Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Süßwaren
Industriemeister/in - Süßwaren
What is Şekerleme Endüstri Meisteri?
Industriemeister/innen Fachrichtung Süßwaren typically work in production, filling, and packaging halls, laboratories, warehouses and cold storage facilities, and office environments. They may also work from home or remotely when necessary. Their primary workplaces include businesses that produce confectionery, facilities that manufacture industrial bakery and pastry products, and ice cream producers.
To achieve this profession in Germany, a "Weiterbildung" (further education/specialization) path is followed. Generally, it is required to have completed a recognized vocational training (Ausbildung) program, such as Süßwarentechnologe/-technologin (Confectionery Technologist), and possess relevant professional experience, or have worked in the relevant field for at least five years. The duration of the further education varies depending on the training provider and the form of study, and participation in preparatory courses is not mandatory.
Steckbrief
Berufstyp: Weiterbildungsberuf: Industriemeister/in Weiterbildungsart: Meisterprüfung nach bundesweit einheitlicher Regelung Teilnahme: an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlich Weiterbildungsdauer: Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot und Lernform
Beschreibung (German)
In Germany, an **Industriemeister/in Fachrichtung Süßwaren** (Industrial Master Confectioner) is a crucial expert who manages, supervises, and optimizes production processes in sweet and confectionery manufacturing facilities. Professionals in this field plan workflows, guide skilled personnel, meticulously monitor production processes, and are also responsible for the training of apprentices. They ensure that production facilities are always ready for operation while also implementing technological advancements and new production methods. Furthermore, guaranteeing the quality of raw materials used and final products is among their core duties. They optimize the efficient use of operational resources and control cost development in their area of responsibility. Industriemeister/innen Fachrichtung Süßwaren typically work in production, filling, and packaging halls, laboratories, warehouses and cold storage facilities, and office environments. They may also work from home or remotely when necessary. Their primary workplaces include businesses that produce confectionery, facilities that manufacture industrial bakery and pastry products, and ice cream producers. To achieve this profession in Germany, a "Weiterbildung" (further education/specialization) path is followed. Generally, it is required to have completed a recognized vocational training (Ausbildung) program, such as Süßwarentechnologe/-technologin (Confectionery Technologist), and possess relevant professional experience, or have worked in the relevant field for at least five years. The duration of the further education varies depending on the training provider and the form of study, and participation in preparatory courses is not mandatory.
Programs that lead to this profession
Mathematics & Natural Sciences field →The profession Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Süßwaren in Germany is generally reached through programs in the Mathematics & Natural Sciences field:
- Biodiversity Sciences
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
- Bioinformatik
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
- Life Science Innovation
Master · Hochschule Albstadt-Sigmaringen
- Medizinische Physik
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
- Physik
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
- Polymer Materials Science
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Detailed Information
▶ Lernorte
Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden z.B. an Fachschulen statt.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Schulungsräumebei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Schulungsräume bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheiten
▶ Steckbrief
BerufstypWeiterbildungsberuf: Industriemeister/inWeiterbildungsartMeisterprüfung nach bundesweit einheitlicher RegelungTeilnahme an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlichWeiterbildungsdauerUnterschiedlich, je nach Bildungsangebot und LernformAufgaben und TätigkeitenIndustriemeister und -meisterinnen der Fachrichtung Süßwaren planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und überwachen Fertigungsprozesse. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie stellen sicher, dass Produktionsanlagen einsatzbereit sind und setzen technologische Weiterentwicklungen sowie neue Produktionsverfahren um. Zudem gewährleisten sie die Qualität der Rohstoffe und Produkte. Sie optimieren den Einsatz von Betriebsmitteln und kontrollieren die Kostenentwicklung in ihrem Verantwortungsbereich.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Industriemeister und -meisterinnen der Fachrichtung Süßwaren sind beschäftigtin Betrieben der Süßwarenherstellungin der industriellen Herstellung von Back- und Konditoreiwarenbei Betrieben, welche Speiseeis herstellenArbeitsorte:Industriemeister und -meisterinnen der Fachrichtung Süßwaren arbeiten meistin Produktions-, Abfüll- und Verpackungshallenin Labors in Lager- und Kühlräumenin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Industriemeisterprüfung ist i.d.R.:eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf, z.B. als Süßwarentechnologe/-technologin, sowie entsprechende Berufspr...
▶ Weiterbildungsdauer
Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot und Lernform
▶ Weiterbildungsaufbau
Stundenverteilung (beispielhaft):Handlungsspezifische Qualifikationen: 710 UnterrichtsstundenFachrichtungsübergreifende Basisqualifikationen: 400 UnterrichtsstundenGesamtstundenzahl: 1.110 Unterrichtsstunden
▶ Weiterbildungskosten
Für den Besuch von Vorbereitungslehrgängen fallen Lehrgangsgebühren an, für die Prüfung selbst Prüfungsgebühren. Weitere Kosten entstehen ggf. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenVorbereitungslehrgänge auf die Meisterprüfung können gemäß Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz finanziell gefördert werden.Weitere Informationen: Aufstiegs-BAföG - Aufstieg mit FörderungFörderung besonders begabter junger Fachkräfte: Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) - Weiterbildungsstipendium
▶ Weiterbildungsinhalte
Handlungsspezifische Qualifikationen:Handlungsbereich Technik: Süßwarentechnologie, Betriebstechnik und RohwarenmanagementHandlungsbereich Organisation: betriebliches Kostenwesen, Planung, Steuerung und Kommunikation, Arbeits-, Umwelt-, Gesundheitsschutz, LebensmittelsicherheitHandlungsbereich Führung und Personal: Personalführung und -entwicklung und QualitätsmanagementFachrichtungsübergreifende Basisqualifikationen:rechtsbewusstes Handeln, z.B.: Arbeitsrecht, Betriebsrecht, Sozialversicherung, Entgeltfindung, Arbeitsförderung, Arbeitsschutz und -sicherheit, Umweltrecht, Wirtschaftsrecht betriebswirtschaftliches Handeln, z.B.: ökonomische Handlungsprinzipien, betriebliche Aufbau- und Ablauforganisation, Organisationsentwicklung, betriebliche Verbesserungsprozesse, KostenrechnungMethoden der Information, Kommunikation und Planung, z.B.: Prozess- und Produktionsdaten erfassen und analysieren, Planungstechniken und Analysemethoden bewerten, Präsentationstechniken anwenden, Projektmanagement, technische Unterlagen erstellen, Informations- und Kommunikationsformen auswählenZusammenarbeit im Betrieb, z.B.: Sozialverhalten und Zusammenarbeit, Förderung der Leistungsbereitschaft der Mitarbeitende, Kommunikation und Kooperation, Führungstechniken und -verhaltennaturwissenschaftliche und technische Gesetzmäßigkeiten, z.B.: Auswirkungen auf Materialien, Maschinen und Prozesse, Verwenden unterschiedlicher Energieformen, Berechnung betriebs- und fertigungstechnischer Größen, Anwenden sta...
▶ Wichtige Vorkenntnisse
Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Mathematik/Chemie: z.B. um Kostenrechnungen zu erstellen und Rezepturen zu berechnenWirtschaft/Recht: z.B. um eine Betriebsabteilung zu leitenMitarbeiterführung und -anleitung: z.B. um Führungsinstrumente wie Feedback einzusetzen
▶ Weiterbildungssituation
Die Weiterbildung besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht.Je nach Bildungsanbieter sollte man sich auf folgende Bedingungen einstellen:Unterrichtszeit ganztägiger Unterricht an mindestens vier WochentagenLernformbei Präsenzveranstaltungen: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort)bei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Präsenzveranstaltungen im Klassenverband an der Bildungseinrichtung und selbstgestaltetes Lernen über elektronische Lernplattformen und -systeme von zu Hause aus
▶ Weiterbildungsvergütung
Die Teilnahme an Vorbereitungslehrgängen wird nicht vergütet.
▶ Weiterbildungsalternativen
Folgende Weiterbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Industriemeister/in der Fachrichtung Süßwaren an:Bereich LebensmittelIndustriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung LebensmittelBäckermeister/Bäckermeisterin/Bachelor Professional im Bäcker-HandwerkKonditormeister/Konditormeisterin/Bachelor Professional. im Konditor-HandwerkStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Lebensmitteltechnik Schwerpunkt Bäckereitechnik/Bachelor Professional in TechnikStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Lebensmitteltechnik Schwerpunkt Feinkost und Fertiggerichte/Bachelor Professional in TechnikStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Lebensmitteltechnik Schwerpunkt Lebensmittelverpackung/Bachelor Professional in TechnikStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Lebensmitteltechnik Schwerpunkt Lebensmittelverarbeitungstechnik/Bachelor Professional in TechnikStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Lebensmitteltechnik Schwerpunkt Produktentwicklung und Qualitätsmanagement/Bachelor Professional in TechnikStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Lebensmitteltechnik (ohne Schwerpunkt)/Bachelor Professional in TechnikGemeinsamkeit:Fach- und Führungsaufgaben in der Lebensmittelherstellung übernehmenBereich Vertrieb und VerkaufGeprüfter Technischer Fachwirt/Geprüfte Technische FachwirtinGemeinsamkei...
▶ Entwicklung der Weiterbildung
1994:erste Verordnung über die Prüfungsanforderungen für Industriemeister/Industriemeisterinnen der Fachrichtung Süßwaren tritt in Kraft1999:neue Verordnung: stärker praxisorientiert durch Handlungsfelder, berücksichtigt technischen Fortschritt, Kundenorientierung, Qualitätsmanagement und Umweltschutz2009:Ausgliederung der berufs- und arbeitspädagogischen Eignung aus der eigentlichen Industriemeisterprüfung; gesonderter Nachweis nach der Ausbilder-Eignungsverordnung (AEVO)2016:aktualisierte Prüfungsordnung zum Geprüften Industriemeister/zur Geprüften Industriemeisterin tritt in Kraft2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung der Weiterbildungsabschlüsse "Geprüfte/r Berufsspezialist/in", "Bachelor Professional" und "Master Professional", um die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu betonen. Das Führen der Berufsbezeichnungen ist abhängig vom Erlass entsprechender neuer Fortbildungsregelungen.
▶ Abschluss-/Berufsbezeichnungen
AbschlussbezeichnungGeprüfter Industriemeister/Geprüfte Industriemeisterin - Fachrichtung Süßwaren
▶ Die Weiterbildung im Überblick
Industriemeister bzw. Industriemeisterin der Fachrichtung Süßwaren ist eine berufliche Weiterbildung. Die Meisterprüfung ist bundesweit einheitlich geregelt.Für die Zulassung zur Prüfung ist es nicht erforderlich, an einem Lehrgang teilzunehmen.
▶ Perspektiven nach der Weiterbildung
Die passende Beschäftigung findenNach ihrer Weiterbildung arbeiten Industriemeister/innen der Fachrichtung Süßwaren in Betrieben der Süßwarenherstellung sowie bei industriellen Konditoreien, Herstellern von Speiseeis oder Konfitüren.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Süßwarenherstellung bis hin zu Fertigungstechnik.Beruflich weiterkommenAufbauend auf bereits vorhandenen Qualifikationen können speziell für Weiterbildungsabsolventen konzipierte Aufstiegsweiterbildungen das Kompetenzprofil erweitern und ergänzen. Naheliegend ist es, die Prüfung als Technische/r Betriebswirt/in abzulegen.Mit ihrem Weiterbildungsabschluss können Meister/innen auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung Zugang zu einem Studium erhalten und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Lebensmitteltechnologie erwerben.
▶ Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung
Zur PrüfungVerordnung über die Prüfung zum anerkannten Fortbildungsabschluss Geprüfter Industriemeister - Fachrichtung Süßwaren und Geprüfte Industriemeisterin - Fachrichtung Süßwaren (Industriemeister-Süßwaren-Fortbildungsverordnung - IMSüßFPrV) vom 27.01.2016 (BGBl. I S. 110), zuletzt geändert durch Artikel 77 der Verordnung vom 09.12.2019 (BGBl. I S. 2153)Ausbilder-Eignungsverordnung vom 21.01.2009 (BGBl. I S. 88)Weiteres/SonstigesRahmenplan für die Ausbildung der Ausbilder und Ausbilderinnen, Empfehlung des Hauptausschusses des Bundesinstituts für Berufsbildung vom 25.06.2009 (geänderte Fassung vom 20.06.2023)Übergreifend für Weiterbildung und TätigkeitGesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen (Infektionsschutzgesetz - IfSG), zuletzt geändert durch Artikel 3 Abs. 1 des Gesetzes vom 04.03.2026 (BGBl. 2026 I Nr. 60)
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung
Voraussetzung für die Zulassung zur Industriemeisterprüfung ist i.d.R.:eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf, z.B. als Süßwarentechnologe/-technologin, sowie entsprechende Berufspraxisodereine mindestens 5-jährige einschlägige Tätigkeit Der Umgang mit Lebensmitteln erfordert eine Belehrung und eine Bescheinigung des Gesundheitsamtes.
Source: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit
Frequently Asked Questions about Şekerleme Endüstri Meisteri
Education path, salary, recognition, and entry routes for foreigners
What does a Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Süßwaren do in Germany? ▼
In Germany, an Industriemeister/in Fachrichtung Süßwaren (Industrial Master Confectioner) is a crucial expert who manages, supervises, and optimizes production processes in sweet and confectionery manufacturing facilities. Professionals in this field plan workflows, guide skilled personnel, meticulously monitor production processes, and are also responsible for the training of apprentices. They ensure that production facilities are always ready for operation while also implementing technological advancements and new production methods. Furthermore, guaranteeing the quality of raw materials used and final products is among their core duties. They optimize the efficient use of operational resources and control cost development in their area of responsibility.
Industriemeister/innen Fachrichtung Süßwaren typically work in production, filling, and packaging halls, laboratories, warehouses and cold storage facilities, and office environments. They may also work from home or remotely when necessary. Their primary workplaces include businesses that produce confectionery, facilities that manufacture industrial bakery and pastry products, and ice cream producers.
To achieve this profession in Germany, a "Weiterbildung" (further education/specialization) path is followed. Generally, it is required to have completed a recognized vocational training (Ausbildung) program, such as Süßwarentechnologe/-technologin (Confectionery Technologist), and possess relevant professional experience, or have worked in the relevant field for at least five years. The duration of the further education varies depending on the training provider and the form of study, and participation in preparatory courses is not mandatory.
Is Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Süßwaren an Ausbildung or a degree path? ▼
In Germany, "Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Süßwaren" follows a Weiterbildung path — advanced specialisation that builds on an existing Ausbildung or degree (e.g. Meister, Fachwirt, certified course).
How can I qualify as Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Süßwaren in Germany? ▼
In Germany, "Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Süßwaren" follows a Weiterbildung path — advanced specialisation that builds on an existing Ausbildung or degree (e.g. Meister, Fachwirt, certified course). Foreign applicants should additionally verify diploma recognition via anabin.kmk.org before applying.
Where do Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Süßwaren typically work in Germany? ▼
Workplace varies by employer. Check the official BERUFENET listing for the current breakdown of typical work environments for Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Süßwaren.
What is the typical salary for Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Süßwaren in Germany? ▼
Salaries vary by region, employer size, and experience. Consult BERUFENET for current figures, or salary aggregators like gehalt.de and stepstone.de Gehaltsreport.