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Staatlich anerkannter Haus- und Familienpfleger/Staatlich anerkannte Haus- und Familienpflegerin

Haus- und Familienpfleger/in (Ausbildung)

Ausbildung Social Sciences KldB B 83143

What is Ev ve Aile Bakım Uzmanı (Devlet Onaylı)?

Staatlich anerkannte Haus- und Familienpfleger/innen in Germany typically provide temporary support and relief to families in various life situations and individuals living alone.

Steckbrief

Berufstyp: AusbildungsberufAusbildungsartSchulische Ausbildung an Berufsfachschulen bzw. Berufskollegs (landesrechtlich geregelt), ggf. in praxisintegrierter Form (PiA) Ausbildungsdauer: I.d.R. 3 JahreLernorte Berufsfachschule: /Berufskolleg und Praktikumsbetrieb

Beschreibung (German)

Staatlich anerkannte Haus- und Familienpfleger/innen in Germany typically provide temporary support and relief to families in various life situations and individuals living alone.

Programs that lead to this profession

Social Sciences field →

The profession Staatlich anerkannter Haus- und Familienpfleger/Staatlich anerkannte Haus- und Familienpflegerin in Germany is generally reached through programs in the Social Sciences field:

Detailed Information

Lernorte

Haus- und Familienpfleger/innen werden in schulischer Form ausgebildet.Lernorte sindBerufsfachschule bzw. Berufskolleg: Unterrichtsräume (Unterricht im Klassenverband)Praktikumsbetriebe: Räumlichkeiten von hauswirtschaftlichen, sozialen oder pflegerischen Einrichtungen

Steckbrief

BerufstypAusbildungsberufAusbildungsartSchulische Ausbildung an Berufsfachschulen bzw. Berufskollegs (landesrechtlich geregelt), ggf. in praxisintegrierter Form (PiA)AusbildungsdauerI.d.R. 3 JahreLernorteBerufsfachschule/Berufskolleg und PraktikumsbetriebWas macht man in diesem Beruf?Haus- und Familienpfleger/innen entlasten - meist vorübergehend - Familien und Alleinstehende in unterschiedlichen Lebenslagen. Fällt in einer Familie z.B. die haushaltsführende Person krankheitsbedingt aus, erledigen Haus- und Familienpfleger/innen selbstständig den Haushalt und die Wäschepflege, kaufen ein und bereiten die Mahlzeiten zu. Im Bereich Familienpflege kommen zur Haushaltsführung betreuende und pädagogische Aufgaben hinzu: Haus- und Familienpfleger/innen kümmern sich um die im Haushalt lebenden Kinder und unterstützen sie in der ungewohnten Situation, z.B. durch gemeinsames Spielen, Basteln, Kochen, aber auch durch Zuspruch und praktische Hilfestellung, z.B. bei den Hausaufgaben. Wenn sie kranke oder pflegebedürftige Personen bzw. Menschen mit Behinderungen versorgen, führen sie auch Grund- und Behandlungspflegeleistungen nach ärztlicher Vorgabe aus. Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Haus- und Familienpfleger/innen finden Beschäftigungin Einrichtungen des Sozialwesens, z.B. bei Sozialstationen oder ambulanten Familienpflegedienstenin Wohnheimen für Senioren oder Menschen mit BehinderungenArbeitsorte:Haus- und Familienpfleger/innen arbeiten in erster Liniein Privatwohnungenin Auf...

BERUF AKTUELL

BerufsbezeichnungHaus- und Familienpfleger/inBerufstypBerufsfachschulberufAusbildungsdauerI.d.R. 3 JahreZugangsvoraussetzungI.d.R. Hauptschulabschluss oder mittlerer BildungsabschlussWas macht man in diesem Beruf?Haus- und Familienpfleger/innen entlasten - meist vorübergehend - Familien und Alleinstehende in unterschiedlichen Lebenslagen. Fällt in einer Familie z.B. die haushaltsführende Person krankheitsbedingt aus, erledigen Haus- und Familienpfleger/innen selbstständig den Haushalt und die Wäschepflege, kaufen ein und bereiten die Mahlzeiten zu. Im Bereich Familienpflege kommen zur Haushaltsführung betreuende und pädagogische Aufgaben hinzu: Haus- und Familienpfleger/innen kümmern sich um die im Haushalt lebenden Kinder und unterstützen sie in der ungewohnten Situation, z.B. durch gemeinsames Spielen, Basteln, Kochen, aber auch durch Zuspruch und praktische Hilfestellung, z.B. bei den Hausaufgaben. Wenn sie kranke oder pflegebedürftige Personen bzw. Menschen mit Behinderungen versorgen, führen sie auch Grund- und Behandlungspflegeleistungen nach ärztlicher Vorgabe aus. Wo arbeitet man?Haus- und Familienpfleger/innen finden Beschäftigungin Einrichtungen des Sozialwesens, z.B. bei Sozialstationen oder ambulanten Familienpflegedienstenin Wohnheimen für Senioren oder Menschen mit BehinderungenWeitereBerufe in der PflegeBerufe mit älteren MenschenBerufe rund um den Haushalt

Ausbildungsdauer

i.d.R. 3 Jahre

Auswahlverfahren

Die Berufsfachschulen bzw. Berufskollegs wählen Bewerber/innen nach eigenen Kriterien aus. Zum Teil wird jungen Bewerbern und Bewerberinnen empfohlen, vor Beginn der Ausbildung beispielsweise ein Freiwilliges Soziales Jahr zu absolvieren.

Ausbildungsaufbau

Beispiel für die StundenverteilungHauswirtschaftWirtschaftslehre des Haushalts / Betriebs- und Organisationslehre: 70 StundenErnährungs- und Lebensmittellehre / Diätetik: 70 StundenNahrungszubereitung: 120 StundenTextilverarbeitung: 50 StundenHaus- und Wäschepflege: 50 StundenInsgesamt: 360 StundenPädagogik und PsychologiePädagogik: 100 StundenPsychologie: 100 StundenSoziologie: 60 StundenBeschäftigungslehre und -anleitung: 140 StundenMethodenlehre: 70 StundenInsgesamt: 470 StundenSäuglings-, Kinder- und KrankenpflegeGesundheits- und Krankheitslehre: 130 StundenPsychopathologie: 70 StundenSäuglings- und Wöchnerinnenpflege: 80 Stundenhäusliche Krankenpflege: 180 StundenErste Hilfe: 30 StundenInsgesamt: 490 StundenSozialkundeBerufskunde / Berufsethik: 60 StundenSozialkunde: 140 StundenRechtskunde: 40 StundenPolitische Bildung: 40 StundenInsgesamt: 280 StundenMusisch-kultureller BereichReligionslehre / Ethik: 80 StundenMusik: 40 StundenBewegungserziehung: 40 StundenErgänzung der Allgemeinbildung: 40 StundenInsgesamt: 200 StundenFachpraktische Unterweisung: 1.200 StundenGesamtstundenzahl:3.000 StundenDas 3. Ausbildungsjahr umfasst ein Betriebspraktikum in den Bereichen Hauswirtschaft, Erziehung, Entbindungs- und Säuglingspflege, Altenpflege, Kranken- bzw. Behindertenpflege.

Ausbildungskosten

Die Ausbildung an öffentlichen Schulen ist für die Schüler/innen in der Regel kostenfrei, jedoch fallen ggf. Aufnahme- und Prüfungsgebühren an. Private Schulen erheben dagegen meist Lehrgangsgebühren.Ggf. entstehen weitere Kosten, z.B. für Lernmittel, Berufskleidung, Fahrten zur Ausbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenUnter bestimmten Bedingungen können Schüler/innen, die an einer berufsbildenden Ausbildung teilnehmen, eine Förderung nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) erhalten.Weitere Informationen: Das BAföG: alle Infos auf einen Blick

Ausbildungsinhalte

Während des theoretischen und praktischen Unterrichts lernt man beispielsweise:wie man einen Haushalt führt und pflegt, das heißt den Einkauf erledigt, Gebäude/Zimmer, Wäsche und Textilien reinigt und diese verschiedenen Tätigkeiten möglichst zeit- und kostensparend sowie umweltschonend organisiertwelche Inhaltsstoffe in bestimmten Nahrungsmitteln enthalten sind, wie eine bedarfsgerechte Ernährung unter Berücksichtigung des Energie- und Nährstoffbedarfs verschiedener Alters- und Bevölkerungsgruppen aufgebaut sein sollte und wie man entsprechende Mahlzeiten zubereitetwie man Menschen vom Säugling bis ins Alter in der häuslichen Umgebung pflegt, versorgt und ihnen bei Verrichtungen des täglichen Lebens hilft (z.B. Körperpflege, Ankleiden, Begleitung bei Einkäufen, Arztbesuchen oder Behördengängen)welcher besonderen Pflege alte, kranke Menschen, Menschen mit Behinderungen sowie Wöchnerinnen bedürfenworan häufige Krankheiten zu erkennen sind und wie sie behandelt werdenwie Vitalfunktionen (z.B. Blutdruck, Temperatur, Puls) gemessen werdenwie Krankheiten sowie das Wundliegen bei bettlägerigen Personen vermieden werden könnenwie man in Abwesenheit oder bei Krankheit der Eltern Erziehungsaufgaben für die Kinder übernimmtwie die Freizeit der zu betreuenden Personen gestaltet werden kannWährend der Ausbildung werden auch allgemeinbildende Fächer wie Deutsch und Wirtschafts- und Sozialkunde unterrichtet.PraktikaBei Praktika werden die theoretischen Inhalte in hauswirtschaftlichen, sozi...

Ausbildungssituation

Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Im theoretischen Unterricht:Unterricht im Klassenverband, ggf. Projektarbeit, Aufarbeitung der Inhalte zu HauseIn der Praktikumseinrichtung:Praktische Mitarbeit (unter Anleitung): z.B. Einkäufe erledigen, Mahlzeiten zubereiten, Wäsche waschen und bügelnUmgebung: wechselnde Arbeitsorte in den Räumlichkeiten der sozialen Einrichtungen, in privaten HaushaltenArbeitszeit: z.T. unregelmäßige Arbeitszeiten, SchichtarbeitAnforderungen:Handgeschick (z.B. bei der Haushaltsführung und Zubereitung der Mahlzeiten)Verantwortungsbewusstsein (z.B. bei der Behandlungspflege nach ärztlicher Verordnung)Einfühlungsvermögen und Kontaktbereitschaft (z.B. im Umgang mit alten oder kranken Menschen)Sorgfalt (z.B. beim Erstellen von Arbeitsnachweisen, Beobachtungs- und Betreuungsprotokollen)

Ausbildungsvergütung

Die schulische Ausbildung wird nicht vergütet. Bei einer Ausbildung in einer praxisintegrierten Ausbildungsform (PiA) erhalten die Auszubildenden von der Praxisausbildungseinrichtung eine Ausbildungsvergütung.

Wichtige Schulfächer

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Schulfächern sind gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Ausbildung:Deutsch: z.B. um Beobachtungs- und Betreuungsprotokolle zu erstellenMusik/Kunst: z.B. um mit den zu betreuenden Personen zu musizieren und zu zeichnenHauswirtschaftslehre: z.B. um Speisen zuzubereiten oder Einkaufslisten zu erstellenPädagogik: z.B. um Erziehungsaufgaben zu übernehmen

Ausbildungsalternativen

Folgende Ausbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Haus- und Familienpfleger/in an:Bereich HaushaltHauswirtschafter/HauswirtschafterinGemeinsamkeit:hauswirtschaftliche Tätigkeiten übernehmen, Menschen versorgen und betreuenBereich PflegePflegefachmann/Pflegefachfrau (Ausbildung)Gemeinsamkeit:hilfsbedürftige Menschen betreuen, pflegen und versorgen

Ausbildungsdauer (Hamburg)

Vollzeit: 3 JahreDie Ausbildung kann auch in Teilzeitform erfolgen, derzeit liegen jedoch keine Informationen zur Dauer vor.

Ausbildungsinhalte (Hamburg)

Während des theoretischen und praktischen Unterrichts werden Kenntnisse in folgenden Bereichen vermittelt:Fächer des berufsbezogenen UnterrichtsErmitteln von BetreuungsbedarfBeraten und AnleitenUnterstützen und PflegenVerwalten und OrganisierenFächer des berufsübergreifenden UnterrichtsSprache und KommunikationWirtschaft und Gesellschaft angewandte MathematikFachenglisch Berufspraktische AusbildungPraxis der Pflegeassistenz mit Schwerpunkt Haus- und Familienpflege

Die Ausbildung im Überblick

Haus- und Familienpfleger/in ist eine landesrechtlich geregelte schulische Ausbildung an Berufsfachschulen bzw. Berufskollegs. Sie dauert i.d.R. 3 Jahre und führt zu einer staatlichen Abschlussprüfung.Je nach Bundesland kann die Ausbildung auch in einer praxisintegrierten Ausbildungsform (PiA) durchgeführt werden.Daneben besteht die Möglichkeit, eine Weiterbildung zum Haus- und Familienpfleger/zur Haus- und Familienpflegerin zu absolvieren.

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

Die Ausbildung ist nur in den genannten Bundesländern rechtlich geregelt und führt dort zu folgenden Abschlussbezeichnungen:Baden-Württemberg:Staatlich anerkannter Haus- und Familienpfleger/Staatlich anerkannte Haus- und FamilienpflegerinHamburg:Staatlich geprüfter Pflegeassistent mit Schwerpunkt Haus- und Familienpflege/Staatlich geprüfte Pflegeassistentin mit Schwerpunkt Haus- und FamilienpflegeNordrhein-Westfalen:Staatlich anerkannter Familienpfleger/Staatlich anerkannte Familienpflegerin

Perspektiven nach der Ausbildung

Mit Zusatzqualifikationen Chancen verbessernIhre Chancen können angehende Haus- und Familienpfleger/innen bereits während der Ausbildung verbessern, indem sie Zusatzqualifikationen erwerben, z.B. einen mittleren Bildungsabschluss.Die passende Beschäftigung findenNach ihrer Ausbildung arbeiten Haus- und Familienpfleger/innen z.B. bei Sozialstationen oder (ambulanten) Familienpflegediensten sowie in Wohn- und Pflegeheimen.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten oder auf den neuesten Stand bringen. Das Themenspektrum reicht dabei von Haus- und Familienpflege bis hin zu Hauswirtschaft.Beruflich weiterkommenEine Aufstiegsweiterbildung hilft je nach beruflicher Vorbildung, beruflich voranzukommen und Führungspositionen zu erreichen. Naheliegend ist es, eine Weiterbildung als Hauswirtschaftliche/r Betriebsleiter/in zu absolvieren.Mit einer Hochschulzugangsberechtigung kann man auch studieren und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Pflegemanagement, -wissenschaft erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einem eigenen Unternehmen für hauswirtschaftliche bzw. soziale Dienstleistungen.

Ausbildungsdauer (Baden-Württemberg)

Vollzeit: 3 Jahre (einschließlich Berufspraktikum)Die Ausbildung kann auch in Teilzeitform erfolgen, derzeit liegen jedoch keine Informationen zur Dauer vor.

Ausbildungsdauer (Nordrhein-Westfalen)

Vollzeit: 3 Jahre (einschließlich Berufspraktikum)

Ausbildungsinhalte (Baden-Württemberg)

Während des theoretischen und praktischen Unterrichts werden Kenntnisse in folgenden Bereichen vermittelt:PflichtbereichPflichtfächerReligionslehre oder EthikDeutsch Berufs- und RechtskundeLernfelderHauswirtschaftErziehungPflegeFachpraktische AusbildungWährend der schulischen Ausbildung sind Praktika in den Bereichen Hauswirtschaft, Erziehung, Pflege oder Assistenzleistungen im Rahmen von Teilhabeleistungen der Eingliederungshilfe durchzuführen (fachpraktische Ausbildung).Wahlbereichz.B. Textverarbeitung, Sprachen, ausländische Familien

Ausbildungsinhalte (Nordrhein-Westfalen)

Während des theoretischen und praktischen Unterrichts werden Kenntnisse in folgenden Bereichen vermittelt:Theoretischer UnterrichtHauswirtschaft Wirtschaftslehre des Haushalts/Betriebs- und OrganisationslehreErnährungs- und Lebensmittellehre/DiätetikNahrungszubereitungTextilverarbeitungHaus- und WäschepflegePädagogik und PsychologiePädagogikPsychologieSoziologieBeschäftigungslehre und -anleitungMethodenlehre Säuglings-, Kinder- und KrankenpflegeGesundheits- und KrankheitslehrePsychopathologieSäuglings- und Wöchnerinnenpflegehäusliche KrankenpflegeErste HilfeSozialkunde Berufskunde/BerufsethikSozialkundeRechtskundePolitische Bildungmusisch-kultureller BereichReligionslehre/EthikMusikBewegungserziehungErgänzung der AllgemeinbildungFachpraktische UnterweisungDie fachpraktische Unterweisung ergänzt und vertieft den theoretischen Unterricht praxisnah. Sie erfolgt am Fachseminar sowie im Rahmen von praktischen Einsätzen.

Rechtliche Regelungen für die Ausbildung

Regelung auf BundesebeneRahmenvereinbarung über die Berufsfachschulen (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 17.10.2013 i.d.F. vom 21.03.2024)Die Rahmenvereinbarung der Kultusministerkonferenz über die Ausbildung an Berufsfachschulen ist kein unmittelbar geltendes Recht. Die einzelnen Bundesländer regeln die Berufsfachschulausbildungen in ihren Schul- bzw. Berufsfachschulordnungen auf Grundlage der Rahmenvereinbarung.Regelungen auf LandesebeneDie Ausbildung ist in folgenden Bundesländern landesrechtlich geregelt:Verordnung des Sozialministeriums über die Ausbildung und Prüfung an Berufsfachschulen für Haus- und Familienpflege (Ausbildungs- und Prüfungsverordnung Haus- und Familienpflege - APrOHF) vom 27.07.2021 (BW.GBl. S. 681), geändert durch Artikel 7 des Gesetzes vom 18.11.2025 (BW.GBl. Nr. 123)Ausbildungs- und Prüfungsordnung der Berufsfachschule für Pflegeassistenz mit Schwerpunkt Haus- und Familienpflege (APO-PA-HuF) vom 14.07.1998 (HmbGVBl. S. 143), zuletzt geändert durch Artikel 4 § 2 der Verordnung vom 16.12.2019 (HmbGVBl. 2020 S. 1)Ausbildungs- und Prüfungsordnung für Familienpflegerinnen und Familienpfleger vom 02.04.2004 (GV. NRW. S. 184), zuletzt geändert durch Artikel 81 der Verordnung vom 01.02.2022 (GV. NRW. S. 121)In den folgenden Bundesländern liegen keine landesrechtlichen Regelungen vor:BayernBerlinBrandenburgBremenHessenMecklenburg-VorpommernNiedersachsenRheinland-PfalzSaarlandSachsenSachsen-AnhaltSchleswig-HolsteinThüringenÜbergreifende Rechtsvorschr...

Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung

In der Regel ist ein Hauptschulabschluss oder ein mittlerer Bildungsabschluss erforderlich.Weitere Voraussetzungen können je nach Bundesland und Bildungsangebot vorliegen.Der Umgang mit Lebensmitteln erfordert eine Belehrung und eine Bescheinigung des Gesundheitsamtes.

Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung (Hamburg)

Schulische Vorbildung:Erster allgemeinbildender Schulabschluss

Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung (Baden-Württemberg)

Schulische und berufliche Vorbildung bzw. Berufspraxis:Hauptschulabschluss und Nachweis einer beruflichen Vorbildung durch:eine abgeschlossene Berufsausbildungoderden Abschluss einer mindestens 1-jährigen einschlägigen beruflichen Vollzeitschule und zusätzlich mindestens 1 Jahr praktischer einschlägiger Tätigkeit (auch im Rahmen eines Freiwilligen Sozialen Jahres)oderden Abschluss einer 2-jährigen einschlägigen Berufsfachschuleodereine mindestens 3-jährige einschlägige Tätigkeit, wozu auch die selbstständige Führung eines Mehrpersonenhaushalts gehörtoderRealschulabschlussWeitere Voraussetzungen:gesundheitliche Eignung (ärztliches Attest)erweitertes Führungszeugnisbei einer praxisintegrierten Ausbildung (PiA): Ausbildungsvertrag mit einer geeigneten Einrichtung

Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung (Nordrhein-Westfalen)

Schulische oder berufliche Vorbildung bzw. Berufspraxis:Erster SchulabschlussoderNachweis einer beruflichen Vorbildung durch:eine abgeschlossene Ausbildung und eine mindestens 1-jährige Tätigkeit im hauswirtschaftlichen, pflegerischen oder pädagogischen Bereichoder eine mindestens 6-jährige Führung eines Mehrpersonenhaushaltes (Mindestalter von 25 Jahren)odereine mindestens 6-jährige Führung eines Mehrpersonenhaushaltes und eine abgeschlossene Ausbildung als Familienhelfer/inWeitere Voraussetzungen:i.d.R. Mindestalter von 17 Jahrengesundheitliche Eignung (ärztliches Attest)persönliche Eignung (Führungszeugnis)bei einer praxisintegrierten Ausbildung (PiA): Ausbildungsvertrag mit einer geeigneten Einrichtung

Source: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Frequently Asked Questions about Ev ve Aile Bakım Uzmanı (Devlet Onaylı)

Education path, salary, recognition, and entry routes for foreigners

What does a Staatlich anerkannter Haus- und Familienpfleger/Staatlich anerkannte Haus- und Familienpflegerin do in Germany?

Staatlich anerkannte Haus- und Familienpfleger/innen in Germany typically provide temporary support and relief to families in various life situations and individuals living alone.

Is Staatlich anerkannter Haus- und Familienpfleger/Staatlich anerkannte Haus- und Familienpflegerin an Ausbildung or a degree path?

In Germany, "Staatlich anerkannter Haus- und Familienpfleger/Staatlich anerkannte Haus- und Familienpflegerin" follows a 3-year dual Ausbildung — combining a vocational school (Berufsschule) with paid on-the-job training at a company. No university degree required.

How can I qualify as Staatlich anerkannter Haus- und Familienpfleger/Staatlich anerkannte Haus- und Familienpflegerin in Germany?

In Germany, "Staatlich anerkannter Haus- und Familienpfleger/Staatlich anerkannte Haus- und Familienpflegerin" follows a 3-year dual Ausbildung — combining a vocational school (Berufsschule) with paid on-the-job training at a company. No university degree required. Foreign applicants should additionally verify diploma recognition via anabin.kmk.org before applying.

Where do Staatlich anerkannter Haus- und Familienpfleger/Staatlich anerkannte Haus- und Familienpflegerin typically work in Germany?

Workplace varies by employer. Check the official BERUFENET listing for the current breakdown of typical work environments for Staatlich anerkannter Haus- und Familienpfleger/Staatlich anerkannte Haus- und Familienpflegerin.

What is the typical salary for Staatlich anerkannter Haus- und Familienpfleger/Staatlich anerkannte Haus- und Familienpflegerin in Germany?

Salaries vary by region, employer size, and experience. Consult BERUFENET for current figures, or salary aggregators like gehalt.de and stepstone.de Gehaltsreport.

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