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Staatlich geprüfter Gestalter/Staatlich geprüfte Gestalterin Fachrichtung Bekleidung, Mode/Bachelor Professional in Gestaltung

Gestalter/in - Bekleidung, Mode/Bachelor Professional in Gestaltung

Weiterbildung Mathematik, Naturwissenschaften KldB B 28213

Was ist Devlet Onaylı Giyim ve Moda Tasarımcısı (Bachelor Professional)?

Aufgaben und TätigkeitenGestalter und Gestalterinnen für Bekleidung und Mode entwickeln Modelle vom Einzelstück bis zur ganzen Kollektion. Sie entwerfen Designs mit CAD-Programmen und wählen passende Stoffe, Accessoires und smarte Textilien aus. Dann erstellen sie Musterschnitte, fertigen erste Modelle an und überwachen die Herstellung. Anschließend passen sie die Schnitte für verschiedene Größen an und fertigen Schnittlagebilder an, die einen wirtschaftlichen Materialeinsatz unterstützen. Außerdem planen und kontrollieren sie Termine und Qualität, berechnen Kosten, kaufen Materialien ein und beraten Kunden und KundinnenArbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Gestalter und Gestalterinnen für Bekleidung und Mode sind beschäftigt in Unternehmen der Bekleidungsindustrie, z.B. bei Herstellern von Damen- und Herrenoberbekleidung, Leder- oder Sportbekleidungin Betrieben der SchuhherstellungArbeitsorte:Gestalter und Gestalterinnen für Bekleidung und Mode arbeiten meist in Ateliersin Werkstättenin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchin Lagerräumenin Produktionshallenim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenFachschulen setzen i.d.R. einen Abschluss in einem einschlägigen anerkannten Ausbildungsberuf sowie Berufspraxis voraus.Inhalte der WeiterbildungFachrichtungsbezogen z.B.: Modeillustrationen und Präsentationen erstellenModelle entwickeln und realisierenSchnitte konstruierenBekleidung rationell fertigenBranchentypische Software anwenden und betriebliche Daten managenKollektionen entwerfenTrends analysierenFachrichtungsübergreifend z.B.:Deutsch EnglischBerufs- und Arbeitspädagogik

Steckbrief

Berufstyp: Weiterbildungsberuf: Bachelor Professional Weiterbildungsart: Weiterbildung an Fachschulen (landesrechtlich geregelt) Weiterbildungsdauer: 2-4 Jahre (Vollzeit/Teilzeit)

Beschreibung (Deutsch)

Aufgaben und TätigkeitenGestalter und Gestalterinnen für Bekleidung und Mode entwickeln Modelle vom Einzelstück bis zur ganzen Kollektion. Sie entwerfen Designs mit CAD-Programmen und wählen passende Stoffe, Accessoires und smarte Textilien aus. Dann erstellen sie Musterschnitte, fertigen erste Modelle an und überwachen die Herstellung. Anschließend passen sie die Schnitte für verschiedene Größen an und fertigen Schnittlagebilder an, die einen wirtschaftlichen Materialeinsatz unterstützen. Außerdem planen und kontrollieren sie Termine und Qualität, berechnen Kosten, kaufen Materialien ein und beraten Kunden und KundinnenArbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Gestalter und Gestalterinnen für Bekleidung und Mode sind beschäftigt in Unternehmen der Bekleidungsindustrie, z.B. bei Herstellern von Damen- und Herrenoberbekleidung, Leder- oder Sportbekleidungin Betrieben der SchuhherstellungArbeitsorte:Gestalter und Gestalterinnen für Bekleidung und Mode arbeiten meist in Ateliersin Werkstättenin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchin Lagerräumenin Produktionshallenim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenFachschulen setzen i.d.R. einen Abschluss in einem einschlägigen anerkannten Ausbildungsberuf sowie Berufspraxis voraus.Inhalte der WeiterbildungFachrichtungsbezogen z.B.: Modeillustrationen und Präsentationen erstellenModelle entwickeln und realisierenSchnitte konstruierenBekleidung rationell fertigenBranchentypische Software anwenden und betriebliche Daten managenKollektionen entwerfenTrends analysierenFachrichtungsübergreifend z.B.:Deutsch EnglischBerufs- und Arbeitspädagogik

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Mathematik, Naturwissenschaften →

Der Beruf Staatlich geprüfter Gestalter/Staatlich geprüfte Gestalterin Fachrichtung Bekleidung, Mode/Bachelor Professional in Gestaltung in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Mathematik, Naturwissenschaften:

Detaillierte Informationen

Lernorte

Die Weiterbildung findet an Fachschulen statt.Lernorte sindUnterrichtsräumeBekleidungswerkstättenAteliersCAD-Räume

Steckbrief

BerufstypWeiterbildungsberuf: Bachelor ProfessionalWeiterbildungsartWeiterbildung an Fachschulen (landesrechtlich geregelt)Weiterbildungsdauer2-4 Jahre (Vollzeit/Teilzeit)Aufgaben und TätigkeitenGestalter und Gestalterinnen für Bekleidung und Mode entwickeln Modelle vom Einzelstück bis zur ganzen Kollektion. Sie entwerfen Designs mit CAD-Programmen und wählen passende Stoffe, Accessoires und smarte Textilien aus. Dann erstellen sie Musterschnitte, fertigen erste Modelle an und überwachen die Herstellung. Anschließend passen sie die Schnitte für verschiedene Größen an und fertigen Schnittlagebilder an, die einen wirtschaftlichen Materialeinsatz unterstützen. Außerdem planen und kontrollieren sie Termine und Qualität, berechnen Kosten, kaufen Materialien ein und beraten Kunden und KundinnenArbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Gestalter und Gestalterinnen für Bekleidung und Mode sind beschäftigt in Unternehmen der Bekleidungsindustrie, z.B. bei Herstellern von Damen- und Herrenoberbekleidung, Leder- oder Sportbekleidungin Betrieben der SchuhherstellungArbeitsorte:Gestalter und Gestalterinnen für Bekleidung und Mode arbeiten meist in Ateliersin Werkstättenin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchin Lagerräumenin Produktionshallenim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenFachschulen setzen i.d.R. einen Abschluss in einem einschlägigen anerkannten Ausbildungsberuf sowie Berufspraxis voraus.Inhalte der WeiterbildungFachrichtungsbezogen z.B.: Modeillustrationen und Präsentationen e...

Weiterbildungsdauer

Vollzeit: 2 JahreTeilzeit: 3-4 Jahre

Weiterbildungsaufbau

Stundenverteilung (beispielhaft):PflichtbereichFachrichtungsübergreifender Lernbereich (1. und 2. Ausbildungsabschnitt):Deutsch: 1. Ausbildungsabschnitt 80 Unterrichtsstunden, 2. Ausbildungsabschnitt 80 UnterrichtsstundenEnglisch: 1. Ausbildungsabschnitt 120 Unterrichtsstunden, 2. Ausbildungsabschnitt 80 UnterrichtsstundenPolitik, Wirtschaft, Recht und Umwelt: 1. Ausbildungsabschnitt 80 Unterrichtsstunden, 2. Ausbildungsabschnitt 80 UnterrichtsstundenBerufs- und Arbeitspädagogik I: 1. Ausbildungsabschnitt 40 Unterrichtsstunden, 2. Ausbildungsabschnitt 0 UnterrichtsstundenSumme fachrichtungsübergreifender Lernbereich: 560 UnterrichtsstundenFachrichtungsbezogener Lernbereich (1. und 2. Ausbildungsabschnitt):Mathematik: 1. Ausbildungsabschnitt 40 UnterrichtsstundenMethoden des Projektmanagements anwenden: 1. Ausbildungsabschnitt 40 UnterrichtsstundenBranchentypische Software anwenden und betriebliche Daten managen: 120 UnterrichtsstundenModeillustrationen und Präsentationen erstellen: 320 UnterrichtsstundenModelle entwickeln und realisieren: 320 UnterrichtsstundenKollektionen entwerfen: 200 UnterrichtsstundenBekleidung rationell fertigen: 240 UnterrichtsstundenSchnitte konstruieren: 320 UnterrichtsstundenMethoden der Betriebswirtschaft anwenden: 1. Ausbildungsabschnitt 40 Unterrichtsstunden, 2. Ausbildungsabschnitt 80 UnterrichtsstundenArbeitsdaten ermitteln und anwenden: 1. Ausbildungsabschnitt 40 Unterrichtsstunden, 2. Ausbildungsabschnitt 0 UnterrichtsstundenTrends analysiere...

Weiterbildungskosten

Die Weiterbildung an staatlichen Fachschulen ist für die Schüler/innen in der Regel kostenfrei. Private Fachschulen erheben dagegen meist Lehrgangsgebühren, teilweise auch Aufnahme- und Prüfungsgebühren.Ggf. entstehen weitere Kosten, z.B. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenWeiterbildungen können gemäß Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz finanziell gefördert werden.Weitere Informationen: Aufstiegs-BAföG - Aufstieg mit FörderungFörderung besonders begabter junger Fachkräfte: Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) - Weiterbildungsstipendium

Weiterbildungsinhalte

Lernbereiche:Fachrichtungsbezogen z.B.: Modeillustrationen und Präsentationen erstellenModelle entwickeln und realisierenSchnitte konstruierenBekleidung rationell fertigenBranchentypische Software anwenden und betriebliche Daten managenKollektionen entwerfenTrends analysierenFachrichtungsübergreifend z.B.:Deutsch EnglischBerufs- und ArbeitspädagogikZusatzkenntnisse:Schulen vermitteln ggf. Zusatzkenntnisse, die den Erwerb der Ausbildereignung oder der Fachhochschulreife ermöglichen.

Zusatzqualifikationen

Fachschulen bieten ggf. Zusatzqualifikationen an, z.B.:Vorbereitung auf die Meisterprüfung im Maßschneider-Handwerk

Wichtige Vorkenntnisse

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Fachzeichnen/Darstellungstechniken: z.B. um Skizzen und Zeichnungen für den Entwurf von Einzelmodellen anzufertigenMathematik: z.B. um Materialmengen zu berechnen und Kosten zu kalkulieren

Weiterbildungssituation

Die Weiterbildung besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht.Je nach Bildungsanbieter sollte man sich auf folgende Bedingungen einstellen:Unterrichtszeitbei Vollzeitunterricht: ganztägiger Unterricht an mindestens vier Wochentagenbei Teilzeitunterricht: i.d.R. berufsbegleitende Weiterbildung am Wochenende oder am AbendLernformi.d.R. Präsenzveranstaltungen: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort)

Weiterbildung im Ausland

Für eine Weiterbildung im Ausland gibt es z.B. folgende Möglichkeit:SchweizWeiterbildungsangebote: wab - Die Weiterbildungsdatenbank der Schweiz(z.B. mit dem Suchbegriff "Bekleidungsgestalter/in")Dokumentation beruflicher AuslandserfahrungenDer Europass bietet die Möglichkeit, im Ausland absolvierte Lernaufenthalte zu dokumentieren.Weitere Informationen zum Europass

Weiterbildungsvergütung

Die Teilnahme an einer Weiterbildung wird nicht vergütet.

Weiterbildungsalternativen

Folgende Weiterbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Gestalter/in für Bekleidung und Mode an:Bereich BekleidungStaatlich geprüfter Gewandmeister/Staatlich geprüfte Gewandmeisterin/Bachelor Professional in GestaltungMaßschneidermeister/Maßschneidermeisterin/Bachelor Professional im Maßschneider-HandwerkStaatlich geprüfter Produktentwickler/Staatlich geprüfte Produktentwicklerin (Mode)Schnitt-, Entwurfs- und Fertigungsmodelleur/Schnitt-, Entwurfs- und FertigungsdirektriceGemeinsamkeit:Fach- und Führungsaufgaben in der Gestaltung und Herstellung von Bekleidung übernehmen

Entwicklung der Weiterbildung

2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung der Weiterbildungsabschlüsse "Geprüfte/r Berufsspezialist/in", "Bachelor Professional" und "Master Professional", um die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu betonen. Das Führen der Berufsbezeichnungen ist abhängig vom Erlass entsprechender neuer Fortbildungsregelungen.

Verkürzungen/Verlängerungen

Die Schul- bzw. Fachschulordnungen der Bundesländer regeln Dauer, Verkürzungs- und Verlängerungsmöglichkeiten.VerkürzungTeilnehmende mit Meisterprüfung bzw. mit einem Abschluss in einer anderen Fachrichtung des Fachbereichs Gestaltung oder in einem zweiten Schwerpunkt einer Fachrichtung können die Weiterbildung verkürzen.Für Inhabende der Fachhochschulreife besteht i.d.R. auch die Möglichkeit, die Weiterbildung zu verkürzen. VerlängerungTeilnehmende können fehlende Berufspraxis z.T. während der Weiterbildung nachholen. Dadurch verlängert sich ggf. die Weiterbildung.

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

Die Weiterbildung ist nur in den genannten Bundesländern rechtlich geregelt. Sie führt dort zu folgenden Abschlussbezeichnungen:Bayern:Staatlich geprüfter Modegestalter/Staatlich geprüfte Modegestalterin (Bachelor Professional in Gestaltung)Hessen:Staatlich geprüfter Designer/Staatlich geprüfte Designerin, Fachrichtung Bekleidungsdesign (Bachelor Professional in Gestaltung)Nordrhein-Westfalen:Staatlich geprüfter Modedesigner/Staatlich geprüfte Modedesignerin (Bachelor Professional in Gestaltung)

Die Weiterbildung im Überblick

Staatlich geprüfter Gestalter bzw. Staatlich geprüfte Gestalterin für Bekleidung und Mode ist eine berufliche Weiterbildung. Sie ist landesrechtlich geregelt und findet an Fachschulen statt. Die Weiterbildung dauert in Vollzeit 2 Jahre, in Teilzeit 3-4 Jahre.

Perspektiven nach der Weiterbildung

Mit Zusatzqualifikationen Chancen verbessernEine gute Startposition können sich angehende Gestalter/innen für Bekleidung und Mode verschaffen, indem sie bereits während ihrer Weiterbildung Zusatzqualifikationen erwerben, z.B. die Fachhochschulreife als Basis für ein späteres Studium, oder indem sie die Ausbildereignungsprüfung ablegen.Die passende Beschäftigung finden Nach ihrer Weiterbildung arbeiten Gestalter/innen für Bekleidung und Mode in Betrieben der Bekleidungsindustrie, z.B. bei Herstellern von Damen- und Herrenoberbekleidung, Leder- oder Sportbekleidung oder in Betrieben der Schuhherstellung.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Textil-, Bekleidungsdesign bis hin zu Kalkulation.Beruflich weiterkommenMit ihrem Weiterbildungsabschluss können Gestalter/innen für Bekleidung und Mode auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung Zugang zu einem Studium erhalten und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Modedesign erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einem eigenen Textildesign-Studio.

Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung

Schul- bzw. FachschulordnungenDie Weiterbildung ist in folgenden Bundesländern landesrechtlich geregelt:Schulordnung für die Fachschulen (Fachschulordnung - FSO) vom 15.05.2017 (Bay.GVBl. S. 186), zuletzt geändert durch § 10 der Verordnung vom 04.07.2025 (Bay.GVBl. S. 298)Verordnung über die Ausbildung und Prüfung an Ein- und Zweijährigen Fachschulen (FS-APrVO) vom 05.07.2011 (Hess.ABl. S. 323), zuletzt geändert durch Artikel 28 der Verordnung vom 16.12.2025 (Hess.GVBl. Nr. 110)Verordnung über die Ausbildung und Prüfung in den Bildungsgängen des Berufskollegs (Ausbildungs- und Prüfungsordnung Berufskolleg - APO-BK) vom 26.05.1999 (GV. NRW. S. 240, ber. GV. NRW. 2000 S. 563, GV. NRW. 2001 S. 766), zuletzt geändert durch Artikel 3 der Verordnung vom 29.01.2026 (GV. NRW. S. 130)In den folgenden Bundesländern liegen keine landesrechtlichen Regelungen vor:Baden-WürttembergBerlinBrandenburgBremenHamburgMecklenburg-VorpommernNiedersachsenRheinland-PfalzSaarlandSachsenSachsen-AnhaltSchleswig-HolsteinThüringen

Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung

Fachschulen setzen i.d.R. einen Abschluss in einem einschlägigen anerkannten Ausbildungsberuf sowie Berufspraxis voraus.

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Devlet Onaylı Giyim ve Moda Tasarımcısı (Bachelor Professional)

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Staatlich geprüfter Gestalter/Staatlich geprüfte Gestalterin Fachrichtung Bekleidung, Mode/Bachelor Professional in Gestaltung in Deutschland?

Aufgaben und TätigkeitenGestalter und Gestalterinnen für Bekleidung und Mode entwickeln Modelle vom Einzelstück bis zur ganzen Kollektion. Sie entwerfen Designs mit CAD-Programmen und wählen passende Stoffe, Accessoires und smarte Textilien aus. Dann erstellen sie Musterschnitte, fertigen erste Modelle an und überwachen die Herstellung. Anschließend passen sie die Schnitte für verschiedene Größen an und fertigen Schnittlagebilder an, die einen wirtschaftlichen Materialeinsatz unterstützen. Außerdem planen und kontrollieren sie Termine und Qualität, berechnen Kosten, kaufen Materialien ein und beraten Kunden und KundinnenArbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Gestalter und Gestalterinnen für Bekleidung und Mode sind beschäftigt in Unternehmen der Bekleidungsindustrie, z.B. bei Herstellern von Damen- und Herrenoberbekleidung, Leder- oder Sportbekleidungin Betrieben der SchuhherstellungArbeitsorte:Gestalter und Gestalterinnen für Bekleidung und Mode arbeiten meist in Ateliersin Werkstättenin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchin Lagerräumenin Produktionshallenim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenFachschulen setzen i.d.R. einen Abschluss in einem einschlägigen anerkannten Ausbildungsberuf sowie Berufspraxis voraus.Inhalte der WeiterbildungFachrichtungsbezogen z.B.: Modeillustrationen und Präsentationen erstellenModelle entwickeln und realisierenSchnitte konstruierenBekleidung rationell fertigenBranchentypische Software anwenden und betriebliche Daten managenKollektionen entwerfenTrends analysierenFachrichtungsübergreifend z.B.:Deutsch EnglischBerufs- und Arbeitspädagogik

Ist Staatlich geprüfter Gestalter/Staatlich geprüfte Gestalterin Fachrichtung Bekleidung, Mode/Bachelor Professional in Gestaltung eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Staatlich geprüfter Gestalter/Staatlich geprüfte Gestalterin Fachrichtung Bekleidung, Mode/Bachelor Professional in Gestaltung" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).

Wie kann ich in Deutschland als Staatlich geprüfter Gestalter/Staatlich geprüfte Gestalterin Fachrichtung Bekleidung, Mode/Bachelor Professional in Gestaltung qualifiziert werden?

Fachschulen setzen i.d.R. einen Abschluss in einem einschlägigen anerkannten Ausbildungsberuf sowie Berufspraxis voraus.

Wo arbeiten Staatlich geprüfter Gestalter/Staatlich geprüfte Gestalterin Fachrichtung Bekleidung, Mode/Bachelor Professional in Gestaltung in Deutschland typischerweise?

Die Weiterbildung findet an Fachschulen statt.Lernorte sindUnterrichtsräumeBekleidungswerkstättenAteliersCAD-Räume

Wie hoch ist das typische Gehalt für Staatlich geprüfter Gestalter/Staatlich geprüfte Gestalterin Fachrichtung Bekleidung, Mode/Bachelor Professional in Gestaltung in Deutschland?

Die Teilnahme an einer Weiterbildung wird nicht vergütet.

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