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Schuhmachermeister/Schuhmachermeisterin/Bachelor Professional im Schuhmacher-Handwerk

Schuhmachermeister/in/Bachelor Professional im Schuhmacher-Handwerk

Weiterbildung Mathematik, Naturwissenschaften KldB B 28393

Was ist Ayakkabı Yapım Ustası (Bachelor Professional, Ayakkabıcılık Alanı)?

Aufgaben und TätigkeitenSchuhmachermeister und -meisterinnen planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und führen ggf. den gesamten Schuhmacherbetrieb. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie verhandeln mit Lieferunternehmen, kalkulieren Angebote und erledigen den Schriftverkehr. Zudem stellen sie die Qualität und Vermarktung der Produkte sicher. Sie arbeiten auch selbst praktisch mit, entwerfen z.B. Maßschuhe und beraten die Kundschaft.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Schuhmachermeister und -meisterinnen sind in Betrieben des Schuhmacher-Handwerks oder der Schuhindustrie beschäftigt. Arbeitsorte:Schuhmachermeister und -meisterinnen arbeiten meistin Werkstätten und Werkhallenin Verkaufsräumenin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R. eine Gesellen- oder Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf, z.B. als Maßschuhmacher bzw. -macherin der Fachrichtungen Maßschuhe bzw. Schaftbau.Inhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Fachpraxis (Teil I):Planung und Fertigung von Maßschuhen einschließlich DokumentationBesonderheiten des Stütz- und Bewegungsapparates sowie anatomische Eigenschaften berücksichtigenInstandsetzen von Damen- und HerrenschuhenFachtheorie (Teil II):Konstruktion, Fertigung und Gestaltung von Schuhen verschiedener MachartenAuftragsabwicklungBetriebsführung und BetriebsorganisationBetriebswirtschaftliche, kaufmännische und rechtliche Grundlagen (Teil III)Berufs- und arbeitspädagogische Grundlagen (Teil IV)

Steckbrief

Berufstyp: Weiterbildungsberuf: Bachelor Professional Weiterbildungsart: Meisterprüfung nach bundesweit einheitlicher Regelung Teilnahme: an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlich Weiterbildungsdauer: Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und Lernform

Beschreibung (Deutsch)

Aufgaben und TätigkeitenSchuhmachermeister und -meisterinnen planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und führen ggf. den gesamten Schuhmacherbetrieb. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie verhandeln mit Lieferunternehmen, kalkulieren Angebote und erledigen den Schriftverkehr. Zudem stellen sie die Qualität und Vermarktung der Produkte sicher. Sie arbeiten auch selbst praktisch mit, entwerfen z.B. Maßschuhe und beraten die Kundschaft.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Schuhmachermeister und -meisterinnen sind in Betrieben des Schuhmacher-Handwerks oder der Schuhindustrie beschäftigt. Arbeitsorte:Schuhmachermeister und -meisterinnen arbeiten meistin Werkstätten und Werkhallenin Verkaufsräumenin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R. eine Gesellen- oder Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf, z.B. als Maßschuhmacher bzw. -macherin der Fachrichtungen Maßschuhe bzw. Schaftbau.Inhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Fachpraxis (Teil I):Planung und Fertigung von Maßschuhen einschließlich DokumentationBesonderheiten des Stütz- und Bewegungsapparates sowie anatomische Eigenschaften berücksichtigenInstandsetzen von Damen- und HerrenschuhenFachtheorie (Teil II):Konstruktion, Fertigung und Gestaltung von Schuhen verschiedener MachartenAuftragsabwicklungBetriebsführung und BetriebsorganisationBetriebswirtschaftliche, kaufmännische und rechtliche Grundlagen (Teil III)Berufs- und arbeitspädagogische Grundlagen (Teil IV)

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Mathematik, Naturwissenschaften →

Der Beruf Schuhmachermeister/Schuhmachermeisterin/Bachelor Professional im Schuhmacher-Handwerk in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Mathematik, Naturwissenschaften:

Detaillierte Informationen

Lernorte

Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden z.B. an Bildungszentren von Handwerkskammern oder Fachschulen statt.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Schulungsräumebei digitalen Lernformen (z.B. virtuelles Klassenzimmer): zu Hause, ggf. Schulungsräume bei Präsenzphasen

Steckbrief

BerufstypWeiterbildungsberuf: Bachelor ProfessionalWeiterbildungsartMeisterprüfung nach bundesweit einheitlicher RegelungTeilnahme an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlichWeiterbildungsdauerUnterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und LernformAufgaben und TätigkeitenSchuhmachermeister und -meisterinnen planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und führen ggf. den gesamten Schuhmacherbetrieb. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie verhandeln mit Lieferunternehmen, kalkulieren Angebote und erledigen den Schriftverkehr. Zudem stellen sie die Qualität und Vermarktung der Produkte sicher. Sie arbeiten auch selbst praktisch mit, entwerfen z.B. Maßschuhe und beraten die Kundschaft.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Schuhmachermeister und -meisterinnen sind in Betrieben des Schuhmacher-Handwerks oder der Schuhindustrie beschäftigt. Arbeitsorte:Schuhmachermeister und -meisterinnen arbeiten meistin Werkstätten und Werkhallenin Verkaufsräumenin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R. eine Gesellen- oder Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf, z.B. als Maßschuhmacher bzw. -macherin der Fachrichtungen Maßschuhe bzw. Schaftbau.Inhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Fachpraxis (Teil I):Planung und Fertigung von Maßschuhen einschließlich DokumentationBesonderheiten des Stütz- und Bewegu...

Weiterbildungsdauer

Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und Lernform Teilweise bereiten Lehrgänge auch separat auf einzelne Teile der Meisterprüfung vor.

Weiterbildungsaufbau

Stundenverteilung (beispielhaft):Teil I - Fachpraktischer Teil und Teil II - Fachtheoretischer Teil (werden häufig zusammen angeboten): ca. 360 StundenTeil III - Betriebswirtschaftlicher, kaufmännischer und rechtlicher Teil: ca. 240 StundenTeil IV - Berufs- und arbeitspädagogischer Teil: ca. 115 StundenGesamtstundenzahl: ca. 715 Stunden

Weiterbildungskosten

Für den Besuch von Vorbereitungslehrgängen fallen Lehrgangsgebühren an, für die Prüfung selbst Prüfungsgebühren. Weitere Kosten entstehen für das Meisterprüfungsprojekt sowie ggf. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenVorbereitungslehrgänge auf die Meisterprüfung können gemäß Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz finanziell gefördert werden.Weitere Informationen: Aufstiegs-BAföG - Aufstieg mit FörderungFörderung besonders begabter junger Fachkräfte: Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) - Weiterbildungsstipendium

Weiterbildungsinhalte

Fachpraxis (Teil I):Planung und Fertigung von Maßschuhen einschließlich DokumentationBesonderheiten des Stütz- und Bewegungsapparates sowie anatomische Eigenschaften berücksichtigenInstandsetzen von Damen- und HerrenschuhenFachtheorie (Teil II):Konstruktion, Fertigung und Gestaltung von Schuhen verschiedener MachartenAuftragsabwicklungBetriebsführung und BetriebsorganisationBetriebswirtschaftliche, kaufmännische und rechtliche Grundlagen (Teil III)Berufs- und arbeitspädagogische Grundlagen (Teil IV)

Wichtige Vorkenntnisse

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Mathematik: z.B. um Materialmengen zu berechnen und Abrechnungen zu erstellenWirtschaft/Recht: z.B. um einen Betrieb zu führenMitarbeiterführung und -anleitung: z.B. um Führungsinstrumente wie Feedback einzusetzen

Weiterbildungssituation

Die Weiterbildung besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht.Je nach Bildungsanbieter sollte man sich auf folgende Bedingungen einstellen:Unterrichtszeitbei Vollzeitunterricht: ganztägiger Unterricht an mindestens vier Wochentagenbei Teilzeitunterricht: i.d.R. berufsbegleitende Weiterbildung am Wochenende oder am AbendLernformbei Präsenzveranstaltungen: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort)bei digitalen Lernformen (z.B. virtuelles Klassenzimmer): ausschließliches Lernen über elektronische Lernplattformen und -systeme (vorwiegend im Klassenverband von zu Hause aus)

Weiterbildungsvergütung

Die Teilnahme an Vorbereitungslehrgängen wird nicht vergütet.

Weiterbildungsalternativen

Folgende Weiterbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Schuhmachermeister/in an:Bereich LederIndustriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung SchuhfertigungStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Schuhtechnik/Bachelor Professional in TechnikOrthopädieschuhmachermeister/Orthopädieschuhmachermeisterin/Bachelor Professional im Orthopädieschuhmacher-HandwerkSattler- und Feintäschnermeister/Sattler- und Feintäschnermeisterin/Bachelor Professional im Sattler- und Feintäschner-HandwerkGemeinsamkeit:Fach- und Führungsaufgaben in der Schuhfertigung und Lederverarbeitung übernehmenBereich Vertrieb und VerkaufGeprüfter Fachmann/Geprüfte Fachfrau für kaufmännische Betriebsführung nach der HandwerksordnungGemeinsamkeit:Betriebswirtschaftliche, kaufmännische und technische Aufgaben übernehmen

Entwicklung der Weiterbildung

1969:Verordnung über das Meisterprüfungsberufsbild und die Prüfungsanforderungen im Schuhmacher-Handwerk tritt in Kraft1983:neue Verordnung: stärkere Gewichtung auf Formveränderung und Stellungskorrektur am Schuhwerk, allgemeine Körperlehre und Anatomie des Fußes2014:neue Verordnung: Themen wie z.B. Kundenberatung, Auftragsabwicklung, Betriebsführung und Einsatz berufsspezifischer Software werden aufgenommen2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung der Weiterbildungsabschlüsse "Geprüfte/r Berufsspezialist/in", "Bachelor Professional" und "Master Professional", um die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu betonen. Das Führen der Berufsbezeichnungen ist abhängig vom Erlass entsprechender neuer Fortbildungsregelungen.2024:Inkrafttreten des Berufsbildungsvalidierungs- und -digitalisierungsgesetzes mit Anpassungen im Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung eines Feststellungs- und Bescheinigungsverfahrens (Berufsvalidierung) der individuellen beruflichen Handlungsfähigkeit am Maßstab eines anerkannten Ausbildungsberufs unabhängig von einem formalen Berufsausbildungsabschluss.

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

AbschlussbezeichnungSchuhmachermeister/SchuhmachermeisterinInhabende eines Meistertitels dürfen zusätzlich die Bezeichnung "Bachelor Professional in" unter Angabe des Handwerks führen.

Die Weiterbildung im Überblick

Schuhmachermeister bzw. -meisterin ist eine berufliche Weiterbildung. Die Meisterprüfung ist bundesweit einheitlich geregelt.Für die Zulassung zur Prüfung ist es nicht erforderlich, an einem Lehrgang teilzunehmen.

Perspektiven nach der Weiterbildung

Die passende Beschäftigung findenNach ihrer Weiterbildung arbeiten Schuhmachermeister/innen in Betrieben des Schuhmacher-Handwerks oder der Schuhindustrie.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung, z.B. im Bereich Lederverarbeitung, kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Beruflich weiterkommenAufbauend auf bereits vorhandenen Qualifikationen können speziell für Weiterbildungsabsolventen konzipierte Aufstiegsweiterbildungen das Kompetenzprofil erweitern und ergänzen. Naheliegend ist es, die Prüfung als Betriebswirt/in nach der Handwerksordnung abzulegen.Mit ihrem Weiterbildungsabschluss können Meister/innen auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung Zugang zu einem Studium erhalten und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Textil-, Bekleidungstechnik erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einem Betrieb des Schuhmacher-Handwerks oder durch Übernahme eines Schuhfachgeschäfts mit integrierter Werkstatt.

Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung

Meisterprüfung im HandwerkVerordnung über die Meisterprüfung in den Teilen I und II im Schuhmacher-Handwerk (Schuhmachermeisterverordnung - SchuhmMstrV) vom 03.03.2014 (BGBl. I S. 220), geändert durch Artikel 2 Abs. 80 der Verordnung vom 18.01.2022 (BGBl. I S. 39)Rechtsvorschriften und Empfehlungen zu Prüfung und WeiterbildungGrundlagen für alle Handwerksmeisterprüfungen:Verordnung über das Zulassungs- und allgemeine Prüfungsverfahren für die Meisterprüfung im Handwerk und in handwerksähnlichen Gewerben (Meisterprüfungsverfahrensverordnung - MPVerfV), verkündet als Artikel 1 der Verordnung vom 18.01.2022 (BGBl. I S. 39)Weitere Grundlagen für die Teile III und IV der Handwerksmeisterprüfungen:Verordnung über die Meisterprüfung in den Teilen III und IV im Handwerk und in handwerksähnlichen Gewerben (Allgemeine Meisterprüfungsverordnung - AMVO) vom 26.10.2011 (BGBl. I S. 2149), geändert durch Artikel 2 Abs. 97 der Verordnung vom 18.01.2022 (BGBl. I S. 39)Rahmenlehrplan für die Vorbereitung auf Teil III der Meisterprüfung im Handwerk, Stand 2011 (Ludwig-Fröhler-Institut, Forschungsinstitut im Deutschen Handwerksinstitut (DHI))Rahmenlehrplan für die Vorbereitung auf Teil IV der Meisterprüfung im Handwerk, erstellt durch den Arbeitskreis Rahmenlehrplan Teil IV der Meisterprüfung, Hrsg. Forschungsinstitut für Berufsbildung im Handwerk an der Universität zu Köln, Forschungsinstitut im Deutschen Handwerksinstitut (DHI)Übergreifende Rechtsvorschriften (Weiterbildung/Tätigkeit)Gesetz zu...

Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung

Voraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R. eine Gesellen- oder Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf, z.B. als Maßschuhmacher bzw. -macherin der Fachrichtungen Maßschuhe bzw. Schaftbau.Ein Validierungsverfahren ermöglicht den Nachweis beruflicher Kenntnisse und Fähigkeiten, wenn ein entsprechender Bildungsabschluss fehlt.

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Ayakkabı Yapım Ustası (Bachelor Professional, Ayakkabıcılık Alanı)

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Schuhmachermeister/Schuhmachermeisterin/Bachelor Professional im Schuhmacher-Handwerk in Deutschland?

Aufgaben und TätigkeitenSchuhmachermeister und -meisterinnen planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und führen ggf. den gesamten Schuhmacherbetrieb. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie verhandeln mit Lieferunternehmen, kalkulieren Angebote und erledigen den Schriftverkehr. Zudem stellen sie die Qualität und Vermarktung der Produkte sicher. Sie arbeiten auch selbst praktisch mit, entwerfen z.B. Maßschuhe und beraten die Kundschaft.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Schuhmachermeister und -meisterinnen sind in Betrieben des Schuhmacher-Handwerks oder der Schuhindustrie beschäftigt. Arbeitsorte:Schuhmachermeister und -meisterinnen arbeiten meistin Werkstätten und Werkhallenin Verkaufsräumenin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R. eine Gesellen- oder Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf, z.B. als Maßschuhmacher bzw. -macherin der Fachrichtungen Maßschuhe bzw. Schaftbau.Inhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Fachpraxis (Teil I):Planung und Fertigung von Maßschuhen einschließlich DokumentationBesonderheiten des Stütz- und Bewegungsapparates sowie anatomische Eigenschaften berücksichtigenInstandsetzen von Damen- und HerrenschuhenFachtheorie (Teil II):Konstruktion, Fertigung und Gestaltung von Schuhen verschiedener MachartenAuftragsabwicklungBetriebsführung und BetriebsorganisationBetriebswirtschaftliche, kaufmännische und rechtliche Grundlagen (Teil III)Berufs- und arbeitspädagogische Grundlagen (Teil IV)

Ist Schuhmachermeister/Schuhmachermeisterin/Bachelor Professional im Schuhmacher-Handwerk eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Schuhmachermeister/Schuhmachermeisterin/Bachelor Professional im Schuhmacher-Handwerk" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).

Wie kann ich in Deutschland als Schuhmachermeister/Schuhmachermeisterin/Bachelor Professional im Schuhmacher-Handwerk qualifiziert werden?

Voraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R. eine Gesellen- oder Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf, z.B. als Maßschuhmacher bzw. -macherin der Fachrichtungen Maßschuhe bzw. Schaftbau.Ein Validierungsverfahren ermöglicht den Nachweis beruflicher Kenntnisse und Fähigkeiten, wenn ein entsprechender Bildungsabschluss fehlt.

Wo arbeiten Schuhmachermeister/Schuhmachermeisterin/Bachelor Professional im Schuhmacher-Handwerk in Deutschland typischerweise?

Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden z.B. an Bildungszentren von Handwerkskammern oder Fachschulen statt.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Schulungsräumebei digitalen Lernformen (z.B. virtuelles Klassenzimmer): zu Hause, ggf. Schulungsräume bei Präsenzphasen

Wie hoch ist das typische Gehalt für Schuhmachermeister/Schuhmachermeisterin/Bachelor Professional im Schuhmacher-Handwerk in Deutschland?

Die Teilnahme an Vorbereitungslehrgängen wird nicht vergütet.

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