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Ausbildung:Erdkunde/Geografie: z.B. um Auskünfte über das Klima oder Naturgegebenheiten zu gebenDeutsch: z.B. um Kunden/Kundinnen zu beratenEnglisch und weitere Fremdsprachen: z.B. um mit ausländischen Beherbergungsunternehmen zu kommunizierenMathematik: z.B. um Individual- und Pauschalreisen zu kalkulieren sowie Rabatte zu berechnenWirtschaft: z.B. um Reiseangebote zu entwickeln
▶ Zusatzqualifikationen
Die Ausbildungsordnung sieht vor, dass in der Ausbildung nicht gewählte Wahlqualifikationseinheiten (Reisevermittlung, Reiseveranstaltung oder Geschäftsreisen) als Zusatzqualifikationen erworben werden können. Diese sogenannten kodifizierten Zusatzqualifikationen ermöglichen es Auszubildenden, sich fachlich über die Erstausbildung hinaus zu bilden.Die Zusatzqualifikation "Europaassistent/in" richtet sich an Auszubildende mit mindestens einem mittleren Bildungsabschluss. Sie erweitert die Erstausbildung um interkulturelle Kompetenzen und bietet den Auszubildenden die Möglichkeit, Fremdsprachenkenntnisse zu verbessern. Dazu besuchen die Auszubildenden zusätzlichen Berufsschulunterricht, z.B. im Europäischen Waren- und Wirtschaftsrecht, und absolvieren ein mehrwöchiges Praktikum im Ausland. Die zuständige Kammer erteilt weitere Informationen, z.B.:Europaassistent/in
▶ Ausbildungsalternativen
Folgende Ausbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Tourismuskaufmann/-frau für Privat- und Geschäftsreisen an:Bereich Tourismus und FreizeitwirtschaftKaufmann/Kauffrau für Tourismus und FreizeitServicekaufmann/Servicekauffrau im LuftverkehrStaatlich geprüfter Touristikassistent/Staatlich geprüfte TouristikassistentinGemeinsamkeit:Kunden im Hinblick auf Reisen bzw. Freizeitaktivitäten beraten, organisatorisch-kaufmännische Aufgaben durchführenBereich Büro und SekretariatKaufmann/Kauffrau für HotelmanagementKaufmann/Kauffrau für VerkehrsserviceKaufmann/Kauffrau im Eisenbahn- und StraßenverkehrLuftverkehrskaufmann/LuftverkehrskauffrauKaufmann/Kauffrau für Mobilität und VerkehrsserviceGemeinsamkeit:organisatorisch-kaufmännische sowie beratende Tätigkeiten im Bereich Verkehr, Hotellerie bzw. Veranstaltungen durchführenBereich Vertrieb und VerkaufKaufmann/Kauffrau im E-CommerceGemeinsamkeit:Dienstleistungen anbieten und verkaufen, Kunden beraten, kaufmännisch-organisatorische Tätigkeiten durchführen
▶ Entwicklung der Ausbildung
1940:Entstehung des Berufs Reisebürogehilfe 1962:Entstehung des Berufs Reisebürokaufmann1974: Anerkennung des Ausbildungsberufs Reiseverkehrskaufmann/-frau nach dem Berufsbildungsgesetz1979: Neue Ausbildungsordnung nach dem Berufsbildungsgesetz mit den zwei Fachrichtungen Reisevermittlung und Reiseveranstaltung sowie Kur- und Fremdenverkehr tritt in Kraft1998:Reform der Ausbildungsordnung: Fachrichtungen heißen nun Touristik sowie Kuren und Fremdenverkehr2005: Mit der neuen Ausbildungsordnung wird der Ausbildungsberuf zum Monoberuf2011:Neue, modernisierte Ausbildungsordnung: neue Abschluss- bzw. Berufsbezeichnung lautet Tourismuskaufmann/-frau (Kaufmann/-frau für Privat- und Geschäftsreisen)Aufhebung des Vorläuferberufs Reiseverkehrskaufmann/Reiseverkehrskauffrau2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung einer Mindestausbildungsvergütung; Erweiterung der Möglichkeit, Ausbildungen in Teilzeit zu absolvieren.2024:Inkrafttreten des Berufsbildungsvalidierungs- und -digitalisierungsgesetzes mit Anpassungen im Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. gesetzliche Verankerung der Möglichkeit des digitalen mobilen Ausbildens; Einführung eines Feststellungs- und Bescheinigungsverfahrens (Berufsvalidierung) der individuellen beruflichen Handlungsfähigkeit am Maßstab eines anerkannten Ausbildungsberufs unabhängig von einem formalen Berufsausbildungsabschluss.
▶ Die Ausbildung im Überblick
Tourismuskaufmann/-frau für Privat- und Geschäftsreisen ist ein 3-jähriger anerkannter Ausbildungsberuf in der Reisebranche (Ausbildungsbereich Industrie und Handel).
▶ Abschluss-/Berufsbezeichnungen
AbschlussbezeichnungTourismuskaufmann (Kaufmann für Privat- und Geschäftsreisen)/Tourismuskauffrau (Kauffrau für Privat- und Geschäftsreisen)
▶ Perspektiven nach der Ausbildung
Mit Zusatzqualifikationen Chancen verbessernEine gute Startposition können sich angehende Tourismuskaufleute für Privat- und Geschäftsreisen verschaffen, indem sie bereits während ihrer Ausbildung Zusatzqualifikationen erwerben. Insbesondere kommen in der Ausbildung nicht gewählte Wahlqualifikationseinheiten als kodifizierte Zusatzqualifikationen infrage.Die passende Beschäftigung finden Nach ihrer Ausbildung arbeiten Tourismuskaufleute für Privat- und Geschäftsreisen vor allem in Reisebüros, Geschäftsreisebüros oder bei Reiseveranstaltern.Die Beschäftigungsfähigkeit sichern Durch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Tourismus bis hin zu Kundenservice.Beruflich weiterkommenEine Aufstiegsweiterbildung hilft, beruflich voranzukommen und Führungspositionen zu erreichen. Naheliegend ist es, die Prüfung als Tourismusfachwirt/in abzulegen. Mit einer Hochschulzugangsberechtigung kann man auch studieren und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Tourismusmanagement erwerben. Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einem Reisebüro, einem Geschäftsreisebüro oder als Reiseveranstalter.
▶ Schulische Vorbildung in der Praxis
Im Jahr 2024 gab es 942 Ausbildungsanfänger bzw. -anfängerinnen. 49 Prozent verfügten über die Hochschulreife, 44 Prozent besaßen einen mittleren Bildungsabschluss. 4 Prozent verfügten über einen Hauptschulabschluss, 1 Prozent konnte keinen Hauptschulabschluss vorweisen. Ausbildungsanfänger/innen 2024Ausbildungsanfänger/innen 2024 (in %)ohne Hauptschulabschluss* [1.0%]Hauptschulabschluss* [4.0%]mittlerer Bildungsabschluss [44.0%]44Hochschulreife [49.0%]49Sonstige [2.0%]*je nach Bundesland auch (Einfache)Berufsbildungsreife, Berufsreife,Erfolgreicher Abschluss der Mittelschule,Erster (allgemeinbildender) SchulabschlussQuelle:Die Angaben orientieren sich an den Informationen des Datensystems Auszubildende (DAZUBI) des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB).
▶ Spezialisierung während der Ausbildung
Die Ausbildung wird durch Wahlqualifikationseinheiten vertieft, je nach Ausbildungsbetrieb z.B.:ReisevermittlungReiseveranstaltungGeschäftsreisen
▶ Rechtliche Regelungen für die Ausbildung
Rechtsvorschriften und Empfehlungen zur AusbildungVerordnung über die Berufsausbildung zum Tourismuskaufmann (Kaufmann für Privat- und Geschäftsreisen) und zur Tourismuskauffrau (Kauffrau für Privat- und Geschäftsreisen) (ReiseKfmAusbV) vom 19.05.2011 (BGBl. I S. 953)Rahmenlehrplan für den Ausbildungsberuf Tourismuskaufmann (Kaufmann für Privat- und Geschäftsreisen)/Tourismuskauffrau (Kauffrau für Privat- und Geschäftsreisen) (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 04.02.2011)
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung
Rechtlich ist keine bestimmte Vorbildung vorgeschrieben.
Kaynak: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit
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Almanya'da "Tourismuskaufmann/Tourismuskauffrau (Kaufmann/Kauffrau für Privat- und Geschäftsreisen)" şu yolu izler: 3 yıllık dual Ausbildung — meslek okulu (Berufsschule) ile bir şirkette ücretli işbaşı eğitimini birleştirir. Üniversite diploması gerekmez. Yabancı başvuru sahipleri başvurmadan önce ayrıca anabin.kmk.org üzerinden diploma denkliğini doğrulamalı.
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Çalışma yeri işverene göre değişir. Tourismuskaufmann/Tourismuskauffrau (Kaufmann/Kauffrau für Privat- und Geschäftsreisen) için tipik çalışma ortamlarının güncel dağılımı için resmi BERUFENET listesini kontrol et.
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