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Lehramt an berufsbildenden/beruflichen Schulen/Berufskollegs (grundständig außer Staatsexamen)

Studienberuf Social Sciences KldB B 84213

What is Mesleki Okullarda Öğretmenlik?

The profession of "Vocational School Teacher" in Germany is a position that teaches students educational sciences, didactics, general culture subjects, and selected vocational field subjects in vocational schools and Berufskollegs. Those who practice this profession impart theoretical knowledge as well as practical skills to students, preparing them for professional life. Work environments are typically educational institutions such as classrooms, workshops, and laboratories; here, they prepare lesson plans, conduct exams, and monitor students' development. In Germany, a university education (Studium) is required to pursue this profession. It typically begins with a 3-4 year Bachelor's program, and these programs include Bachelor of Arts (B.A.), Bachelor of Education (B.Ed.),

Steckbrief

Studientyp: Grundständiges Studium Studienmöglichkeiten: Universität, Fachhochschule Abschlüsse: Bachelor of Arts (B.A.), Bachelor of Education (B.Ed.), Bachelor of Engineering (B.Eng.), Bachelor of Science (B.Sc.) Regelstudienzeit: 3-4 Jahre

Beschreibung (German)

The profession of "Vocational School Teacher" in Germany is a position that teaches students educational sciences, didactics, general culture subjects, and selected vocational field subjects in vocational schools and Berufskollegs. Those who practice this profession impart theoretical knowledge as well as practical skills to students, preparing them for professional life. Work environments are typically educational institutions such as classrooms, workshops, and laboratories; here, they prepare lesson plans, conduct exams, and monitor students' development. In Germany, a university education (Studium) is required to pursue this profession. It typically begins with a 3-4 year Bachelor's program, and these programs include Bachelor of Arts (B.A.), Bachelor of Education (B.Ed.),

Programs that lead to this profession

Social Sciences field →

The profession Lehramt an berufsbildenden/beruflichen Schulen/Berufskollegs (grundständig außer Staatsexamen) in Germany is generally reached through programs in the Social Sciences field:

Detailed Information

Medien

berufsbildung. Zeitschrift für Theorie-Praxis-DialogBWP - Berufsbildung in Wissenschaft und PraxisCCT - Career Counselling for TeachersFachportal PädagogikLehramt studierenPÄDAGOGIKSeLF - Selbsterkundung zum Lehrerberuf mit Filmimpulsen

Lernorte

Das Studium findet an Universitäten und Fachhochschulen statt.Lernorte sind an der Hochschule: Hörsäle, Seminar- und Übungsräume, Sprachlabors, Bibliotheken, Computerlaborszu Hause (z.B. Vor- und Nachbereitung der Lehrveranstaltungen, Anfertigen von Hausarbeiten; ggf. Teilnahme an Online-Lehrveranstaltungen)

Steckbrief

StudientypGrundständiges StudiumStudienmöglichkeitenUniversität, FachhochschuleAbschlüsseBachelor of Arts (B.A.), Bachelor of Education (B.Ed.), Bachelor of Engineering (B.Eng.), Bachelor of Science (B.Sc.)Regelstudienzeit3-4 JahreStudienfach Lehramt berufsbildende/berufliche Schulen/BerufskollegsDas grundständige Studienfach Lehramt an berufsbildenden/beruflichen Schulen/Berufskollegs (Bachelor) vermittelt grundlegende Kenntnisse in Erziehungswissenschaft und Didaktik sowie in beruflichen und allgemeinbildenden Lehrfächern. Es ist zudem eine schulpraktische Ausbildung.Es führt je nach Bundesland entweder zu den gestuften Abschlüssen Bachelor und Master oder zum Abschluss Staatsexamen.Der Masterabschluss und die erste Staatsprüfung (im Rahmen des Staatsexamens) berechtigen zum Eintritt in den Vorbereitungsdienst. Daneben ist ein mindestens einjähriges Praktikum mit einschlägiger Fachrelevanz oder eine abgeschlossene Berufsausbildung nachzuweisen.Mögliche grundständige StudiengängeBerufspädagogik (Elektrotechnik)Höheres Lehramt an beruflichen SchulenLehramt an berufsbildenden Schulen Lehramt an BerufskollegsMaschinenbautechnikProduktion/Logistik/Absatz (Marketing/Handel)Zugangsvoraussetzungen an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen: die allgemeine oder ggf. die fachgebundene Hochschulreife an Fachhochschulen: mindestens die Fachhochschulreifeggf. Bestehen eines hochschulinternen Auswahlverfahrensggf. Nachweis über Fremdsprachenkenntnisse, eine sportliche Eignung, Tei...

Kompetenzen

Kernkompetenzen, die man während des Studiums erwirbt:Berufs- und ArbeitspädagogikDidaktikErziehungswissenschaft, PädagogikFachpraktische UnterweisungGewerblich-technische FächerKaufmännische FächerLernzielkontrolleMethodikPädagogische Psychologie, SchulpsychologieUnterricht, Schulung (außerschulischer Bereich)Weitere Kompetenzen, die für eine spätere Berufsausübung bedeutsam sein können:Angewandte InformatikBautechnikBiologieChemieDeutschElektrotechnikElternarbeitEthikGeografieHolztechnikInformatikMathematikPhysikRecherche, InformationsbeschaffungReligionslehre (evangelisch)Religionslehre (katholisch)SozialpädagogikSport (Unterrichtsfach)Technische Informatik

Studiendauer

Regelstudiendauer: 6-8 SemesterDurchschnittliche tatsächliche Studiendauer: 7,8 SemesterQuelle: Statistisches Bundesamt, Statistischer Bericht - Statistik der Prüfungen an deutschen Hochschulen - Prüfungsjahr 2024

Studienkosten

Studienkosten Einschreib- und Verwaltungsgebühren sowie Semesterbeiträge (z.B. für das Studentenwerk, die verfasste Studentenschaft, ein Semesterticket des öffentlichen Nahverkehrs) Gebühren für "Langzeitstudierende", für ein Zweitstudium oder nach Verbrauch eines festgesetzten StudienguthabensAufwendungen für Lernmittel und Studienbedarf, z.B. für Bücher, Kopien, Exkursionen Beiträge für eine studentische Krankenversicherung (i.d.R. bei Überschreiten der Altersgrenze von 25 Jahren oder bestimmter Einkommensgrenzen)FörderungsmöglichkeitenInformationen: Deutsches Studierendenwerk - FinanzierungsmöglichkeitenBundesgesetz über individuelle Förderung der Ausbildung (Bundesausbildungsförderungsgesetz - BAföG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 07.12.2010 (BGBl. I S. 1952), zuletzt geändert durch Artikel 11 Abs. 1 des Gesetzes vom 16.04.2026 (BGBl. 2026 I Nr. 107)

Studieninhalte

Module, z.B.:Arbeits-, Berufs- und WirtschaftspädagogikBildungswissenschaftenInhalte der gewählten allgemeinbildenden Fächer (z.B. Biologie, Chemie, Deutsch, Englisch, Ethik, evangelische Religion, Geografie, Informatik, katholische Religion, Mathematik, Physik, Sport)Inhalte der gewählten beruflichen Fachrichtung (z.B. Agrarwirtschaft, Bautechnik, Elektrotechnik und Informationstechnik, Ernährung und Hauswirtschaft, Holztechnik, Metalltechnik)SozialwissenschaftenPraktische Studieninhalte:Gegebenenfalls Praktika (z.B. in berufsbildenden bzw. beruflichen Schulen bzw. an Berufskollegs)Erweiterungsmöglichkeiten:Zusätzlich zur angestrebten Fächerkombination können weitere Fächer studiert werden, z.B.:Deutsch als Zweit-/FremdspracheMedienpädagogik

Studiensituation

Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Lehrveranstaltungen: während des Semesters in den Hörsälen und Seminarräumen der Hochschule Vorlesungen und Seminare besuchen; ggf. zu Hause an Online-Lehrveranstaltungen teilnehmen Praktische Übungen: z.B. in Seminarräumen Übungen in den Fachdidaktiken durchführen Eigenständige Arbeit: Lehrveranstaltungen vor- und nachbereiten, in Bibliotheken recherchieren, Referate vorbereiten, Hausarbeiten anfertigen (auch in der vorlesungsfreien Zeit)Organisation: das Studium im Rahmen des vorgegebenen Studienaufbaus eigenverantwortlich planen, vorgegebene Abgabetermine und Studienzeiten einhalten, Studien- und Prüfungsleistungen rechtzeitig erbringen (Selbstdisziplin und Organisationstalent erforderlich)Berufsvorbereitung: Praktika absolvieren (z.B. in berufsbildenden bzw. beruflichen Schulen bzw. an Berufskollegs), Berufseinstieg vorbereiten

Studienalternativen

Folgende Studienfächer können Alternativen für das Studienfach Lehramt an berufsbildenden/beruflichen Schulen/Berufskollegs (grundständig außer Staatsexamen) sein:Bereich Erziehung, Schule, Aus- und WeiterbildungLehramt an berufsbildenden/beruflichen Schulen/Berufskollegs (Staatsexamen)Lehramt an Grundschulen (grundständig außer Staatsexamen)Lehramt an Grundschulen (Staatsexamen)Lehramt für Schularten der Sekundarstufe I (grundständig außer Staatsexamen)Lehramt für Schularten der Sekundarstufe I (Staatsexamen)Lehramt an Gymnasien (grundständig außer Staatsexamen)Lehramt an Gymnasien (Staatsexamen)Lehramt an Förderschulen/für Sonderpädagogik (grundständig außer Staatsexamen)Lehramt an Förderschulen/für Sonderpädagogik (Staatsexamen)Berufspädagogik (grundständig)Ingenieurpädagogik (grundständig)Erziehungs-, Bildungswissenschaft (grundständig)Gemeinsamkeit:Kenntnisse zu Wissensvermittlung, Fachdidaktik, Betreuungs- und Beratungsmöglichkeiten sowie Pädagogik erwerben

Wichtige Schulfächer

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Schulfächern sind gute Voraussetzungen für ein erfolgreiches Studium:Deutsch: z.B. für Textverständnis und Dialogfähigkeit oder um die deutsche Literaturgeschichte nachzuvollziehenPädagogik/Psychologie: z.B. um pädagogische und lernpsychologische Studieninhalte zu verstehen und anzuwendenMathematik, Informatik: z.B. um empirische Studien aus den Erziehungs- und Sozialwissenschaften zu verstehen und statistische Methoden anzuwendenBiologie, Chemie, Physik: z.B. um für naturwissenschaftliche Unterrichtsfächer Kenntnisse z.B. über Funktionen des menschlichen Körpers, chemische Elemente oder Elektrizität zu besitzenEnglisch und weitere Fremdsprachen: z.B. um fremdsprachliche Texte zu verstehen und leichter in das Lehramtsstudium von Fremdsprachen einzusteigenGeschichte, Politik/Sozialkunde, Wirtschaft/Recht: z.B. um ökonomische, politische und kulturelle Entwicklungen in Geschichte und Gegenwart zu verstehenKunst, Musik: z.B. um die wichtigsten Epochen und Vertreter der europäischen Kunst- und Musikgeschichte für das Studium dieser Unterrichtsfächer zu kennenSport: z.B. um die nötige sportliche Leistungsfähigkeit für ein Studium dieses Unterrichtsfachs zu besitzen und Trainingsmethoden, Gerätekunde oder Bewegungsanalyse zu verstehenEthik/Philosophie: z.B. um die philosophischen Wurzeln der Pädagogik nachzuvollziehen

Zusatzqualifikationen

Zusatz- und Schlüsselqualifikationen erleichtern einen erfolgreichen Berufseinstieg. Folgende Themen kommen z.B. infrage:MedienkompetenzRhetorikZeitmanagementPraktika z.B. in berufsbildenden bzw. beruflichen Schulen oder an Berufskollegs bereiten gezielt auf das Berufsleben vor.Angebote zum Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen finden sich bei den Career Centern der Hochschulen (siehe Kontaktdaten der jeweiligen Hochschule):Hochschulen in Deutschland - Hochschulsuche des Hochschulkompass

Das Studium im Überblick

Das grundständige Studienfach Lehramt an berufsbildenden/beruflichen Schulen/Berufskollegs (Bachelor) vermittelt grundlegende Kenntnisse in Erziehungswissenschaft und Didaktik sowie in beruflichen und allgemeinbildenden Lehrfächern. Es ist zudem eine schulpraktische Ausbildung.Es führt je nach Bundesland entweder zu den gestuften Abschlüssen Bachelor und Master oder zum Abschluss Staatsexamen. Der Masterabschluss und die erste Staatsprüfung (im Rahmen des Staatsexamens) berechtigen zum Eintritt in den Vorbereitungsdienst. Daneben ist ein mindestens einjähriges Praktikum mit einschlägiger Fachrelevanz oder eine abgeschlossene Berufsausbildung nachzuweisen.

Studiengangsbezeichnungen

BeispieleBerufliche Bildung (Sozialpädagogik) (Bachelor)Berufspädagogik (Elektrotechnik) (Bachelor)Höheres Lehramt an beruflichen Schulen (Bachelor)Lehramt an beruflichen Schulen (Bachelor)Lehramt an berufsbildenden Schulen (Bachelor)Lehramt an Berufskollegs (Bachelor)Maschinenbautechnik (Bachelor)Produktion/Logistik/Absatz (Marketing/Handel) (Bachelor)Wirtschaftswissenschaft (Bachelor)

Mögliche Tätigkeitsfelder

Für Bachelorabsolventen im Bereich Lehramt berufsbildende/berufliche Schulen/Berufskollegs bietet sich außerhalb des Schuldienstes insbesondere das Tätigkeitsfeld Bildungs-, Berufsberatung an.

Entwicklung des Studienfachs

Ab 1803:Verpflichtung zum Besuch von Sonn- und Feiertagsschulen für Lehrlinge in Bayern, Ziel: Vertiefung der Allgemeinbildung nach Abschluss der VolksschuleAb den 1830er-Jahren:Begründung von Fortbildungsschulen als Einrichtungen für die gewerbliche Ausbildung (Ursprung der Berufsschule)Beginn der beruflichen Bildung im eigentlichen Sinne, z.B. in den Fächern:ZeichnenPhysikChemieMechanik1897:Erlass des Handwerkerschutzgesetzes: Fortbildungsschule verpflichtend für Lehrlinge (Grundstein für das heutige duale Berufsausbildungssystem)Ab 1938:Unterricht ausschließlich durch verbeamtete Berufsschullehrer und Berufsschullehrerinnen1999:Beginn des Bologna-Prozesses: Reform der europäischen Hochschullandschaft u.a. mit folgenden Zielen:Schaffung eines einheitlichen europäischen HochschulraumsHarmonisierung von Studiengängen und Studienabschlüssen: Einführung von Bachelor- und MasterstudiengängenVerbesserung der Mobilität von Studierenden und Lehrenden20. und 21. Jahrhundert:Tätigkeit bei Vorliegen der Lehrbefähigung auch im Angestelltenverhältnis möglich

Verbände und Organisationen

Bundesverband der Lehrkräfte für Berufsbildung e.V. (BVLB)Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW)Verband Bildung und Erziehung e.V. (VBE)

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

Abschlussgradeje nach Studiengang und FächerkombinationBachelor of Arts (B.A.)Bachelor of Education (B.Ed.)Bachelor of Engineering (B.Eng.)Bachelor of Science (B.Sc.)

Alternativen nach Studienabbruch

Folgende Ausbildungsberufe können Alternativen für das Studienfach sein:Bereich Erziehung, Schule, Aus- und WeiterbildungStaatlich anerkannter Erzieher/Staatlich anerkannte ErzieherinErzieher/Erzieherin Fachrichtung Jugend- und HeimerziehungFachlehrer/Fachlehrerin (staatlich geprüft) für musisch-technische FächerLehrer/Lehrerin an Waldorfschulen (Ausbildung)Gemeinsamkeiten:Pädagogik, Didaktik, Jugendliche und junge Erwachsene betreuen und fördernJe nach Unterrichtsfächern bieten sich darüber hinaus ggf. weitere Alternativen an.Der Sucheinstieg über Berufsfelder eröffnet ggf. weitere Alternativen.Weitere Informationen zum Thema Perspektiven nach dem Studienabbruch:Studienabbruch - und dann?studienwahl.de

Vergütung während des Studiums

Während des Studiums erhält man keine Vergütung.Der Vorbereitungsdienst wird vergütet.

Rechtliche Regelungen für das Studium

BundesebeneHochschulrahmengesetz (HRG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 19.01.1999 (BGBl. I S. 18), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 15.11.2019 (BGBl. I S. 1622)Ländergemeinsame Strukturvorgaben gemäß § 9 Absatz 2 HRG für die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen (Beschluss der KMK vom 10.10.2003 i.d.F. vom 04.02.2010)Qualifikationsrahmen für deutsche Hochschulabschlüsse (Im Zusammenwirken von Hochschulrektorenkonferenz, Kultusministerkonferenz und in Abstimmung mit Bundesministerium für Bildung und Forschung erarbeitet und von der Kultusministerkonferenz am 16.02.2017 beschlossen)Rahmenvereinbarung über die Ausbildung und Prüfung für ein Lehramt der Sekundarstufe II (berufliche Fächer) oder für die beruflichen Schulen (Lehramtstyp 5) (Beschluss der KMK vom 12.05.1995 i. d. F. vom 13.09.2018)LandesebeneHochschulgesetze in Verbindung mit Verwaltungsvorschriften, z.B. über die Akkreditierung von StudiengängenQualifikations- oder HochschulzugangsverordnungenHochschulebeneSatzung der Hochschule Studien- und Prüfungsordnungen für die Studiengänge im jeweiligen Studienfach

Zugangsvoraussetzungen für das Studium

Voraussetzung für das Studium an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen: die allgemeine oder ggf. die fachgebundene Hochschulreife an Fachhochschulen: mindestens die Fachhochschulreifeoderein von der zuständigen Stelle des Bundeslandes (z.B. Kultusministerium) als gleichwertig anerkanntes Zeugnis Informationen zum Studium ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung für beruflich Qualifizierte:Zugang zur Hochschule in den einzelnen BundesländernJe nach Hochschule erfolgt ein hochschulinternes Auswahlverfahren.Gegebenenfalls sind die Teilnahme an einem Self-Assessment-Test, eine berufsfeldbezogene Praxis, eine abgeschlossene Berufsausbildung, eine sportliche Eignung oder Fremdsprachenkenntnisse nachzuweisen.Ein Nachweis über den Masernschutz ist für Praxisphasen in Gemeinschaftseinrichtungen und in medizinischen Einrichtungen nötig. Darüber hinaus können Einrichtungen weitere Schutzimpfungen (z.B. gegen Hepatitis A und B) bzw. entsprechende Immunitätsnachweise verlangen.

Mögliche weiterführende Studienfächer

Bachelorabsolventen im Bereich Lehramt berufsbildende/berufliche Schulen/Berufskollegs können ihr Studium in einem weiterführenden Studienfach, z.B. Lehramt an berufsbildenden/beruflichen Schulen/Berufskollegs oder Bildungsmanagement, fortsetzen und dadurch ihre Berufs- und Karrierechancen ausbauen.Berufspädagogik (weiterführend)Bildungsmanagement (weiterführend)Erziehungs-, Bildungswissenschaft (weiterführend)Lehramt an berufsbildenden/beruflichen Schulen/Berufskollegs (weiterführend)

Source: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Frequently Asked Questions about Mesleki Okullarda Öğretmenlik

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What does a Lehramt an berufsbildenden/beruflichen Schulen/Berufskollegs (grundständig außer Staatsexamen) do in Germany?

The profession of "Vocational School Teacher" in Germany is a position that teaches students educational sciences, didactics, general culture subjects, and selected vocational field subjects in vocational schools and Berufskollegs. Those who practice this profession impart theoretical knowledge as well as practical skills to students, preparing them for professional life. Work environments are typically educational institutions such as classrooms, workshops, and laboratories; here, they prepare lesson plans, conduct exams, and monitor students' development. In Germany, a university education (Studium) is required to pursue this profession. It typically begins with a 3-4 year Bachelor's program, and these programs include Bachelor of Arts (B.A.), Bachelor of Education (B.Ed.),

Is Lehramt an berufsbildenden/beruflichen Schulen/Berufskollegs (grundständig außer Staatsexamen) an Ausbildung or a degree path?

In Germany, "Lehramt an berufsbildenden/beruflichen Schulen/Berufskollegs (grundständig außer Staatsexamen)" follows a Studienberuf — meaning you need a university Bachelor's or Master's degree from a German or recognised foreign university.

How can I qualify as Lehramt an berufsbildenden/beruflichen Schulen/Berufskollegs (grundständig außer Staatsexamen) in Germany?

In Germany, "Lehramt an berufsbildenden/beruflichen Schulen/Berufskollegs (grundständig außer Staatsexamen)" follows a Studienberuf — meaning you need a university Bachelor's or Master's degree from a German or recognised foreign university. Foreign applicants should additionally verify diploma recognition via anabin.kmk.org before applying.

Where do Lehramt an berufsbildenden/beruflichen Schulen/Berufskollegs (grundständig außer Staatsexamen) typically work in Germany?

Workplace varies by employer. Check the official BERUFENET listing for the current breakdown of typical work environments for Lehramt an berufsbildenden/beruflichen Schulen/Berufskollegs (grundständig außer Staatsexamen).

What is the typical salary for Lehramt an berufsbildenden/beruflichen Schulen/Berufskollegs (grundständig außer Staatsexamen) in Germany?

Salaries vary by region, employer size, and experience. Consult BERUFENET for current figures, or salary aggregators like gehalt.de and stepstone.de Gehaltsreport.

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