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Lehramt an Grundschulen (Staatsexamen)

Studienberuf Social Sciences KldB B 84114

What is İlkokul Öğretmenliği (Devlet Sınavı)?

In Germany, the profession of "Lehramt an Grundschulen (Staatsexamen)" involves providing basic education to primary school-aged children (usually 1st to 4th grade) and supporting their pedagogical development.

Steckbrief

Studientyp: Grundständiges Studium Studienmöglichkeiten: Universität Abschluss: Erste und Zweite Staatsprüfung Regelstudienzeit: 3-5 Jahre

Beschreibung (German)

In Germany, the profession of "Lehramt an Grundschulen (Staatsexamen)" involves providing basic education to primary school-aged children (usually 1st to 4th grade) and supporting their pedagogical development.

Programs that lead to this profession

Social Sciences field →

The profession Lehramt an Grundschulen (Staatsexamen) in Germany is generally reached through programs in the Social Sciences field:

Detailed Information

Lernorte

Das Studium findet an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen statt.Lernorte sind an der Universität/Hochschule: Hörsäle, Seminar- und Übungsräume, Sprachlabors, Bibliotheken, Computerlaborszu Hause (z.B. Vor- und Nachbereitung der Lehrveranstaltungen, Anfertigen von Hausarbeiten; ggf. Teilnahme an Online-Lehrveranstaltungen)

Steckbrief

StudientypGrundständiges StudiumStudienmöglichkeitenUniversitätAbschlussErste und Zweite StaatsprüfungRegelstudienzeit3-5 JahreStudienfach Lehramt an GrundschulenDas grundständige Studienfach Lehramt an Grundschulen vermittelt pädagogische sowie fachwissenschaftliche und fachdidaktische Kenntnisse (in der Regel in mehreren Unterrichtsfächern). Es ist zudem eine schulpraktische Ausbildung.Es führt je nach Bundesland entweder zum Abschluss Staatsexamen oder zu den gestuften Abschlüssen Bachelor und Master.Die erste Staatsprüfung (im Rahmen des Staatsexamens) und der Masterabschluss berechtigen zum Eintritt in den Vorbereitungsdienst.Mögliche grundständige StudiengängeLehramt an GrundschulenLehramt für die Primarstufe (Klassenstufen 1 - 4)Zugangsvoraussetzungen an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen: die allgemeine oder ggf. die fachgebundene Hochschulreifeggf. Bestehen eines hochschulinternen Auswahlverfahrensggf. Nachweis der Teilnahme an einem Verfahren zur Studienorientierung bzw. StudienwahlInhalte des StudiumsDie Studierenden besuchen Vorlesungen, Seminare und praktische Übungen an der Hochschule, z.B. in folgenden Modulen:Didaktik des SachunterrichtsDidaktik des SchriftspracherwerbsGesellschaftswissenschaften: Religion, Philosophie, Politik, Soziologie, Landes-/VolkskundeGrundschulpädagogikPädagogik: Geschichte der Pädagogik, Theorien der Erziehung, Werteerziehung, Medienerziehung, BildungstheorienPflichtmodule im Fach 1 (Hauptfach, z.B. Mathematik)Pflichtmodul...

Studiendauer

Regelstudiendauer: 7-10 SemesterDurchschnittliche tatsächliche Studiendauer: 7,4 SemesterQuelle: Statistisches Bundesamt, Statistischer Bericht - Statistik der Prüfungen an deutschen Hochschulen - Prüfungsjahr 2024Der Vorbereitungsdienst, der sich an das Studium anschließt, erstreckt sich - je nach Unterrichtsform - über 12 bis 24 Monate.

Studienkosten

Studienkosten Einschreib- und Verwaltungsgebühren sowie Semesterbeiträge (z.B. für das Studentenwerk, die verfasste Studentenschaft, ein Semesterticket des öffentlichen Nahverkehrs) Gebühren für "Langzeitstudierende", für ein Zweitstudium oder nach Verbrauch eines festgesetzten StudienguthabensAufwendungen für Lernmittel und Studienbedarf, z.B. für Bücher, Kopien, Exkursionen Beiträge für eine studentische Krankenversicherung (i.d.R. bei Überschreiten der Altersgrenze von 25 Jahren oder bestimmter Einkommensgrenzen)FörderungsmöglichkeitenInformationen: Deutsches Studierendenwerk - FinanzierungsmöglichkeitenBundesgesetz über individuelle Förderung der Ausbildung (Bundesausbildungsförderungsgesetz - BAföG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 07.12.2010 (BGBl. I S. 1952), zuletzt geändert durch Artikel 11 Abs. 1 des Gesetzes vom 16.04.2026 (BGBl. 2026 I Nr. 107)

Studieninhalte

Module, z.B.:Didaktik des SachunterrichtsDidaktik des SchriftspracherwerbsGesellschaftswissenschaften: Religion, Philosophie, Politik, Soziologie, Landes-/VolkskundeGrundschulpädagogikPädagogik: Geschichte der Pädagogik, Theorien der Erziehung, Werteerziehung, Medienerziehung, BildungstheorienPflichtmodule im Fach 1 (Hauptfach, z.B. Mathematik)Pflichtmodule im Fach 2 (z.B. Deutsch)Pflichtmodule im Fach 3 (z.B. Biologie)Psychologie: Lernprozesse gestaltenSchulpädagogik: Planung von Lehr-/LernprozessenPraktische Studieninhalte: Praktika (v.a. in Schulen)Erweiterungsmöglichkeiten:Zusätzlich zur angestrebten Fächerkombination können weitere Fächer studiert werden, z.B.:Deutsch als Zweit-/FremdspracheMedienpädagogikVorbereitungsdienst:An die Erste Staatsprüfung schließt sich ein Vorbereitungsdienst an. Die angehenden Lehrer und Lehrerinnen unterrichten dann unter Anleitung und selbstständig in einer allgemeinbildenden Schule. Der Vorbereitungsdienst schließt mit der Zweiten Staatsprüfung ab.

Auswahlverfahren

Es gelten ggf. fachspezifische Studienvoraussetzungen.

Studiensituation

Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Lehrveranstaltungen: während des Semesters in den Hörsälen und Seminarräumen der Hochschule Vorlesungen und Seminare besuchen; ggf. zu Hause an Online-Lehrveranstaltungen teilnehmen Praktische Übungen: z.B. in Seminarräumen Übungen in den Fachdidaktiken durchführen Eigenständige Arbeit: Lehrveranstaltungen vor- und nachbereiten, in Bibliotheken recherchieren, Referate vorbereiten, Hausarbeiten anfertigen (auch in der vorlesungsfreien Zeit)Organisation: das Studium im Rahmen des vorgegebenen Studienaufbaus eigenverantwortlich planen, vorgegebene Abgabetermine und Studienzeiten einhalten, Studien- und Prüfungsleistungen rechtzeitig erbringen (Selbstdisziplin und Organisationstalent erforderlich)Berufsvorbereitung: Praktika in Schulen absolvieren, Berufseinstieg vorbereiten

Studienalternativen

Folgende Studienfächer können Alternativen für das Studienfach Lehramt an Grundschulen (Staatsexamen) sein:Bereich Erziehung, Schule, Aus- und WeiterbildungLehramt an Grundschulen (grundständig außer Staatsexamen)Lehramt für Schularten der Sekundarstufe I (grundständig außer Staatsexamen)Lehramt für Schularten der Sekundarstufe I (Staatsexamen)Lehramt an Gymnasien (grundständig außer Staatsexamen)Lehramt an Gymnasien (Staatsexamen)Lehramt an berufsbildenden/beruflichen Schulen/Berufskollegs (grundständig außer Staatsexamen)Lehramt an berufsbildenden/beruflichen Schulen/Berufskollegs (Staatsexamen)Lehramt an Förderschulen/für Sonderpädagogik (grundständig außer Staatsexamen)Lehramt an Förderschulen/für Sonderpädagogik (Staatsexamen)Kindheitspädagogik (grundständig)Erziehungs-, Bildungswissenschaft (grundständig)Gemeinsamkeiten:Methoden der Wissensvermittlung und Pädagogik einüben und anwendenpädagogische, fachwissenschaftliche und fachdidaktische Kenntnisse erwerben

Wichtige Schulfächer

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Schulfächern sind gute Voraussetzungen für ein erfolgreiches Studium:Deutsch: z.B. um literarische Texte zu verstehen und die deutsche Literaturgeschichte nachzuvollziehenPädagogik/Psychologie: z.B. um pädagogische und lernpsychologische Studieninhalte zu verstehen und anzuwendenBiologie, Chemie, Physik: z.B. um naturwissenschaftliche Kenntnisse, wie z.B. über die Funktionen des menschlichen Körpers, über chemische Elemente oder über Elektrizität zu besitzenEnglisch und weitere Fremdsprachen: z.B. um fremdsprachliche Texte zu lesen und zu verstehen und den Einstieg in das Lehramtsstudium einer oder mehrerer Fremdsprachen zu erleichternErdkunde/Geografie: z.B. um den Einstieg in diese Unterrichtsfächer zu vereinfachenEthik/Philosophie: z.B. um die philosophischen Wurzeln der Pädagogik nachzuvollziehenGeschichte, Politik/Sozialkunde: z.B. um ökonomische, politische und kulturelle Entwicklungen in Geschichte und Gegenwart zu verstehenKunst, Musik: z.B. um für das Studium die wichtigsten Epochen und Vertreter der europäischen Kunst- und Musikgeschichte zu kennenMathematik: z.B. um empirische Studien der Erziehungs- und Sozialwissenschaften zu verstehen und statistische Methoden anzuwendenSport: z.B. um die nötige sportliche Leistungsfähigkeit für ein Studium dieses Unterrichtsfachs zu besitzen und Trainingsmethoden, Gerätekunde oder Bewegungsanalyse zu verstehen

Zusatzqualifikationen

Zusatz- und Schlüsselqualifikationen erleichtern einen erfolgreichen Berufseinstieg. Folgende Themen kommen z.B. infrage:MedienkompetenzInterkulturelle KommunikationKonfliktmanagementPraktika z.B. in Schulen oder in der Kinder- und Jugendarbeit bereiten gezielt auf das Berufsleben vor.Angebote zum Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen finden sich bei den Career Centern der Hochschulen (siehe Kontaktdaten der jeweiligen Hochschule):Hochschulen in Deutschland - Hochschulsuche des Hochschulkompass

Das Studium im Überblick

Das grundständige Studienfach Lehramt an Grundschulen vermittelt pädagogische sowie fachwissenschaftliche und fachdidaktische Kenntnisse (in der Regel in mehreren Unterrichtsfächern). Es ist zudem eine schulpraktische Ausbildung.Es führt je nach Bundesland entweder zum Abschluss Staatsexamen oder zu den gestuften Abschlüssen Bachelor und Master. Die erste Staatsprüfung (im Rahmen des Staatsexamens) und der Masterabschluss berechtigen zum Eintritt in den Vorbereitungsdienst.

Studiengangsbezeichnungen

BeispieleLehramt an Grundschulen (Staatsexamen)Lehramt für die Primarstufe (Klassenstufen 1 - 4) (Staatsexamen)

Mögliche Tätigkeitsfelder

Für Absolventen eines Lehramtsstudiums bietet sich insbesondere das Tätigkeitsfeld Lehrtätigkeit an allgemeinbildenden Schulen an.

Entwicklung des Studienfachs

19. Jahrhundert:Aufspaltung des deutschen Bildungssystems, Festlegung der Ausbildungswege für die Lehrerausbildung:Seminare: Lehrer und Lehrerinnen für das niedere SchulwesenUniversitäten: Lehrpersonen für höhere Schulen1920:Einführung des Begriffs Grundschule für die unteren 4 Klassenweitgehende Abschaffung privater und öffentlicher Vorschulen für Kinder aus wohlhabenden Familien, Ziel: Einheitsschule für Kinder aus allen sozialen SchichtenAb 1925:Begründung spezieller Pädagogischer Akademien für die Grundschullehrerausbildung20. Jahrhundert:Weiterentwicklung der Pädagogischen Akademien zu Pädagogischen Hochschulenparallel: Ausbildung an pädagogischen Instituten (den Universitäten angegliedert)fortscheitende Akademisierung des Grundschullehramts: weitgehende Ablösung Pädagogischer Hochschulen durch Universitäten (Ausnahme: Baden-Württemberg)1999:Beginn des Bologna-Prozesses: Reform der europäischen Hochschullandschaft u.a. mit folgenden Zielen:Schaffung eines einheitlichen europäischen HochschulraumsHarmonisierung von Studiengängen und Studienabschlüssen: Einführung von Bachelor- und MasterstudiengängenVerbesserung der Mobilität von Studierenden und Lehrenden

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

AbschlussErste und Zweite StaatsprüfungJe nach Hochschule kann zusätzlich der akademische Grad "Bachelor of Arts" (B.A.) oder "Bachelor of Education" (B.Ed.) erworben werden.

Alternativen nach Studienabbruch

Folgende Ausbildungsberufe können Alternativen für das Studienfach sein:Bereich Erziehung, Schule, Aus- und WeiterbildungStaatlich anerkannter Erzieher/Staatlich anerkannte ErzieherinErzieher/Erzieherin Fachrichtung Jugend- und HeimerziehungFachlehrer/Fachlehrerin (staatlich geprüft) für musisch-technische FächerLehrer/Lehrerin an Waldorfschulen (Ausbildung)Sozialpädagogischer Assistent/Kinderpfleger / Sozialpädagogische Assistentin/KinderpflegerinGemeinsamkeiten:Pädagogik, Didaktik, Kinder betreuen und fördernJe nach Unterrichtsfächern bieten sich darüber hinaus ggf. weitere Alternativen an.Der Sucheinstieg über Berufsfelder eröffnet ggf. weitere Alternativen.Weitere Informationen zum Thema Perspektiven nach dem Studienabbruch:Studienabbruch - und dann?studienwahl.de

Vergütung während des Studiums

Während des Studiums erhält man keine Vergütung.Der Vorbereitungsdienst wird vergütet.

Rechtliche Regelungen für das Studium

BundesebeneHochschulrahmengesetz (HRG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 19.01.1999 (BGBl. I S. 18), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 15.11.2019 (BGBl. I S. 1622)Qualifikationsrahmen für deutsche Hochschulabschlüsse (Im Zusammenwirken von Hochschulrektorenkonferenz, Kultusministerkonferenz und in Abstimmung mit Bundesministerium für Bildung und Forschung erarbeitet und von der Kultusministerkonferenz am 16.02.2017 beschlossen)Rahmenvereinbarung über die Ausbildung und Prüfung für ein Lehramt der Grundschule bzw. Primarstufe (Lehramtstyp 1) (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 28.02.1997 i. d. F. vom 14.03.2019)Rahmenvereinbarung über die Ausbildung und Prüfung für übergreifende Lehrämter der Primarstufe und aller oder einzelner Schularten der Sekundarstufe I (Lehramtstyp 2) (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 28.02.1997 i. d. F. vom 07.03.2013)LandesebeneHochschulgesetze in Verbindung mit VerwaltungsvorschriftenQualifikations- oder HochschulzugangsverordnungenLändergemeinsame Anforderungen für die Ausgestaltung des Vorbereitungsdienstes und die abschließende Staatsprüfung (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 06.12.2012)HochschulebeneSatzung der Hochschule Studien- und Prüfungsordnungen für die Studiengänge im jeweiligen Studienfach

Zugangsvoraussetzungen für das Studium

Voraussetzung für das Studium an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen ist die allgemeine oder ggf. die fachgebundene Hochschulreife oder ein von der zuständigen Stelle des Bundeslandes (z.B. Kultusministerium) als gleichwertig anerkanntes Zeugnis.Informationen zum Studium ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung für beruflich Qualifizierte:Zugang zur Hochschule in den einzelnen BundesländernJe nach Hochschule erfolgt ein hochschulinternes Auswahlverfahren.Gegebenenfalls ist die Teilnahme an einem Verfahren zur Studienorientierung bzw. Studienwahl (z.B. durch einen Selbsttest) nachzuweisen.Ein Nachweis über den Masernschutz ist für Praxisphasen in Gemeinschaftseinrichtungen und in medizinischen Einrichtungen nötig. Darüber hinaus können Einrichtungen weitere Schutzimpfungen (z.B. gegen Hepatitis A und B) bzw. entsprechende Immunitätsnachweise verlangen.

Mögliche weiterführende Studienfächer

Absolventen eines Staatsexamensstudiums im Bereich Lehramt an Grundschulen können sich in einem weiterführenden Studienfach, z.B. Bildungsmanagement, weiterqualifizieren und dadurch ihre Berufs- und Karrierechancen ausbauen.Bildungsmanagement (weiterführend)

Source: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Frequently Asked Questions about İlkokul Öğretmenliği (Devlet Sınavı)

Education path, salary, recognition, and entry routes for foreigners

What does a Lehramt an Grundschulen (Staatsexamen) do in Germany?

In Germany, the profession of "Lehramt an Grundschulen (Staatsexamen)" involves providing basic education to primary school-aged children (usually 1st to 4th grade) and supporting their pedagogical development.

Is Lehramt an Grundschulen (Staatsexamen) an Ausbildung or a degree path?

In Germany, "Lehramt an Grundschulen (Staatsexamen)" follows a Studienberuf — meaning you need a university Bachelor's or Master's degree from a German or recognised foreign university.

How can I qualify as Lehramt an Grundschulen (Staatsexamen) in Germany?

In Germany, "Lehramt an Grundschulen (Staatsexamen)" follows a Studienberuf — meaning you need a university Bachelor's or Master's degree from a German or recognised foreign university. Foreign applicants should additionally verify diploma recognition via anabin.kmk.org before applying.

Where do Lehramt an Grundschulen (Staatsexamen) typically work in Germany?

Workplace varies by employer. Check the official BERUFENET listing for the current breakdown of typical work environments for Lehramt an Grundschulen (Staatsexamen).

What is the typical salary for Lehramt an Grundschulen (Staatsexamen) in Germany?

Salaries vary by region, employer size, and experience. Consult BERUFENET for current figures, or salary aggregators like gehalt.de and stepstone.de Gehaltsreport.

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