Lehramt an Förderschulen/für Sonderpädagogik (weiterführend)
Was ist Özel Eğitim Öğretmenliği (İleri Düzey)?
Obwohl ihre Arbeitsplätze typischerweise Förderschulen sind, können sie auch in Inklusionsklassen an Regelschulen oder in speziellen Förderzentren tätig sein. Diese Lehrkräfte nutzen verschiedene diagnostische Instrumente zur Überwachung der Schülerentwicklung, entwickeln spezielle Materialien und passen Lehrprozesse an die Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler an. Darüber hinaus arbeiten sie eng mit Eltern, anderen Lehrkräften, Therapeuten und Psychologen zusammen, um ein Netzwerk zu schaffen, das die ganzheitliche Entwicklung der Schülerinnen und Schüler unterstützt.
Um diesen Beruf ausüben zu können, ist in der Regel zunächst der Abschluss eines Lehramts-Bachelor- und Masterstudiums erforderlich, gefolgt von einer weiterführenden Spezialisierung (Weiterbildung) in Sonderpädagogik oder dem zweiten Abschnitt der Lehrerausbildung (Referendariat). Diese weiterführende Ausbildung vermittelt die notwendigen pädagogischen und didaktischen Kompetenzen für die Tätigkeit an Förderschulen oder in inklusiven Bildungseinrichtungen. Dieser Prozess erfordert fundierte Kenntnisse und praktische Erfahrungen im Bereich der Sozialwissenschaften.
Für Studierende aus dem Ausland,
Beschreibung (Deutsch)
Das Berufsfeld des **Lehramts an Förderschulen/für Sonderpädagogik (weiterführend)** in Deutschland beschreibt spezialisierte Lehrkräfte, die Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf in Förderschulen oder inklusiven Bildungseinrichtungen unterrichten. Diese Fachkräfte setzen spezielle pädagogische Ansätze und Lehrmethoden ein, um das individuelle Lernpotenzial der Schülerinnen und Schüler zu maximieren und deren soziale und persönliche Entwicklung zu fördern. Zu ihren Hauptaufgaben gehören die Vorbereitung, Durchführung und Evaluation individualisierter Unterrichtspläne, wobei Lernschwierigkeiten, Entwicklungsstörungen oder körperliche Beeinträchtigungen der Schülerinnen und Schüler berücksichtigt werden. Obwohl ihre Arbeitsplätze typischerweise Förderschulen sind, können sie auch in Inklusionsklassen an Regelschulen oder in speziellen Förderzentren tätig sein. Diese Lehrkräfte nutzen verschiedene diagnostische Instrumente zur Überwachung der Schülerentwicklung, entwickeln spezielle Materialien und passen Lehrprozesse an die Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler an. Darüber hinaus arbeiten sie eng mit Eltern, anderen Lehrkräften, Therapeuten und Psychologen zusammen, um ein Netzwerk zu schaffen, das die ganzheitliche Entwicklung der Schülerinnen und Schüler unterstützt. Um diesen Beruf ausüben zu können, ist in der Regel zunächst der Abschluss eines Lehramts-Bachelor- und Masterstudiums erforderlich, gefolgt von einer weiterführenden Spezialisierung (Weiterbildung) in Sonderpädagogik oder dem zweiten Abschnitt der Lehrerausbildung (Referendariat). Diese weiterführende Ausbildung vermittelt die notwendigen pädagogischen und didaktischen Kompetenzen für die Tätigkeit an Förderschulen oder in inklusiven Bildungseinrichtungen. Dieser Prozess erfordert fundierte Kenntnisse und praktische Erfahrungen im Bereich der Sozialwissenschaften. Für Studierende aus dem Ausland,
Studiengänge, die zu diesem Beruf führen
Feld Sozialwissenschaften →Der Beruf Lehramt an Förderschulen/für Sonderpädagogik (weiterführend) in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Sozialwissenschaften:
- Arabistik/Islamwissenschaft
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
- Christianity in Global Transformations
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
- Geschichte
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
- Psychologie
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
- Sprechwissenschaft
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
- Wissenschaft vom Christlichen Orient
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Detaillierte Informationen
▶ Lernorte
Das Studium findet an Universitäten statt.Lernorte sind an der Universität: Hörsäle, Seminar- und Übungsräume, Sprachlabors, Bibliotheken, (Computer-)Labors, Werkstättenzu Hause (z.B. Vor- und Nachbereitung der Lehrveranstaltungen, Anfertigen von Hausarbeiten; ggf. Teilnahme an Online-Lehrveranstaltungen)
▶ Studiendauer
Regelstudiendauer: 2-4 Semester
▶ Studienkosten
Studienkosten Einschreib- und Verwaltungsgebühren sowie Semesterbeiträge (z.B. für das Studentenwerk, die verfasste Studentenschaft, ein Semesterticket des öffentlichen Nahverkehrs) Gebühren für "Langzeitstudierende", für ein Zweitstudium oder nach Verbrauch eines festgesetzten StudienguthabensAufwendungen für Lernmittel und Studienbedarf, z.B. für Bücher, Kopien, Exkursionen Beiträge für eine studentische Krankenversicherung (i.d.R. bei Überschreiten der Altersgrenze von 25 Jahren oder bestimmter Einkommensgrenzen)FörderungsmöglichkeitenInformationen: Deutsches Studierendenwerk - FinanzierungsmöglichkeitenBundesgesetz über individuelle Förderung der Ausbildung (Bundesausbildungsförderungsgesetz - BAföG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 07.12.2010 (BGBl. I S. 1952), zuletzt geändert durch Artikel 11 Abs. 1 des Gesetzes vom 16.04.2026 (BGBl. 2026 I Nr. 107)
▶ Studieninhalte
Module, z.B.:ErziehungswissenschaftMedizinische GrundlagenPsychologiePädagogik der Behinderung und BenachteiligungSonderpädagogische Handlungsfelder (z.B. Ausbildung, Erwerbsarbeit und Leben, Kommunikation und Sprache, Kulturarbeit, Lernen und Gestalten, Leiblichkeit, Bewegung, Körperkultur, Frühforderung) Soziologie der Behinderung und BenachteiligungUnterrichtsfach (Unterrichtsinhalte und Didaktik des allgemeinbildenden Lehrfachs, z.B. Biologie, Chemie, Deutsch, Englisch, Geschichte, Mathematik)Sonderpädagogische Schwerpunkte (z.B. Sehen, Hören, geistige Entwicklung, körperliche und motorische Entwicklung, Lernen, Sprache, emotionale und soziale Entwicklung)Praktische Studieninhalte: Praktika (v.a. in Förderschulen)Erweiterungsmöglichkeiten:Zusätzlich zur angestrebten Fächerkombination können weitere Fächer studiert werden, z.B.Deutsch als Zweit-/FremdspracheMedienpädagogikVorbereitungsdienst:Nach dem Masterabschluss erfolgt ein Vorbereitungsdienst. Die angehenden Lehrer/innen unterrichten dann unter Anleitung und selbstständig in einer Förderschule. Der Vorbereitungsdienst schließt mit der Staatsprüfung ab.
▶ Studiensituation
Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Lehrveranstaltungen: während des Semesters in den Hörsälen und Seminarräumen der Hochschule Vorlesungen und Seminare besuchen; ggf. zu Hause an Online-Lehrveranstaltungen teilnehmen Praktische Übungen: z.B. in Seminarräumen Übungen in den Fachdidaktiken durchführen Eigenständige Arbeit: Lehrveranstaltungen vor- und nachbereiten, in Bibliotheken recherchieren, Referate vorbereiten, Hausarbeiten anfertigen (auch in der vorlesungsfreien Zeit)Wissenschaftliche Forschung: Fertigkeiten im wissenschaftlichen Arbeiten vertiefen Organisation und Planung: das Studium eigenverantwortlich planen, vorgegebene Studienzeiten einhalten, Studien- und Prüfungsleistungen rechtzeitig erbringen (Selbstdisziplin und Organisationstalent erforderlich)Berufsvorbereitung: Praktika an Förderschulen absolvieren, Berufseinstieg vorbereiten
▶ Studienalternativen
Folgende Studienfächer können Alternativen für das Studienfach Lehramt an Förderschulen/für Sonderpädagogik (weiterführend) sein:Bereich Erziehung, Schule, Aus- und WeiterbildungLehramt an Grundschulen (weiterführend)Lehramt für Schularten der Sekundarstufe I (weiterführend)Lehramt an Gymnasien (weiterführend)Lehramt an berufsbildenden/beruflichen Schulen/Berufskollegs (weiterführend)Rehabilitations-, Sonderpädagogik (weiterführend)Erziehungs-, Bildungswissenschaft (weiterführend)Kindheitspädagogik (weiterführend)Bildungsmanagement (weiterführend)Gemeinsamkeiten:Methoden der Wissensvermittlung und Pädagogik einüben und anwendenpädagogische, fachwissenschaftliche und fachdidaktische Kenntnisse erwerben
▶ Zugangsstudienfächer
Hochschulen setzen z.B. folgende Abschlüsse voraus:Lehramt an Förderschulen/für Sonderpädagogik (grundständig außer Staatsexamen)Rehabilitations-, Sonderpädagogik (grundständig)
▶ Zusatzqualifikationen
Zusatz- und Schlüsselqualifikationen erleichtern einen erfolgreichen Berufseinstieg. Folgende Themen kommen z.B. infrage:Neue Medien in der Lehrerbildung Interaktion/KommunikationInterkulturelle KompetenzenAuch Wahlpflicht- und Wahlmodule bspw. zum Thema körperliche und motorische Entwicklung können Zusatzqualifikationen vermitteln.Praktika z.B. in Förderschulen bereiten gezielt auf das Berufsleben vor.Angebote zum Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen finden sich bei den Career Centern der Hochschulen (siehe Kontaktdaten der jeweiligen Hochschule):Hochschulen in Deutschland - Hochschulsuche des Hochschulkompass
▶ Das Studium im Überblick
Das weiterführende Studienfach Lehramt an Förderschulen/für Sonderpädagogik vertieft die Kenntnisse aus dem grundständigen Studienfach sowie fachwissenschaftliche und fachdidaktische Kenntnisse in i.d.R. ein oder zwei Lehrfächern. Es ist zudem eine schulpraktische Ausbildung.Es führt je nach Bundesland entweder zu den gestuften Abschlüssen Bachelor und Master oder zum Abschluss Staatsexamen. Der Masterabschluss und die erste Staatsprüfung (im Rahmen des Staatsexamens) berechtigen zum Eintritt in den Vorbereitungsdienst.
▶ Studiengangsbezeichnungen
BeispieleLehramt an Förderschulen (Master)Lehramt für Förderpädagogik (Master)Lehramt für Sonderpädagogik/Inklusive Pädagogik (Master)Lehramt für Sonderpädagogik (Master)Lehramt für sonderpädagogische Förderung (Master)Lehramt Sonderpädagogik (Master)
▶ Mögliche Tätigkeitsfelder
Für Masterabsolventen im Bereich Lehramt an Förderschulen/für Sonderpädagogik bietet sich insbesondere das Tätigkeitsfeld Lehrtätigkeit an allgemeinbildenden Schulen an.Wer eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule anstrebt, muss i.d.R. promovieren. Eine Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft und Forschung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.
▶ Entwicklung des Studienfachs
Um 1800:Einrichtung erster sogenannter Not- oder Hilfsschulen: Ursprung von schulischen Einrichtungen für Kinder mit erhöhtem Förderbedarf aufgrund einer geistigen, körperlichen oder Lernbehinderung1950er- und 1960er-Jahre:systematischer Aufbau des Sonderschulwesensspezifische Ausbildung der Lehrkräfte an Universitäten, in Baden-Württemberg auch unter der Beteiligung von Pädagogischen Hochschulen1999:Beginn des Bologna-Prozesses: Reform der europäischen Hochschullandschaft u.a. mit folgenden Zielen:Schaffung eines einheitlichen europäischen HochschulraumsHarmonisierung von Studiengängen und Studienabschlüssen: Einführung von Bachelor- und MasterstudiengängenVerbesserung der Mobilität von Studierenden und Lehrenden
▶ Abschluss-/Berufsbezeichnungen
AbschlussgradMaster of Education (M.Ed.)
▶ Vergütung während des Studiums
Während des Studiums erhält man keine Vergütung.Der Vorbereitungsdienst wird vergütet.
▶ Rechtliche Regelungen für das Studium
BundesebeneHochschulrahmengesetz (HRG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 19.01.1999 (BGBl. I S. 18), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 15.11.2019 (BGBl. I S. 1622)Ländergemeinsame Strukturvorgaben gemäß § 9 Absatz 2 HRG für die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen (Beschluss der KMK vom 10.10.2003 i.d.F. vom 04.02.2010)Qualifikationsrahmen für deutsche Hochschulabschlüsse (Im Zusammenwirken von Hochschulrektorenkonferenz, Kultusministerkonferenz und in Abstimmung mit Bundesministerium für Bildung und Forschung erarbeitet und von der Kultusministerkonferenz am 16.02.2017 beschlossen)LandesebeneHochschulgesetze in Verbindung mit Verwaltungsvorschriften, z.B. über die Akkreditierung von StudiengängenQualifikations- oder HochschulzugangsverordnungenHochschulebeneSatzung der Hochschule Studien- und Prüfungsordnungen für die Studiengänge im jeweiligen Studienfach
▶ Zugangsvoraussetzungen für das Studium
Voraussetzung für das Studium ist ein erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss; meist wird ein grundständiges Studium im Studienfach Lehramt an Förderschulen/für Sonderpädagogik vorausgesetzt.Je nach Hochschule erfolgt ein hochschulinternes Auswahlverfahren. Auswahlkriterien sind z.B. Leistungen im ersten berufsqualifizierenden Studium.Gegebenenfalls werden ein Nachweis über ein Schulpraktikum und fachspezifische Studienvoraussetzungen verlangt.Ein Nachweis über den Masernschutz ist für Praxisphasen in Gemeinschaftseinrichtungen und in medizinischen Einrichtungen nötig. Darüber hinaus können Einrichtungen weitere Schutzimpfungen (z.B. gegen Hepatitis A und B) bzw. entsprechende Immunitätsnachweise verlangen.
Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit
Häufig gestellte Fragen zu Özel Eğitim Öğretmenliği (İleri Düzey)
Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer
Was macht ein Lehramt an Förderschulen/für Sonderpädagogik (weiterführend) in Deutschland? ▼
Das Berufsfeld des Lehramts an Förderschulen/für Sonderpädagogik (weiterführend) in Deutschland beschreibt spezialisierte Lehrkräfte, die Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf in Förderschulen oder inklusiven Bildungseinrichtungen unterrichten. Diese Fachkräfte setzen spezielle pädagogische Ansätze und Lehrmethoden ein, um das individuelle Lernpotenzial der Schülerinnen und Schüler zu maximieren und deren soziale und persönliche Entwicklung zu fördern. Zu ihren Hauptaufgaben gehören die Vorbereitung, Durchführung und Evaluation individualisierter Unterrichtspläne, wobei Lernschwierigkeiten, Entwicklungsstörungen oder körperliche Beeinträchtigungen der Schülerinnen und Schüler berücksichtigt werden.
Obwohl ihre Arbeitsplätze typischerweise Förderschulen sind, können sie auch in Inklusionsklassen an Regelschulen oder in speziellen Förderzentren tätig sein. Diese Lehrkräfte nutzen verschiedene diagnostische Instrumente zur Überwachung der Schülerentwicklung, entwickeln spezielle Materialien und passen Lehrprozesse an die Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler an. Darüber hinaus arbeiten sie eng mit Eltern, anderen Lehrkräften, Therapeuten und Psychologen zusammen, um ein Netzwerk zu schaffen, das die ganzheitliche Entwicklung der Schülerinnen und Schüler unterstützt.
Um diesen Beruf ausüben zu können, ist in der Regel zunächst der Abschluss eines Lehramts-Bachelor- und Masterstudiums erforderlich, gefolgt von einer weiterführenden Spezialisierung (Weiterbildung) in Sonderpädagogik oder dem zweiten Abschnitt der Lehrerausbildung (Referendariat). Diese weiterführende Ausbildung vermittelt die notwendigen pädagogischen und didaktischen Kompetenzen für die Tätigkeit an Förderschulen oder in inklusiven Bildungseinrichtungen. Dieser Prozess erfordert fundierte Kenntnisse und praktische Erfahrungen im Bereich der Sozialwissenschaften.
Für Studierende aus dem Ausland,
Ist Lehramt an Förderschulen/für Sonderpädagogik (weiterführend) eine Ausbildung oder ein Studienberuf? ▼
In Deutschland folgt "Lehramt an Förderschulen/für Sonderpädagogik (weiterführend)" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).
Wie kann ich in Deutschland als Lehramt an Förderschulen/für Sonderpädagogik (weiterführend) qualifiziert werden? ▼
Voraussetzung für das Studium ist ein erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss; meist wird ein grundständiges Studium im Studienfach Lehramt an Förderschulen/für Sonderpädagogik vorausgesetzt.Je nach Hochschule erfolgt ein hochschulinternes Auswahlverfahren. Auswahlkriterien sind z.B. Leistungen im ersten berufsqualifizierenden Studium.Gegebenenfalls werden ein Nachweis über ein Schulpraktikum und fachspezifische Studienvoraussetzungen verlangt.Ein Nachweis über den Masernschutz ist für Praxisphasen in Gemeinschaftseinrichtungen und in medizinischen Einrichtungen nötig. Darüber hinaus können Einrichtungen weitere Schutzimpfungen (z.B. gegen Hepatitis A und B) bzw. entsprechende Immunitätsnachweise verlangen.
Wo arbeiten Lehramt an Förderschulen/für Sonderpädagogik (weiterführend) in Deutschland typischerweise? ▼
Das Studium findet an Universitäten statt.Lernorte sind an der Universität: Hörsäle, Seminar- und Übungsräume, Sprachlabors, Bibliotheken, (Computer-)Labors, Werkstättenzu Hause (z.B. Vor- und Nachbereitung der Lehrveranstaltungen, Anfertigen von Hausarbeiten; ggf. Teilnahme an Online-Lehrveranstaltungen)
Wie hoch ist das typische Gehalt für Lehramt an Förderschulen/für Sonderpädagogik (weiterführend) in Deutschland? ▼
Während des Studiums erhält man keine Vergütung.Der Vorbereitungsdienst wird vergütet.