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Geprüfter Destillateurmeister/Geprüfte Destillateurmeisterin

Destillateurmeister/in

Weiterbildung Mathematik, Naturwissenschaften KldB B 29193

Was ist Sertifikalı Damıtma Ustası?

Aufgaben und TätigkeitenDestillateurmeister und -meisterinnen planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und führen ggf. den gesamten Betrieb. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie verhandeln mit Lieferunternehmen, kalkulieren Angebote und erledigen den Schriftverkehr. Zudem stellen sie die Qualität der Produkte sicher. Sie arbeiten auch selbst praktisch mit, erproben z.B. neue Rezepturen und beraten die Kundschaft.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Destillateurmeister und -meisterinnen sind beschäftigtbei Branntwein- und Likörherstellendenin Brennereienin Gaststätten mit hauseigener BrennereiArbeitsorte:Destillateurmeister und -meisterinnen arbeiten meistin Werkhallenin Lagerhallenin Laborräumen im Freien (bei der Annahme der zu verarbeitenden Rohstoffe wie Obst und Getreide sowie bei der Entsorgung der Maische)in Büro- und BesprechungsräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.: eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf, z.B. als Destillateur/in, und entsprechende Berufspraxis odereine mindestens 6-jährige einschlägige BerufspraxisInhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsanbieter variieren.Grundlegende Qualifikationen: Rechtsbewusstes Handeln, z.B. arbeitsrechtliche Vorschriften berücksichtigen Betriebswirtschaftliches Handeln, z.B. Grundsätze betrieblicher Aufbau- und Ablauforganisationen berücksichtigen, Kostenstellenrechnungen Zusammenarbeit im Betrieb, z.B. berufliche Entwicklung fördern, Führungsmethoden anwendenHandlungs- und fachspezifische Qualifikationen:Technik, z.B. Technische Kommunikation, Fachtechnologie, Hygiene, Lebensmittelrecht, Umweltschutz, ArbeitssicherheitOrganisation und Führung, z.B. Arbeitsplanung, Kundenorientierung, Personalführung, ManagementsystemeBerufs- und arbeitspädagogische Qualifikationen

Steckbrief

Berufstyp: Weiterbildungsberuf: Meister/in Weiterbildungsart: Meisterprüfung nach Rechtsvorschriften der Industrie- und Handelskammern Teilnahme: an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlich Weiterbildungsdauer: 10 Wochen (Vollzeit)

Beschreibung (Deutsch)

Aufgaben und TätigkeitenDestillateurmeister und -meisterinnen planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und führen ggf. den gesamten Betrieb. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie verhandeln mit Lieferunternehmen, kalkulieren Angebote und erledigen den Schriftverkehr. Zudem stellen sie die Qualität der Produkte sicher. Sie arbeiten auch selbst praktisch mit, erproben z.B. neue Rezepturen und beraten die Kundschaft.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Destillateurmeister und -meisterinnen sind beschäftigtbei Branntwein- und Likörherstellendenin Brennereienin Gaststätten mit hauseigener BrennereiArbeitsorte:Destillateurmeister und -meisterinnen arbeiten meistin Werkhallenin Lagerhallenin Laborräumen im Freien (bei der Annahme der zu verarbeitenden Rohstoffe wie Obst und Getreide sowie bei der Entsorgung der Maische)in Büro- und BesprechungsräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.: eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf, z.B. als Destillateur/in, und entsprechende Berufspraxis odereine mindestens 6-jährige einschlägige BerufspraxisInhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsanbieter variieren.Grundlegende Qualifikationen: Rechtsbewusstes Handeln, z.B. arbeitsrechtliche Vorschriften berücksichtigen Betriebswirtschaftliches Handeln, z.B. Grundsätze betrieblicher Aufbau- und Ablauforganisationen berücksichtigen, Kostenstellenrechnungen Zusammenarbeit im Betrieb, z.B. berufliche Entwicklung fördern, Führungsmethoden anwendenHandlungs- und fachspezifische Qualifikationen:Technik, z.B. Technische Kommunikation, Fachtechnologie, Hygiene, Lebensmittelrecht, Umweltschutz, ArbeitssicherheitOrganisation und Führung, z.B. Arbeitsplanung, Kundenorientierung, Personalführung, ManagementsystemeBerufs- und arbeitspädagogische Qualifikationen

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Mathematik, Naturwissenschaften →

Der Beruf Geprüfter Destillateurmeister/Geprüfte Destillateurmeisterin in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Mathematik, Naturwissenschaften:

Detaillierte Informationen

Lernorte

Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden z.B. an privaten und anderen Bildungseinrichtungen statt.Lernorte sindSchulungsräume

Steckbrief

BerufstypWeiterbildungsberuf: Meister/inWeiterbildungsartMeisterprüfung nach Rechtsvorschriften der Industrie- und HandelskammernTeilnahme an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlichWeiterbildungsdauer 10 Wochen (Vollzeit)Aufgaben und TätigkeitenDestillateurmeister und -meisterinnen planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und führen ggf. den gesamten Betrieb. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie verhandeln mit Lieferunternehmen, kalkulieren Angebote und erledigen den Schriftverkehr. Zudem stellen sie die Qualität der Produkte sicher. Sie arbeiten auch selbst praktisch mit, erproben z.B. neue Rezepturen und beraten die Kundschaft.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Destillateurmeister und -meisterinnen sind beschäftigtbei Branntwein- und Likörherstellendenin Brennereienin Gaststätten mit hauseigener BrennereiArbeitsorte:Destillateurmeister und -meisterinnen arbeiten meistin Werkhallenin Lagerhallenin Laborräumen im Freien (bei der Annahme der zu verarbeitenden Rohstoffe wie Obst und Getreide sowie bei der Entsorgung der Maische)in Büro- und BesprechungsräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.: eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf, z.B. als Destillateur/in, und entsprechende Berufspraxis odereine mindestens 6-jährige einschlägige BerufspraxisInhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsanbieter variieren.Grundlegend...

Weiterbildungsdauer

Vollzeit: 10 Wochen

Weiterbildungskosten

Für den Besuch von Vorbereitungslehrgängen fallen Lehrgangsgebühren an, für die Prüfung selbst Prüfungsgebühren. Weitere Kosten entstehen ggf. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenVorbereitungslehrgänge auf die Meisterprüfung können gemäß Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz finanziell gefördert werden.Weitere Informationen: Aufstiegs-BAföG - Aufstieg mit FörderungFörderung besonders begabter junger Fachkräfte: Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) - Weiterbildungsstipendium

Weiterbildungsinhalte

Grundlegende Qualifikationen: Rechtsbewusstes Handeln, z.B. arbeitsrechtliche Vorschriften berücksichtigen Betriebswirtschaftliches Handeln, z.B. Grundsätze betrieblicher Aufbau- und Ablauforganisationen berücksichtigen, Kostenstellenrechnungen Zusammenarbeit im Betrieb, z.B. berufliche Entwicklung fördern, Führungsmethoden anwendenHandlungs- und fachspezifische Qualifikationen:Technik, z.B. Technische Kommunikation, Fachtechnologie, Hygiene, Lebensmittelrecht, Umweltschutz, ArbeitssicherheitOrganisation und Führung, z.B. Arbeitsplanung, Kundenorientierung, Personalführung, ManagementsystemeBerufs- und arbeitspädagogische Qualifikationen

Wichtige Vorkenntnisse

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Technik: z.B. um Anlagen der Spirituosen-, Aromen- und Getränkeindustrie zu planenWirtschaft/Recht: z.B. um einen Betrieb steuerrechtlich sicher zu führenMitarbeiterführung und -anleitung: z.B. um Führungsinstrumente wie Zielvereinbarung und Feedback anzuwenden

Weiterbildungssituation

Die Weiterbildung besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht.Je nach Bildungsanbieter sollte man sich auf folgende Bedingungen einstellen:Unterrichtszeitganztägiger Unterricht an mindestens vier WochentagenLernformi.d.R. Präsenzveranstaltungen: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort)

Weiterbildungsvergütung

Die Teilnahme an Vorbereitungslehrgängen wird nicht vergütet.

Weiterbildungsalternativen

Folgende Weiterbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Destillateurmeister/in an:Bereich GetränkeStaatlich geprüfter Brau- und Getränketechnologe/Staatlich geprüfte Brau- und Getränketechnologin/Bachelor Professional in TechnikStaatlich geprüfte Fachkraft für BrennereiwesenGetränkebetriebsmeister/GetränkebetriebsmeisterinIndustriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Fruchtsaft und GetränkeLandwirtschaftlicher Brennmeister/Landwirtschaftliche BrennmeisterinGemeinsamkeit:Fach- und Führungsaufgaben in der Herstellung von Getränken übernehmenBereich LebensmittelStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Lebensmitteltechnik Schwerpunkt Lebensmittelverpackung/Bachelor Professional in TechnikStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Lebensmitteltechnik (ohne Schwerpunkt)/Bachelor Professional in TechnikIndustriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung LebensmittelStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Lebensmitteltechnik Schwerpunkt Lebensmittelverarbeitungstechnik/Bachelor Professional in TechnikStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Lebensmitteltechnik Schwerpunkt Produktentwicklung und Qualitätsmanagement/Bachelor Professional in TechnikGemeinsamkeit:Fach- und Führungsaufgaben in der Herstellung von Lebensmitteln übernehmenBereich Vertrieb und VerkaufGeprüfter Technischer Fachwirt/Geprüfte Technische FachwirtinGemeinsamkeit:betriebswirtscha...

Entwicklung der Weiterbildung

1963:Inkrafttreten der ersten Besonderen Rechtsvorschriften (IHK Berlin)2009:neue Besondere Rechtsvorschriften, die den technischen Fortschritt in der Spirituosen-, Aromen- und Getränkeindustrie berücksichtigen2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung der Weiterbildungsabschlüsse "Geprüfte/r Berufsspezialist/in", "Bachelor Professional" und "Master Professional", um die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu betonen. Das Führen der Berufsbezeichnungen ist abhängig vom Erlass entsprechender neuer Fortbildungsregelungen.

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

AbschlussbezeichnungGeprüfter Destillateurmeister/Geprüfte Destillateurmeisterin

Die Weiterbildung im Überblick

Destillateurmeister bzw. Destillateurmeisterin ist eine berufliche Weiterbildung. Die Meisterprüfung ist durch Rechtsvorschriften der Industrie- und Handelskammern geregelt. Zugangsvoraussetzungen und Abschlussbezeichnungen können je nach zuständiger Kammer unterschiedlich sein. Für die Zulassung zur Prüfung ist es nicht erforderlich, an einem Lehrgang teilzunehmen.

Perspektiven nach der Weiterbildung

Die passende Beschäftigung findenNach ihrer Weiterbildung arbeiten Destillateurmeister/innen z.B. bei Branntwein- und Likörherstellern sowie in Brennereien.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Getränkeherstellung bis hin zu Produktionstechnik.Beruflich weiterkommenMit ihrem Weiterbildungsabschluss können Meister/innen auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung Zugang zu einem Studium erhalten und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Brauerei-, Getränketechnologie erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einer Alkoholbrennerei oder mit einem Herstellungsbetrieb für Spirituosen, Essige oder andere Destillate.

Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung

Zur PrüfungDie zuständigen Industrie- und Handelskammern erlassen Prüfungsvorschriften, z.B.:Besondere Rechtsvorschriften für die Fortbildungsprüfung zum anerkannten Abschluss Geprüfter Destillateurmeister/Geprüfte Destillateurmeisterin vom 18.03.2009 (IHK Berlin)Ausbilder-Eignungsverordnung vom 21.01.2009 (BGBl. I S. 88)WeiteresRahmenplan für die Ausbildung der Ausbilder und Ausbilderinnen, Empfehlung des Hauptausschusses des Bundesinstituts für Berufsbildung vom 25.06.2009 (geänderte Fassung vom 20.06.2023)

Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung

Voraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.: eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf, z.B. als Destillateur/in, und entsprechende Berufspraxisodereine mindestens 6-jährige einschlägige Berufspraxis

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Sertifikalı Damıtma Ustası

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Geprüfter Destillateurmeister/Geprüfte Destillateurmeisterin in Deutschland?

Aufgaben und TätigkeitenDestillateurmeister und -meisterinnen planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und führen ggf. den gesamten Betrieb. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie verhandeln mit Lieferunternehmen, kalkulieren Angebote und erledigen den Schriftverkehr. Zudem stellen sie die Qualität der Produkte sicher. Sie arbeiten auch selbst praktisch mit, erproben z.B. neue Rezepturen und beraten die Kundschaft.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Destillateurmeister und -meisterinnen sind beschäftigtbei Branntwein- und Likörherstellendenin Brennereienin Gaststätten mit hauseigener BrennereiArbeitsorte:Destillateurmeister und -meisterinnen arbeiten meistin Werkhallenin Lagerhallenin Laborräumen im Freien (bei der Annahme der zu verarbeitenden Rohstoffe wie Obst und Getreide sowie bei der Entsorgung der Maische)in Büro- und BesprechungsräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.: eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf, z.B. als Destillateur/in, und entsprechende Berufspraxis odereine mindestens 6-jährige einschlägige BerufspraxisInhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsanbieter variieren.Grundlegende Qualifikationen: Rechtsbewusstes Handeln, z.B. arbeitsrechtliche Vorschriften berücksichtigen Betriebswirtschaftliches Handeln, z.B. Grundsätze betrieblicher Aufbau- und Ablauforganisationen berücksichtigen, Kostenstellenrechnungen Zusammenarbeit im Betrieb, z.B. berufliche Entwicklung fördern, Führungsmethoden anwendenHandlungs- und fachspezifische Qualifikationen:Technik, z.B. Technische Kommunikation, Fachtechnologie, Hygiene, Lebensmittelrecht, Umweltschutz, ArbeitssicherheitOrganisation und Führung, z.B. Arbeitsplanung, Kundenorientierung, Personalführung, ManagementsystemeBerufs- und arbeitspädagogische Qualifikationen

Ist Geprüfter Destillateurmeister/Geprüfte Destillateurmeisterin eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Geprüfter Destillateurmeister/Geprüfte Destillateurmeisterin" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).

Wie kann ich in Deutschland als Geprüfter Destillateurmeister/Geprüfte Destillateurmeisterin qualifiziert werden?

Voraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.: eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf, z.B. als Destillateur/in, und entsprechende Berufspraxisodereine mindestens 6-jährige einschlägige Berufspraxis

Wo arbeiten Geprüfter Destillateurmeister/Geprüfte Destillateurmeisterin in Deutschland typischerweise?

Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden z.B. an privaten und anderen Bildungseinrichtungen statt.Lernorte sindSchulungsräume

Wie hoch ist das typische Gehalt für Geprüfter Destillateurmeister/Geprüfte Destillateurmeisterin in Deutschland?

Die Teilnahme an Vorbereitungslehrgängen wird nicht vergütet.

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