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Geprüfter Küchenmeister/Geprüfte Küchenmeisterin

Küchenmeister/in

Weiterbildung Mathematik, Naturwissenschaften KldB B 29393

Was ist Sertifikalı Mutfak Ustası (Geprüfter Küchenmeister)?

Aufgaben und TätigkeitenKüchenmeister und -meisterinnen planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und führen ggf. den gesamten Betrieb. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie verhandeln mit Lieferunternehmen, kalkulieren Angebote und erledigen den Schriftverkehr. Zudem stellen sie die Qualität der Rohstoffe und zubereiteten Speisen sicher. Sie arbeiten auch selbst praktisch mit, kaufen z.B. Lebensmittel ein, bereiten Speisen zu und beraten die Gäste.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Küchenmeister und -meisterinnen sind beschäftigtin Restaurants, Hotels und Pensionenin Jugendherbergen, Freizeit- und Ferienzentrenin Betriebs- und Schulkantinenin Alters- und PflegeheimenArbeitsorte:Küchenmeister und -meisterinnen arbeiten meist in Großküchenin Lager- und Kühlräumenin Büroräumenin GasträumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.:eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf des Fachbereichs und entsprechende Berufspraxisodereine mindestens 8-jährige BerufspraxisInhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Wirtschaftsbezogene Qualifikationen:Volks- und BetriebswirtschaftRechnungswesenRecht und SteuernUnternehmensführungHandlungsspezifische Qualifikationen:Mitarbeitende führen und fördernAbläufe planen, durchführen und kontrollierenProdukte beschaffen und pflegenSpeisentechnologie und ernährungswissenschaftliche Kenntnisse anwendenGäste beraten und Produkte vermarktenPraktische Prüfung:ein Menü unter Einhaltung vorgegebener Kriterien ausarbeiten, Arbeitsablaufplan erstellenLebensmittel-, Hygiene-, Arbeitsschutz- und Umweltschutzgesetze beachtenMaterial und Energie wirtschaftlich und umweltschonend einsetzenArbeitstechniken und Verfahren der Qualitätssicherung anwendenSpeisen präsentierenGeschmack und Beschaffenheit der Speisen beurteilenBerufs- und arbeitspädagogische Qualifikationen

Steckbrief

Berufstyp: Weiterbildungsberuf: Meister/in Weiterbildungsart: Meisterprüfung nach bundesweit einheitlicher Regelung Teilnahme: an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlich Weiterbildungsdauer: Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und Lernform

Beschreibung (Deutsch)

Aufgaben und TätigkeitenKüchenmeister und -meisterinnen planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und führen ggf. den gesamten Betrieb. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie verhandeln mit Lieferunternehmen, kalkulieren Angebote und erledigen den Schriftverkehr. Zudem stellen sie die Qualität der Rohstoffe und zubereiteten Speisen sicher. Sie arbeiten auch selbst praktisch mit, kaufen z.B. Lebensmittel ein, bereiten Speisen zu und beraten die Gäste.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Küchenmeister und -meisterinnen sind beschäftigtin Restaurants, Hotels und Pensionenin Jugendherbergen, Freizeit- und Ferienzentrenin Betriebs- und Schulkantinenin Alters- und PflegeheimenArbeitsorte:Küchenmeister und -meisterinnen arbeiten meist in Großküchenin Lager- und Kühlräumenin Büroräumenin GasträumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.:eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf des Fachbereichs und entsprechende Berufspraxisodereine mindestens 8-jährige BerufspraxisInhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Wirtschaftsbezogene Qualifikationen:Volks- und BetriebswirtschaftRechnungswesenRecht und SteuernUnternehmensführungHandlungsspezifische Qualifikationen:Mitarbeitende führen und fördernAbläufe planen, durchführen und kontrollierenProdukte beschaffen und pflegenSpeisentechnologie und ernährungswissenschaftliche Kenntnisse anwendenGäste beraten und Produkte vermarktenPraktische Prüfung:ein Menü unter Einhaltung vorgegebener Kriterien ausarbeiten, Arbeitsablaufplan erstellenLebensmittel-, Hygiene-, Arbeitsschutz- und Umweltschutzgesetze beachtenMaterial und Energie wirtschaftlich und umweltschonend einsetzenArbeitstechniken und Verfahren der Qualitätssicherung anwendenSpeisen präsentierenGeschmack und Beschaffenheit der Speisen beurteilenBerufs- und arbeitspädagogische Qualifikationen

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Mathematik, Naturwissenschaften →

Der Beruf Geprüfter Küchenmeister/Geprüfte Küchenmeisterin in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Mathematik, Naturwissenschaften:

Detaillierte Informationen

Lernorte

Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden z.B. an Bildungszentren von Industrie- und Handelskammern, Fachschulen und anderen Bildungseinrichtungen statt.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Schulungsräumebei digitalen Lernformen (z.B. virtuelles Klassenzimmer) und Fernunterricht: zu Hause, ggf. Schulungsräume bei Präsenzphasenbei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Schulungsräume bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheiten

Steckbrief

BerufstypWeiterbildungsberuf: Meister/inWeiterbildungsartMeisterprüfung nach bundesweit einheitlicher RegelungTeilnahme an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlichWeiterbildungsdauer Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und LernformAufgaben und TätigkeitenKüchenmeister und -meisterinnen planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und führen ggf. den gesamten Betrieb. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie verhandeln mit Lieferunternehmen, kalkulieren Angebote und erledigen den Schriftverkehr. Zudem stellen sie die Qualität der Rohstoffe und zubereiteten Speisen sicher. Sie arbeiten auch selbst praktisch mit, kaufen z.B. Lebensmittel ein, bereiten Speisen zu und beraten die Gäste.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Küchenmeister und -meisterinnen sind beschäftigtin Restaurants, Hotels und Pensionenin Jugendherbergen, Freizeit- und Ferienzentrenin Betriebs- und Schulkantinenin Alters- und PflegeheimenArbeitsorte:Küchenmeister und -meisterinnen arbeiten meist in Großküchenin Lager- und Kühlräumenin Büroräumenin GasträumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.:eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf des Fachbereichs und entsprechende Berufspraxisodereine mindestens 8-jährige BerufspraxisInhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Wirtschaftsbezogene Qualifikationen:Volks-...

Weiterbildungsdauer

Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und Lernform

Weiterbildungsaufbau

Stundenverteilung (beispielhaft):Grundlegende QualifikationenLern- und Arbeitsmethodik: 10 StundenVolks- und Betriebswirtschaft: 40 StundenRechnungswesen: 45 StundenRecht und Steuern: 80 StundenUnternehmensführung: 65 StundenHandlungsspezifische QualifikationenMitarbeiter/innen führen und fördern: 40 StundenAbläufe planen, durchführen und kontrollieren: 40 StundenProdukte beschaffen und pflegen: 70 StundenSpeisentechnologie und ernährungswissenschaftliche Kenntnisse anwenden: 120 StundenGäste beraten und Produkte vermarkten: 60 StundenGesamtstundenzahl: 570 Stunden

Weiterbildungskosten

Für den Besuch von Vorbereitungslehrgängen fallen Lehrgangsgebühren an, für die Prüfung selbst Prüfungsgebühren. Weitere Kosten entstehen ggf. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenVorbereitungslehrgänge auf die Meisterprüfung können gemäß Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz finanziell gefördert werden.Weitere Informationen: Aufstiegs-BAföG - Aufstieg mit FörderungFörderung besonders begabter junger Fachkräfte: Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) - Weiterbildungsstipendium

Weiterbildungsinhalte

Wirtschaftsbezogene Qualifikationen:Volks- und BetriebswirtschaftRechnungswesenRecht und SteuernUnternehmensführungHandlungsspezifische Qualifikationen:Mitarbeitende führen und fördernAbläufe planen, durchführen und kontrollierenProdukte beschaffen und pflegenSpeisentechnologie und ernährungswissenschaftliche Kenntnisse anwendenGäste beraten und Produkte vermarktenPraktische Prüfung:ein Menü unter Einhaltung vorgegebener Kriterien ausarbeiten, Arbeitsablaufplan erstellenLebensmittel-, Hygiene-, Arbeitsschutz- und Umweltschutzgesetze beachtenMaterial und Energie wirtschaftlich und umweltschonend einsetzenArbeitstechniken und Verfahren der Qualitätssicherung anwendenSpeisen präsentierenGeschmack und Beschaffenheit der Speisen beurteilenBerufs- und arbeitspädagogische Qualifikationen

Wichtige Vorkenntnisse

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Mathematik: z.B. um Zutatenmengen zu berechnen, Preise zu kalkulieren und Abrechnungen zu erstellenWirtschaft/Recht: z.B. um einen Betrieb zu führenMitarbeiterführung und -anleitung: z.B. um Führungsinstrumente wie Zielvereinbarung und Feedback anzuwenden

Weiterbildungssituation

Die Weiterbildung besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht.Je nach Bildungsanbieter sollte man sich auf folgende Bedingungen einstellen:Unterrichtszeitbei Vollzeitunterricht: ganztägiger Unterricht an mindestens vier Wochentagenbei Teilzeitunterricht: i.d.R. berufsbegleitende Weiterbildung am Wochenende oder am AbendLernformbei Präsenzveranstaltungen: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort)bei digitalen Lernformen (z.B. virtuelles Klassenzimmer): ausschließliches Lernen über elektronische Lernplattformen und -systeme (vorwiegend im Klassenverband von zu Hause aus)bei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Präsenzveranstaltungen im Klassenverband an der Bildungseinrichtung und selbstgestaltetes Lernen über elektronische Lernplattformen und -systeme von zu Hause ausbei Fernunterricht: individuelle Bearbeitung des Lernstoffs von zu Hause aus (hohe Anforderungen an Selbstdisziplin und Arbeitsorganisation); ggf. zusätzlich Präsenzphasen an der Bildungseinrichtung

Weiterbildung im Ausland

Für eine Weiterbildung im Ausland gibt es z.B. folgende Möglichkeiten:ÖsterreichWeiterbildungsangebote: AMS - Arbeitsmarktservice Österreich - Weiterbildungsdatenbank und WIFI Österreich(z.B. mit dem Suchbegriff "Küchenmeister/in")SchweizWeiterbildungsangebote: wab - Die Weiterbildungsdatenbank der Schweiz(z.B. mit dem Suchbegriff "Küchenchef/in")Dokumentation beruflicher AuslandserfahrungenDer Europass bietet die Möglichkeit, im Ausland absolvierte Lernaufenthalte zu dokumentieren.Weitere Informationen zum Europass

Weiterbildungsvergütung

Die Teilnahme an Vorbereitungslehrgängen wird nicht vergütet.

Weiterbildungsalternativen

Folgende Weiterbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Küchenmeister/in an:Bereich Hotel- und GaststättengewerbeStaatlich geprüfter Gastronom/Staatlich geprüfte Gastronomin/Bachelor Professional in WirtschaftGemeinsamkeit:Arbeitsprozesse in Gastronomiebetrieben, insbesondere in der Küche, leitenBereich Management und UnternehmensführungStaatlich geprüfter Betriebsleiter/Staatlich geprüfte Betriebsleiterin Fachrichtung Hotel und Gaststätten/Bachelor Professional in HauswirtschaftBetriebswirt/Betriebswirtin (Fachschule) für Hotel-, Gaststättengewerbe/Bachelor Professional in WirtschaftBetriebswirt/Betriebswirtin (Fachschule) für Catering/Verpflegungsmanagement/Bachelor Professional in WirtschaftGemeinsamkeit:Fach- und Führungsaufgaben in der betriebswirtschaftlichen Steuerung im Gastgewerbe übernehmenBereich LebensmittelStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Lebensmitteltechnik Schwerpunkt Feinkost und Fertiggerichte/Bachelor Professional in TechnikGemeinsamkeit:Fach- und Führungsaufgaben in der Lebensmittelherstellung übernehmen

Entwicklung der Weiterbildung

2003:Verordnung über das Meisterprüfungsberufsbild und die Prüfungsanforderungen für Küchenmeister/Küchenmeisterinnen tritt in Kraft2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung der Weiterbildungsabschlüsse "Geprüfte/r Berufsspezialist/in", "Bachelor Professional" und "Master Professional", um die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu betonen. Das Führen der Berufsbezeichnungen ist abhängig vom Erlass entsprechender neuer Fortbildungsregelungen.

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

AbschlussbezeichnungGeprüfter Küchenmeister/Geprüfte Küchenmeisterin

Die Weiterbildung im Überblick

Küchenmeister bzw. Küchenmeisterin ist eine berufliche Weiterbildung. Die Meisterprüfung ist bundesweit einheitlich geregelt.Für die Zulassung zur Prüfung ist es nicht erforderlich, an einem Lehrgang teilzunehmen.

Perspektiven nach der Weiterbildung

Die passende Beschäftigung findenNach ihrer Weiterbildung arbeiten Küchenmeister/innen z.B. in Restaurants und Hotels.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Küche bis hin zu Management im Hotel- und Gaststättengewerbe.Beruflich weiterkommenMit ihrem Weiterbildungsabschluss können Meister/innen auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung Zugang zu einem Studium erhalten und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Lebensmitteltechnologie erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einem eigenen Restaurant- oder Gaststättenbetrieb.

Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung

Zur PrüfungVerordnung über die Prüfung zum anerkannten Abschluss Geprüfter Küchenmeister/Geprüfte Küchenmeisterin vom 05.08.2003 (BGBl. I S. 1560), zuletzt geändert durch Artikel 24 der Verordnung vom 09.12.2019 (BGBl. I S. 2153)Ausbilder-Eignungsverordnung vom 21.01.2009 (BGBl. I S. 88)WeiteresGeprüfter Küchenmeister/Geprüfte Küchenmeisterin - Rahmenplan mit Lernzielen, 2024 (Deutscher Industrie- und Handelskammertag - DIHK)Rahmenplan für die Ausbildung der Ausbilder und Ausbilderinnen, Empfehlung des Hauptausschusses des Bundesinstituts für Berufsbildung vom 25.06.2009 (geänderte Fassung vom 20.06.2023)Übergreifend für Weiterbildung und TätigkeitGesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen (Infektionsschutzgesetz - IfSG), zuletzt geändert durch Artikel 3 Abs. 1 des Gesetzes vom 04.03.2026 (BGBl. 2026 I Nr. 60)

Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung

Voraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.:eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf des Fachbereichs und entsprechende Berufspraxisodereine mindestens 8-jährige BerufspraxisDer Umgang mit Lebensmitteln erfordert eine Belehrung und eine Bescheinigung des Gesundheitsamtes.

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Sertifikalı Mutfak Ustası (Geprüfter Küchenmeister)

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Geprüfter Küchenmeister/Geprüfte Küchenmeisterin in Deutschland?

Aufgaben und TätigkeitenKüchenmeister und -meisterinnen planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und führen ggf. den gesamten Betrieb. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie verhandeln mit Lieferunternehmen, kalkulieren Angebote und erledigen den Schriftverkehr. Zudem stellen sie die Qualität der Rohstoffe und zubereiteten Speisen sicher. Sie arbeiten auch selbst praktisch mit, kaufen z.B. Lebensmittel ein, bereiten Speisen zu und beraten die Gäste.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Küchenmeister und -meisterinnen sind beschäftigtin Restaurants, Hotels und Pensionenin Jugendherbergen, Freizeit- und Ferienzentrenin Betriebs- und Schulkantinenin Alters- und PflegeheimenArbeitsorte:Küchenmeister und -meisterinnen arbeiten meist in Großküchenin Lager- und Kühlräumenin Büroräumenin GasträumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.:eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf des Fachbereichs und entsprechende Berufspraxisodereine mindestens 8-jährige BerufspraxisInhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Wirtschaftsbezogene Qualifikationen:Volks- und BetriebswirtschaftRechnungswesenRecht und SteuernUnternehmensführungHandlungsspezifische Qualifikationen:Mitarbeitende führen und fördernAbläufe planen, durchführen und kontrollierenProdukte beschaffen und pflegenSpeisentechnologie und ernährungswissenschaftliche Kenntnisse anwendenGäste beraten und Produkte vermarktenPraktische Prüfung:ein Menü unter Einhaltung vorgegebener Kriterien ausarbeiten, Arbeitsablaufplan erstellenLebensmittel-, Hygiene-, Arbeitsschutz- und Umweltschutzgesetze beachtenMaterial und Energie wirtschaftlich und umweltschonend einsetzenArbeitstechniken und Verfahren der Qualitätssicherung anwendenSpeisen präsentierenGeschmack und Beschaffenheit der Speisen beurteilenBerufs- und arbeitspädagogische Qualifikationen

Ist Geprüfter Küchenmeister/Geprüfte Küchenmeisterin eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Geprüfter Küchenmeister/Geprüfte Küchenmeisterin" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).

Wie kann ich in Deutschland als Geprüfter Küchenmeister/Geprüfte Küchenmeisterin qualifiziert werden?

Voraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.:eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf des Fachbereichs und entsprechende Berufspraxisodereine mindestens 8-jährige BerufspraxisDer Umgang mit Lebensmitteln erfordert eine Belehrung und eine Bescheinigung des Gesundheitsamtes.

Wo arbeiten Geprüfter Küchenmeister/Geprüfte Küchenmeisterin in Deutschland typischerweise?

Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden z.B. an Bildungszentren von Industrie- und Handelskammern, Fachschulen und anderen Bildungseinrichtungen statt.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Schulungsräumebei digitalen Lernformen (z.B. virtuelles Klassenzimmer) und Fernunterricht: zu Hause, ggf. Schulungsräume bei Präsenzphasenbei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Schulungsräume bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheiten

Wie hoch ist das typische Gehalt für Geprüfter Küchenmeister/Geprüfte Küchenmeisterin in Deutschland?

Die Teilnahme an Vorbereitungslehrgängen wird nicht vergütet.

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