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Betriebsbraumeister/Betriebsbraumeisterin

Betriebsbraumeister/in

Weiterbildung Mathematik, Naturwissenschaften KldB B 29193

Was ist İşletme Bira Ustası?

Aufgaben und TätigkeitenBetriebsbraumeister und -meisterinnen planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und überwachen Fertigungsprozesse bei der Bierherstellung. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie stellen die Grundzutaten für Biersorten zusammen, steuern den Gärprozess sowie die Filtration und Abfüllung. Zudem sorgen sie dafür, dass Produktionsanlagen störungsfrei funktionieren. Sie optimieren den Einsatz von Betriebsmitteln und kontrollieren die Kostenentwicklung in ihrem Verantwortungsbereich. Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Betriebsbraumeister und -meisterinnen sind in Brauereien beschäftigt.Arbeitsorte:Betriebsbraumeister und -meisterinnen arbeiten meistim Sudhaus in Gär- und Lagerkellernin Abfüllhallenin Büro- und BesprechungsräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.:eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf, z.B. als Brauer/in und Mälzer/in, und eine mindestens 2-jährige einschlägige Berufspraxis, z.B. in der Malzbereitung, Würzeherstellung oder Reifung odereine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anderen gewerblich-technischen oder handwerklichen Ausbildungsberuf und eine mindestens 3-jährige einschlägige Berufspraxis odereine mindestens 6-jährige einschlägige BerufspraxisInhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Fachpraxis:berufstypische Situationen, chemisch-technische sowie mikrobiologische ArbeitenFachtheorie:Rohstoffe - WerkstoffeBetriebs- und Arbeitsverfahrenbrautechnisches RechnenArbeitsmittellehreBetriebsorganisation und Rechnungswesen:Kostenlehre im technischen BereichKalkulationberuflicher SchriftverkehrGrundzüge der Wirtschafts- und RechtskundeBerufs- und arbeitspädagogische Eignung

Steckbrief

Berufstyp: Weiterbildungsberuf: Meister/in Weiterbildungsart: Meisterprüfung nach Rechtsvorschriften der Industrie- und Handelskammern Teilnahme: an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlich Weiterbildungsdauer: 2 Jahre (Vollzeit)

Beschreibung (Deutsch)

Aufgaben und TätigkeitenBetriebsbraumeister und -meisterinnen planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und überwachen Fertigungsprozesse bei der Bierherstellung. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie stellen die Grundzutaten für Biersorten zusammen, steuern den Gärprozess sowie die Filtration und Abfüllung. Zudem sorgen sie dafür, dass Produktionsanlagen störungsfrei funktionieren. Sie optimieren den Einsatz von Betriebsmitteln und kontrollieren die Kostenentwicklung in ihrem Verantwortungsbereich. Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Betriebsbraumeister und -meisterinnen sind in Brauereien beschäftigt.Arbeitsorte:Betriebsbraumeister und -meisterinnen arbeiten meistim Sudhaus in Gär- und Lagerkellernin Abfüllhallenin Büro- und BesprechungsräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.:eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf, z.B. als Brauer/in und Mälzer/in, und eine mindestens 2-jährige einschlägige Berufspraxis, z.B. in der Malzbereitung, Würzeherstellung oder Reifung odereine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anderen gewerblich-technischen oder handwerklichen Ausbildungsberuf und eine mindestens 3-jährige einschlägige Berufspraxis odereine mindestens 6-jährige einschlägige BerufspraxisInhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Fachpraxis:berufstypische Situationen, chemisch-technische sowie mikrobiologische ArbeitenFachtheorie:Rohstoffe - WerkstoffeBetriebs- und Arbeitsverfahrenbrautechnisches RechnenArbeitsmittellehreBetriebsorganisation und Rechnungswesen:Kostenlehre im technischen BereichKalkulationberuflicher SchriftverkehrGrundzüge der Wirtschafts- und RechtskundeBerufs- und arbeitspädagogische Eignung

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Mathematik, Naturwissenschaften →

Der Beruf Betriebsbraumeister/Betriebsbraumeisterin in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Mathematik, Naturwissenschaften:

Detaillierte Informationen

Lernorte

Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden z.B. an Fachschulen und anderen Bildungseinrichtungen statt.Lernorte sindSchulungsräume

Steckbrief

BerufstypWeiterbildungsberuf: Meister/inWeiterbildungsartMeisterprüfung nach Rechtsvorschriften der Industrie- und HandelskammernTeilnahme an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlichWeiterbildungsdauer2 Jahre (Vollzeit)Aufgaben und TätigkeitenBetriebsbraumeister und -meisterinnen planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und überwachen Fertigungsprozesse bei der Bierherstellung. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie stellen die Grundzutaten für Biersorten zusammen, steuern den Gärprozess sowie die Filtration und Abfüllung. Zudem sorgen sie dafür, dass Produktionsanlagen störungsfrei funktionieren. Sie optimieren den Einsatz von Betriebsmitteln und kontrollieren die Kostenentwicklung in ihrem Verantwortungsbereich. Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Betriebsbraumeister und -meisterinnen sind in Brauereien beschäftigt.Arbeitsorte:Betriebsbraumeister und -meisterinnen arbeiten meistim Sudhaus in Gär- und Lagerkellernin Abfüllhallenin Büro- und BesprechungsräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.:eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf, z.B. als Brauer/in und Mälzer/in, und eine mindestens 2-jährige einschlägige Berufspraxis, z.B. in der Malzbereitung, Würzeherstellung oder Reifung odereine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anderen gewerblich-technischen oder handwerklichen Ausbildungsberuf und eine mindestens 3-jährige einschlägi...

Weiterbildungsdauer

Vollzeit: 2 Jahre

Weiterbildungsaufbau

Stundenverteilung (beispielhaft):Fachtheorie (z.B. Technologie der Malz- und Bierbereitung, chemisch-technische Analytik, Maschinenkunde und Energietechnik): ca. 1.800 StundenGrundlagen-Fächer (z.B. Deutsch, Mathematik, Chemie): 560 StundenBetriebsorganisation und -wirtschaft: ca. 200 StundenSozial- und Rechtskunde: 160 StundenUmweltschutz und Arbeitssicherheit: 80 StundenBerufs- und arbeitspädagogische Eignung: ca. 120 StundenGesamtstundenzahl: ca. 2.920 Stunden

Weiterbildungskosten

Für den Besuch von Vorbereitungslehrgängen fallen Lehrgangsgebühren an, für die Prüfung selbst Prüfungsgebühren. Weitere Kosten entstehen ggf. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenVorbereitungslehrgänge auf die Meisterprüfung können gemäß Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz finanziell gefördert werden.Weitere Informationen: Aufstiegs-BAföG - Aufstieg mit FörderungFörderung besonders begabter junger Fachkräfte: Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) - Weiterbildungsstipendium

Weiterbildungsinhalte

Fachpraxis:berufstypische Situationen, chemisch-technische sowie mikrobiologische ArbeitenFachtheorie:Rohstoffe - WerkstoffeBetriebs- und Arbeitsverfahrenbrautechnisches RechnenArbeitsmittellehreBetriebsorganisation und Rechnungswesen:Kostenlehre im technischen BereichKalkulationberuflicher SchriftverkehrGrundzüge der Wirtschafts- und RechtskundeBerufs- und arbeitspädagogische Eignung

Wichtige Vorkenntnisse

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Chemie/Biologie: z.B. um biologische und chemische Prozesse in der Getränkeherstellung zu überwachenWirtschaft/Recht: z.B. um erfolgreich eine Betriebsabteilung zu führenMitarbeiterführung und -anleitung: z.B. um Führungsinstrumente wie Zielvereinbarung und Feedback anzuwenden

Weiterbildungssituation

Die Weiterbildung besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht.Je nach Bildungsanbieter sollte man sich auf folgende Bedingungen einstellen:Unterrichtszeit ganztägiger Unterricht an mindestens vier WochentagenLernformi.d.R. Präsenzveranstaltungen: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort)

Weiterbildungsvergütung

Die Teilnahme an Vorbereitungslehrgängen wird nicht vergütet.

Weiterbildungsalternativen

Folgende Weiterbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Betriebsbraumeister/in an:Bereich GetränkeBrauer- und Mälzermeister/Brauer- und Mälzermeisterin/Bachelor Professional im Brauer- und Mälzer-HandwerkStaatlich geprüfter Brau- und Getränketechnologe/Staatlich geprüfte Brau- und Getränketechnologin/Bachelor Professional in TechnikGetränkebetriebsmeister/GetränkebetriebsmeisterinIndustriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Fruchtsaft und GetränkeGemeinsamkeit:Fach- und Führungsaufgaben in der Herstellung von Getränken übernehmenBereich LebensmittelStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Lebensmitteltechnik Schwerpunkt Lebensmittelverpackung/Bachelor Professional in TechnikStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Lebensmitteltechnik (ohne Schwerpunkt)/Bachelor Professional in TechnikStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Lebensmitteltechnik Schwerpunkt Lebensmittelverarbeitungstechnik/Bachelor Professional in TechnikIndustriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung LebensmittelStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Lebensmitteltechnik Schwerpunkt Produktentwicklung und Qualitätsmanagement/Bachelor Professional in TechnikGemeinsamkeit:Fach- und Führungsaufgaben in der Herstellung von Lebensmitteln übernehmenBereich Vertrieb und VerkaufGeprüfter Technischer Fachwirt/Geprüfte Technische FachwirtinGemeinsamkeit:Führungsaufgaben im Vertr...

Entwicklung der Weiterbildung

2000:Rechtsvorschriften für die Fortbildungsprüfung zum Betriebsbraumeister/zur Betriebsbraumeisterin treten in Kraft2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung der Weiterbildungsabschlüsse "Geprüfte/r Berufsspezialist/in", "Bachelor Professional" und "Master Professional", um die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu betonen. Das Führen der Berufsbezeichnungen ist abhängig vom Erlass entsprechender neuer Fortbildungsregelungen.

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

AbschlussbezeichnungBetriebsbraumeister/Betriebsbraumeisterin

Die Weiterbildung im Überblick

Betriebsbraumeister bzw. Betriebsbraumeisterin ist eine berufliche Weiterbildung. Die Meisterprüfung ist durch Rechtsvorschriften der Industrie- und Handelskammern geregelt. Zugangsvoraussetzungen und Abschlussbezeichnungen können je nach zuständiger Kammer unterschiedlich sein. Für die Zulassung zur Prüfung ist es nicht erforderlich, an einem Lehrgang teilzunehmen.

Perspektiven nach der Weiterbildung

Die passende Beschäftigung findenNach ihrer Weiterbildung arbeiten Betriebsbraumeister/innen in Brauereien.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Brauereiwesen bis hin zu Produktionstechnik.Beruflich weiterkommenAufbauend auf bereits vorhandenen Qualifikationen können speziell für Weiterbildungsabsolventen konzipierte Aufstiegsweiterbildungen das Kompetenzprofil erweitern und ergänzen. Naheliegend ist es, die Prüfung als Technische/r Betriebswirt/in abzulegen.Mit ihrem Weiterbildungsabschluss können Meister/innen auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung Zugang zu einem Studium erhalten und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Brauerei-, Getränketechnologie erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einem eigenen Produktions- oder Handelsbetrieb für Getränke.

Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung

Zur PrüfungDie zuständigen Industrie- und Handelskammern erlassen Prüfungsvorschriften, z.B.:Besondere Rechtsvorschriften für die Fortbildungsprüfung zum Betriebsbraumeister / zur Betriebsbraumeisterin der IHK für München und Oberbayern vom 19.05.2000

Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung

Voraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.:eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf, z.B. als Brauer/in und Mälzer/in, und eine mindestens 2-jährige einschlägige Berufspraxis, z.B. in der Malzbereitung, Würzeherstellung oder Reifungodereine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anderen gewerblich-technischen oder handwerklichen Ausbildungsberuf und eine mindestens 3-jährige einschlägige Berufspraxisodereine mindestens 6-jährige einschlägige Berufspraxis

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu İşletme Bira Ustası

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Betriebsbraumeister/Betriebsbraumeisterin in Deutschland?

Aufgaben und TätigkeitenBetriebsbraumeister und -meisterinnen planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und überwachen Fertigungsprozesse bei der Bierherstellung. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie stellen die Grundzutaten für Biersorten zusammen, steuern den Gärprozess sowie die Filtration und Abfüllung. Zudem sorgen sie dafür, dass Produktionsanlagen störungsfrei funktionieren. Sie optimieren den Einsatz von Betriebsmitteln und kontrollieren die Kostenentwicklung in ihrem Verantwortungsbereich. Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Betriebsbraumeister und -meisterinnen sind in Brauereien beschäftigt.Arbeitsorte:Betriebsbraumeister und -meisterinnen arbeiten meistim Sudhaus in Gär- und Lagerkellernin Abfüllhallenin Büro- und BesprechungsräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.:eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf, z.B. als Brauer/in und Mälzer/in, und eine mindestens 2-jährige einschlägige Berufspraxis, z.B. in der Malzbereitung, Würzeherstellung oder Reifung odereine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anderen gewerblich-technischen oder handwerklichen Ausbildungsberuf und eine mindestens 3-jährige einschlägige Berufspraxis odereine mindestens 6-jährige einschlägige BerufspraxisInhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Fachpraxis:berufstypische Situationen, chemisch-technische sowie mikrobiologische ArbeitenFachtheorie:Rohstoffe - WerkstoffeBetriebs- und Arbeitsverfahrenbrautechnisches RechnenArbeitsmittellehreBetriebsorganisation und Rechnungswesen:Kostenlehre im technischen BereichKalkulationberuflicher SchriftverkehrGrundzüge der Wirtschafts- und RechtskundeBerufs- und arbeitspädagogische Eignung

Ist Betriebsbraumeister/Betriebsbraumeisterin eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Betriebsbraumeister/Betriebsbraumeisterin" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).

Wie kann ich in Deutschland als Betriebsbraumeister/Betriebsbraumeisterin qualifiziert werden?

Voraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.:eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf, z.B. als Brauer/in und Mälzer/in, und eine mindestens 2-jährige einschlägige Berufspraxis, z.B. in der Malzbereitung, Würzeherstellung oder Reifungodereine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anderen gewerblich-technischen oder handwerklichen Ausbildungsberuf und eine mindestens 3-jährige einschlägige Berufspraxisodereine mindestens 6-jährige einschlägige Berufspraxis

Wo arbeiten Betriebsbraumeister/Betriebsbraumeisterin in Deutschland typischerweise?

Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden z.B. an Fachschulen und anderen Bildungseinrichtungen statt.Lernorte sindSchulungsräume

Wie hoch ist das typische Gehalt für Betriebsbraumeister/Betriebsbraumeisterin in Deutschland?

Die Teilnahme an Vorbereitungslehrgängen wird nicht vergütet.

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