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Sattler- und Feintäschnermeister/Sattler- und Feintäschnermeisterin/Bachelor Professional im Sattler- und Feintäschner-Handwerk

Sattler- und Feintäschnermeister/in/Bachelor Professional im Sattler- und Feintäschner-Handwerk

Weiterbildung Mathematik, Naturwissenschaften KldB B 28393

Was ist Saraç ve İnce Deri Ürünleri Usta Zanaatkarı (Bachelor Professional)?

Aufgaben und TätigkeitenSattler- und Feintäschnermeister und -meisterinnen planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und führen ggf. den gesamten Betrieb. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie verhandeln mit Lieferunternehmen, kalkulieren Angebote und erledigen den Schriftverkehr. Zudem stellen sie die Qualität und Vermarktung der Produkte sicher. Sie arbeiten auch selbst praktisch mit, entwerfen z.B. Lederartikel, fertigen Musterzeichnungen sowie Prototypen an und beraten die Kundschaft.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe: Sattler- und Feintäschnermeister und -meisterinnen sind beschäftigt in Betrieben des Sattler- und Feintäschner-Handwerksin FahrzeugsattlereienArbeitsorte: Sattler- und Feintäschnermeister und -meisterinnen arbeiten meistin Werkstätten und Werkhallenin Ausstellungs- und Verkaufsräumenim Freien bei Montagearbeitenin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R. eine Gesellen- oder Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf, z.B. als Sattler bzw. Sattlerin der Fachrichtungen Feintäschnerei, Fahrzeug- bzw. Reitsportsattlerei.Inhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Fachpraxis (Teil I):Fahrzeugverdecke herstellen und montierenFahrzeugplanen und Fahrzeuginnenausstattungen herstellen und befestigenSättel und Fahrgeschirre anfertigenLederwarengarnituren herstellenFachtheorie (Teil II):Skizzen und Zeichnungen anfertigen, Zuschnittpläne und Schablonen erstellenZubehörteile, Befestigungs- und Verschlusselemente sowie deren Montagetechniken festlegen und bewertenVerkleidungen und Innenausstattungen planen, Verdecke und Planen unter Beachtung geltender Sicherheitsnormen konzipierenAngebotsunterlagen erstellen und Angebote auswerten, Angebotskalkulation durchführenauftragsbezogenen Einsatz von Werk- und Hilfsstoffen, Werkzeugen, Geräten und Maschinen bestimmen und begründenInstandsetzung von Fahrzeugausstattungen, Reitsportausrüstungen und Lederwaren planen und Abwicklung festlegenbetriebliche Kosten ermitteln, Kostenstrukturen überprüfen, betriebliche Kennzahlen ermittelnMarketingmaßnahmen erarbeitenbetriebliches Qualitätsmanagement planen und darstellenAufgaben der Personalverwaltung wahrnehmenBetriebswirtschaftliche, kaufmännische und rechtliche Grundlagen (Teil III)Berufs- und arbeitspädagogische Grundlagen (Teil IV)

Steckbrief

Berufstyp: Weiterbildungsberuf: Bachelor Professional Weiterbildungsart: Meisterprüfung nach bundesweit einheitlicher Regelung Teilnahme: an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlich Weiterbildungsdauer: Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot und Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit)

Beschreibung (Deutsch)

Aufgaben und TätigkeitenSattler- und Feintäschnermeister und -meisterinnen planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und führen ggf. den gesamten Betrieb. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie verhandeln mit Lieferunternehmen, kalkulieren Angebote und erledigen den Schriftverkehr. Zudem stellen sie die Qualität und Vermarktung der Produkte sicher. Sie arbeiten auch selbst praktisch mit, entwerfen z.B. Lederartikel, fertigen Musterzeichnungen sowie Prototypen an und beraten die Kundschaft.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe: Sattler- und Feintäschnermeister und -meisterinnen sind beschäftigt in Betrieben des Sattler- und Feintäschner-Handwerksin FahrzeugsattlereienArbeitsorte: Sattler- und Feintäschnermeister und -meisterinnen arbeiten meistin Werkstätten und Werkhallenin Ausstellungs- und Verkaufsräumenim Freien bei Montagearbeitenin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R. eine Gesellen- oder Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf, z.B. als Sattler bzw. Sattlerin der Fachrichtungen Feintäschnerei, Fahrzeug- bzw. Reitsportsattlerei.Inhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Fachpraxis (Teil I):Fahrzeugverdecke herstellen und montierenFahrzeugplanen und Fahrzeuginnenausstattungen herstellen und befestigenSättel und Fahrgeschirre anfertigenLederwarengarnituren herstellenFachtheorie (Teil II):Skizzen und Zeichnungen anfertigen, Zuschnittpläne und Schablonen erstellenZubehörteile, Befestigungs- und Verschlusselemente sowie deren Montagetechniken festlegen und bewertenVerkleidungen und Innenausstattungen planen, Verdecke und Planen unter Beachtung geltender Sicherheitsnormen konzipierenAngebotsunterlagen erstellen und Angebote auswerten, Angebotskalkulation durchführenauftragsbezogenen Einsatz von Werk- und Hilfsstoffen, Werkzeugen, Geräten und Maschinen bestimmen und begründenInstandsetzung von Fahrzeugausstattungen, Reitsportausrüstungen und Lederwaren planen und Abwicklung festlegenbetriebliche Kosten ermitteln, Kostenstrukturen überprüfen, betriebliche Kennzahlen ermittelnMarketingmaßnahmen erarbeitenbetriebliches Qualitätsmanagement planen und darstellenAufgaben der Personalverwaltung wahrnehmenBetriebswirtschaftliche, kaufmännische und rechtliche Grundlagen (Teil III)Berufs- und arbeitspädagogische Grundlagen (Teil IV)

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Mathematik, Naturwissenschaften →

Der Beruf Sattler- und Feintäschnermeister/Sattler- und Feintäschnermeisterin/Bachelor Professional im Sattler- und Feintäschner-Handwerk in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Mathematik, Naturwissenschaften:

Detaillierte Informationen

Lernorte

Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden z.B. an Bildungszentren von Handwerkskammern oder Fachschulen statt.Lernorte sindSchulungsräumeWerkstätten

Steckbrief

BerufstypWeiterbildungsberuf: Bachelor ProfessionalWeiterbildungsartMeisterprüfung nach bundesweit einheitlicher RegelungTeilnahme an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlichWeiterbildungsdauerUnterschiedlich, je nach Bildungsangebot und Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit)Aufgaben und TätigkeitenSattler- und Feintäschnermeister und -meisterinnen planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und führen ggf. den gesamten Betrieb. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie verhandeln mit Lieferunternehmen, kalkulieren Angebote und erledigen den Schriftverkehr. Zudem stellen sie die Qualität und Vermarktung der Produkte sicher. Sie arbeiten auch selbst praktisch mit, entwerfen z.B. Lederartikel, fertigen Musterzeichnungen sowie Prototypen an und beraten die Kundschaft.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe: Sattler- und Feintäschnermeister und -meisterinnen sind beschäftigt in Betrieben des Sattler- und Feintäschner-Handwerksin FahrzeugsattlereienArbeitsorte: Sattler- und Feintäschnermeister und -meisterinnen arbeiten meistin Werkstätten und Werkhallenin Ausstellungs- und Verkaufsräumenim Freien bei Montagearbeitenin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R. eine Gesellen- oder Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf, z.B. als Sattler bzw. Sattlerin der Fachrichtungen Feintäschnerei, Fahrzeug- bzw. Reitsportsattlerei.Inhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nac...

Weiterbildungsdauer

Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot und Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) Teilweise bereiten Lehrgänge auch separat auf einzelne Teile der Meisterprüfung vor.

Weiterbildungsaufbau

Stundenverteilung (beispielhaft):Teil I - Fachpraktischer Teil und Teil II - Fachtheoretischer Teil (werden häufig zusammen angeboten): ca. 420 StundenTeil III - Betriebswirtschaftlicher, kaufmännischer und rechtlicher Teil: ca. 240 StundenTeil IV - Berufs- und arbeitspädagogischer Teil: ca. 115 StundenGesamtstundenzahl: ca. 775 Stunden

Weiterbildungskosten

Für den Besuch von Vorbereitungslehrgängen fallen Lehrgangsgebühren an, für die Prüfung selbst Prüfungsgebühren. Weitere Kosten entstehen für das Meisterprüfungsprojekt sowie ggf. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenVorbereitungslehrgänge auf die Meisterprüfung können gemäß Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz finanziell gefördert werden.Weitere Informationen: Aufstiegs-BAföG - Aufstieg mit FörderungFörderung besonders begabter junger Fachkräfte: Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) - Weiterbildungsstipendium

Weiterbildungsinhalte

Fachpraxis (Teil I):Fahrzeugverdecke, bestehend aus Verdeckbezug und Verdeckpolsterung sowie Innenhimmel, herstellen und montierenFahrzeugplanen und Fahrzeuginnenausstattungen, d.h. Innenverkleidungen, Sitzpolster und -bezüge sowie Bodenbeläge herstellen und befestigen Sättel und Fahrgeschirre anfertigenLederwarengarnituren herstellenFachtheorie (Teil II):Skizzen und Zeichnungen anfertigen, Zuschnittpläne und Schablonen erstellenZubehörteile, Befestigungs- und Verschlusselemente sowie deren Montagetechniken festlegen und bewertenVerkleidungen und Innenausstattungen planen, Verdecke und Planen unter Beachtung geltender Sicherheitsnormen konzipierenAngebotsunterlagen erstellen und Angebote auswerten, Angebotskalkulation durchführenauftragsbezogenen Einsatz von Werk- und Hilfsstoffen, Werkzeugen, Geräten und Maschinen bestimmen und begründenInstandsetzung von Fahrzeugausstattungen, Reitsportausrüstungen und Lederwaren planen und Abwicklung festlegenbetriebliche Kosten ermitteln, Kostenstrukturen überprüfen, betriebliche Kennzahlen ermittelnMarketingmaßnahmen erarbeitenbetriebliches Qualitätsmanagement planen und darstellenAufgaben der Personalverwaltung wahrnehmenBetriebswirtschaftliche, kaufmännische und rechtliche Grundlagen (Teil III)Berufs- und arbeitspädagogische Grundlagen (Teil IV)

Wichtige Vorkenntnisse

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Mathematik: z.B. um Materialmengen zu berechnen und Abrechnungen zu erstellen Wirtschaft/Recht: z.B. um einen Betrieb zu führenMitarbeiterführung und -anleitung: z.B. um Führungsinstrumente wie Feedback einzusetzen

Weiterbildungssituation

Die Weiterbildung besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht.Je nach Bildungsanbieter sollte man sich auf folgende Bedingungen einstellen:Unterrichtszeitbei Vollzeitunterricht: ganztägiger Unterricht an mindestens vier Wochentagenbei Teilzeitunterricht: i.d.R. berufsbegleitende Weiterbildung am Wochenende oder am AbendLernformi.d.R. Präsenzveranstaltungen: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort)

Weiterbildungsvergütung

Die Teilnahme an Vorbereitungslehrgängen wird nicht vergütet.

Weiterbildungsalternativen

Folgende Weiterbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Sattler- und Feintäschnermeister/in an:Bereich LederSchuhmachermeister/Schuhmachermeisterin/Bachelor Professional im Schuhmacher-HandwerkStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Schuhtechnik/Bachelor Professional in TechnikGemeinsamkeit:Fach- und Führungsaufgaben in der Lederverabeitung übernehmenBereich Vertrieb und VerkaufGeprüfter Fachmann/Geprüfte Fachfrau für kaufmännische Betriebsführung nach der HandwerksordnungGemeinsamkeit:kaufmännische und technische Aufgaben übernehmen

Entwicklung der Weiterbildung

1993:Verordnung über das Meisterprüfungsberufsbild und die Prüfungsanforderungen im Sattler- und Feintäschner-Handwerk tritt in Kraft2009:neue Verordnung, stärkere Gewichtung auf Kundenberatung, Betriebsführung und -organisation sowie Auftragsabwicklung2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung der Weiterbildungsabschlüsse "Geprüfte/r Berufsspezialist/in", "Bachelor Professional" und "Master Professional", um die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu betonen. Das Führen der Berufsbezeichnungen ist abhängig vom Erlass entsprechender neuer Fortbildungsregelungen.2024:Inkrafttreten des Berufsbildungsvalidierungs- und -digitalisierungsgesetzes mit Anpassungen im Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung eines Feststellungs- und Bescheinigungsverfahrens (Berufsvalidierung) der individuellen beruflichen Handlungsfähigkeit am Maßstab eines anerkannten Ausbildungsberufs unabhängig von einem formalen Berufsausbildungsabschluss.

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

AbschlussbezeichnungSattler- und Feintäschnermeister/Sattler- und FeintäschnermeisterinInhabende eines Meistertitels dürfen zusätzlich die Bezeichnung "Bachelor Professional in" unter Angabe des Handwerks führen.

Die Weiterbildung im Überblick

Sattler- und Feintäschnermeister bzw. -meisterin ist eine berufliche Weiterbildung. Die Meisterprüfung ist bundesweit einheitlich geregelt.Für die Zulassung zur Prüfung ist es nicht erforderlich, an einem Lehrgang teilzunehmen.

Perspektiven nach der Weiterbildung

Die passende Beschäftigung findenNach ihrer Weiterbildung arbeiten Sattler- und Feintäschnermeister/innen in Betrieben des Sattler- und Feintäschner-Handwerks oder in Fahrzeugsattlereien.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Lederverarbeitung bis hin zu Polsterei.Beruflich weiterkommenAufbauend auf bereits vorhandenen Qualifikationen können speziell für Weiterbildungsabsolventen konzipierte Aufstiegsweiterbildungen das Kompetenzprofil erweitern und ergänzen. Naheliegend ist es, die Prüfung als Betriebswirt/in nach der Handwerksordnung abzulegen.Mit ihrem Weiterbildungsabschluss können Meister/innen auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung Zugang zu einem Studium erhalten und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Textil-, Bekleidungstechnik erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einem Betrieb des Sattler- und Feintäschner-Handwerks oder durch Übernahme eines Lederwarenfachgeschäfts mit integrierter Werkstatt.

Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung

Meisterprüfung im HandwerkVerordnung über das Meisterprüfungsberufsbild und über die Prüfungsanforderungen in den Teilen I und II der Meisterprüfung im Sattler- und Feintäschner-Handwerk (Sattler- und Feintäschnermeisterverordnung - SattlFeintMstrV) vom 15.08.2008 (BGBl. I S. 1733), zuletzt geändert durch Artikel 2 Abs. 69 der Verordnung vom 18.01.2022 (BGBl. I S. 39)Rechtsvorschriften und Empfehlungen zu Prüfung und WeiterbildungGrundlagen für alle Handwerksmeisterprüfungen:Verordnung über das Zulassungs- und allgemeine Prüfungsverfahren für die Meisterprüfung im Handwerk und in handwerksähnlichen Gewerben (Meisterprüfungsverfahrensverordnung - MPVerfV), verkündet als Artikel 1 der Verordnung vom 18.01.2022 (BGBl. I S. 39)Weitere Grundlagen für die Teile III und IV der Handwerksmeisterprüfungen:Verordnung über die Meisterprüfung in den Teilen III und IV im Handwerk und in handwerksähnlichen Gewerben (Allgemeine Meisterprüfungsverordnung - AMVO) vom 26.10.2011 (BGBl. I S. 2149), geändert durch Artikel 2 Abs. 97 der Verordnung vom 18.01.2022 (BGBl. I S. 39)Rahmenlehrplan für die Vorbereitung auf Teil III der Meisterprüfung im Handwerk, Stand 2011 (Ludwig-Fröhler-Institut, Forschungsinstitut im Deutschen Handwerksinstitut (DHI))Rahmenlehrplan für die Vorbereitung auf Teil IV der Meisterprüfung im Handwerk, erstellt durch den Arbeitskreis Rahmenlehrplan Teil IV der Meisterprüfung, Hrsg. Forschungsinstitut für Berufsbildung im Handwerk an der Universität zu Köln, Forschungsinstit...

Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung

Voraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R. eine Gesellen- oder Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf, z.B. als Sattler bzw. Sattlerin der Fachrichtungen Feintäschnerei, Fahrzeug- bzw. Reitsportsattlerei.Ein Validierungsverfahren ermöglicht den Nachweis beruflicher Kenntnisse und Fähigkeiten, wenn ein entsprechender Bildungsabschluss fehlt.

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Saraç ve İnce Deri Ürünleri Usta Zanaatkarı (Bachelor Professional)

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Sattler- und Feintäschnermeister/Sattler- und Feintäschnermeisterin/Bachelor Professional im Sattler- und Feintäschner-Handwerk in Deutschland?

Aufgaben und TätigkeitenSattler- und Feintäschnermeister und -meisterinnen planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und führen ggf. den gesamten Betrieb. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie verhandeln mit Lieferunternehmen, kalkulieren Angebote und erledigen den Schriftverkehr. Zudem stellen sie die Qualität und Vermarktung der Produkte sicher. Sie arbeiten auch selbst praktisch mit, entwerfen z.B. Lederartikel, fertigen Musterzeichnungen sowie Prototypen an und beraten die Kundschaft.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe: Sattler- und Feintäschnermeister und -meisterinnen sind beschäftigt in Betrieben des Sattler- und Feintäschner-Handwerksin FahrzeugsattlereienArbeitsorte: Sattler- und Feintäschnermeister und -meisterinnen arbeiten meistin Werkstätten und Werkhallenin Ausstellungs- und Verkaufsräumenim Freien bei Montagearbeitenin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R. eine Gesellen- oder Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf, z.B. als Sattler bzw. Sattlerin der Fachrichtungen Feintäschnerei, Fahrzeug- bzw. Reitsportsattlerei.Inhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Fachpraxis (Teil I):Fahrzeugverdecke herstellen und montierenFahrzeugplanen und Fahrzeuginnenausstattungen herstellen und befestigenSättel und Fahrgeschirre anfertigenLederwarengarnituren herstellenFachtheorie (Teil II):Skizzen und Zeichnungen anfertigen, Zuschnittpläne und Schablonen erstellenZubehörteile, Befestigungs- und Verschlusselemente sowie deren Montagetechniken festlegen und bewertenVerkleidungen und Innenausstattungen planen, Verdecke und Planen unter Beachtung geltender Sicherheitsnormen konzipierenAngebotsunterlagen erstellen und Angebote auswerten, Angebotskalkulation durchführenauftragsbezogenen Einsatz von Werk- und Hilfsstoffen, Werkzeugen, Geräten und Maschinen bestimmen und begründenInstandsetzung von Fahrzeugausstattungen, Reitsportausrüstungen und Lederwaren planen und Abwicklung festlegenbetriebliche Kosten ermitteln, Kostenstrukturen überprüfen, betriebliche Kennzahlen ermittelnMarketingmaßnahmen erarbeitenbetriebliches Qualitätsmanagement planen und darstellenAufgaben der Personalverwaltung wahrnehmenBetriebswirtschaftliche, kaufmännische und rechtliche Grundlagen (Teil III)Berufs- und arbeitspädagogische Grundlagen (Teil IV)

Ist Sattler- und Feintäschnermeister/Sattler- und Feintäschnermeisterin/Bachelor Professional im Sattler- und Feintäschner-Handwerk eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Sattler- und Feintäschnermeister/Sattler- und Feintäschnermeisterin/Bachelor Professional im Sattler- und Feintäschner-Handwerk" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).

Wie kann ich in Deutschland als Sattler- und Feintäschnermeister/Sattler- und Feintäschnermeisterin/Bachelor Professional im Sattler- und Feintäschner-Handwerk qualifiziert werden?

Voraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R. eine Gesellen- oder Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf, z.B. als Sattler bzw. Sattlerin der Fachrichtungen Feintäschnerei, Fahrzeug- bzw. Reitsportsattlerei.Ein Validierungsverfahren ermöglicht den Nachweis beruflicher Kenntnisse und Fähigkeiten, wenn ein entsprechender Bildungsabschluss fehlt.

Wo arbeiten Sattler- und Feintäschnermeister/Sattler- und Feintäschnermeisterin/Bachelor Professional im Sattler- und Feintäschner-Handwerk in Deutschland typischerweise?

Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden z.B. an Bildungszentren von Handwerkskammern oder Fachschulen statt.Lernorte sindSchulungsräumeWerkstätten

Wie hoch ist das typische Gehalt für Sattler- und Feintäschnermeister/Sattler- und Feintäschnermeisterin/Bachelor Professional im Sattler- und Feintäschner-Handwerk in Deutschland?

Die Teilnahme an Vorbereitungslehrgängen wird nicht vergütet.

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