Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Süßwaren
Industriemeister/in - Süßwaren
Was ist Şekerleme Endüstri Meisteri?
Steckbrief
Berufstyp: Weiterbildungsberuf: Industriemeister/in Weiterbildungsart: Meisterprüfung nach bundesweit einheitlicher Regelung Teilnahme: an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlich Weiterbildungsdauer: Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot und Lernform
Beschreibung (Deutsch)
Aufgaben und TätigkeitenIndustriemeister und -meisterinnen der Fachrichtung Süßwaren planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und überwachen Fertigungsprozesse. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie stellen sicher, dass Produktionsanlagen einsatzbereit sind und setzen technologische Weiterentwicklungen sowie neue Produktionsverfahren um. Zudem gewährleisten sie die Qualität der Rohstoffe und Produkte. Sie optimieren den Einsatz von Betriebsmitteln und kontrollieren die Kostenentwicklung in ihrem Verantwortungsbereich.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Industriemeister und -meisterinnen der Fachrichtung Süßwaren sind beschäftigtin Betrieben der Süßwarenherstellungin der industriellen Herstellung von Back- und Konditoreiwarenbei Betrieben, welche Speiseeis herstellenArbeitsorte:Industriemeister und -meisterinnen der Fachrichtung Süßwaren arbeiten meistin Produktions-, Abfüll- und Verpackungshallenin Labors in Lager- und Kühlräumenin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Industriemeisterprüfung ist i.d.R.:eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf, z.B. als Süßwarentechnologe/-technologin, sowie entsprechende Berufspraxisodereine mindestens 5-jährige einschlägige Tätigkeit Inhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Handlungsspezifische Qualifikationen:Handlungsbereich Technik: Süßwarentechnologie, Betriebstechnik und RohwarenmanagementHandlungsbereich Organisation: betriebliches Kostenwesen, Planung, Steuerung und Kommunikation, Arbeits-, Umwelt-, Gesundheitsschutz, LebensmittelsicherheitHandlungsbereich Führung und Personal: Personalführung und -entwicklung und QualitätsmanagementFachrichtungsübergreifende Basisqualifikationen:rechtsbewusstes Handeln, z.B.: Arbeitsrecht, Betriebsrecht, Sozialversicherung, Entgeltfindung, Arbeitsförderung, Arbeitsschutz und -sicherheit, Umweltrecht, Wirtschaftsrecht betriebswirtschaftliches Handeln, z.B.: ökonomische Handlungsprinzipien, betriebliche Aufbau- und Ablauforganisation, Organisationsentwicklung, betriebliche Verbesserungsprozesse, KostenrechnungMethoden der Information, Kommunikation und Planung, z.B.: Prozess- und Produktionsdaten erfassen und analysieren, Planungstechniken und Analysemethoden bewerten, Präsentationstechniken anwenden, Projektmanagement, technische Unterlagen erstellen, Informations- und Kommunikationsformen auswählenZusammenarbeit im Betrieb, z.B.: Sozialverhalten und Zusammenarbeit, Förderung der Leistungsbereitschaft der Mitarbeitende, Kommunikation und Kooperation, Führungstechniken und -verhaltennaturwissenschaftliche und technische Gesetzmäßigkeiten, z.B.: Auswirkungen auf Materialien, Maschinen und Prozesse, Verwenden unterschiedlicher Energieformen, Berechnung betriebs- und fertigungstechnischer Größen, Anwenden statistischer Verfahren und BerechnungenBerufs- und arbeitspädagogische Qualifikationen
Studiengänge, die zu diesem Beruf führen
Feld Mathematik, Naturwissenschaften →Der Beruf Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Süßwaren in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Mathematik, Naturwissenschaften:
- Biodiversity Sciences
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
- Bioinformatik
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
- Life Science Innovation
Master · Hochschule Albstadt-Sigmaringen
- Medizinische Physik
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
- Physik
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
- Polymer Materials Science
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Detaillierte Informationen
▶ Lernorte
Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden z.B. an Fachschulen statt.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Schulungsräumebei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Schulungsräume bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheiten
▶ Steckbrief
BerufstypWeiterbildungsberuf: Industriemeister/inWeiterbildungsartMeisterprüfung nach bundesweit einheitlicher RegelungTeilnahme an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlichWeiterbildungsdauerUnterschiedlich, je nach Bildungsangebot und LernformAufgaben und TätigkeitenIndustriemeister und -meisterinnen der Fachrichtung Süßwaren planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und überwachen Fertigungsprozesse. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie stellen sicher, dass Produktionsanlagen einsatzbereit sind und setzen technologische Weiterentwicklungen sowie neue Produktionsverfahren um. Zudem gewährleisten sie die Qualität der Rohstoffe und Produkte. Sie optimieren den Einsatz von Betriebsmitteln und kontrollieren die Kostenentwicklung in ihrem Verantwortungsbereich.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Industriemeister und -meisterinnen der Fachrichtung Süßwaren sind beschäftigtin Betrieben der Süßwarenherstellungin der industriellen Herstellung von Back- und Konditoreiwarenbei Betrieben, welche Speiseeis herstellenArbeitsorte:Industriemeister und -meisterinnen der Fachrichtung Süßwaren arbeiten meistin Produktions-, Abfüll- und Verpackungshallenin Labors in Lager- und Kühlräumenin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Industriemeisterprüfung ist i.d.R.:eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf, z.B. als Süßwarentechnologe/-technologin, sowie entsprechende Berufspr...
▶ Weiterbildungsdauer
Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot und Lernform
▶ Weiterbildungsaufbau
Stundenverteilung (beispielhaft):Handlungsspezifische Qualifikationen: 710 UnterrichtsstundenFachrichtungsübergreifende Basisqualifikationen: 400 UnterrichtsstundenGesamtstundenzahl: 1.110 Unterrichtsstunden
▶ Weiterbildungskosten
Für den Besuch von Vorbereitungslehrgängen fallen Lehrgangsgebühren an, für die Prüfung selbst Prüfungsgebühren. Weitere Kosten entstehen ggf. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenVorbereitungslehrgänge auf die Meisterprüfung können gemäß Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz finanziell gefördert werden.Weitere Informationen: Aufstiegs-BAföG - Aufstieg mit FörderungFörderung besonders begabter junger Fachkräfte: Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) - Weiterbildungsstipendium
▶ Weiterbildungsinhalte
Handlungsspezifische Qualifikationen:Handlungsbereich Technik: Süßwarentechnologie, Betriebstechnik und RohwarenmanagementHandlungsbereich Organisation: betriebliches Kostenwesen, Planung, Steuerung und Kommunikation, Arbeits-, Umwelt-, Gesundheitsschutz, LebensmittelsicherheitHandlungsbereich Führung und Personal: Personalführung und -entwicklung und QualitätsmanagementFachrichtungsübergreifende Basisqualifikationen:rechtsbewusstes Handeln, z.B.: Arbeitsrecht, Betriebsrecht, Sozialversicherung, Entgeltfindung, Arbeitsförderung, Arbeitsschutz und -sicherheit, Umweltrecht, Wirtschaftsrecht betriebswirtschaftliches Handeln, z.B.: ökonomische Handlungsprinzipien, betriebliche Aufbau- und Ablauforganisation, Organisationsentwicklung, betriebliche Verbesserungsprozesse, KostenrechnungMethoden der Information, Kommunikation und Planung, z.B.: Prozess- und Produktionsdaten erfassen und analysieren, Planungstechniken und Analysemethoden bewerten, Präsentationstechniken anwenden, Projektmanagement, technische Unterlagen erstellen, Informations- und Kommunikationsformen auswählenZusammenarbeit im Betrieb, z.B.: Sozialverhalten und Zusammenarbeit, Förderung der Leistungsbereitschaft der Mitarbeitende, Kommunikation und Kooperation, Führungstechniken und -verhaltennaturwissenschaftliche und technische Gesetzmäßigkeiten, z.B.: Auswirkungen auf Materialien, Maschinen und Prozesse, Verwenden unterschiedlicher Energieformen, Berechnung betriebs- und fertigungstechnischer Größen, Anwenden sta...
▶ Wichtige Vorkenntnisse
Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Mathematik/Chemie: z.B. um Kostenrechnungen zu erstellen und Rezepturen zu berechnenWirtschaft/Recht: z.B. um eine Betriebsabteilung zu leitenMitarbeiterführung und -anleitung: z.B. um Führungsinstrumente wie Feedback einzusetzen
▶ Weiterbildungssituation
Die Weiterbildung besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht.Je nach Bildungsanbieter sollte man sich auf folgende Bedingungen einstellen:Unterrichtszeit ganztägiger Unterricht an mindestens vier WochentagenLernformbei Präsenzveranstaltungen: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort)bei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Präsenzveranstaltungen im Klassenverband an der Bildungseinrichtung und selbstgestaltetes Lernen über elektronische Lernplattformen und -systeme von zu Hause aus
▶ Weiterbildungsvergütung
Die Teilnahme an Vorbereitungslehrgängen wird nicht vergütet.
▶ Weiterbildungsalternativen
Folgende Weiterbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Industriemeister/in der Fachrichtung Süßwaren an:Bereich LebensmittelIndustriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung LebensmittelBäckermeister/Bäckermeisterin/Bachelor Professional im Bäcker-HandwerkKonditormeister/Konditormeisterin/Bachelor Professional. im Konditor-HandwerkStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Lebensmitteltechnik Schwerpunkt Bäckereitechnik/Bachelor Professional in TechnikStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Lebensmitteltechnik Schwerpunkt Feinkost und Fertiggerichte/Bachelor Professional in TechnikStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Lebensmitteltechnik Schwerpunkt Lebensmittelverpackung/Bachelor Professional in TechnikStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Lebensmitteltechnik Schwerpunkt Lebensmittelverarbeitungstechnik/Bachelor Professional in TechnikStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Lebensmitteltechnik Schwerpunkt Produktentwicklung und Qualitätsmanagement/Bachelor Professional in TechnikStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Lebensmitteltechnik (ohne Schwerpunkt)/Bachelor Professional in TechnikGemeinsamkeit:Fach- und Führungsaufgaben in der Lebensmittelherstellung übernehmenBereich Vertrieb und VerkaufGeprüfter Technischer Fachwirt/Geprüfte Technische FachwirtinGemeinsamkei...
▶ Entwicklung der Weiterbildung
1994:erste Verordnung über die Prüfungsanforderungen für Industriemeister/Industriemeisterinnen der Fachrichtung Süßwaren tritt in Kraft1999:neue Verordnung: stärker praxisorientiert durch Handlungsfelder, berücksichtigt technischen Fortschritt, Kundenorientierung, Qualitätsmanagement und Umweltschutz2009:Ausgliederung der berufs- und arbeitspädagogischen Eignung aus der eigentlichen Industriemeisterprüfung; gesonderter Nachweis nach der Ausbilder-Eignungsverordnung (AEVO)2016:aktualisierte Prüfungsordnung zum Geprüften Industriemeister/zur Geprüften Industriemeisterin tritt in Kraft2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung der Weiterbildungsabschlüsse "Geprüfte/r Berufsspezialist/in", "Bachelor Professional" und "Master Professional", um die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu betonen. Das Führen der Berufsbezeichnungen ist abhängig vom Erlass entsprechender neuer Fortbildungsregelungen.
▶ Abschluss-/Berufsbezeichnungen
AbschlussbezeichnungGeprüfter Industriemeister/Geprüfte Industriemeisterin - Fachrichtung Süßwaren
▶ Die Weiterbildung im Überblick
Industriemeister bzw. Industriemeisterin der Fachrichtung Süßwaren ist eine berufliche Weiterbildung. Die Meisterprüfung ist bundesweit einheitlich geregelt.Für die Zulassung zur Prüfung ist es nicht erforderlich, an einem Lehrgang teilzunehmen.
▶ Perspektiven nach der Weiterbildung
Die passende Beschäftigung findenNach ihrer Weiterbildung arbeiten Industriemeister/innen der Fachrichtung Süßwaren in Betrieben der Süßwarenherstellung sowie bei industriellen Konditoreien, Herstellern von Speiseeis oder Konfitüren.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Süßwarenherstellung bis hin zu Fertigungstechnik.Beruflich weiterkommenAufbauend auf bereits vorhandenen Qualifikationen können speziell für Weiterbildungsabsolventen konzipierte Aufstiegsweiterbildungen das Kompetenzprofil erweitern und ergänzen. Naheliegend ist es, die Prüfung als Technische/r Betriebswirt/in abzulegen.Mit ihrem Weiterbildungsabschluss können Meister/innen auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung Zugang zu einem Studium erhalten und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Lebensmitteltechnologie erwerben.
▶ Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung
Zur PrüfungVerordnung über die Prüfung zum anerkannten Fortbildungsabschluss Geprüfter Industriemeister - Fachrichtung Süßwaren und Geprüfte Industriemeisterin - Fachrichtung Süßwaren (Industriemeister-Süßwaren-Fortbildungsverordnung - IMSüßFPrV) vom 27.01.2016 (BGBl. I S. 110), zuletzt geändert durch Artikel 77 der Verordnung vom 09.12.2019 (BGBl. I S. 2153)Ausbilder-Eignungsverordnung vom 21.01.2009 (BGBl. I S. 88)Weiteres/SonstigesRahmenplan für die Ausbildung der Ausbilder und Ausbilderinnen, Empfehlung des Hauptausschusses des Bundesinstituts für Berufsbildung vom 25.06.2009 (geänderte Fassung vom 20.06.2023)Übergreifend für Weiterbildung und TätigkeitGesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen (Infektionsschutzgesetz - IfSG), zuletzt geändert durch Artikel 3 Abs. 1 des Gesetzes vom 04.03.2026 (BGBl. 2026 I Nr. 60)
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung
Voraussetzung für die Zulassung zur Industriemeisterprüfung ist i.d.R.:eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf, z.B. als Süßwarentechnologe/-technologin, sowie entsprechende Berufspraxisodereine mindestens 5-jährige einschlägige Tätigkeit Der Umgang mit Lebensmitteln erfordert eine Belehrung und eine Bescheinigung des Gesundheitsamtes.
Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit
Häufig gestellte Fragen zu Şekerleme Endüstri Meisteri
Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer
Was macht ein Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Süßwaren in Deutschland? ▼
Aufgaben und TätigkeitenIndustriemeister und -meisterinnen der Fachrichtung Süßwaren planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und überwachen Fertigungsprozesse. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie stellen sicher, dass Produktionsanlagen einsatzbereit sind und setzen technologische Weiterentwicklungen sowie neue Produktionsverfahren um. Zudem gewährleisten sie die Qualität der Rohstoffe und Produkte. Sie optimieren den Einsatz von Betriebsmitteln und kontrollieren die Kostenentwicklung in ihrem Verantwortungsbereich.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Industriemeister und -meisterinnen der Fachrichtung Süßwaren sind beschäftigtin Betrieben der Süßwarenherstellungin der industriellen Herstellung von Back- und Konditoreiwarenbei Betrieben, welche Speiseeis herstellenArbeitsorte:Industriemeister und -meisterinnen der Fachrichtung Süßwaren arbeiten meistin Produktions-, Abfüll- und Verpackungshallenin Labors in Lager- und Kühlräumenin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Industriemeisterprüfung ist i.d.R.:eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf, z.B. als Süßwarentechnologe/-technologin, sowie entsprechende Berufspraxisodereine mindestens 5-jährige einschlägige Tätigkeit Inhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Handlungsspezifische Qualifikationen:Handlungsbereich Technik: Süßwarentechnologie, Betriebstechnik und RohwarenmanagementHandlungsbereich Organisation: betriebliches Kostenwesen, Planung, Steuerung und Kommunikation, Arbeits-, Umwelt-, Gesundheitsschutz, LebensmittelsicherheitHandlungsbereich Führung und Personal: Personalführung und -entwicklung und QualitätsmanagementFachrichtungsübergreifende Basisqualifikationen:rechtsbewusstes Handeln, z.B.: Arbeitsrecht, Betriebsrecht, Sozialversicherung, Entgeltfindung, Arbeitsförderung, Arbeitsschutz und -sicherheit, Umweltrecht, Wirtschaftsrecht betriebswirtschaftliches Handeln, z.B.: ökonomische Handlungsprinzipien, betriebliche Aufbau- und Ablauforganisation, Organisationsentwicklung, betriebliche Verbesserungsprozesse, KostenrechnungMethoden der Information, Kommunikation und Planung, z.B.: Prozess- und Produktionsdaten erfassen und analysieren, Planungstechniken und Analysemethoden bewerten, Präsentationstechniken anwenden, Projektmanagement, technische Unterlagen erstellen, Informations- und Kommunikationsformen auswählenZusammenarbeit im Betrieb, z.B.: Sozialverhalten und Zusammenarbeit, Förderung der Leistungsbereitschaft der Mitarbeitende, Kommunikation und Kooperation, Führungstechniken und -verhaltennaturwissenschaftliche und technische Gesetzmäßigkeiten, z.B.: Auswirkungen auf Materialien, Maschinen und Prozesse, Verwenden unterschiedlicher Energieformen, Berechnung betriebs- und fertigungstechnischer Größen, Anwenden statistischer Verfahren und BerechnungenBerufs- und arbeitspädagogische Qualifikationen
Ist Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Süßwaren eine Ausbildung oder ein Studienberuf? ▼
In Deutschland folgt "Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Süßwaren" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).
Wie kann ich in Deutschland als Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Süßwaren qualifiziert werden? ▼
Voraussetzung für die Zulassung zur Industriemeisterprüfung ist i.d.R.:eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf, z.B. als Süßwarentechnologe/-technologin, sowie entsprechende Berufspraxisodereine mindestens 5-jährige einschlägige Tätigkeit Der Umgang mit Lebensmitteln erfordert eine Belehrung und eine Bescheinigung des Gesundheitsamtes.
Wo arbeiten Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Süßwaren in Deutschland typischerweise? ▼
Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden z.B. an Fachschulen statt.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Schulungsräumebei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Schulungsräume bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheiten
Wie hoch ist das typische Gehalt für Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Süßwaren in Deutschland? ▼
Die Teilnahme an Vorbereitungslehrgängen wird nicht vergütet.