Staatlich geprüfter Assistent für Ernährung und Versorgung/Staatlich geprüfte Assistentin für Ernährung und Versorgung
Assistent/in - Ernährung und Versorgung
What is Devlet Onaylı Beslenme ve Bakım Asistanı?
Steckbrief
Berufstyp: AusbildungsberufAusbildungsartSchulische Ausbildung an Berufsfachschulen und Berufskollegs (landesrechtlich geregelt) Ausbildungsdauer: 2-3 JahreLernorte Berufsfachschule: /Berufskolleg und Praktikumsbetrieb
Beschreibung (German)
Staatlich anerkannte Hauswirtschafter/in in Germany take on household management tasks in private households, while also offering various household economy-related services in institutions such as hospitals, childcare and elderly care homes, or hotels.
Programs that lead to this profession
Social Sciences field →The profession Staatlich geprüfter Assistent für Ernährung und Versorgung/Staatlich geprüfte Assistentin für Ernährung und Versorgung in Germany is generally reached through programs in the Social Sciences field:
- Arabistik/Islamwissenschaft
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
- Christianity in Global Transformations
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
- Geschichte
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
- Psychologie
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
- Sprechwissenschaft
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
- Wissenschaft vom Christlichen Orient
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Detailed Information
▶ Lernorte
Assistenten und Assistentinnen für Ernährung und Versorgung werden in schulischer Form ausgebildet.Lernorte sindBerufsfachschule/Berufskolleg: Unterrichtsräume (Unterricht im Klassenverband), schuleigene Küchen, Werkstätten etc.Praktikumsbetriebe: Räumlichkeiten z.B. von hauswirtschaftlichen, sozialen oder pflegerischen Einrichtungen
▶ Steckbrief
BerufstypAusbildungsberufAusbildungsartSchulische Ausbildung an Berufsfachschulen und Berufskollegs (landesrechtlich geregelt)Ausbildungsdauer2-3 JahreLernorteBerufsfachschule/Berufskolleg und PraktikumsbetriebWas macht man in diesem Beruf?Assistenten und Assistentinnen für Ernährung und Versorgung kümmern sich um die Haushaltsführung in Privathaushalten oder erledigen hauswirtschaftliche Tätigkeiten z.B. in Krankenhäusern, Kinder- und Seniorenheimen oder Hotels. Sie erstellen Speisepläne, kaufen Lebensmittel ein und bereiten Mahlzeiten und Gerichte nach den Grundsätzen gesunder Ernährung zu. Bei der Hauspflege reinigen sie Wohn-, Schlaf-, Sanitär- und Wirtschaftsräume, waschen, bügeln und bessern Wäsche und Kleidungsstücke aus. Zudem übernehmen sie Gartenarbeiten. Gegebenenfalls betreuen Assistenten und Assistentinnen für Ernährung und Versorgung auch Kinder, kranke bzw. hilfsbedürftige Personen und Menschen mit Behinderungen.Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Assistenten und Assistentinnen für Ernährung und Betreuung finden Beschäftigungin Heimen für Kinder, Senioren oder Menschen mit Behinderungen in Krankenhäusern in Einrichtungen des Sozialwesens, z.B. bei Sozialstationen oder (ambulanten) Familienpflegedienstenin Hotels, Gaststätten und Jugendherbergenbei ReinigungsfirmenArbeitsorte:Assistenten und Assistentinnen für Ernährung und Versorgung arbeiten in erster Liniein Privathaushalten in Großküchen, Speisesälen, Wohn- und Aufenthaltsräumen z.B. von Heimenin Funktion...
▶ BERUF AKTUELL
BerufsbezeichnungAssistent/in für Ernährung und VersorgungBerufstypBerufsfachschulberufAusbildungsdauer2 bzw. 3 JahreZugangsvoraussetzungI.d.R. Hauptschulabschluss oder mittlerer BildungsabschlussWas macht man in diesem Beruf?Assistenten und Assistentinnen für Ernährung und Versorgung kümmern sich um die Haushaltsführung in Privathaushalten oder erledigen hauswirtschaftliche Tätigkeiten z.B. in Krankenhäusern, Kinder- und Seniorenheimen oder Hotels. Sie erstellen Speisepläne, kaufen Lebensmittel ein und bereiten Mahlzeiten und Gerichte nach den Grundsätzen gesunder Ernährung zu. Bei der Hauspflege reinigen sie Wohn-, Schlaf-, Sanitär- und Wirtschaftsräume, waschen, bügeln und bessern Wäsche und Kleidungsstücke aus. Zudem übernehmen sie Gartenarbeiten. Gegebenenfalls betreuen Assistenten und Assistentinnen für Ernährung und Versorgung auch Kinder, kranke bzw. hilfsbedürftige Personen und Menschen mit Behinderungen.Wo arbeitet man?Assistenten und Assistentinnen für Ernährung und Betreuung finden Beschäftigungin Heimen für Kinder, Senioren oder Menschen mit Behinderungen in Krankenhäusern in Einrichtungen des Sozialwesens, z.B. bei Sozialstationen oder (ambulanten) Familienpflegedienstenin Hotels, Gaststätten und Jugendherbergenbei ReinigungsfirmenWeitereBerufe rund um den Haushalt
▶ Ausbildungsdauer
2-3 Jahre
▶ Auswahlverfahren
Die Berufsfachschulen und Berufskollegs wählen Bewerber/innen nach eigenen Kriterien aus. Es wird i.d.R. Wert auf gute Leistungen in den praktischen Fächern gelegt. Zum Teil werden Eignungsfeststellungen in Form von Eignungstests durchgeführt.
▶ Ausbildungsaufbau
Beispiel für die StundenverteilungPflichtunterrichtAllgemeinbildender Unterricht:Religionslehre: 1. Jahr 1 Wochenstunde, 2. Jahr 1 Wochenstunde, 3. Jahr 1 WochenstundeDeutsch und Kommunikation: 1. Jahr 2 Wochenstunden, 2. Jahr 2 Wochenstunden, 3. Jahr 2 WochenstundenPolitik und Gesellschaft: 1. Jahr 2 Wochenstunden, 2. Jahr 1 Wochenstunde, 3. Jahr 1 WochenstundeSport: 1. Jahr 2 Wochenstunden, 2. Jahr 1 Wochenstunde, 3. Jahr 0 WochenstundenAllgemeinbildender Unterricht 1. Jahr insgesamt: 7 WochenstundenAllgemeinbildender Unterricht 2. Jahr insgesamt: 5 WochenstundenAllgemeinbildender Unterricht 3. Jahr insgesamt: 4 WochenstundenFachlicher Unterricht:Betriebswirtschaftslehre: 1. Jahr 3 Wochenstunden, 2. Jahr 2 Wochenstunden, 3. Jahr 3 WochenstundenErnährung und Verpflegung: 1. Jahr 12 Wochenstunden, 2. Jahr 7 Wochenstunden, 3. Jahr 7 WochenstundenDienstleistung und Service: 1. Jahr 2 Wochenstunden, 2. Jahr 3 Wochenstunden, 3. Jahr 2 WochenstundenWohn- und Funktionsbereiche: 1. Jahr 3 Wochenstunden, 2. Jahr 4 Wochenstunden, 3. Jahr 3 WochenstundenPersonenbetreuung: 1. Jahr 2 Wochenstunden, 2. Jahr 2 Wochenstunden, 3. Jahr 2 WochenstundenTextillehre: 1. Jahr 4 Wochenstunden, 2. Jahr 2 Wochenstunden, 3. Jahr 3 WochenstundenEnglisch: 1. Jahr 2 Wochenstunden, 2. Jahr 0 Wochenstunden, 3. Jahr 0 WochenstundenFachlicher Unterricht 1. Jahr insgesamt: 28 WochenstundenFachlicher Unterricht 2. Jahr insgesamt: 20 WochenstundenFachlicher Unterricht 3. Jahr insgesamt: 20 WochenstundenWahlpfli...
▶ Ausbildungskosten
Die Ausbildung an öffentlichen Schulen ist für die Schüler/innen in der Regel kostenfrei, jedoch fallen ggf. Aufnahme- und Prüfungsgebühren an. Private Schulen erheben dagegen meist Lehrgangsgebühren.Gegebenenfalls entstehen weitere Kosten, z.B. für Lernmittel, Berufskleidung, Fahrten zur Ausbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenUnter bestimmten Bedingungen können Schüler/innen, die an einer berufsbildenden Ausbildung teilnehmen, eine Förderung nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) erhalten.Weitere Informationen: Das BAföG: alle Infos auf einen Blick
▶ Ausbildungsinhalte
Während des theoretischen und praktischen Unterrichts lernt man beispielsweise:wie man einen Haushalt führt (z.B. Einkäufe erledigt und Lebensmittel sachgerecht lagert)wie man Räume, Einrichtungen, Anlagen, Maschinen und Geräte reinigt und pflegtwie man Mahlzeiten zubereitetwie man von Hand näht und verschiedene Stoffe oder Kleidungsstücke wäscht, bügelt oder dämpftwie man Gesundheitsförderung betreibt und Pflegemaßnahmen durchführtwie man Klienten bei Alltagshandlungen unterstützt, z.B. beim Ausfüllen von Formularenwie man bei der Pflegeverwaltung und -dokumentation mitwirktwelche berufs- und sozialrechtlichen Grundlagen in der Haus- und Familienpflege zu beachten sind und wie man bei der Pflegeverwaltung und -dokumentation mitwirktWährend der Ausbildung werden auch allgemeinbildende Fächer wie Deutsch und Wirtschafts- und Sozialkunde unterrichtet.BetriebspraktikaBei Praktika werden die theoretischen Inhalte in hauswirtschaftlichen, sozialen oder pflegerischen Einrichtungen umgesetzt und angewendet. Die Schüler/innen erhalten Einblick in das Betriebsgeschehen, sammeln Erfahrungen in den berufstypischen Arbeitsmethoden und gewinnen einen Überblick über Aufbau und Ablauforganisation der Einrichtung.ZusatzkenntnisseJe nach Angebot der einzelnen Schulen werden Zusatzkenntnisse vermittelt, die den Erwerb der Fachhochschulreife ermöglichen.
▶ Ausbildungssituation
Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Im theoretischen Unterricht:Unterricht im Klassenverband, ggf. Projektarbeit, Aufarbeitung der Inhalte zu HauseIn der schuleigenen Küche und im Praktikumsbetrieb:Praktische Mitarbeit (unter Anleitung): z.B. Mahlzeiten zubereiten, Wäsche waschen, Freizeitgestaltung von Kindern organisieren, hilfsbedürftige Personen beim An- und Auskleiden unterstützenUmgebung: Wärme, Dämpfe und beengte Verhältnisse in Küchen, Essensgerüche in Kantinen, Essräumen, Witterungseinflüsse im GartenKleidung: z.T. Arbeitskleidung (z.B. Schürze oder Kittel, Kopfbedeckung, Gummihandschuhe, Einweghandschuhe, ggf. Mundschutz)Arbeitszeit: ggf. Schichtdienst (in hauswirtschaftlichen Großbetrieben wie Kinder- oder Seniorenheimen)Anforderungen: Handgeschick (z.B. beim Zubereiten der Mahlzeiten oder beim Waschen und Bügeln der Wäsche)Organisatorische Fähigkeiten (z.B. beim Planen von Einkäufen)Einfühlungsvermögen (z.B. Berücksichtigen individueller Wünsche der Bewohner/innen, Kunden und Gäste; im Umgang mit hilfsbedürftigen Personen)Kommunikationsfähigkeit (z.B. bei Gesprächen mit den zu betreuenden Menschen sowie deren Angehörigen, Teambesprechungen)Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein (z.B. Umgang mit persönlichen Daten von Klienten/Patienten, Betreuung kranker und hilfsbedürftiger Personen)
▶ Ausbildung im Ausland
Für eine Ausbildung im Ausland gibt es z.B. folgende Möglichkeit:FrankreichAusbildungsangebote: onisep - französische Ausbildungsdatenbank(z.B. über die Freitextsuche mit dem Suchbegriff "assistant/assistante de vie")
▶ Ausbildungsvergütung
Für die Ausbildung wird keine Vergütung gezahlt.
▶ Wichtige Schulfächer
Vertiefte Kenntnisse in folgenden Schulfächern sind gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Ausbildung:Hauswirtschaftslehre: z.B. um Speisen nach Ernährungsgrundsätzen zuzubereitenDeutsch: z.B. um Speisepläne zu erstellenMathematik: z.B. um Mengenangaben in Rezepten umzurechnen
▶ Ausbildungsalternativen
Folgende Ausbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Assistent/in für Ernährung und Versorgung an:Bereich HaushaltHauswirtschafter/HauswirtschafterinStaatlich anerkannter Haus- und Familienpfleger/Staatlich anerkannte Haus- und FamilienpflegerinGemeinsamkeit:Menschen betreuen, hauswirtschaftliche Aufgaben erledigenBereich Hotel- und GaststättengewerbeHotelfachmann/HotelfachfrauFachmann/Fachfrau für Restaurants und VeranstaltungsgastronomieGemeinsamkeit:Menschen bedienen und betreuen, hauswirtschaftliche Aufgaben erledigenBereich Sauberkeit und HygieneGebäudereiniger/GebäudereinigerinTextilreiniger/TextilreinigerinGemeinsamkeit:Wohn-, Wirtschafts- und Sanitärräume bzw. Textilien reinigen und pflegen
▶ Ausbildungsdauer (Bayern)
Vollzeit: 2 bzw. 3 JahreStaatlich geprüfte/r Helfer/in für Ernährung und Versorgung: 2 JahreStaatlich geprüfte/r Assistent/in für Ernährung und Versorgung:3 Jahre
▶ Ausbildungsdauer (Berlin)
Vollzeit: 2 Jahre
▶ Ausbildungsdauer (Bremen)
Vollzeit: 2 Jahre
▶ Entwicklung der Ausbildung
1985:Berufsfachschulordnung Hauswirtschaft, Kinderpflege und Sozialpflege in Bayern1997:Rahmenvereinbarung über die Berufsfachschulen durch die Kultusministerkonferenz (KMK)
▶ Ausbildungsdauer (Saarland)
Vollzeit: 3 Jahre
▶ Ausbildungsinhalte (Bayern)
Während des theoretischen und praktischen Unterrichts werden Kenntnisse in folgenden Bereichen vermittelt:Allgemeinbildender UnterrichtReligionslehre bzw. Ethik oder Islamischer UnterrichtDeutsch und KommunikationPolitik und GesellschaftSportTheoretischer und fachpraktischer UnterrichtBetriebswirtschaftslehreErnährung und VerpflegungDienstleistung und ServiceWohn- und FunktionsbereichePersonenbetreuungTextillehreEnglischWahlpflichtfächerGroßhaushaltlandwirtschaftlicher Unternehmerhaushalt/gehobener PrivathaushaltGastronomie und HotellerieGrundversorgung und Betreuung alter, erkrankter MenschenGrundversorgung, Bildung und Erziehung von Kindernprojektorientiertes ArbeitenFachpraxis Fachpraxis Ernährung und VersorgungPraktikumswochenWahlfachEnglisch
▶ Ausbildungsinhalte (Berlin)
Während des theoretischen und praktischen Unterrichts werden beispielsweise Kenntnisse in folgenden Bereichen vermittelt:Berufsübergreifender LernbereichDeutsch/KommunikationWirtschafts- und SozialkundeEnglischSportBerufsbezogener LernbereichFachtheorieErnährungslehreKoch- und KüchentechnikHaushaltsmanagementbetriebliches RechnungswesenHaushaltstechnikFachpraxisNahrungszubereitungHaus- und Textilpflegetextile Verarbeitungbetriebsorganisatorische Übungen im TeamEDVPraktikumIm Rahmen der Ausbildung wird ein mehrwöchiges Praktikum in einem geeigneten Praktikumsbetrieb durchgeführt.
▶ Ausbildungsinhalte (Bremen)
Während des theoretischen und praktischen Unterrichts werden Kenntnisse in folgenden Bereichen vermittelt:Berufsübergreifender LernbereichDeutsch/KommunikationMathematikEnglischPolitikSportBerufsbezogener LernbereichBerufsrolle finden und mitgestaltenPersonen im Alltag begleiten und unterstützenGesundheit fördernKinder, Senioren und beeinträchtigte Menschen pflegenKinder, Senioren und beeinträchtigte Menschen versorgen und betreuenAusbildungspraktika Als Teil der schulischen Ausbildung werden Ausbildungspraktika in geeigneten Betrieben oder Einrichtungen (Praktikumsstellen) oder in Form anderer Lernortkooperationen durchgeführt.
▶ Die Ausbildung im Überblick
Assistent/in für Ernährung und Versorgung ist eine landesrechtlich geregelte schulische Ausbildung an Berufsfachschulen und Berufskollegs.Sie dauert 2-3 Jahre und führt zu einer staatlichen Abschlussprüfung.
▶ Ausbildungsinhalte (Saarland)
Während des theoretischen und praktischen Unterrichts werden Kenntnisse in folgenden Bereichen vermittelt:Berufsübergreifender LernbereichDeutsch/KommunikationMathematikFremdsprache (Französisch oder Englisch)Wirtschafts- und SozialkundeReligionslehre/allgemeine EthikSport/GesundheitsförderungBerufsbezogener LernbereichBerufliche Kompetenz IBerufliche Kompetenz IIFachpraktikum
▶ Abschluss-/Berufsbezeichnungen
Die Ausbildung ist nur in den genannten Bundesländern rechtlich geregelt und führt dort zu folgenden Abschlussbezeichnungen:Baden-Württemberg:Hauswirtschaftsassistent/HauswirtschaftsassistentinStaatlich geprüfter Assistent für Ernährung und Haushaltsmanagement/Staatlich geprüfte Assistentin für Ernährung und HaushaltsmanagementBayern:Staatlich geprüfter Assistent für Ernährung und Versorgung/Staatlich geprüfte Assistentin für Ernährung und VersorgungStaatlich geprüfter Helfer für Ernährung und Versorgung/Staatlich geprüfte Helferin für Ernährung und VersorgungBerlin, Rheinland-Pfalz:Staatlich geprüfter Assistent für Ernährung und Versorgung/Staatlich geprüfte Assistentin für Ernährung und VersorgungBremen:Staatlich geprüfte Fachkraft für Hauswirtschaft und FamilienpflegeNordrhein-Westfalen:Staatlich geprüfter Assistent für Ernährung und Versorgung/Staatlich geprüfte Assistentin für Ernährung und VersorgungStaatlich geprüfter Assistent für Ernährung und Versorgung/Staatlich geprüfte Assistentin für Ernährung und Versorgung, Schwerpunkt ServiceSaarland:Staatlich geprüfter Assistent für Ernährung und Versorgung/Staatlich geprüfte Assistentin für Ernährung und Versorgung - Schwerpunkt Haushaltsführung und ambulante BetreuungSachsen-Anhalt:Staatlich geprüfter Assistent für Ernährung und Versorgung/Staatlich geprüfte Assistentin für Ernährung und Versorgung, Schwerpunkt: Hauswirtschaft und Familienpflege Schleswig-Holstein:Staatlich geprüfter Assistent für Ernährung und Versorgung/...
▶ Perspektiven nach der Ausbildung
Mit Zusatzqualifikationen Chancen verbessernIhre Chancen können angehende Assistenten und Assistentinnen für Ernährung und Versorgung bereits während der Ausbildung verbessern, indem sie Zusatzqualifikationen erwerben, z.B. die Fachhochschulreife als Basis für ein späteres Studium.Die passende Beschäftigung finden Nach ihrer Ausbildung arbeiten Assistenten und Assistentinnen für Ernährung und Versorgung in Heimen für Kinder, Senioren und Menschen mit Behinderungen bei (ambulanten) Einrichtungen des Sozialwesens, z.B. Sozialstationen.Die Beschäftigungsfähigkeit sichern Durch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten oder auf den neuesten Stand bringen. Das Themenspektrum reicht dabei von Hauswirtschaft bis hin zu Diätwesen.Beruflich weiterkommenEine Aufstiegsweiterbildung hilft, beruflich voranzukommen und Führungspositionen zu erreichen. Naheliegend ist es, die Prüfung als Meister/in der Hauswirtschaft abzulegen.Mit einer Hochschulzugangsberechtigung kann man auch studieren und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Ernährungswissenschaft, Ökotrophologie erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einem Betrieb für hauswirtschaftliche oder sozialpflegerische Dienstleistungen.
▶ Ausbildungsdauer (Sachsen-Anhalt)
Vollzeit: 3 Jahre
▶ Ausbildungsdauer (Rheinland-Pfalz)
Vollzeit: 2 Jahre
▶ Ausbildungsinhalte (Sachsen-Anhalt)
Während des theoretischen und praktischen Unterrichts werden Kenntnisse in folgenden Bereichen vermittelt:Berufsübergreifender LernbereichDeutschSozialkundeSportReligion oder EthikBerufsbezogener LernbereichEnglischMathematikSozialpflegeHauswirtschaftslehrePädagogik/PsychologieFachpraxis SozialpflegeFachpraxis HauswirtschaftMusik/RhythmikKunst/WerkenRechtskundeWahlpflichtangebotePraktische Ausbildung Während des Bildungsgangs wird zusätzlich ein Praktikum in geeigneten Einrichtungen durchgeführt.
▶ Ausbildungsinhalte (Rheinland-Pfalz)
Während des theoretischen und praktischen Unterrichts werden Kenntnisse in folgenden Bereichen vermitteltBerufsbezogener Lernbereichberufsbezogener Unterrichtfachrichtungsbezogener Unterricht standortspezifischer Unterricht Praktikum (einschlägiges, durch die Schule betreutes Praktikum in einem geeigneten Betrieb)selbstgesteuertes Lernenggf. Deutsch/Kommunikationerste Fremdspracheggf. MINT im BerufGesundheitserziehung/SportGrundlage für das Fach "fachrichtungsbezogener Unterricht" sind die Lernfelder:sich in beruflichen Handlungssituationen zurechtfinden und engagierenVerpflegung für unterschiedliche Bedürfnisse und Anlässe planen, erstellen und präsentierenkundenorientierte, situationsbezogene Dienstleistungen anbietenEinkauf, Lagerung und Reinigung planen, durchführen und kontrollierenDienstleistungen organisierenVerpflegung und Service organisierenkundenorientiert und ökonomisch handelnBerufsübergreifender LernbereichSozialkunde/WirtschaftslehreReligion oder Ethik
▶ Ausbildungsdauer (Baden-Württemberg)
Vollzeit: 2 bzw. insgesamt 3 JahreHauswirtschaftsassistent/in:2 JahreStaatlich geprüfte/r Assistent/in für Ernährung und Haushaltsmanagement:zusätzlich 1 Jahr (aufbauend auf einer schulischen Ausbildung als Hauswirtschaftsassistent/in)
▶ Ausbildungsdauer (Schleswig-Holstein)
Vollzeit: 2 JahreDie Ausbildung kann auch in Teilzeitform erfolgen, derzeit liegen jedoch keine Informationen zur Dauer vor.
▶ Ausbildungsdauer (Nordrhein-Westfalen)
Vollzeit: 2 bzw. 3 JahreStaatlich geprüfte/r Assistent/in für Ernährung und Versorgung:3 Jahre (Zugang mit mittlerem Schulabschluss (Fachoberschulreife))2 Jahre (Zugang mit (Fach-)Hochschulreife)Staatlich geprüfte/r Assistent/in für Ernährung und Versorgung, Schwerpunkt Service:2 Jahre
▶ Ausbildungsinhalte (Baden-Württemberg)
Während des theoretischen und praktischen Unterrichts werden beispielsweise Kenntnisse in folgenden Bereichen vermittelt:PflichtfächerReligionslehreGeschichte und GemeinschaftskundeDeutsch (mit betrieblicher Kommunikation)EnglischMathematikWirtschaft und RechtDatenverarbeitung/TextverarbeitungChemieBerufsfachliche und berufspraktische Kompetenz in HandlungsfeldernProjektkompetenzWahlfächerje nach Bildungsanbieter, z.B.: Sozialmanagement oder interkulturelle KompetenzPraktikumDas Praktikum wird in unterschiedlichen Praxisfeldern abgeleistet. Es gibt einen Einblick in die hauswirtschaftlichen Arbeitsbereiche von Großbetrieben.
▶ Ausbildungsinhalte (Schleswig-Holstein)
Während des theoretischen und praktischen Unterrichts werden Kenntnisse in folgenden Bereichen vermittelt:Berufsbezogener Bereich mit den LernfeldernVor- und Zubereitungstechniken von Speisen und Getränken kennen und produktorientiert umsetzenGeräte und Maschinen zielgerichtet einsetzen und pflegeneinfache Speisefolgen unter ernährungsphysiologischen Aspekten zielgruppenorientiert zusammenstellenBetriebsarten des Tourismus und Food-Service und ihre Strukturen unterscheiden und betriebliche Arbeitsabläufe planenGrundlagen der Warenwirtschaft erarbeiten und beurteilenTätigkeiten im Dienstleistungssektor des Tourismus und Food-Service kennen und bedarfsorientiert anwendenArbeitsabläufe im Wirtschaftsdienst erfassen und durchführenzielgruppenorientierte Angebote verkaufsfördernd erstellen und präsentierengesundheitsfördernde Ernährungsempfehlungen erstellen und anwendenrechtliche Rahmenbedingungen in Tourismus und Gemeinschaftsverpflegung kennen und umsetzentouristische Angebote kategorisieren und fachgerecht empfehlenPraxiszeitenPraxiszeiten werden wie ein Fach oder ein Lernfeld behandelt und im Zeugnis mit einer Note ausgewiesen.Berufsübergreifender Bereich mit den FächernDeutsch/KommunikationEnglischMathematikWirtschaft/PolitikReligion oder PhilosophieSport
▶ Spezialisierung während der Ausbildung
Die Ausbildung wird - je nach Bundesland - auch mit folgendem Schwerpunkt angeboten: Tourismus und Food-Service
▶ Ausbildungsinhalte (Nordrhein-Westfalen)
Während des theoretischen und praktischen Unterrichts werden Kenntnisse in folgenden Bereichen vermittelt:Berufsbezogener Lernbereichbereichsspezifische Fächer (inkl. Praktika)BetriebsorganisationProduktionDienstleistungMathematikEnglischBerufsübergreifender BereichDeutsch/KommunikationReligionslehreSport/GesundheitsförderungPolitik/GesellschaftslehreDifferenzierungsbereichMöglichkeit zur Ergänzung, Erweiterung und Vertiefung individueller Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten
▶ Rechtliche Regelungen für die Ausbildung
Regelung auf BundesebeneRahmenvereinbarung über die Berufsfachschulen (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 17.10.2013 i.d.F. vom 21.03.2024)Die Rahmenvereinbarung der Kultusministerkonferenz über die Ausbildung an Berufsfachschulen ist kein unmittelbar geltendes Recht. Die einzelnen Bundesländer regeln die Berufsfachschulausbildungen in ihren Schul- bzw. Berufsfachschulordnungen auf Grundlage der Rahmenvereinbarung.Gesetz zum Schutz der arbeitenden Jugend (Jugendarbeitsschutzgesetz - JArbSchG) vom 12.04.1976 (BGBl. I S. 965), zuletzt geändert durch Artikel 53 des Gesetzes vom 23.10.2024 (BGBl. 2024 I Nr. 323)Regelungen auf LandesebeneDie Ausbildung ist in folgenden Bundesländern landesrechtlich geregelt:SchulversuchsbestimmungenBerufsfachschulordnung Ernährung und Versorgung, Kinderpflege, Sozialpflege, Hotel- und Tourismusmanagement, Informatik und Fremdsprachenberufe (Berufsfachschulordnung - BFSO) vom 25.05.2023 (Bay.GVBl. S. 257), zuletzt geändert durch § 32a Abs. 1 der Verordnung vom 07.08.2025 (Bay.GVBl. S. 443)Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für die Berufsfachschulen des Landes Berlin (Berufsfachschulverordnung - APO-BFS) vom 14.07.2009 (Ber.GVBl. S. 327), zuletzt geändert durch Artikel 3 der Verordnung vom 15.09.2025 (Ber.GVBl. S. 470)Verordnung über die Berufsfachschule für Hauswirtschaft und Familienpflege vom 21.07.2022 (Brem.GBl. S. 422)Verordnung über die Ausbildung und Prüfung in den Bildungsgängen des Berufskollegs (Ausbildungs- und Prüfungsordnung Be...
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung
In der Regel ist entweder ein Hauptschulabschluss oder ein mittlerer Bildungsabschluss erforderlich.Der Umgang mit Lebensmitteln erfordert eine Belehrung und eine Bescheinigung des Gesundheitsamtes. Ein Nachweis über den Masernschutz ist für die praktische Ausbildung in Gemeinschaftseinrichtungen und medizinischen Einrichtungen nötig. Darüber hinaus können Einrichtungen weitere Schutzimpfungen (z.B. gegen Hepatitis A und B) bzw. entsprechende Immunitätsnachweise verlangen. Weitere Voraussetzungen können je nach Bundesland und Bildungsangebot vorliegen.
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung (Bayern)
Schulische Vorbildung:erfüllte Vollzeitschulpflicht (ohne Schulabschluss)
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung (Berlin)
Schulische Vorbildung:mittlerer Schulabschluss
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung (Bremen)
Schulische Vorbildung:Einfache Berufsbildungsreife (mindestens Note befriedigend in Deutsch, Englisch und Mathematik)oderErweiterte Berufsbildungsreife (mindestens Note ausreichend in Deutsch)Weitere Voraussetzungen:Beratungsgespräch in der Schuleschulinterner Eingangstestein mindestens 5-tägiges Praktikum im Handlungsfeld Pflege (abgeleistet innerhalb des Jahres vor Ausbildungsbeginn)gesundheitliche Eignung (ärztliches Attest)Nachweis über den Impfstatus der Krankheiten Masern, Mumps, Röteln und Windpocken, sowie eine nachgewiesene Hepatitis B-Impfung oder eine schriftliche Erklärung über den VerzichtFührungszeugnis
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung (Saarland)
Schulische Vorbildung:HauptschulabschlussWeitere Voraussetzung:gesundheitliche Eignung (ärztliches Attest)
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung (Sachsen-Anhalt)
Schulische Vorbildung:HauptschulabschlussWeitere Voraussetzungen:erweitertes FührungszeugnisHöchstalter 24 Jahre
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung (Rheinland-Pfalz)
Schulische Vorbildung:Qualifizierter Sekundarabschluss I
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung (Baden-Württemberg)
Schulische und berufliche Vorbildung:Hauswirtschaftsassistent/in:mittlerer BildungsabschlussStaatlich geprüfter Assistent für Ernährung und Haushaltsmanagement/Staatlich geprüfte Assistentin für Ernährung und Haushaltsmanagement:mittlerer BildungsabschlussundAbschluss des 2-jährigen Berufskollegs für Ernährung und HaushaltsmanagementWeitere Voraussetzung: Assistent/in für Ernährung und Haushaltsmanagement zusätzlich: Praktikumsvertrag
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung (Schleswig-Holstein)
Schulische Vorbildung:Erster allgemeinbildender Schulabschluss
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung (Nordrhein-Westfalen)
Schulische Vorbildung:Staatlich geprüfte/r Assistent/in für Ernährung und Versorgung:3-jähriger Bildungsgang:mittlerer Schulabschluss (Fachoberschulreife)oderBerechtigung zum Besuch der gymnasialen Oberstufe2-jähriger Bildungsgang: Hochschulreife oder schulischer Teil der FachhochschulreifeStaatlich geprüfte/r Assistent/in für Ernährung und Versorgung, Schwerpunkt Service:Erster Schulabschluss
Source: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit
Frequently Asked Questions about Devlet Onaylı Beslenme ve Bakım Asistanı
Education path, salary, recognition, and entry routes for foreigners
What does a Staatlich geprüfter Assistent für Ernährung und Versorgung/Staatlich geprüfte Assistentin für Ernährung und Versorgung do in Germany? ▼
Staatlich anerkannte Hauswirtschafter/in in Germany take on household management tasks in private households, while also offering various household economy-related services in institutions such as hospitals, childcare and elderly care homes, or hotels.
Is Staatlich geprüfter Assistent für Ernährung und Versorgung/Staatlich geprüfte Assistentin für Ernährung und Versorgung an Ausbildung or a degree path? ▼
In Germany, "Staatlich geprüfter Assistent für Ernährung und Versorgung/Staatlich geprüfte Assistentin für Ernährung und Versorgung" follows a 3-year dual Ausbildung — combining a vocational school (Berufsschule) with paid on-the-job training at a company. No university degree required.
How can I qualify as Staatlich geprüfter Assistent für Ernährung und Versorgung/Staatlich geprüfte Assistentin für Ernährung und Versorgung in Germany? ▼
In Germany, "Staatlich geprüfter Assistent für Ernährung und Versorgung/Staatlich geprüfte Assistentin für Ernährung und Versorgung" follows a 3-year dual Ausbildung — combining a vocational school (Berufsschule) with paid on-the-job training at a company. No university degree required. Foreign applicants should additionally verify diploma recognition via anabin.kmk.org before applying.
Where do Staatlich geprüfter Assistent für Ernährung und Versorgung/Staatlich geprüfte Assistentin für Ernährung und Versorgung typically work in Germany? ▼
Workplace varies by employer. Check the official BERUFENET listing for the current breakdown of typical work environments for Staatlich geprüfter Assistent für Ernährung und Versorgung/Staatlich geprüfte Assistentin für Ernährung und Versorgung.
What is the typical salary for Staatlich geprüfter Assistent für Ernährung und Versorgung/Staatlich geprüfte Assistentin für Ernährung und Versorgung in Germany? ▼
Salaries vary by region, employer size, and experience. Consult BERUFENET for current figures, or salary aggregators like gehalt.de and stepstone.de Gehaltsreport.