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Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Lebensmitteltechnik Schwerpunkt Lebensmittelverarbeitungstechnik/Bachelor Professional in Technik

Techniker/in - Lebensmitteltechnik (Lebensmittelverarbeitungstechnik)/Bachelor Professional in Technik

Weiterbildung Mathematik, Naturwissenschaften KldB B 29203

Was ist Gıda İşleme Teknolojisi Uzmanı (Bachelor Professional)?

Aufgaben und TätigkeitenTechniker und Technikerinnen der Fachrichtung Lebensmitteltechnik mit dem Schwerpunkt Verarbeitungstechnik machen Obst und Gemüse sowie Fleisch-, Fisch- und Fertiggerichte haltbar. In der Entwicklungsabteilung planen sie Produkte und Produktionsverfahren. Im Herstellungsbereich koordinieren und überwachen sie laufende Prozesse und optimieren die Produktionsdaten. Im Qualitätsmanagement untersuchen sie die Rohwaren, Halb- und Fertigerzeugnisse labortechnisch. Sie sind im Wareneinkauf tätig und nehmen bei der Kundschaft neue Anlagen oder Produktionslinien in Betrieb. Zudem wirken sie daran mit, lebensmitteltechnische Anlagen wie Misch- und Fermentierungsbehälter zu planen und zu vertreiben.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Techniker und Technikerinnen der Fachrichtung Lebensmitteltechnik mit dem Schwerpunkt Verarbeitungstechnik sind in erster Linie beschäftigtin Betrieben der Nahrungs- und Genussmittelindustriein Betrieben des Abfüll- oder VerpackungsgewerbesArbeitsorte:Techniker und Technikerinnen der Fachrichtung Lebensmitteltechnik mit dem Schwerpunkt Verarbeitungstechnik arbeiten meistin Produktionshallenin Lagerhallenin Kühlräumenin Laborsin Büroräumenbei Kunden/KundinnenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenFachschulen setzen i.d.R. einen Abschluss in einem einschlägigen anerkannten Ausbildungsberuf sowie Berufspraxis voraus.Schulische Mindestvoraussetzung ist ein Hauptschulabschluss (auch: Berufsreife, Berufsbildungsreife, erster allgemeinbildender Schulabschluss, erfolgreicher Abschluss der Mittelschule) bzw. ein mittlerer Bildungsabschluss. Dies hängt vom jeweiligen Bundesland ab.Inhalte der WeiterbildungFachrichtungsbezogen z.B.:ProjektmanagementVerarbeitungsprozesse in der Lebensmittelindustrie planen, den Anlagenbetrieb überwachen, Produktionsprozesse optimierenQualität von Rohstoffen, Zwischen- und Endprodukten sicherstellenLebensmittel auf die Erfüllung von Qualitätsanforderungen untersuchen, beurteilen und kontrollierenManagementsysteme in Unternehmen errichten, pflegen, aktualisieren und verbessernBetriebswirtschaftliche Geschäftsprozesse planen, durchführen, kontrollieren und bewertenFachrichtungsübergreifend z.B.:DeutschEnglischPolitik, Wirtschaft, Recht und Umwelt

Steckbrief

Berufstyp: Weiterbildungsberuf: Bachelor Professional Weiterbildungsart: Weiterbildung an Fachschulen (landesrechtlich geregelt) Weiterbildungsdauer: 2-4 Jahre (Vollzeit/Teilzeit)

Beschreibung (Deutsch)

Aufgaben und TätigkeitenTechniker und Technikerinnen der Fachrichtung Lebensmitteltechnik mit dem Schwerpunkt Verarbeitungstechnik machen Obst und Gemüse sowie Fleisch-, Fisch- und Fertiggerichte haltbar. In der Entwicklungsabteilung planen sie Produkte und Produktionsverfahren. Im Herstellungsbereich koordinieren und überwachen sie laufende Prozesse und optimieren die Produktionsdaten. Im Qualitätsmanagement untersuchen sie die Rohwaren, Halb- und Fertigerzeugnisse labortechnisch. Sie sind im Wareneinkauf tätig und nehmen bei der Kundschaft neue Anlagen oder Produktionslinien in Betrieb. Zudem wirken sie daran mit, lebensmitteltechnische Anlagen wie Misch- und Fermentierungsbehälter zu planen und zu vertreiben.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Techniker und Technikerinnen der Fachrichtung Lebensmitteltechnik mit dem Schwerpunkt Verarbeitungstechnik sind in erster Linie beschäftigtin Betrieben der Nahrungs- und Genussmittelindustriein Betrieben des Abfüll- oder VerpackungsgewerbesArbeitsorte:Techniker und Technikerinnen der Fachrichtung Lebensmitteltechnik mit dem Schwerpunkt Verarbeitungstechnik arbeiten meistin Produktionshallenin Lagerhallenin Kühlräumenin Laborsin Büroräumenbei Kunden/KundinnenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenFachschulen setzen i.d.R. einen Abschluss in einem einschlägigen anerkannten Ausbildungsberuf sowie Berufspraxis voraus.Schulische Mindestvoraussetzung ist ein Hauptschulabschluss (auch: Berufsreife, Berufsbildungsreife, erster allgemeinbildender Schulabschluss, erfolgreicher Abschluss der Mittelschule) bzw. ein mittlerer Bildungsabschluss. Dies hängt vom jeweiligen Bundesland ab.Inhalte der WeiterbildungFachrichtungsbezogen z.B.:ProjektmanagementVerarbeitungsprozesse in der Lebensmittelindustrie planen, den Anlagenbetrieb überwachen, Produktionsprozesse optimierenQualität von Rohstoffen, Zwischen- und Endprodukten sicherstellenLebensmittel auf die Erfüllung von Qualitätsanforderungen untersuchen, beurteilen und kontrollierenManagementsysteme in Unternehmen errichten, pflegen, aktualisieren und verbessernBetriebswirtschaftliche Geschäftsprozesse planen, durchführen, kontrollieren und bewertenFachrichtungsübergreifend z.B.:DeutschEnglischPolitik, Wirtschaft, Recht und Umwelt

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Mathematik, Naturwissenschaften →

Der Beruf Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Lebensmitteltechnik Schwerpunkt Lebensmittelverarbeitungstechnik/Bachelor Professional in Technik in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Mathematik, Naturwissenschaften:

Detaillierte Informationen

Lernorte

Die Weiterbildung findet an Fachschulen und anderen Bildungseinrichtungen statt.Lernorte sind UnterrichtsräumeLaborsTechnikräume und -hallen

Steckbrief

BerufstypWeiterbildungsberuf: Bachelor ProfessionalWeiterbildungsartWeiterbildung an Fachschulen (landesrechtlich geregelt)Weiterbildungsdauer 2-4 Jahre (Vollzeit/Teilzeit) Aufgaben und TätigkeitenTechniker und Technikerinnen der Fachrichtung Lebensmitteltechnik mit dem Schwerpunkt Verarbeitungstechnik machen Obst und Gemüse sowie Fleisch-, Fisch- und Fertiggerichte haltbar. In der Entwicklungsabteilung planen sie Produkte und Produktionsverfahren. Im Herstellungsbereich koordinieren und überwachen sie laufende Prozesse und optimieren die Produktionsdaten. Im Qualitätsmanagement untersuchen sie die Rohwaren, Halb- und Fertigerzeugnisse labortechnisch. Sie sind im Wareneinkauf tätig und nehmen bei der Kundschaft neue Anlagen oder Produktionslinien in Betrieb. Zudem wirken sie daran mit, lebensmitteltechnische Anlagen wie Misch- und Fermentierungsbehälter zu planen und zu vertreiben.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Techniker und Technikerinnen der Fachrichtung Lebensmitteltechnik mit dem Schwerpunkt Verarbeitungstechnik sind in erster Linie beschäftigtin Betrieben der Nahrungs- und Genussmittelindustriein Betrieben des Abfüll- oder VerpackungsgewerbesArbeitsorte:Techniker und Technikerinnen der Fachrichtung Lebensmitteltechnik mit dem Schwerpunkt Verarbeitungstechnik arbeiten meistin Produktionshallenin Lagerhallenin Kühlräumenin Laborsin Büroräumenbei Kunden/KundinnenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenFachschulen setzen i.d.R. einen Abs...

Weiterbildungsdauer

Vollzeit: 2 JahreTeilzeit: 3-4 Jahre

Weiterbildungsaufbau

Stundenverteilung (beispielhaft):PflichtbereichI. Fachrichtungsübergreifender LernbereichDeutsch: 1. Ausbildungsabschnitt 80 Unterrichtsstunden, 2. Ausbildungsabschnitt 80 UnterrichtsstundenEnglisch: 1. Ausbildungsabschnitt 120 Unterrichtsstunden, 2. Ausbildungsabschnitt 80 UnterrichtsstundenPolitik, Wirtschaft, Recht und Umwelt: 1. Ausbildungsabschnitt 80 Unterrichtsstunden, 2. Ausbildungsabschnitt 80 UnterrichtsstundenBerufs- und Arbeitspädagogik I: 1. Ausbildungsabschnitt 40 Unterrichtsstunden, 2. Ausbildungsabschnitt 0 UnterrichtsstundenFachrichtungsübergreifender Bereich insgesamt: 560 UnterrichtsstundenII. Fachrichtungsbezogener Lernbereich (1. und 2. Ausbildungsabschnitt)Mathematik: 160 UnterrichtsstundenProjektarbeit: 200 UnterrichtsstundenProjekte mittels systematischen Projektmanagements zum Erfolg führen: 160 UnterrichtsstundenManagementsysteme im Unternehmen errichten, pflegen, aktualisieren und verbessern: 200 UnterrichtsstundenLebensmittel- und arbeitsschutzrechtliche Anforderungen erfüllen: 80 UnterrichtsstundenLebensmittel verantwortungsvoll entwickeln und produzieren: 100 UnterrichtsstundenQualität von Rohstoffen, Zwischen- und Endprodukten sicherstellen: 380 UnterrichtsstundenBetriebswirtschaftliche Geschäftsprozesse planen, durchführen, kontrollieren und bewerten: 180 UnterrichtsstundenVerfahrenstechnische Prozesse in der Lebensmittelproduktion planen, betreiben und überwachen: 300 UnterrichtsstundenAntriebe, Aktoren und Sensoren in Maschinen und Anlagen in...

Weiterbildungskosten

Die Weiterbildung an staatlichen Fachschulen ist für die Schüler/innen in der Regel kostenfrei. Private Fachschulen erheben dagegen meist Lehrgangsgebühren, teilweise auch Aufnahme- und Prüfungsgebühren. Ggf. entstehen weitere Kosten, z.B. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenTechniker-Weiterbildungen können gemäß Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz finanziell gefördert werden. Weitere Informationen: Aufstiegs-BAföG - Aufstieg mit FörderungFörderung besonders begabter junger Fachkräfte: Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) - Weiterbildungsstipendium

Weiterbildungsinhalte

Lernbereiche:Fachrichtungsbezogen z.B.:ProjektmanagementVerarbeitungsprozesse in der Lebensmittelindustrie planen, den Anlagenbetrieb überwachen, Produktionsprozesse optimierenQualität von Rohstoffen, Zwischen- und Endprodukten sicherstellenLebensmittel auf die Erfüllung von Qualitätsanforderungen untersuchen, beurteilen und kontrollierenManagementsysteme in Unternehmen errichten, pflegen, aktualisieren und verbessernBetriebswirtschaftliche Geschäftsprozesse planen, durchführen, kontrollieren und bewertenFachrichtungsübergreifend z.B.:DeutschEnglischPolitik, Wirtschaft, Recht und UmweltZusatzkenntnisse:Schulen vermitteln ggf. Zusatzkenntnisse, die den Erwerb der Ausbildereignung oder der Fachhochschulreife ermöglichen.

Zusatzqualifikationen

Fachschulen bieten ggf. Zusatzqualifikationen an, z.B.Elektrofachkraft für festgelegte TätigkeitenTrinkwasserprobenehmer/inBeauftragter/Beauftragte für Lebensmittel-Managementsysteme

Wichtige Vorkenntnisse

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Mathematik: z.B. um die Maße einer geplanten Kücheneinrichtung zu ermittelnNaturwissenschaften: z.B. um Rezepte für neue Produkte zu erproben und qualitative Untersuchungen durchzuführenTechnisches Zeichnen: z.B. um Skizzen von Anlagen für die Herstellung oder Verpackung von Lebensmitteln anzufertigen

Weiterbildungssituation

Die Weiterbildung besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht.Je nach Bildungsanbieter sollte man sich auf folgende Bedingungen einstellen:Unterrichtszeitbei Vollzeitunterricht: ganztägiger Unterricht an mindestens vier Wochentagenbei Teilzeitunterricht: i.d.R. berufsbegleitende Weiterbildung am Wochenende oder am AbendLernformi.d.R. Präsenzveranstaltungen: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort)

Weiterbildung im Ausland

Für eine Weiterbildung im Ausland gibt es z.B. folgende Möglichkeit:SchweizWeiterbildungsangebote: wab - Die Weiterbildungsdatenbank der Schweiz(z.B. mit dem Suchbegriff "Lebensmitteltechnologe/-technologin")Dokumentation beruflicher AuslandserfahrungenDer Europass bietet die Möglichkeit, im Ausland absolvierte Lernaufenthalte zu dokumentieren.Weitere Informationen zum Europass

Weiterbildungsvergütung

Die Teilnahme an einer Weiterbildung wird nicht vergütet.

Weiterbildungsalternativen

Folgende Weiterbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Techniker/in der Fachrichtung Lebensmitteltechnik mit dem Schwerpunkt Verarbeitungstechnik an:Bereich LebensmittelIndustriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung LebensmittelIndustriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung SüßwarenStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Lebensmitteltechnik Schwerpunkt Bäckereitechnik/Bachelor Professional in TechnikStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Lebensmitteltechnik Schwerpunkt Feinkost und Fertiggerichte/Bachelor Professional in TechnikStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Lebensmitteltechnik Schwerpunkt Fleischereitechnik/Bachelor Professional in TechnikStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Lebensmitteltechnik Schwerpunkt Produktentwicklung und Qualitätsmanagement/Bachelor Professional in TechnikStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Lebensmitteltechnik Schwerpunkt Lebensmittelverpackung/Bachelor Professional in TechnikStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Lebensmitteltechnik (ohne Schwerpunkt)/Bachelor Professional in TechnikStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Milchwirtschaft und Molkereiwesen/Bachelor Professional in TechnikFleischermeister/Fleischermeisterin/Bachelor Professional im Fleischer-HandwerkGeprüfter Küchenmeister...

Entwicklung der Weiterbildung

Ende 19. Jahrhundert:Entstehung von Fachschulen im Bereich Bauwesen und Maschinenbau1960er-Jahre:Gründung erster staatlicher Technikerschulenerste Weiterbildungen zum Techniker/zur Technikerin der Fachrichtung Lebensmitteltechnik in Verordnungen der Länder geregelt1980:Rahmenvereinbarung über die Ausbildung und Prüfung an Fachschulen mit 2-jähriger Dauer durch die Kultusministerkonferenz (KMK)2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung der Weiterbildungsabschlüsse "Geprüfte/r Berufsspezialist/in", "Bachelor Professional" und "Master Professional", um die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu betonen. Das Führen der Berufsbezeichnungen ist abhängig vom Erlass entsprechender neuer Fortbildungsregelungen.

Verkürzungen/Verlängerungen

Die Schul- bzw. Fachschulordnungen der Bundesländer regeln Dauer, Verkürzungs- und Verlängerungsmöglichkeiten.Verkürzung:Teilnehmende mit einem Abschluss in einer anderen Fachrichtung des Fachbereichs Technik oder in einem zweiten Schwerpunkt einer Fachrichtung können die Weiterbildung verkürzen. Verlängerung:Teilnehmende können fehlende Berufspraxis z.T. während der Weiterbildung nachholen. Dadurch verlängert sich ggf. die Weiterbildung.

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

Die Weiterbildung ist nur in den genannten Bundesländern rechtlich geregelt. Sie führt dort zu folgenden Abschlussbezeichnungen:Bayern:Staatlich geprüfter Lebensmittelverarbeitungstechniker/Staatlich geprüfte Lebensmittelverarbeitungstechnikerin (Bachelor Professional in Technik)Hessen:Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin, Fachrichtung Lebensmitteltechnik, Schwerpunkt Verfahrenstechnik (Bachelor Professional in Technik)Niedersachsen:Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin (Bachelor Professional in Technik)Nach erfolgreichem Abschluss des 1. Jahres: Staatlich geprüfter Verkaufsleiter/Staatlich geprüfte Verkaufsleiterin (Bachelor Professional in Technik).Schleswig-Holstein:Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin (Bachelor Professional im Fachbereich Technik)

Die Weiterbildung im Überblick

Staatlich geprüfter Techniker bzw. staatlich geprüfte Technikerin der Fachrichtung Lebensmitteltechnik mit dem Schwerpunkt Verarbeitungstechnik ist eine berufliche Weiterbildung. Sie ist landesrechtlich geregelt und findet an Fachschulen statt. Die Weiterbildung dauert in Vollzeit 2 Jahre, in Teilzeit 3-4 Jahre.

Perspektiven nach der Weiterbildung

Mit Zusatzqualifikationen Chancen verbessernEine gute Startposition können sich angehende Techniker/innen der Fachrichtung Lebensmitteltechnik mit dem Schwerpunkt Verarbeitungstechnik verschaffen, indem sie bereits während ihrer Weiterbildung Zusatzqualifikationen erwerben, z.B. den Abschluss Fachkraft für Qualitätssicherung und -management.Die passende Beschäftigung findenNach ihrer Weiterbildung arbeiten Techniker/innen der Fachrichtung Lebensmitteltechnik mit dem Schwerpunkt Verarbeitungstechnik z.B. in Betrieben der Nahrungs- und Genussmittelindustrie oder in Betrieben des Abfüll- oder Verpackungsgewerbes.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Lebensmittelherstellung bis hin zu Lebensmittelrecht.Beruflich weiterkommenAufbauend auf bereits vorhandenen Qualifikationen können speziell für Weiterbildungsabsolventen konzipierte Aufstiegsweiterbildungen das Kompetenzprofil erweitern und ergänzen. Naheliegend ist es, die Prüfung als Technische/r Betriebswirt/in abzulegen.Mit ihrem Weiterbildungsabschluss können Techniker/innen auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung Zugang zu einem Studium erhalten und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Lebensmitteltechnologie erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einem Betrieb in der Konserven-, Back- und...

Spezialisierung während der Weiterbildung

Mögliche Schwerpunkte der Weiterbildung, je nach Bundesland:ProzesstechnikVerfahrenstechnikVerarbeitungstechnik

Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung

Schul- bzw. FachschulordnungenDie Weiterbildung ist in folgenden Bundesländern landesrechtlich geregelt:Schulordnung für die Fachschulen (Fachschulordnung - FSO) vom 15.05.2017 (Bay.GVBl. S. 186), zuletzt geändert durch § 10 der Verordnung vom 04.07.2025 (Bay.GVBl. S. 298)Verordnung über die Ausbildung und Prüfung an Ein- und Zweijährigen Fachschulen (FS-APrVO) vom 05.07.2011 (Hess.ABl. S. 323), zuletzt geändert durch Artikel 28 der Verordnung vom 16.12.2025 (Hess.GVBl. Nr. 110)Verordnung über berufsbildende Schulen (BbS-VO) vom 10.06.2009 (Nds. GVBl. S. 243), zuletzt geändert durch Verordnung vom 26.05.2025 (Nds. GVBl. Nr. 34)Landesverordnung über die Fachschule (Fachschulverordnung - FSVO) vom 10.05.2021 (NBI.MBWK.Schl.-H. S. 174, ber. S. 221), zuletzt geändert durch Artikel 7 der Verordnung vom 03.02.2023 (NBl.MBWFK.Schl.-H. S. 36)In den folgenden Bundesländern liegen keine landesrechtlichen Regelungen vor:Baden-WürttembergBerlinBrandenburgBremenHamburgMecklenburg-VorpommernNordrhein-WestfalenRheinland-PfalzSachsenSaarlandSachsen-AnhaltThüringenÜbergreifend für Weiterbildung und TätigkeitGesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen (Infektionsschutzgesetz - IfSG), zuletzt geändert durch Artikel 3 Abs. 1 des Gesetzes vom 04.03.2026 (BGBl. 2026 I Nr. 60)

Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung

Fachschulen setzen i.d.R. einen Abschluss in einem einschlägigen anerkannten Ausbildungsberuf sowie Berufspraxis voraus.Schulische Mindestvoraussetzung ist ein Hauptschulabschluss bzw. ein mittlerer Bildungsabschluss. Dies hängt vom jeweiligen Bundesland ab.Der Umgang mit Lebensmitteln erfordert eine Belehrung und eine Bescheinigung des Gesundheitsamtes.

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Gıda İşleme Teknolojisi Uzmanı (Bachelor Professional)

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Lebensmitteltechnik Schwerpunkt Lebensmittelverarbeitungstechnik/Bachelor Professional in Technik in Deutschland?

Aufgaben und TätigkeitenTechniker und Technikerinnen der Fachrichtung Lebensmitteltechnik mit dem Schwerpunkt Verarbeitungstechnik machen Obst und Gemüse sowie Fleisch-, Fisch- und Fertiggerichte haltbar. In der Entwicklungsabteilung planen sie Produkte und Produktionsverfahren. Im Herstellungsbereich koordinieren und überwachen sie laufende Prozesse und optimieren die Produktionsdaten. Im Qualitätsmanagement untersuchen sie die Rohwaren, Halb- und Fertigerzeugnisse labortechnisch. Sie sind im Wareneinkauf tätig und nehmen bei der Kundschaft neue Anlagen oder Produktionslinien in Betrieb. Zudem wirken sie daran mit, lebensmitteltechnische Anlagen wie Misch- und Fermentierungsbehälter zu planen und zu vertreiben.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Techniker und Technikerinnen der Fachrichtung Lebensmitteltechnik mit dem Schwerpunkt Verarbeitungstechnik sind in erster Linie beschäftigtin Betrieben der Nahrungs- und Genussmittelindustriein Betrieben des Abfüll- oder VerpackungsgewerbesArbeitsorte:Techniker und Technikerinnen der Fachrichtung Lebensmitteltechnik mit dem Schwerpunkt Verarbeitungstechnik arbeiten meistin Produktionshallenin Lagerhallenin Kühlräumenin Laborsin Büroräumenbei Kunden/KundinnenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenFachschulen setzen i.d.R. einen Abschluss in einem einschlägigen anerkannten Ausbildungsberuf sowie Berufspraxis voraus.Schulische Mindestvoraussetzung ist ein Hauptschulabschluss (auch: Berufsreife, Berufsbildungsreife, erster allgemeinbildender Schulabschluss, erfolgreicher Abschluss der Mittelschule) bzw. ein mittlerer Bildungsabschluss. Dies hängt vom jeweiligen Bundesland ab.Inhalte der WeiterbildungFachrichtungsbezogen z.B.:ProjektmanagementVerarbeitungsprozesse in der Lebensmittelindustrie planen, den Anlagenbetrieb überwachen, Produktionsprozesse optimierenQualität von Rohstoffen, Zwischen- und Endprodukten sicherstellenLebensmittel auf die Erfüllung von Qualitätsanforderungen untersuchen, beurteilen und kontrollierenManagementsysteme in Unternehmen errichten, pflegen, aktualisieren und verbessernBetriebswirtschaftliche Geschäftsprozesse planen, durchführen, kontrollieren und bewertenFachrichtungsübergreifend z.B.:DeutschEnglischPolitik, Wirtschaft, Recht und Umwelt

Ist Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Lebensmitteltechnik Schwerpunkt Lebensmittelverarbeitungstechnik/Bachelor Professional in Technik eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Lebensmitteltechnik Schwerpunkt Lebensmittelverarbeitungstechnik/Bachelor Professional in Technik" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).

Wie kann ich in Deutschland als Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Lebensmitteltechnik Schwerpunkt Lebensmittelverarbeitungstechnik/Bachelor Professional in Technik qualifiziert werden?

Fachschulen setzen i.d.R. einen Abschluss in einem einschlägigen anerkannten Ausbildungsberuf sowie Berufspraxis voraus.Schulische Mindestvoraussetzung ist ein Hauptschulabschluss bzw. ein mittlerer Bildungsabschluss. Dies hängt vom jeweiligen Bundesland ab.Der Umgang mit Lebensmitteln erfordert eine Belehrung und eine Bescheinigung des Gesundheitsamtes.

Wo arbeiten Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Lebensmitteltechnik Schwerpunkt Lebensmittelverarbeitungstechnik/Bachelor Professional in Technik in Deutschland typischerweise?

Die Weiterbildung findet an Fachschulen und anderen Bildungseinrichtungen statt.Lernorte sind UnterrichtsräumeLaborsTechnikräume und -hallen

Wie hoch ist das typische Gehalt für Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Lebensmitteltechnik Schwerpunkt Lebensmittelverarbeitungstechnik/Bachelor Professional in Technik in Deutschland?

Die Teilnahme an einer Weiterbildung wird nicht vergütet.

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