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Lehramt an Gymnasien (grundständig außer Staatsexamen)

Studienberuf Social Sciences KldB B 84124

What is Almanya'da Lise Öğretmenliği (Gymnasium)?

In Germany, the profession of "Lehramt an Gymnasien" refers to the teaching profession aimed at imparting academic knowledge and skills to students at the high school level (Gymnasium). This profession, students

Steckbrief

Studientyp: Grundständiges Studium Studienmöglichkeiten: Universität Abschlüsse: Bachelor of Arts (B.A.), Bachelor of Education (B.Ed.), Bachelor of Science (B.Sc.) Regelstudienzeit: 3-4 Jahre

Beschreibung (German)

In Germany, the profession of "Lehramt an Gymnasien" refers to the teaching profession aimed at imparting academic knowledge and skills to students at the high school level (Gymnasium). This profession, students

Programs that lead to this profession

Social Sciences field →

The profession Lehramt an Gymnasien (grundständig außer Staatsexamen) in Germany is generally reached through programs in the Social Sciences field:

Detailed Information

Medien

CCT - Career Counselling for TeachersFachportal PädagogikLehramt studierenPÄDAGOGIKProfil - Magazin für Gymnasium und GesellschaftSeLF - Selbsterkundung zum Lehrerberuf mit Filmimpulsen

Lernorte

Das Studium findet an Universitäten statt.Lernorte sind an der Universität: Hörsäle, Seminar- und Übungsräume, Sprachlabors, Bibliotheken, Computerlaborszu Hause (z.B. Vor- und Nachbereitung der Lehrveranstaltungen, Anfertigen von Hausarbeiten; ggf. Teilnahme an Online-Lehrveranstaltungen)

Steckbrief

StudientypGrundständiges StudiumStudienmöglichkeitenUniversitätAbschlüsse Bachelor of Arts (B.A.), Bachelor of Education (B.Ed.), Bachelor of Science (B.Sc.)Regelstudienzeit3-4 JahreStudienfach Lehramt an GymnasienDas grundständige Studienfach Lehramt an Gymnasien vermittelt fachwissenschaftliche und fachdidaktische Grundlagenkenntnisse (i.d.R. in 2 Fachwissenschaften, die den künftigen Unterrichtsfächern entsprechen) sowie Kenntnisse in Bildungs- und Erziehungswissenschaften. Zudem erhält man eine schulpraktische Ausbildung.Je nach Bundesland kann das Studienfach auch im Rahmen eines schulartübergreifenden Studiengangs erfolgen. Das Lehramtsstudium führt je nach Bundesland entweder zum Abschluss Staatsexamen oder zu den gestuften Abschlüssen Bachelor und Master. Zum Eintritt in den Vorbereitungsdienst berechtigen die erste Staatsprüfung (im Rahmen des Staatsexamens) und der Masterabschluss.Mögliche grundständige StudiengängeBildungswissenschaften - Lehramt an SekundarschulenLehramt an Gymnasien/OberschulenLehramt an GymnasienLehramt an Gymnasien und GesamtschulenLehramt an Integrierten Sekundarschulen und GymnasienZugangsvoraussetzungen an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen: die allgemeine oder ggf. die fachgebundene Hochschulreifeggf. Bestehen eines hochschulinternen Auswahlverfahrensggf. Nachweis der Teilnahme an einem Verfahren zur Studienorientierung bzw. Studienwahl (z.B. durch einen Selbsttest)Inhalte des StudiumsDie Studierenden besuchen Vorlesungen, Semin...

Kompetenzen

Kernkompetenzen, die man während des Studiums erwirbt:DidaktikErziehungswissenschaft, PädagogikEthikInklusionspädagogikLernzielkontrolleMethodikPädagogische Psychologie, SchulpsychologieUnterricht, Schulung (außerschulischer Bereich)Weitere Kompetenzen, die für eine spätere Berufsausübung bedeutsam sein können:BildungsberatungBiologieChemieDeutschElternarbeitEnglischFranzösischGeografieGeschichteGriechischInformatikInklusionLateinMathematikMusikerziehungPhysikRecherche, InformationsbeschaffungSchüler-, Studentenbetreuung, TutorialsSport (Unterrichtsfach)

Studiendauer

Regelstudiendauer: 6-8 SemesterDurchschnittliche tatsächliche Studiendauer: 7,8 SemesterQuelle: Statistisches Bundesamt, Statistischer Bericht - Statistik der Prüfungen an deutschen Hochschulen - Prüfungsjahr 2024

Studienkosten

Studienkosten Einschreib- und Verwaltungsgebühren sowie Semesterbeiträge (z.B. für das Studentenwerk, die verfasste Studentenschaft, ein Semesterticket des öffentlichen Nahverkehrs) Gebühren für "Langzeitstudierende", für ein Zweitstudium oder nach Verbrauch eines festgesetzten StudienguthabensAufwendungen für Lernmittel und Studienbedarf, z.B. für Bücher, Kopien, Exkursionen Beiträge für eine studentische Krankenversicherung (i.d.R. bei Überschreiten der Altersgrenze von 25 Jahren oder bestimmter Einkommensgrenzen)FörderungsmöglichkeitenInformationen: Deutsches Studierendenwerk - FinanzierungsmöglichkeitenBundesgesetz über individuelle Förderung der Ausbildung (Bundesausbildungsförderungsgesetz - BAföG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 07.12.2010 (BGBl. I S. 1952), zuletzt geändert durch Artikel 11 Abs. 1 des Gesetzes vom 16.04.2026 (BGBl. 2026 I Nr. 107)

Studieninhalte

Module, z.B.:Bildungswissenschaften: z.B. Psychologische Grundlagen, Pädagogische Diagnostik, Lehr- und Lernpsychologie, Einführung in die allgemeine Pädagogik und DidaktikPraxismodul Orientierung: z.B. Pädagogische Professionalität in schulischen HandlungsfeldernErste Fachwissenschaft (z.B. Deutsch, Englisch, Mathematik, Biologie, Chemie), inkl. FachdidaktikZweite Fachwissenschaft (z.B. Mathematik, Geschichte, Geografie, Sport), inkl. FachdidaktikDeutsch für Schüler mit Zuwanderungsgeschichte Praktische Studieninhalte: Praktika (z.B. in Schulen oder Betrieben)Erweiterungsmöglichkeiten:Zusätzlich zur angestrebten Fächerkombination können weitere Fächer studiert werden, z.B. Deutsch als Zweit-/Fremdsprache oder Medienpädagogik.

Auswahlverfahren

Es gelten ggf. fachspezifische Studienvoraussetzungen.

Studiensituation

Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Lehrveranstaltungen: während des Semesters in den Hörsälen und Seminarräumen der Hochschule Vorlesungen und Seminare besuchen; ggf. zu Hause an Online-Lehrveranstaltungen teilnehmen Praktische Übungen: z.B. in Seminarräumen Übungen in den Fachdidaktiken durchführen Eigenständige Arbeit: Lehrveranstaltungen vor- und nachbereiten, in Bibliotheken recherchieren, Referate vorbereiten, Hausarbeiten anfertigen (auch in der vorlesungsfreien Zeit)Organisation: das Studium im Rahmen des vorgegebenen Studienaufbaus eigenverantwortlich planen, vorgegebene Abgabetermine und Studienzeiten einhalten, Studien- und Prüfungsleistungen rechtzeitig erbringen (Selbstdisziplin und Organisationstalent erforderlich)Berufsvorbereitung: Praktika in Schulen absolvieren, Berufseinstieg vorbereiten

Studienalternativen

Folgende Studienfächer können Alternativen für das Studienfach Lehramt an Gymnasien (grundständig außer Staatsexamen) sein:Bereich Erziehung, Schule, Aus- und WeiterbildungLehramt an Gymnasien (Staatsexamen)Lehramt an berufsbildenden/beruflichen Schulen/Berufskollegs (Staatsexamen)Lehramt an berufsbildenden/beruflichen Schulen/Berufskollegs (grundständig außer Staatsexamen)Lehramt für Schularten der Sekundarstufe I (grundständig außer Staatsexamen)Lehramt für Schularten der Sekundarstufe I (Staatsexamen)Lehramt an Grundschulen (grundständig außer Staatsexamen)Lehramt an Grundschulen (Staatsexamen)Lehramt an Förderschulen/für Sonderpädagogik (grundständig außer Staatsexamen)Lehramt an Förderschulen/für Sonderpädagogik (Staatsexamen)Erziehungs-, Bildungswissenschaft (grundständig)Gemeinsamkeiten:Methoden der Wissensvermittlung und Pädagogik einüben und anwendenpädagogische, fachwissenschaftliche und fachdidaktische Kenntnisse erwerben

Wichtige Schulfächer

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Schulfächern sind gute Voraussetzungen für ein erfolgreiches Studium:Deutsch: z.B. um mit literarischen Texten umzugehenPädagogik/Psychologie: z.B. um erziehungswissenschaftliches Wissen anzuwendenMathematik, Informatik: z.B. um empirische Untersuchungen, etwa im Bereich Erziehungs- und Sozialwissenschaften, zu verstehenBiologie, Chemie, Physik: z.B. um Grundstrukturen und Funktionen des menschlichen Körpers zu begreifenGeschichte, Politik/Sozialkunde, Wirtschaft/Recht: z.B. um ökonomische, politische und kulturelle Entwicklungen in Geschichte und Gegenwart zu erfassenEnglisch und weitere Fremdsprachen: z.B. um Texte zu übersetzenErdkunde/Geografie: z.B. um physisch-geographische Prozessabläufe zu verstehenKunst, Musik: z.B. um die wichtigsten Epochen der europäischen Kunst- und Musikgeschichte zu kennenSport: z.B. für Trainingsmethoden oder GerätekundeEthik/Philosophie: z.B. um sich mit philosophischen Fragestellungen auseinanderzusetzen

Zusatzqualifikationen

Zusatz- und Schlüsselqualifikationen erleichtern einen erfolgreichen Berufseinstieg. Folgende Themen kommen z.B. infrage:Bilingualer UnterrichtInteraktion/KommunikationInterkulturelle Kompetenzen Praktika z.B. in Schulen oder Bildungseinrichtungen bereiten gezielt auf das Berufsleben vor.Angebote zum Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen finden sich bei den Career Centern der Hochschulen (siehe Kontaktdaten der jeweiligen Hochschule):Hochschulen in Deutschland - Hochschulsuche des Hochschulkompass

Das Studium im Überblick

Das grundständige Studienfach Lehramt an Gymnasien vermittelt fachwissenschaftliche und fachdidaktische Grundlagenkenntnisse (i.d.R. in 2 Fachwissenschaften, die den künftigen Unterrichtsfächern entsprechen) sowie Kenntnisse in Bildungs- und Erziehungswissenschaften. Zudem erhält man eine schulpraktische Ausbildung.Je nach Bundesland kann das Studienfach auch im Rahmen eines schulartübergreifenden Studiengangs erfolgen. Das Lehramtsstudium führt je nach Bundesland entweder zum Abschluss Staatsexamen oder zu den gestuften Abschlüssen Bachelor und Master. Zum Eintritt in den Vorbereitungsdienst berechtigen die erste Staatsprüfung (im Rahmen des Staatsexamens) und der Masterabschluss.

Studiengangsbezeichnungen

BeispieleBildungswissenschaften - Lehramt an Sekundarschulen (Bachelor)Lehramt an Gymnasien/Oberschulen (Bachelor)Lehramt an Gymnasien (Bachelor)Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen (Bachelor)Lehramt an Integrierten Sekundarschulen und Gymnasien (Bachelor)Lehramt Gymnasium (Bachelor)

Mögliche Tätigkeitsfelder

Für Bachelorabsolventen im Bereich Lehramt an Gymnasien bietet sich außerhalb des Schuldienstes insbesondere das Tätigkeitsfeld Bildungs-, Berufsberatung an.

Entwicklung des Studienfachs

19. Jahrhundert:Aufspaltung des deutschen Bildungssystems, Festlegung der Ausbildungswege für die Lehrerausbildung:Seminare: Lehrer und Lehrerinnen für das niedere SchulwesenUniversitäten: Lehrpersonen für höhere SchulenAusbildung der sog. Oberlehrer und Oberlehrerinnen allgemein in altphilologischen Disziplinenverpflichtender Abschluss der akademischen Studien mit einer staatlichen Prüfung (ab1809 in Bayern; ab 1810 in Preußen)Mitte des 19. Jahrhunderts:Spezialisierung der Ausbildung von Oberlehrern und Oberlehrerinnen auf i.d.R. 2 Fächer 1999:Beginn des Bologna-Prozesses: Reform der europäischen Hochschullandschaft u.a. mit folgenden Zielen:Schaffung eines einheitlichen europäischen HochschulraumsHarmonisierung von Studiengängen und Studienabschlüssen: Einführung von Bachelor- und MasterstudiengängenVerbesserung der Mobilität von Studierenden und Lehrenden

Verbände und Organisationen

Deutscher Lehrerverband (DL)Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW)Verband Bildung und Erziehung e.V. (VBE)

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

Abschlussgradeje nach Studiengang und FächerkombinationBachelor of Arts (B.A.)Bachelor of Education (B.Ed.)Bachelor of Science (B.Sc.)

Alternativen nach Studienabbruch

Folgende Ausbildungsberufe können Alternativen für das Studienfach sein:Bereich Erziehung, Schule, Aus- und WeiterbildungStaatlich anerkannter Erzieher/Staatlich anerkannte ErzieherinErzieher/Erzieherin Fachrichtung Jugend- und HeimerziehungFachlehrer/Fachlehrerin (staatlich geprüft) für musisch-technische FächerLehrer/Lehrerin an Waldorfschulen (Ausbildung)Gemeinsamkeiten:Pädagogik, Didaktik, Kinder und Jugendliche betreuen und fördernJe nach Unterrichtsfächern bieten sich darüber hinaus ggf. weitere Alternativen an.Der Sucheinstieg über Berufsfelder eröffnet ggf. weitere Alternativen.Weitere Informationen zum Thema Perspektiven nach dem Studienabbruch:Studienabbruch - und dann?studienwahl.de

Vergütung während des Studiums

Während des Studiums erhält man keine Vergütung.Der Vorbereitungsdienst wird vergütet.

Rechtliche Regelungen für das Studium

BundesebeneHochschulrahmengesetz (HRG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 19.01.1999 (BGBl. I S. 18), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 15.11.2019 (BGBl. I S. 1622)Ländergemeinsame Strukturvorgaben gemäß § 9 Absatz 2 HRG für die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen (Beschluss der KMK vom 10.10.2003 i.d.F. vom 04.02.2010)Qualifikationsrahmen für deutsche Hochschulabschlüsse (Im Zusammenwirken von Hochschulrektorenkonferenz, Kultusministerkonferenz und in Abstimmung mit Bundesministerium für Bildung und Forschung erarbeitet und von der Kultusministerkonferenz am 16.02.2017 beschlossen)LandesebeneHochschulgesetze in Verbindung mit Verwaltungsvorschriften, z.B. über die Akkreditierung von StudiengängenQualifikations- oder HochschulzugangsverordnungenHochschulebeneSatzung der Hochschule Studien- und Prüfungsordnungen für die Studiengänge im jeweiligen Studienfach

Zugangsvoraussetzungen für das Studium

Voraussetzung für das Studium an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen ist die allgemeine oder ggf. die fachgebundene Hochschulreife oder ein von der zuständigen Stelle des Bundeslandes (z.B. Kultusministerium) als gleichwertig anerkanntes Zeugnis.Informationen zum Studium ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung für beruflich Qualifizierte:Zugang zur Hochschule in den einzelnen BundesländernJe nach Hochschule erfolgt ein hochschulinternes Auswahlverfahren.Gegebenenfalls ist die Teilnahme an einem Verfahren zur Studienorientierung bzw. Studienwahl (z.B. durch einen Selbsttest) nachzuweisen.Ein Nachweis über den Masernschutz ist für Praxisphasen in Gemeinschaftseinrichtungen und in medizinischen Einrichtungen nötig. Darüber hinaus können Einrichtungen weitere Schutzimpfungen (z.B. gegen Hepatitis A und B) bzw. entsprechende Immunitätsnachweise verlangen.

Mögliche weiterführende Studienfächer

Bachelorabsolventen im Bereich Lehramt an Gymnasien können ihr Studium in einem weiterführenden Studienfach, z.B. Lehramt an Gymnasien oder Bildungsmanagement, fortsetzen und dadurch ihre Berufs- und Karrierechancen ausbauen.Bildungsmanagement (weiterführend)Lehramt an Gymnasien (weiterführend)Waldorfpädagogik (weiterführend)

Source: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Frequently Asked Questions about Almanya'da Lise Öğretmenliği (Gymnasium)

Education path, salary, recognition, and entry routes for foreigners

What does a Lehramt an Gymnasien (grundständig außer Staatsexamen) do in Germany?

In Germany, the profession of "Lehramt an Gymnasien" refers to the teaching profession aimed at imparting academic knowledge and skills to students at the high school level (Gymnasium). This profession, students

Is Lehramt an Gymnasien (grundständig außer Staatsexamen) an Ausbildung or a degree path?

In Germany, "Lehramt an Gymnasien (grundständig außer Staatsexamen)" follows a Studienberuf — meaning you need a university Bachelor's or Master's degree from a German or recognised foreign university.

How can I qualify as Lehramt an Gymnasien (grundständig außer Staatsexamen) in Germany?

In Germany, "Lehramt an Gymnasien (grundständig außer Staatsexamen)" follows a Studienberuf — meaning you need a university Bachelor's or Master's degree from a German or recognised foreign university. Foreign applicants should additionally verify diploma recognition via anabin.kmk.org before applying.

Where do Lehramt an Gymnasien (grundständig außer Staatsexamen) typically work in Germany?

Workplace varies by employer. Check the official BERUFENET listing for the current breakdown of typical work environments for Lehramt an Gymnasien (grundständig außer Staatsexamen).

What is the typical salary for Lehramt an Gymnasien (grundständig außer Staatsexamen) in Germany?

Salaries vary by region, employer size, and experience. Consult BERUFENET for current figures, or salary aggregators like gehalt.de and stepstone.de Gehaltsreport.

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